| >> Mehr zu Stellungnahmen des Stadtelternrates Hannover |
| >> Mehr zu Gesetzen und Erlassen auf dieser Homepage | >> Mehr zu Vergleichsarbeiten |
| >> Schulrecht www.schure.de |
| Di, 17.11.2009 - um 5 vor 12 | Bildungsstreik 2009 - Zuschauen war gestrig |
|
Zuschauen ist gestrig. Wir lassen uns nicht für dumm verkaufen. Wir sehen uns am Dienstag, 17.11.09 um 5 vor 12 Uhr in Hannover auf dem Opernplatz. Wer nicht kommt, ist selber schuld. Hier das Mobilisierungsvideo. |
| HAZ, 17.06.2009 | Kundgebung: Der große Bildungsprotest |
| Insgesamt 150.000 Demonstranten in bundesweit 80 Städten werden am Mittwoch zum großen Protesttag für Bildung erwartet. In Hannover rechnen die Organisatoren damit, dass sich rund 5000 Schüler und Studenten gegen zwölf Uhr zur Kundgebung auf dem Klagesmarkt treffen. |
|
|
| Mi, 17.06.2009, 11:55 Uhr | Bundesweiter Bildungsstreik auf dem Klagesmarkt |
|
Bundesweit ist Protest gegen die Bildungspolitik angesagt. In Hannover organisiert das B-Team mit Bündnispartnern in der Woche vom 13.06. bis 19.06. ein reichhaltiges Programm, um auf notwendige Veränderungen in der Bildungspolitik aufmerksam zu machen. Höhepunkt ist die Demo in Hannover am 17.06.2009 "Fünf vor Zwölf" auf dem Klagesmarkt . Für kostenlose Bildung und volle Lernmittelfreiheit! Büchergeld,
Kita- und Studiengebühren abschaffen! |
|
| >> Flyer für die Demo am 17.06.2009 (pdf, 159 kb) | >> Homepage des B-Teams |
| >> Programm vom 13. - 19.06.2009 (pdf, 41 kb) | >> Tabellarische Übersicht vom 15.-19.06.2009 (pdf, 161 kb) |
| >> GEW zum Bildungsstreik 2009 (pdf, 51 kb) | >> GEW - Infos für Lehrkräfte zum Bildungsstreik (pdf, 98 kb) |
| Mi, 17.06.2009, 11:55 Uhr | Der Stadtelternrat Hannover unterstützt den Protest |
|
In einem Schreiben an die Wahldelegierten und Schulelternräte der hannoverschen Schulen unterstützt der Stadtelternrat Hannover den Protest. In dem Schreiben heißt es: Vielen der im Flugblatt aufgeführten Forderungen kann sich der
StER inhaltlich voll anschließen, denn schon vor Jahren wurden diese
Forderungen von Eltern gestellt. Der Erlass Klassenbildung und Lehrerstundenzuweisung an den
allgemeinbildenden Schulen wird jetzt kurzerhand vor den Sommerferien
angepasst und ab sofort soll die Klassenbildung jährlich vorgenommen
werden. Und schon sind theoretisch 190 Lehrerstunden erwirtschaftet, und
zwar auf Kosten der Schüler. |
|
| >> Schreiben des Vorstands des Stadtelternrates vom 12.06.2009 zur Bildungsdemo | >> Homepage des B-Teams |
| NP, 30.05.2009 | Menschenkette gegen Turbo-Abi am Di, 02.06.2009, 11:30 Uhr |
|
"Unsere zentralen Forderungen: · Stopp der Novellierung des Nds. Schulgesetzes! Die Zeit ist knapp! |
| Menschenkette am Di, 02.05.2009, 11:30 Uhr | Gemeinsam sind wir besser -
kein Turbo-Abi an Gesamtschulen! |
|
Es ist "5 vor 12 Uhr" ! Proteste am 02.Juni 2009! |
|
Erneut scharfe Kritik wurde von Landeselternrat, Landesschülerrat, der GEW-Niedersachsen und weiteren Verbänden an den Plänen zur Einführung des Turbo-Abiturs und zur Abschaffung der Vollen Halbtagsschule auf der Anhörung des Kultusausschusses zum Schulgesetz geäußert. Zusätzlich verurteilten die SPD, die Grünen/Bündnis´90 und die Partei Die Linke das unverantwortliche Durchpeitschen der Pläne durch die Landesregierung. Eberhard Brandt (GEW-Niedersachsen): "Das Schulgesetz muss gestoppt werden! Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrerinnen und Lehrer lehnen das Gesetz ab. Das haben zuletzt mehr als 10.000 Teilnehmer am 09.Mai in Hannover bewiesen. Der Protest der Verbände muss endlich ernst genommen werden"! Selbst die kommunalen Spitzenverbände hätten in der Anhörung deutlich gemacht, dass der vorliegende Gesetzentwurf die Probleme, die vor Ort vorhanden sind, nicht löst. Unsere zentralen Forderungen: · Stopp der Novellierung des Nds. Schulgesetzes! Die Zeit ist knapp! Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte sind jetzt aufgefordert, sich am 02.Juni 2009 an der gemeinsamen Protestveranstaltung in Hannover zu beteiligen - auch wenn die Zeitplanung knapp und ein freier Tag verlockend ist - das Gesetzgebungsverfahren kennt keine Feiertage! Ablauf: "Teilmenschenkette": Marstallbrücke - Leibnizufer - Friederikenplatz
- Karmarschstr. bis Ecke Leinstr.. Auflage: Zufahrt zum Landtag bleibt
frei. |
| Schulausschuss, 25.05.2009 | "Keine Einführung des 12 Jahre Abiturs an IGSen" |
|
Dringlichkeitsantrag der SPD-Fraktion und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zu einer Resolution - gegen die Stimmen von CDU und FDP im Schulausausschuss am 27.05.2009 beschlossen. |
|
Die Landesregierung hat im Februar 2009 verkündet, sie plane eine Veränderung des Schulgesetzes und der Grundsatzerlasse mit dem Ziel, ab dem 1. August 2010 an Integrierten Gesamtschulen das Abitur in einem achtjährigen Bildungsgang verpflichtend einzuführen. Die Auswirkung der Schulzeitverkürzung für einen Teil der Schülerschaft der Gesamtschulen liegt auf der Hand. Die integrierte Sekundarstufe I wird zerstört. Die Anhebung der Wochenstundenzahl in den Jahrgängen 5 bis 10 bedeutet, dass ein gemeinsamer Unterricht, das bisherige Differenzierungsmodell ab Klasse 7 auf zwei Leistungsniveaus und der bisher bestehende Wahlpflichtbereich nicht mehr existieren können. Wenn die Schüler/innen des gymnasialen Bildungsgangs separiert werden, ist die Abtrennung der "Realschüler/innen" von den "Hauptschüler/innen" vorprogrammiert. · Die Integrierte Sekundarstufe I ist der Kern der IGS. Ihre Zerstörung
bedeutet die Zerschlagung der Schulform Integrierte Gesamtschule. Unsere Forderungen: · Wir fordern die niedersächsische Landesregierung auf, die geplante Verkürzung der Schulzeit an der IGS auf acht Jahre bis zum Abitur unverzüglich zurückzunehmen! Stattdessen soll der Wunsch der Eltern ernst genommen werden, dass das Angebot, Abitur weiterhin nach 13 Jahren, erhalten bleibt! · Wir fordern, dass die Landesregierung den Elternwillen respektiert und bestehenden und geplanten Gesamtschulen keine Steine in den Weg legt, sondern sie in der bewährten Form als gebundene Ganztagsschulen mit langem, gemeinsamen Lernen arbeiten lässt! · Wir fordern die niedersächsische Landesregierung auf, die vorgeschriebene Fünf-Zügigkeit für neu einzurichtende Gesamtschulen in Niedersachen umgehend zurück zu nehmen! · Wir fordern die niedersächsische Landesregierung auf, die frühzeitige Selektion der Kinder zu verhindern und eine bestmögliche individuelle Entwicklung von jedem Kind zu fördern. Kein Kind darf zurückbleiben! GEMEINSAM SIND WIR BESSER! |