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| Hier ist der Platz für Leserbriefe und persönliche Stellungnahmen, die an redaktion@stadtelternrat-hannover.de geschickt werden. Die Inhalte dieser Stellungnahmen sind ganz persönliche Meinung der Absenderin oder des Absenders. Sie entsprechen nicht einer Beschlußfassung in der Redaktion, im Vorstand oder im Stadtelternrat. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe und persönliche Stellungnahmen zu kürzen oder nicht zu veröffentlichen. Die Homepage des Stadtelternrates ist kein Platz für Beschimpfungen, Diffamierungen und internen Zwist - zum Beispiel in Elternräten oder in Schulen. 2.000 Besucher /innen täglich zeigt die Statistik dieser Homepage. Nutzen Sie die Chance, Ihre Meinung zu veröffentlichen. |
| 17.11.05 Leserbrief von Roland
Hein ... als pdf (6 KB) ... Die Schulen
werden nun nachträglich angewiesen alle Eltern vor Durchführung
des Tests in eigener Verantwortung darüber zu informieren, dass sie
sämtlicher Datenerhebung ausdrücklich widersprechen dürfen.
Doch was passiert mit den bereits erhobenen und unfreiwillig zu erhebenden
Daten? ... 21.11.05 Leserbrief von Gerrit Rassow: Zwei Fragen ... als pdf (4 KB) ... zur Kennung die Schüler/in und zur Auslieferung des Passwortes an die Schüler |
| 20.10.05 Leserbrief von Ulrich Schettler: Ignoranz des Ministers ... als pdf (6 KB) ... zur Verschlechterung der Arbeits- und Lernbedingungen an den weiterführenden Schulen |
| 20.10.05 Leserbrief von Ulrich Schettler: Ignoranz des Ministers ... als pdf (6 KB) ... zur Verschlechterung der Arbeits- und Lernbedingungen an den weiterführenden Schulen |
| 16.11.05 Leserbrief
von Ulrich Schettler zu Sponsoren ... als pdf (7 KB) ... mit dubiosen Methoden Sponsorengelder erschleicht, dabei
Sponsoren und Öffentlichkeit desinformiert und das Vertrauen der Eltern
missbraucht, um eine Weitergabe von personenbezogenen Datem unserer Kinder
durchsetzt ... 16.11.05 Leserbrief von Reinhard Komar zum Datenschutz ... als pdf (10 KB ...es ist auch aus datenschutzrechtlichen, verwaltungsrechtlichen und auch schulpolitischen Gründen bedenklich. Der wissenschaftlich methodische ebenso wie der gesundheitspolitische Wert ist äußert fraglich ... oder sollte es doch nur darum gehen, einem eingetragenen privaten Verein (WIAD ein e.V.) und seiner Datenverarbeitungsfirma einen großen Auftrag und eine Menge Daten zu verschaffen ? ... 16.11.05 Leserbrief von Wolfgang Burchert zum Datenschutz ... als pdf (8 KB) ... im Brief des Datenschutzbeauftragten von Niedersachsen, Herrn Nedden, ist nur eine sehr pauschale Begründung enthalten. Er beruft sich im Wesentlichen auf das Niedersächsische Schulgesetz, dem er einen höheren Rechtsrang einräumt als dem niedersächsischen Datenschutzgesetz. .. |
| HAZ, 04.04.2009 | Leserbrief: IGS passt der Regierung nicht |
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Zu dem Bericht: "Ich will die IGS nicht kaputt machen" vom 25. März |
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Nun also tritt auch noch Rolf Bade, Referatsleiter für Gesamtschulen
und Gymnasien, auf die Bühne, um das unausgegorene Bildungskonzept
der Kultusministerin zu interpretieren. Natürlich wolle niemand
die IGS kaputt machen, denn schließlich sei durch das Turboabitur
der gemeinsame Unterricht (nicht) gefährdet. Hier spricht
jemand, der von der Gesamtschule nur mittelbar Kenntnisse hat, denn sein
Vorschlag zur frühen Differenzierung bis hin zu drei Niveaus verhindert
geradezu gemeinsame Lernerfahrungen, verunmöglicht aber unter anderem
die Durchlässigkeit der Leistungsstufen die Selektion wird
nun erzwungen mit der Einrichtung eines Gymnasialzweigs an der IGS, die
aber damit keine mehr ist! |
| HAZ, 25.08.2005 , Leserbrief zu den Artikeln "Gynasiasten büffeln
für das Zentralabitur" und dem Leitartikel "Der Härtetest": Wem nutzt eigentlich das Zentralabitur? Wenn meinem Kind demnächst im Zentralabitur bescheinigt wird, dass es den Anforderungen nicht vollständig genügt hat, wer ist dann Schuld. Ist mein Kind so schlecht oder war es nur auf der "falschen" Schule? Leider erfahre ich das erst dann, wenn ich es nicht mehr beeinflussen kann, öffentliche Rankings soll es ja nicht geben. Oder war es vielleicht nur im falschen Bundesland? Anforderungen an mein Kind werden zentralisiert, wo bleibt eigentlich die Förderung individuellen Leistungsvermögens? Welchen Stellenwert nehmen wichtige Qualifikationen wie Teamfähigkeit, soziale Kompetenz u. s. w. ein, die nicht zentral abgefragt werden können? In Zeiten gekürzter Unterrichtsversorgung (die vielleicht noch rechnerisch irgendwie stimmt)gibt es zudem keine zusätzliche individuelle Förderung und Differenzierung, mein Kind ist aber nicht zentralisierbar. Ich stelle fest, dass die Schulen den Weg zum Zentralabitur noch lange nicht konsequent beschreiten, denn dieses wird erfordern, dass dort auch einheitlich gelehrt wird. Selbst bei einer anderen Lehrreihenfolge ist jeder Schulwechsel, ja selbst ein Klassenwechsel nicht mehr möglich. An einen Wechsel des Bundeslandes brauchen wir überhaupt nicht denken. Wofür also für ein Zentralabitur büffeln? Für meine Kind offenbar nicht. Bleibt zu hoffen, dass die Erkenntnisse aus den Ergebnissen des Zentralabiturs wenigsten künftigen Kindern zu Gute kommen. Allerdings sollten die Erkenntnisse aus den PISA-Studien hier eher Grund zur Ernüchterung sein. So wird der Tatsache, dass die Ergebnisse wegen des ernsthafteren Herangehens aller Beteiligten besser geworden sind, erst mal unter "Erfolg" eines neuen Denkens verbucht. Mehr wird es nicht geben, wenn wir nicht bereit sind, in die Zukunft unserer Kinder zu investieren. Sind wir das? T. Prager, Ronnenberg mehr zum Thema Zentralabi |
| Erlass vom 09.06.2005 zum Thema: Zurückstellung vom Schulbesuch In einem Schreiben hat sich der Schulelternrat der Friedich-Ebert-Schule gegen den Erlass vom 09.06.2005 zum Thema: Zurückstellung vom Schulbesuch am 25. August 2005 an den niedersächsischen Kultusminister Herrn Busemann gewendet: ... wir, die Elternvertreter der Friedrich-Ebert-Schule in Hannover-Badenstedt haben Ihren o.g. Erlass mit Befremden zur Kenntnis genommen. ... Die bisher übliche und unserer Meinung nach notwendige Möglichkeit zur Zurückstellung vom Schulbesuch innerhalb der ersten sechs Schulwochen (bzw. bis zum 1. Dez des Schuljahres) war eine absolut sinnvolle und notwendige Maßnahme. ..... Die von Ihnen in Ihrem Erlass erwähnten „vorhandenen individuellen schulischen Angebote, die eine Notwendigkeit der Zurückstellungen während des laufenden Schuljahres entbehrlich machen“ sind uns nicht bekannt. Wir bitten Sie daher, uns diese zwecks Information und Weitergabe an die Eltern unserer Schule zukommen zu lassen....... Wir bitten daher um eine Interpretation Ihrer Denkweise und Argumentation, um den entrüsteten Eltern unserer Schule Rede und Antwort stehen zu können.. .... |
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