FERIEN    -   Dokumentation des Stadtelternrates Hannover
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NP, 18.07.2007

Gibt es ein Schülerferienticket

Wir fahren in den Ferien nicht weg. Gibt es für Schüler trotzdem die Möglichkeit, günstig mit der Bahn zumindest in der näheren Umgebung herumzufahren?
Ja, die Deutsche Bundesbahn bietet für Schüler das so genannte Schülerferienticket. Es kostet 25 Euro und gilt sechs Wochen lang, vom Donnerstag, 19. Juli, bis Mittwoch, 29. August. Das Ticket bezieht sich auf alle Züge in Niedersachsen, Bremen und Hamburg, ausgenommen ICE, IC und EC. In der zweiten Klasse kann man mit dem Ticket nicht nur in ganz Niedersachsen, sondern auch bis zu den Hauptbahnhöfen in Bremen und Hamburg fahren. Dort werden dann weitere Zusatztickets für den Nahverkehr angeboten.
Nutzen dürfen das Ticket alle Schüler unter 23 Jahren. Wer über 16 Jahre alt ist, muss einen Nachweis – etwa eine Zeugniskopie – mitführen. Auch diejenigen, die jetzt die Schule abschließen, dürfen das Ferienticket noch ein letztes Mal nutzen.
Beim Verkauf wird außerdem ein Heft ausgehändigt, in dem sich viele Gutscheine für Schwimmbäder und Freizeiteinrichtungen in Norddeutschland befinden, die mit dem Schülerferienticket erreicht werden können. Vom Kurz-Strandurlaub bis zur Erkundung der Heimat sind die Möglichkeiten also vielfältig.
Kaufen kann man das Ticket bei den Verkaufsstellen der teilnehmenden Verkehrsbetriebe und der Deutschen Bahn, sowie online. seb

>> www.schueler ferienticket.de.
 
NP, 13.07.2007 Minister für Winterferien, Lehrer nicht

VON N. LYSK UND H. RANDERMANN
HANNOVER. Gibt es in Niedersachsen bald Winterferien? Wirtschaftsminister Walter Hirche (FDP) sagte gestern im Landtag, darüber werde nachgedacht. Damit würden die Ferienzeiten entzerrt, den Menschen würde in der „lichtarmen Zeit“ die Möglichkeit gegeben, sich zu erholen.
Zustimmung kam von Kultusminister Bernd Busemann (CDU). Was die Idee angehe, da sei man nicht abgeneigt, sagte ein Sprecher. In Sachsen-Anhalt und Brandenburg gibt es bereits einwöchige Winterferien, die zum Ende des Halbjahrs am 1. Februar anfangen. Der Tourismusverband Niedersachsen unterstützt den Vorschlag. Er ermögliche Urlaub in schneesicherer Zeit, sagte Geschäftsführer Michael Lücke. Das helfe dem Westharz – der Ostharz profitiere bereits von den sachsen-anhaltinischen Winterferien.
Wenig begeistert zeigen sich Eltern und Lehrer: „Völliger Unsinn! Das Schuljahr zerfleddert nur mehr“, meint Heidi Forneck-Schulz, Schulleiterin an der KGS Sehnde. Auch die Stadtelternratsvorsitzende Garnet Eichholz ist skeptisch: „Es fällt oft schwer, nach den Ferien wieder in den Stoff zu kommen.“

 
NP, 13.07.2007 Winterferien: „Absurde Idee der Politik“

Schulleiter kritisieren Vorschlag aus Wirtschaftsministerium / Kontinuität wichtiger

Wirtschaftsminister Hirches Winterferien-Idee stößt in Hannovers Schulen auf Kritik.
VON NORA LYSK UND ALESSA PRASSE

HANNOVER. Winterferien für Niedersachsens Schüler? Die Idee, mit der Wirtschaftsminister Walter Hirche gestern die Öffentlichkeit und seine Kabinettskollegen überraschte, sorgt auch für Erstaunen an Hannovers Schulen. „Momentan kommen die absurdesten Ideen aus der Politik“, meint Walter Engel, Leiter der Sekundarstufe II an der IGS Linden.
„Völliger Unsinn!“ So reagiert Heidi Forneck-Schulz, Leiterin des Gymnasialzweigs an der KGS Sehnde, auf den Vorschlag des Wirtschaftsministers. „Das Schuljahr wird immer mehr zerfleddert“, argumentiert die Pädagogin. Nach den Weihnachtsferien Winterferien und nur zwei Monate später Osterferien – „da kommt man doch kaum noch in den Stoff rein. Jeder, der in der Schule arbeitet, weiß, dass man eine kontinuierliche Zeit zum Arbeiten braucht“. Ihr Gegenvorschlag: „Die Osterferien sollten wieder auf reguläre drei Wochen verlängert werden“, sagt Forneck-Schulz.
Auch die Elternseite steht dem Vorschlag skeptisch gegenüber: „Für Ski-Sportler ist das sicherlich nett. Aber wer kann sich dieses teure Hobby schon leisten?“, fragt sich die Stadtelternratsvorsitzende Garnet Eichholz. Auch sie findet, das Schuljahr würde unnötig unterbrochen werden.

Nur Bernd Steinkamp, Leiter der IGS Roderbruch, findet: „Winterferien wären sinnvoll.“ Das Halbjahr nach Weihnachten sei sehr lang. Eine Woche Entspannungszeitraum im Winter – „das würden viele Schüler mit Sicherheit nutzen, um sich für die Abiturprüfungen vorzubereiten“.

 

Ferienticket für 24 Euro in Niedersachsen, Bremen - bis Hamburg

 

Der Vorverkauf für das Ferienticket startet am 19. Juni 2006: Mit dem Schülerferienticket sechs Wochen lang in ganz Niedersachsen und Bremen unterwegs sein. Während der gesamten Sommerferien – vom 20. Juli bis 30. August 2006 – berechtigt das Ticket zu unbegrenzt vielen Fahrten in Nahverkehrszügen (2. Klasse), Bussen und Stadtbahnen in Niedersachsen und Bremen.
In Hamburg gilt es zusätzlich für Fahrten bis zum Hauptbahnhof. Mit dem Schülerferienticket kann in Hamburg ein ermäßigtes Tagesticket für den Großbereich Hamburg (HVV-Tarif) erworben werden. Das Schülerferienticket kostet 24 Euro, ist nicht übertragbar und gilt für Schüler bis zum 22. Lebensjahr. Schüler ab 16 Jahre müssen bei den Fahrten in Bussen und Bahnen zusätzlich einen Berechtigungsnachweis (Schülerausweis-Original, Original-bescheinigung der Schule oder Zeugniskopie) vorlegen können. Umfangreiche Informationen, Reisetipps, Veranstaltungshinweise und vieles mehr finden sich unter http://www.schuelerferienticket.de/. Dort kann das Ticket auch online bestellt werden. >> Schüler-Ferienticket

 
HAZ, 13.07.2005   Die ersten Schüler sind schon lange weg    Nach der Zeugnissvergabe geht es heute gleich in die Ferien – aber nicht für alle: Manche Schüler sind längst in ihrem Urlaubsland angekommen. „Wir genehmigen das nicht, aber die Familien fahren trotzdem“, sagt Wolfgang Kargel, Leiter der Peter-Ustinov-Schule in Ricklingen. Rund 25 Schüler seien seit Monatsanfang nach und nach verschwunden. Und dabei hatten die Lehrer der Schule bewusst einen späten Termin für ihre Zeugniskonferenz gewählt: Erst vorgestern legten sie die Noten fest. „Wenn die Schüler wissen, dass die Zensuren feststehen, geht die Krankheitsrate rapide hoch“, sagt Kargel. Und einige hätten bereits angekündigt, ihre Ferien zu verlängern. Der erste Schüler ist schon wieder da: Er war vergangene Woche auf Mallorca.         Bei Enno Dargatz hatten zehn Familien beantragt, ihr Kind früher aus der Schule zu nehmen. Der Leiter der Dietrich-Bonhoeffer-Schule wägt jeden Fall ab. „Ich beurteile, ob der Schüler es sich leisten kann, Unterricht zu versäumen. Und ich will eine astreine Begründung haben.“ Auffallend häufig fänden Hochzeiten in der Verwandtschaft kurz vor Ferienbeginn statt. „Ich fordere eine Bestätigung vom Standesamt oder Pastor. Damit hat es sich meist erledigt.“       Neben Hochzeiten steigt nach Erfahrungen vieler Schulleiter auch die Rate der Todesfälle in der engeren Verwandtschaft ihrer Schüler kurz vor den Ferien stark an. „Wenn die Eltern schreiben, der Großvater in der Türkei sei schwer erkrankt, kann ich das nicht überprüfen“, sagt Thomas Wedemeyer, Leiter der Heinrich-Heine-Schule. Manchmal bitte er die Eltern zu einem Gespräch. „Sie vermitteln ihrem Kind, der Schulbesuch sei beliebig.“ Willy Förster, Leiter der Grundschule Mühlenberg, akzeptiert in manchen Fällen einmal eine zweifelhafte Entschuldigung, besonders, wenn weite Reisen wie in den Irak bevorstehen. „Aber mehr als ein Opa darf in der Grundschulzeit nicht schwer krank werden oder sterben.“ bil

Die Schule beginnt wieder - für manche 

NP, 15.04.2004  Die Schule beginnt wieder – für manche heute, für andere Montag       VON JULIA PENNIGSDORF         HANNOVER. Für einige Schüler beginnt heute der Unterricht wieder, andere müssen erst am Montag wieder hin. An manchen Schulen, zum Beispiel an der IGS Roderbruch, der Tellkampfschule und der Haupt- und Realschule Ahlem, darf noch bis Sonntag gefaulenzt werden.          Grund dafür sind zwei flexible Ferientage, über die die Schulen selbst entscheiden können. Manche nutzten die Brückentage Anfang Februar für ein verlängertes Wochenende nach der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse. Für sie enden die Osterferien heute.       Andere verzichteten, sie dürfen die zwei Tage nun an die Osterferien anhängen, so dass sie volle drei Wochen freihaben. Die meisten Eltern begrüßen das, denn es erleichtert die Urlaubsplanung. Pauschalreisen sind in der Regel wochenweise buchbar, der Schulanfang mitten in der Woche steht dem entgegen.      In den Schulen melden Eltern ihre Kinder deshalb immer häufiger für ein paar Tage ab, um in den Urlaub fahren zu können. Lehrer beobachten den Trend mit Sorge. Der Stadtelternrat plädiert schon lange für einheitliche Regelungen in der Region. „Für Eltern mit Kindern auf verschiedenen Schulen sind Reiseplanungen sonst schwierig“, so der Vorsitzende Richard Lochte.           Zu heftigem Streit hatte die unterschiedliche Ferienregelung im Umland geführt. Die Region machte den Schulen, die die Brückentage den Osterferien zuschlagen wollten, einen Strich durch die Rechnung. Argument: Die Schülerbeförderung, die deswegen an den beiden Tagen im Februar stattfinden müsse, verursache Mehrkosten.          Auf kürzere Osterferien müssen sich Familien 2005 einrichten. Weil vom 25. bis 29. Mai der Kirchentag in Hannover stattfindet, bekommen Schüler frei. Einer der Tage wird von den Osterferien abgezogen. „Schüler haben einen Anspruch auf Teilnahme am Kirchentag. Außerdem werden die Schulen benötigt, um Kirchentagsbesucher unterzubringen“, so Ministeriumssprecher Georg Weßling.


NIEDERSACHSEN - NACHRICHTEN        Von 2005 an mehr Zeit für Sommerferien?     

       Die Sommerferien in den Bundesländern könnten sich vom
         Jahr 2005 an – falls sich die Kultusminister und
         Wirtschaftsminister der Länder einig werden – über einen
         längeren Zeitraum als jetzt verteilen.
 

   Hannover. Nach Mitteilung von Wirtschaftsminister Walter Hirche (FDP) hat die
   Konferenz der Wirtschaftminister einer Reform der geltenden Regelung
   zugestimmt, die vor allem von der Touristikwirtschaft hart kritisiert worden ist.
   Den Fremdenverkehrsunternehmen missfiel der aus ihrer Sicht zu enge
   Zeitraum, der zu Überschneidungen führte und die Hauptsaison verkürzte. 

   Nach den Vorstellungen der Wirtschaftsminister soll die Gesamtferienzeit im
   Jahr 2005 bei 89 Tagen liegen – wie zuletzt im Jahr 2002. Die Kultusminister
   hatten vor vier Jahren die Gesamtzeit auf 72 Tage eingeschränkt, gültig von
   2003 bis 2008. Nach kräftigen Protesten schlugen die Kultusminister eine
   Verlängerung auf 82 Tage (von 2005 an) vor, was der Touristikbranche nicht
   genügt. Für 2003 und 2004 lasse sich nichts mehr ändern, heißt es, weil alle
   Kalender schon gedruckt seien.

   Hirche wies erneut auf die nach seiner Meinung zu kurze Hauptsaison hin, die
   „familienfeindlich und schädlich für die Tourismuswirtschaft“ sei. Als Folgen sieht
   er hohe Preise und ausgebuchte Quartiere, was Urlauber zum Abwandern ins
   Ausland bewegen könne. Jetzt seien die Regierungschefs der Länder am Zug:
   Am 26. Juni stehen die unterschiedlichen Vorschläge auf der Tagesordnung
   ihrer Konferenz.
 

   me

   Veröffentlicht 15.05.2003 19:09 UHR

Ferienregelung
Ferienregelung: rb Nr. 079, 28.04.2003Die Neugestaltung der Ferienregelung ab 2005 steht kurz vor ihrem Abschluss. Nachdem Nordrhein-Westfalen zum "roulierenden System" zurück kehren will, rechnet Wirtschafts-minister Walter Hirche mit einer entsprechenden Entscheidung der Wirtschaftsministerkonferenz am 14./15. Mai. Am 12./13. Juni folgen die Kultusminister und schließlich am 26. Juni die Ministerpräsidentenkonferenz. Künftig wird es demnach einen Gesamtferienzeitraum aller Bundesländer von mehr als 80 Tagen geben. Die Spanne zwischen dem 15. Juni und dem 15. September soll voll ausgeschöpft werden; man werde jedoch die Sommerferien frühestens zum 20. Juni beginnen, sagte Hirche. 
KM Nds.,2002  Die Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin hat die Kultusminister der Länder aufgefordert, eine Neuregelung der Ferienregelung bis zum 26. Juni 2003, geltend ab dem Jahr 2005, vorzulegen. Die geltende Ferienregelung wurde bereits 1999 beschlossen und sollte eigentlich noch bis 2008 fortdauern. Statt einer Verteilung der Ferien aller Bundesländer auf insgesamt 91 Tage konzentriert sich dies nun auf nur noch 72 Tage. 
Tolle Angebote für Schüler
Ferien:  Tolle Angebote für Schüler Schülerferienticket:Für 22 Euro geht es sechs Wochen lang kreuz und quer mit Bus und Bahn durch Niedersachsen und Bremen. ... 100 niedersächsischen Jugendherbergen  (www.schuelerferienticket.de). ... FerienCard für Sechs- bis 15-Jährige kostet acht Euro.   ...  freie oder vergünstigte Teilnahme bei 180 verschiedenen Aktionen (Sport, Kultur, Computer, Musik, Tanz, Zirkus). Höhepunkt ist ein Rundflug unter dem Motto Hannover von oben für Kinder und Eltern. Für Abkühlung sorgt der freie Eintritt in städtischen Schwimmbädern.  Ponytreck von Otterndorf nach Hannover (9. bis 27. Juli) ... Zeltlager ... Segelkurse und einen Mitmach-Zirkus NP, 19.06.2002   mehr ...
„Ferientermine schaden dem Tourismus“
HAZ, 25.10.2002  Ferien:  „Ferientermine schaden dem Tourismus“    CDU fürchtet um Auslastung der Urlaubsquartiere an der Nordsee. Die Ministerin wehrt ab.  Die neuen Ferientermine, die vom nächsten Jahr an bundesweit gelten, schädigen nach Ansicht der CDU-Landtagsfraktion den Tourismus. Haben bisher in manchen Ländern die Sommerferien schon am 15. Juni begonnen, so soll sich das künftig auf Juli verschieben. Dadurch, rügte die CDU-Fremdenverkehrsexpertin Ilse-Marie Ortgies in einer Landtagsdebatte, verkleinert sich der Zeitraum, an dem deutsche Familien mit schulpflichtigen Kindern in Urlaub fahren können. „Ein Tag weniger Ferien in der Bundesrepublik heißt zwei Millionen weniger Gästeübernachtungen“, meinte Ortgies. Kultusministerin Renate Jürgens-Pieper (SPD) widersprach: Es gebe keineswegs weniger Ferien als früher. Das Problem sei nicht so dramatisch, wie die CDU es darzustellen versuche.                   Vor drei Jahren hatte die Kultusministerkonferenz die neue Ferienordnung   beschlossen. Die wesentliche Änderung, die Schulferien nicht mehr Mitte Juni beginnen zu lassen, wurde mit wichtigen pädagogischen Gründen gerechtfertigt. Darauf wies Jürgens-Pieper auch noch einmal hin: Wenn die Kinder schon im Juni ihre Zeugnisse bekämen, läge hinter ihnen häufig ein kurzes, stressreiches Schulhalbjahr. Dies werde nun geändert, und Jürgens-Pieper lobt das als „pädagogischen Gewinn“. Im übrigen, sagte die Ministerin, lägen „gar keine negativen Stellungnahmen der Tourismusbranche oder der Verkehrsminister vor“. Wirtschaftsministerin Susanne Knorre schwieg in der Landtagsdebatte.           Ortgies hingegen sorgt sich vor allem um die Auslastung der Ferienquartiere an der Nordsee. Besonders gelte das für das Jahr 2006, wenn Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen fast zeitgleich Ferien haben. „Dann drohen teure Unterkünfte, überlastetes Personal und überfüllte Freizeiteinrichtungen“, schimpfte die CDU-Politikerin. Unterkünfte an der Nordsee könnten damit unbeliebt werden – und dem Tourismus entstünden erhebliche Einbußen. Auch die Grünen-Sprecherin Meta Janssen-Kucz unterstützte die Kritik der CDU: „Die  Kultusminister haben ihre Ferienplanung gegen Familien mit Kindern ausgerichtet. Das geht so nicht.“           Die CDU fordert jetzt die anderen Fraktionen zu einem Beschluss auf. In einem Zeitraum von 80 Tagen sollten die Länder künftig ihre Ferien einplanen können, die Termine sollten von Ende Juni bis Mitte September reichen können. Besonders mehrwöchige Überschneidungen von Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen müssten vermieden werden, weil Familien mit Kindern aus  beiden Ländern gern Ferienziele an der Nordsee ansteuern       kw   Veröffentlicht 25.10.2002 19:48 
Ferienzeit: Tolle Angebote für Schüler
NP, 19.06.2002     Ferienzeit: Tolle Angebote für Schüler Endlich Freizeit: In der Region freuten sich am Mitttwoch rund 122.000 Mädchen und Jungen von 388 Schulen über den Beginn der Sommerferien — sie dauern bis zum 31. Juli.
    Viele Schüler genießen ihren Urlaub im Ausland. Für alle, die in der Region bleiben oder die preiswert Ausflüge unternehmen wollen, gibts zahlreiche Ferien-Freizeitangebote.  Eine Auswahl: ­ Schülerferienticket: Für 22 Euro geht es sechs Wochen lang kreuz und quer mit Bus und Bahn durch Niedersachsen und Bremen. Das Ticket gibt es an allen Verkaufsstellen — für Schüler bis 22 Jahre, die eine Schulbescheinigung, eine
 Zeugniskopie oder einen Schülerausweis vorlegen. Wer das Ticket hat, bekommt auch Ermäßigungen in rund 100 niedersächsischen Jugendherbergen  (www.schuelerferienticket.de). Auch die Stadt Hannover bietet ein buntes Programm:  ­ Die FerienCard für Sechs- bis 15-Jährige kostet acht Euro. Karten gibts nur noch telefonisch unter der Hotline 0511/168 49 977. Die FerienCard- bietet freie oder vergünstigte Teilnahme bei 180 verschiedenen Aktionen (Sport, Kultur, Computer, Musik, Tanz, Zirkus). Höhepunkt ist ein Rundflug unter dem Motto Hannover von oben für Kinder und Eltern. Für Abkühlung sorgt der freie Eintritt in städtischen Schwimmbädern.    ­ Der Kreisjugendring bietet unter anderem einen Ponytreck von Otterndorf nach Hannover (9. bis 27. Juli) und Zeltlager in der Region. Freie Plätze gibt es außerdem noch für Segelkurse und einen Mitmach-Zirkus. Nähere Informationen gibts unter der Telefonnummer 0511/854685. 

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