ALBERT-EINSTEIN-SCHULE

Welche Schule für mein Kind ? 2008, als pdf Seite 15 - IGS Laatzen / Langenhagen

Albert-Einstein-Schule, 28.01.2008 (Infoabend), 29.02.2008 (Tag der Offenen Tür) , Kooperative Gesamtschule, Wülferoder Str.46, 30880 Laatzen, www.aes-laatzen.de, verwaltung@kgslaatzen.de, Tel. (05 11) 98 29 30, Schulleiterin: Frau Kruse

Schülerzahl: 1650, Vollzeitlehrerstellen: 90 (120 Lehrer), Altersdurchschnitt der Lehrer: 48 Jahre, Klassengröße 5. Jg.: 26

Schwerpunkte: Profilklassen Jg. 5/6 (Musik, Kunst, Medien, Forscher und bilinguale Klassen); gemeinsamer Unterricht aller drei Schulzweige in Religion, Sport, Musik und Kunst,
Besonderheiten: Kooperative Gesamtschule; offene Ganztagsschule; Mensa und Bistro; Arbeitsgemeinschaften und Hausaufgabenbetreuung; Spanisch als 2. Fremdsprache; Big Band "LaWinds".
Oberstufenprofil: Sprachen, Mathe/Naturwissenschaft, Kunst/Musik, Gesellschaft und Sport
Prominente Absolventen: Matthias Miersch (Bundestagsabgeordneter)

Infotage und Anmeldung 

 

 

.........
   
Offener Brief des Schulelternrates vom 26.04.2009 Protest gegen die Ungleichbehandlung von gymnasialem Zweig an der KGS mit Gymnasien bei der Unterrichtsversorgung mit Lehrkräften

Frau Ministerin
Elisabeth Heister-Neumann
Niedersächsisches Kultusministerium
Schiffgraben 12
30159 Hannover
Laatzen, 26. April 2009

- Offener Brief -

Erlass „Einstellung von Lehrkräften an allgemein bildenden Schulen zum 03.08.2009 und Unterrichtsversorgung zum Schuljahresbeginn 2009/10“ vom 19.03.2009

 

Sehr geehrte Frau Ministerin Heister-Neumann,

mit Betroffenheit haben wir Eltern zur Kenntnis genommen, dass im o. g. Erlass bei der Unterrichtsversorgung unterschiedliche Zielvorgaben für die verschiedenen Schulformen gemacht werden.

Insbesondere sind uns die voneinander abweichenden Zielvorgaben für die Unterrichtsversorgung von Gesamtschulen (98 %) und Gymnasien (99,5 %) aufgefallen.
Welche sachliche Begründung gibt es hierfür?

Wir als Elternvertreter der Albert-Einstein-Schule, KGS Laatzen, sehen hier eine Ungleichbehandlung unserer Kinder. An unserer Schule ist der Gymnasialzweig mit über 900 Schülerinnen und Schülern der größte Schulzweig. Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasialzweigs lernen nach derselben Stundentafel und denselben Kerncurricula, wie sie auch an Gymnasien gelten. Also brauchen unsere Kinder auch dieselben Lehrerstunden!

Abiturprüfungsordnung und Zentralabitur gelten für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe einer Kooperativen Gesamtschule genauso wie an allen anderen gymnasialen Oberstufen.

Auch an der Albert-Einstein-Schule werden in zwei Jahren die ersten Schülerinnen und Schüler nach acht Jahren ihr Abitur ablegen, wie an allen anderen Gymnasien auch.
Deshalb fehlt uns jedes Verständnis dafür, dass unsere Schule nicht dieselbe Unterrichtsversorgung erhalten soll, und wir bitten Sie, diese Ungleichbehandlung unbedingt rückgängig zu machen!

In Erwartung Ihrer Antwort verbleiben wir

mit freundlichen Grüßen aus Laatzen

Reinhard Foremny Hela Hillnhagen Sabine Kaiser Uwe Mäurer Margret Vallei
Kontakt: Reinhard Foremny, Tel. 05102 1409, mobil 0171 770 25 83

>> Offener Brief des Schulelternrates der Albert-Einstein-Schule (KGS) als pdf, 66 kb

LKLN, 28.04.2009 AES-Schulelternrat protestiert: Kritik an Ungleichbehandlung