ARBEITSKREIS GRUNDSCHULEN des Stadtelternrates
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Die Termine des Stadtelternrates und seiner Arbeitskreise sind nicht öffentlich
Sitzungstermine 2010: 8.2., 1.3., 12.4., 3.5. 31.5. 9.8., 6.9., 4.10., 1.11., 13.12.
 
11.01.2010 Informationsveranstaltung für ElternvertreterInnen der Grundschulen zum Thema "Ganztagsgrundschulen in Hannover"

>> Mo, 11.01.2010, 20:00 - 22:00 Uhr, Informationsveranstaltung für ElternvertreterInnen der Grundschulen,

Gobelinsaal (1. Stock rechts) im Rathaus, Trammplatz.

Eingeladen haben die Mitglieder des Stadtelternrates der Schulform Grundschule.

Thema u.a. Ganztagsgrundschule gemäß Konzept der LH Hannover und Umsetzung durch die Grundschulen, die ab nächstem Schuljahr teilnehmen.

Referenten: Herr Leonhard, Schulleiter der GS Gebr.-Körting-Schule, Vertreter der GS Alemannstr.

>> Einladung als pdf, 8 kb
 
05.05.2008 Wir fordern .... die Stadtteilbücherei Limmerstrasse nicht zu schließen

Gemeinsame Erklärung der Schulelternräte der
Grundschule Ahlem, Grundschule Albert-Schweitzer, Grundschule Kastanienhof und Grundschule Salzmannstrasse

An den Oberbürgermeister der Stadt Hannover Herrn Stephan Weil,
die Fraktionsvorsitzenden der im Rat der Stadt vertretenen Fraktionen,
den Bezirksrat Linden/Limmer

die Planung der Stadt Hannover sieht vor, die Stadtteilbücherei Limmerstraße im Freizeitheim Linden zu schließen und mit der Bücherei im Rathaus Lindener Marktplatz "zusammen zu legen". Als Elternvertreter möchten wir hierzu wie folgt Stellung nehmen:

In den letzten Jahren wurde viel Geld und Zeit investiert um im Bildungssektor im Bereich frühkindliche Pädagogik, Kita und Grundschule die Kompetenzen der Kinder zu erweitern. Hier hatte insbesondere die Qualität der Bildungsarbeit eine hohe Priorität. Auch die Pisa-Studie hat gezeigt, dass allen Bevölkerungsschichten unabhängig von Herkunft und Einkommen der Zugang zu Bildungseinrichtungen ermöglicht werden muß. Dies ist in Deutschland nicht der Fall, sondern wird im Gegenteil immer weiter erschwert. Abschaffung der Lernmittelfreiheit und Einführung von Studiengebühren sind nur zwei Beispiele dafür, dass umfassende Bildungschancen zunehmend vom Geldbeutel der Eltern abhängen.
Erfreulicherweise werden seit einigen Jahren vermehrt Projekte und Veranstaltungen zur Vermittlung von Lesekompetenz durchgeführt. Insbesondere die Stadtteilbüchereien führen hierzu viele Veranstaltungen durch, bzw. beteiligen sich in Kooperation mit Schulen und Kitas an ihnen. Kinder und Jugendliche werden in diesen Veranstaltungen angeregt, sich mit Büchern zu beschäftigen. Ihnen wird eine kostenfreie Möglichkeit gezeigt, wie sie sich Wissen durch Bücher beschaffen können. Auch der immer wichtiger werdende Zugang zum Internet steht in den Stadtteilbüchereien kostenfrei zur Verfügung. Dies ist nun, nach dem Willen der Stadtverwaltung in Linden-Nord, Limmer und Ahlem bald nicht mehr möglich.
Die Frage, die sich stellt ist: Wozu werden Veranstaltungen wie z.B. Schulbuchwochen, Lesenächte, Vorlesewettbewerbe und Bilderbuchkino durchgeführt, wenn die Kinder demnächst nicht mehr die Möglichkeit haben, in fußläufiger Entfernung und mit guter Verkehrsanbindung die Stadtteilbücherei aufzusuchen?
Eine günstige Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln besteht für die Stadtteile Ahlem, Limmer und Linden-Nord zur Stadtteilbücherei Lindener Markt nicht.
In den genannten Stadtteilen wohnen überdurchschnittlich viele sozial benachteiligte Menschen sowie überdurchschnittlich viele Kinder. Darüber hinaus wird die Bücherei von mindestens 6 Schulen und vielen Kindertagesstätten aus den Stadtteilen regelmäßig genutzt. Die geplante Schließung erschwert genau diesen Menschen den Zugang zu günstigen Bildungsmöglichkeiten und macht die Nutzung der Bücherei durch Kitas und Schulen nahezu unmöglich.
Wir fordern die Stadtverwaltung daher auf, von den Plänen zur Schließung der Stadtteilbücherei Limmerstraße abzusehen.

Auch der Arbeitskreis Grundschulen des Stadtelternrates hat in seiner heutigen Sitzung einstimmig beschlossen, die Stadtverwaltung aufzufordern, die geplante Schliessung der Stadtteilbücherei Limmerstrasse nicht durchzuführen.

Für die Schulelternräte gez. Wolfgang Scharna
Schulelternratsvorsitzender der Grundschule Salzmannstrasse Mitglied des Stadtelternrates

 

HAZ, 07.12.2007

Eltern fordern mehr Geld für Reinigung
HAZ, 07.12.2007 Lehrer fordern Putzkontrolle - Anweisung für Hausmeister Nachdem der Stadtelternrat die Sauberkeit an Hannovers Schulen kritisiert hat, melden sich jetzt auch Lehrer zu Wort. „Wenn man ernst nimmt, was im Leistungsverzeichnis zur Schulreinigung steht, sind die Arbeitszeiten zu knapp bemessen“, sagt ein Schulleiter. . ..>> Reinigung
HAZ, 04.12.2007 Eltern wollen Schultoiletten nicht malern. Die Elternvertreter lehnen den „Schönheitswettbewerb“ jedoch ab. Farbe allein helfe nicht mehr, wenn Trennwände kaputt seien, Schimmelpilz sich ausbreite oder die Türen nicht schließen, sagt Garnet Eichholz, Vorsitzende des Stadtelternrats. „Manche Schüler gehen deshalb nicht auf die Toilette.“ Die Eltern fordern deshalb, mit dem aufgestockten Etat kurzfristig die Grundausstattung mit Seifenspendern, Handtuchhaltern und Papier zu sichern sowie kleinere Reparaturen durch Hausmeister oder Fachfirmen machen zu lassen.
Außerdem wünscht der Stadtelternrat vom Fachbereich Gebäudewirtschaft einen Bericht über Baujahr, Zustand und Sanierungsbedarf der Schultoiletten .....>> Reinigung
HAZ, 28.09.2007 "Budget fürs Putzen ist zu gering" Interview mit der Vorsitzenden des Stadtelternrates Garnet Eichholz . ... .. >> Reinigung
 
Projekte in Grundschulen - Beispiel Brüder-Grimm-Schule

Kooperation zwischen Betrieb und Grundschule. Bis zum Bewerbungsschluss am 15. Januar 2007 hatten sich 75 Kindergärten und Grundschulen aus dem gesamten Bundesgebiet mit rund 100 vielversprechenden Projekten beworben. Den ersten Preis gewonnen hat die Brüder-Grimm-Grundschule aus Hannover.

Mehr Infos: >> Kids in Betrieb

>> Projekt "Baustelle VHV" der Brüder-Grimm-Grundschule

Wenn Sie in Ihrer Schule ein Projekt haben - schreiben Sie an redaktion(at)stadtelternrat-hannover.de. Dann erscheint es hier.

 

>> Informationen aus der Arbeit des AK Grundschulen in den Jahren 2003 und 2004