| ALBERT-EINSTEIN-SCHULE |
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| Offener Brief des Schulelternrates vom 26.04.2009 | Protest gegen die Ungleichbehandlung von gymnasialem Zweig an der KGS mit Gymnasien bei der Unterrichtsversorgung mit Lehrkräften |
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Frau Ministerin |
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- Offener Brief - Erlass Einstellung von Lehrkräften an allgemein bildenden Schulen zum 03.08.2009 und Unterrichtsversorgung zum Schuljahresbeginn 2009/10 vom 19.03.2009 |
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Sehr geehrte Frau Ministerin Heister-Neumann, mit Betroffenheit haben wir Eltern zur Kenntnis genommen, dass im o.
g. Erlass bei der Unterrichtsversorgung unterschiedliche Zielvorgaben
für die verschiedenen Schulformen gemacht werden. Insbesondere sind uns die voneinander abweichenden Zielvorgaben für
die Unterrichtsversorgung von Gesamtschulen (98 %) und Gymnasien (99,5
%) aufgefallen. Wir als Elternvertreter der Albert-Einstein-Schule, KGS Laatzen, sehen hier eine Ungleichbehandlung unserer Kinder. An unserer Schule ist der Gymnasialzweig mit über 900 Schülerinnen und Schülern der größte Schulzweig. Die Schülerinnen und Schüler des Gymnasialzweigs lernen nach derselben Stundentafel und denselben Kerncurricula, wie sie auch an Gymnasien gelten. Also brauchen unsere Kinder auch dieselben Lehrerstunden! Abiturprüfungsordnung und Zentralabitur gelten für die Schülerinnen und Schüler der Oberstufe einer Kooperativen Gesamtschule genauso wie an allen anderen gymnasialen Oberstufen. Auch an der Albert-Einstein-Schule werden in zwei Jahren die ersten Schülerinnen
und Schüler nach acht Jahren ihr Abitur ablegen, wie an allen anderen
Gymnasien auch. In Erwartung Ihrer Antwort verbleiben wir mit freundlichen Grüßen aus Laatzen Reinhard Foremny Hela Hillnhagen Sabine Kaiser Uwe Mäurer Margret
Vallei |
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>> Offener Brief des Schulelternrates der Albert-Einstein-Schule (KGS) als pdf, 66 kb |
| LKLN, 28.04.2009 | AES-Schulelternrat protestiert: Kritik an Ungleichbehandlung |
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