| FERIEN - Dokumentation des Stadtelternrates Hannover |
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NP, 18.07.2007 |
Gibt es ein Schülerferienticket |
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Wir fahren in den Ferien nicht weg. Gibt es für Schüler
trotzdem die Möglichkeit, günstig mit der Bahn zumindest in
der näheren Umgebung herumzufahren? |
| >> www.schueler ferienticket.de. |
| NP, 13.07.2007 | Minister für Winterferien, Lehrer nicht |
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VON N. LYSK UND H. RANDERMANN |
| NP, 13.07.2007 | Winterferien: Absurde Idee der Politik |
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Schulleiter kritisieren Vorschlag aus Wirtschaftsministerium / Kontinuität wichtiger |
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Wirtschaftsminister Hirches Winterferien-Idee stößt in
Hannovers Schulen auf Kritik. |
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Ferienticket für 24 Euro in Niedersachsen, Bremen - bis Hamburg |
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Der Vorverkauf für das Ferienticket
startet am 19. Juni 2006: Mit dem Schülerferienticket sechs Wochen
lang in ganz Niedersachsen und Bremen unterwegs sein. Während
der gesamten Sommerferien vom 20. Juli bis 30. August 2006
berechtigt das Ticket zu unbegrenzt vielen Fahrten in Nahverkehrszügen
(2. Klasse), Bussen und Stadtbahnen in Niedersachsen und Bremen. |
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NP, 15.04.2004 Die Schule beginnt wieder – für manche heute, für andere Montag VON JULIA PENNIGSDORF HANNOVER. Für einige Schüler beginnt heute der Unterricht wieder, andere müssen erst am Montag wieder hin. An manchen Schulen, zum Beispiel an der IGS Roderbruch, der Tellkampfschule und der Haupt- und Realschule Ahlem, darf noch bis Sonntag gefaulenzt werden. Grund dafür sind zwei flexible Ferientage, über die die Schulen selbst entscheiden können. Manche nutzten die Brückentage Anfang Februar für ein verlängertes Wochenende nach der Ausgabe der Halbjahreszeugnisse. Für sie enden die Osterferien heute. Andere verzichteten, sie dürfen die zwei Tage nun an die Osterferien anhängen, so dass sie volle drei Wochen freihaben. Die meisten Eltern begrüßen das, denn es erleichtert die Urlaubsplanung. Pauschalreisen sind in der Regel wochenweise buchbar, der Schulanfang mitten in der Woche steht dem entgegen. In den Schulen melden Eltern ihre Kinder deshalb immer häufiger für ein paar Tage ab, um in den Urlaub fahren zu können. Lehrer beobachten den Trend mit Sorge. Der Stadtelternrat plädiert schon lange für einheitliche Regelungen in der Region. „Für Eltern mit Kindern auf verschiedenen Schulen sind Reiseplanungen sonst schwierig“, so der Vorsitzende Richard Lochte. Zu heftigem Streit hatte die unterschiedliche Ferienregelung im Umland geführt. Die Region machte den Schulen, die die Brückentage den Osterferien zuschlagen wollten, einen Strich durch die Rechnung. Argument: Die Schülerbeförderung, die deswegen an den beiden Tagen im Februar stattfinden müsse, verursache Mehrkosten. Auf kürzere Osterferien müssen sich Familien 2005 einrichten. Weil vom 25. bis 29. Mai der Kirchentag in Hannover stattfindet, bekommen Schüler frei. Einer der Tage wird von den Osterferien abgezogen. „Schüler haben einen Anspruch auf Teilnahme am Kirchentag. Außerdem werden die Schulen benötigt, um Kirchentagsbesucher unterzubringen“, so Ministeriumssprecher Georg Weßling. |
| NIEDERSACHSEN
- NACHRICHTEN Von 2005 an mehr Zeit für
Sommerferien?
Die Sommerferien in den Bundesländern könnten sich vom
Hannover. Nach Mitteilung von Wirtschaftsminister Walter Hirche (FDP)
hat die
Nach den Vorstellungen der Wirtschaftsminister soll die
Gesamtferienzeit im
Hirche wies erneut auf die nach seiner Meinung zu kurze Hauptsaison
hin, die me Veröffentlicht 15.05.2003 19:09 UHR |
| Ferienregelung: rb Nr. 079, 28.04.2003Die
Neugestaltung der Ferienregelung ab 2005 steht kurz vor ihrem Abschluss. Nachdem Nordrhein-Westfalen zum "roulierenden System"
zurück kehren will, rechnet Wirtschafts-minister Walter Hirche mit
einer entsprechenden Entscheidung der Wirtschaftsministerkonferenz
am 14./15. Mai. Am 12./13. Juni folgen die Kultusminister und
schließlich am 26. Juni die Ministerpräsidentenkonferenz.
Künftig wird es demnach einen Gesamtferienzeitraum aller
Bundesländer von mehr als 80 Tagen
geben. Die Spanne zwischen dem 15. Juni und dem 15. September
soll
voll ausgeschöpft werden; man werde jedoch die Sommerferien
frühestens zum 20. Juni beginnen, sagte Hirche.
KM Nds.,2002 Die Ministerpräsidentenkonferenz in Berlin hat die Kultusminister der Länder aufgefordert, eine Neuregelung der Ferienregelung bis zum 26. Juni 2003, geltend ab dem Jahr 2005, vorzulegen. Die geltende Ferienregelung wurde bereits 1999 beschlossen und sollte eigentlich noch bis 2008 fortdauern. Statt einer Verteilung der Ferien aller Bundesländer auf insgesamt 91 Tage konzentriert sich dies nun auf nur noch 72 Tage. |
| Ferien: Tolle Angebote für Schüler Schülerferienticket:Für 22 Euro geht es sechs Wochen lang kreuz und quer mit Bus und Bahn durch Niedersachsen und Bremen. ... 100 niedersächsischen Jugendherbergen (www.schuelerferienticket.de). ... FerienCard für Sechs- bis 15-Jährige kostet acht Euro. ... freie oder vergünstigte Teilnahme bei 180 verschiedenen Aktionen (Sport, Kultur, Computer, Musik, Tanz, Zirkus). Höhepunkt ist ein Rundflug unter dem Motto Hannover von oben für Kinder und Eltern. Für Abkühlung sorgt der freie Eintritt in städtischen Schwimmbädern. Ponytreck von Otterndorf nach Hannover (9. bis 27. Juli) ... Zeltlager ... Segelkurse und einen Mitmach-Zirkus. NP, 19.06.2002 mehr ... |
| HAZ, 25.10.2002 Ferien: „Ferientermine schaden dem Tourismus“ CDU fürchtet um Auslastung der Urlaubsquartiere an der Nordsee. Die Ministerin wehrt ab. Die neuen Ferientermine, die vom nächsten Jahr an bundesweit gelten, schädigen nach Ansicht der CDU-Landtagsfraktion den Tourismus. Haben bisher in manchen Ländern die Sommerferien schon am 15. Juni begonnen, so soll sich das künftig auf Juli verschieben. Dadurch, rügte die CDU-Fremdenverkehrsexpertin Ilse-Marie Ortgies in einer Landtagsdebatte, verkleinert sich der Zeitraum, an dem deutsche Familien mit schulpflichtigen Kindern in Urlaub fahren können. „Ein Tag weniger Ferien in der Bundesrepublik heißt zwei Millionen weniger Gästeübernachtungen“, meinte Ortgies. Kultusministerin Renate Jürgens-Pieper (SPD) widersprach: Es gebe keineswegs weniger Ferien als früher. Das Problem sei nicht so dramatisch, wie die CDU es darzustellen versuche. Vor drei Jahren hatte die Kultusministerkonferenz die neue Ferienordnung beschlossen. Die wesentliche Änderung, die Schulferien nicht mehr Mitte Juni beginnen zu lassen, wurde mit wichtigen pädagogischen Gründen gerechtfertigt. Darauf wies Jürgens-Pieper auch noch einmal hin: Wenn die Kinder schon im Juni ihre Zeugnisse bekämen, läge hinter ihnen häufig ein kurzes, stressreiches Schulhalbjahr. Dies werde nun geändert, und Jürgens-Pieper lobt das als „pädagogischen Gewinn“. Im übrigen, sagte die Ministerin, lägen „gar keine negativen Stellungnahmen der Tourismusbranche oder der Verkehrsminister vor“. Wirtschaftsministerin Susanne Knorre schwieg in der Landtagsdebatte. Ortgies hingegen sorgt sich vor allem um die Auslastung der Ferienquartiere an der Nordsee. Besonders gelte das für das Jahr 2006, wenn Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen fast zeitgleich Ferien haben. „Dann drohen teure Unterkünfte, überlastetes Personal und überfüllte Freizeiteinrichtungen“, schimpfte die CDU-Politikerin. Unterkünfte an der Nordsee könnten damit unbeliebt werden – und dem Tourismus entstünden erhebliche Einbußen. Auch die Grünen-Sprecherin Meta Janssen-Kucz unterstützte die Kritik der CDU: „Die Kultusminister haben ihre Ferienplanung gegen Familien mit Kindern ausgerichtet. Das geht so nicht.“ Die CDU fordert jetzt die anderen Fraktionen zu einem Beschluss auf. In einem Zeitraum von 80 Tagen sollten die Länder künftig ihre Ferien einplanen können, die Termine sollten von Ende Juni bis Mitte September reichen können. Besonders mehrwöchige Überschneidungen von Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen müssten vermieden werden, weil Familien mit Kindern aus beiden Ländern gern Ferienziele an der Nordsee ansteuern kw Veröffentlicht 25.10.2002 19:48 |
| NP,
19.06.2002
Ferienzeit: Tolle Angebote für Schüler Endlich Freizeit: In der Region freuten sich am Mitttwoch rund
122.000 Mädchen und Jungen von 388 Schulen über den Beginn
der Sommerferien — sie dauern bis zum 31. Juli.
Viele Schüler genießen ihren Urlaub im Ausland. Für alle, die in der Region bleiben oder die preiswert Ausflüge unternehmen wollen, gibts zahlreiche Ferien-Freizeitangebote. Eine Auswahl: Schülerferienticket: Für 22 Euro geht es sechs Wochen lang kreuz und quer mit Bus und Bahn durch Niedersachsen und Bremen. Das Ticket gibt es an allen Verkaufsstellen — für Schüler bis 22 Jahre, die eine Schulbescheinigung, eine Zeugniskopie oder einen Schülerausweis vorlegen. Wer das Ticket hat, bekommt auch Ermäßigungen in rund 100 niedersächsischen Jugendherbergen (www.schuelerferienticket.de). Auch die Stadt Hannover bietet ein buntes Programm: Die FerienCard für Sechs- bis 15-Jährige kostet acht Euro. Karten gibts nur noch telefonisch unter der Hotline 0511/168 49 977. Die FerienCard- bietet freie oder vergünstigte Teilnahme bei 180 verschiedenen Aktionen (Sport, Kultur, Computer, Musik, Tanz, Zirkus). Höhepunkt ist ein Rundflug unter dem Motto Hannover von oben für Kinder und Eltern. Für Abkühlung sorgt der freie Eintritt in städtischen Schwimmbädern. Der Kreisjugendring bietet unter anderem einen Ponytreck von Otterndorf nach Hannover (9. bis 27. Juli) und Zeltlager in der Region. Freie Plätze gibt es außerdem noch für Segelkurse und einen Mitmach-Zirkus. Nähere Informationen gibts unter der Telefonnummer 0511/854685. |
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