IGS LANGENHAGEN

Welche Schule für mein Kind ? 2008, als pdf Seite 15 - IGS Laatzen / Langenhagen

IGS Langenhagen, 05.04.2008 (Vorstellungstag), Konrad-Adenauer-Strasse 21-23, 30853 Langenhagen, www.igs-langenhagen.de, verwaltung@igs-langenhagen.de, Tel. 73 07 96 40, Schulleiter: Herr Kuschel

Schülerzahl: 1300, Vollzeitlehrerstellen: 65 (104 Lehrer), Altersdurchschnitt der Lehrer: 51 Jahre, Klassengröße 5. Jg.: 30

Schwerpunkte: Bläserklassen; berufsvorbereitender Unterricht; PC-Grundbildungskurse in Jahrgang 5 - 11,
Besonderheiten: Integrierte Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe; verpflichtender Ganztagsunterricht; verpflichtender Ganztagsunterricht; verpflichtendes Mittagessen für die Jahrgänge 5 und 6; Bläserklassen von Jahrgang 5 bis 10 und Jugendblasorchester; vielfältiges AG-Angebot.
Oberstufenprofil: Sprachen, Mathe/Naturwissenschaft, Gesellschaftswissenschaft, Kunst/Musik, Sport
Prominente Absolventen: Marco Brunotte (Landtagskandidat)

Infotage und Anmeldung 

 

 

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HAZ, 30.04.2010, ONLINE Schulpreis: IGS belegt den vierten Platz
Die IGS Langenhagen hat den vierten Platz im Rennen um den Deutschen Schulpreis gemacht. Damit ist die Schule in der Region Hannover ausgeschieden. Götz Plessing, Mitglied des Besucherteams der Robert-Bosch-Stiftung, würdigte das Abschneiden aber als Riesenerfolg.

Auf dem undankbaren vierten Platz ist die IGS im Rennen um den Deutschen Schulpreis gelandet – und damit ausgeschieden. Diese Nachricht überbrachte jetzt Götz Plessing, Mitglied des Besucherteams der Robert-Bosch-Stiftung, die den Preis ausgelobt hatte. Noch herrscht bei den IGS-Lehrern die Enttäuschung vor, wie Schulleiter Wolfgang Kuschel berichtete. Aus Sicht von Plessing ist dies aber unbegründet: „Sie sind so weit gekommen, dass die Schule stolz darauf sein kann.“

Er bezeichnete das Abschneiden als Riesenerfolg, zumal die IGS fast alle Erwartungen des Auswahlkomitees erfüllt habe. Im Einzelnen lobte Plessing die persönliche Atmosphäre, das friedliche Schulklima und gute Miteinander sowie die Außenorientierung der Schule: „Die hohe Anzahl außerschulischer Partner, die Berufsvorbereitung, die Übertragung von Verantwortung und der Sozialdienst haben uns besonders imponiert.“ In diesem Bereich sei die IGS exzellent aufgestellt.

Einen starken Eindruck habe auch das Förderkonzept der IGS, die als einzige Schule Niedersachsens unter die 20 Spitzenbewerber kam, hinterlassen – ebenso wie die hohe Fortbildungsbereitschaft der Lehrer. Aus diesen Gründen hätte er es sehr befürwortet, wenn die IGS weitergekommen wäre, aber: „Die Unterschiede zwischen den 20 Schulen waren in der Endrunde so gering, dass es für die Juroren sehr schwierig war.“

Kuschel bedauerte, dass die IGS den Sprung aufs Treppchen nicht geschafft habe. „Auf der anderen Seite hat uns die Bewerbung geholfen, unsere Schule wieder einmal intensiv zu durchleuchten und uns über unsere Stärken und Verbesserungsbereiche klar zu werden“, sagte Kuschel. Er kündigte an, dass sich die IGS in drei oder vier Jahren erneut einer Bewerbung zum Deutschen Schulpreis stellen könnte. „Bis dahin arbeiten wir daran“, sagte Kuschel.

[Antje Bismark]