| IGS MÜHLENBERG |
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| Stadt-Anzeiger West, 06.03.2003 Theater Erklärungen würden den Zauber zerstören ...Kafka . |
| Stadt-Anzeiger West, 06.03.2003 Theater IGS Mühlenberg/ Kinder retten das Theater Sechstklässler ... Weihnachtsmärchen einstudiert. ... |
| HAZ, 28.10.2002 IGS startet Umweltprojekt |
| NP, 14.09.2002 Internet-Preis für die IGS Mühlenberg |
| HAZ, 18.09.2002 Galerie in der Schule |
| NP, 04.04.2002 Technik, die verbindet |
| NP, 12.06.2007 | Eine Tanzbiene für die Ideenexpo |
| Bis Oktober haben sie noch Zeit: Hannoversche Schüler tüfteln an Projekten für die Ideenexpo. Die HAZ stellt einige vor. |
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| Steffen Meier mit Bienenroboter. Steine |
| NP, 08.06.2007 | Wird IGS Mühlenberg doch abgerissen? |
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| AUSGEDIENT? Verwaltung hält Neubau für die IGS Mühlenberg für möglich. Foto: Wilde |
| Stadtanzeiger West, 14.09.2006 | Ich will immer ansprechbar sein |
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von Michael Plümer Michael Bax geht mit viel Elan an seine neue Aufgabe. Plümer |
| HAZ, 09.06.2006 | Rat winkt Sea-Life durch - Schulsanierung beschlossen |
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Die letzte Entscheidung ist dem Rat am Donnerstag kein Wort mehr wert
gewesen. Ohne Gegenstimme und in wenigen Sekunden beschlossen die Kommunalpolitiker,
dass im insolventen Regenwaldhaus ein Sea-Life-Aquarium entstehen und
der Merlin Entertainments- Konzern damit den Betrieb des Pflanzenhauses
übernehmen soll. Der Unterwasser-Zoo mit Haien, Rochen und Seepferdchen
soll im kommenden April öffnen. Die Stadt erwartet, wie berichtet,
geringe Pachterträge statt hoher Verluste, hätte sie das Regenwaldhaus
in eigener Regie weitergeführt. Merlin erwartet bis zu 250 000 Besucher
jährlich. |
| HAZ,
22.04.2006:
Millionen
für Mühlenberg
Die IGS Mühlenberg soll mit Hilfe privater Investoren saniert werden.
Einen entsprechenden Antrag der Verwaltung hat der Wirtschaftsausschuss
der Stadt am Freitag mit rot-grüner Mehrheit beschlossen. CDU- und
FDP- Politiker im Ausschuss hatten stattdessen für einen Neubau des
Hauptgebäudes plädiert. Dieser Antrag der CDU ist jedoch abgelehnt
worden. Kosten werden die Baumaßnahmen rund 25,3 Millionen Euro, schätzt die Verwaltung. Dafür wird das Hauptgebäude der IGS umfassend saniert, unter anderem sollen Fenster abgedichtet werden, die derzeit hohe Heizkosten verursachen. Sport- und Mehrzweckbereich sollen sicherheits- und brandschutztechnisch nachgerüstet werden. Von einer privaten Beteiligung erhofft sich die Stadt eine Kostenersparnis von rund zehn Prozent. Ein Neubau auf demselben Grundstück hätte nach Berechnungen der Stadt etwa 49,9 Millionen Euro gekostet. Zwar wäre dann eine bauliche und energetische Optimierung möglich gewesen, erklärte Hans Mönninghoff, als Wirtschaftsdezernent der Stadt auch zuständig für die städtischen Gebäude. Das zusätzlich ausgegebene Geld hätte uns dann aber für andere Schulen gefehlt, das war zentraler Punkt der Entscheidung, die Schule nur zu sanieren. Ein Neubau sei sinnvoll meinten dagegen CDU- und FDP-Vertreter. Auch nach der derzeit geplanten Sanierung sei das Gebäude nicht optimal nutzbar, sagte Isis-Sabrina Busse (CDU). Beispielsweise gebe es dann immer noch Klassenräume mit zu wenig Licht. Auch werde es immer wieder Nachbesserungsbedarf geben, was erneut Kosten verursache. fh. |
| Die Gesamtschulen stellen sich
auf der Didacta vor mehr ... IGS Roderbruch (20.2.), IGS Linden (21.2.), IGS Vahrenheide/Sahlkamp (22.2.), IGS Kronsberg (22.2.), IGS List (22.2.), IGS Langenhagen (23.2.), IGS Mühlenberg (24.2.) |
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| NP, 22.06.2005 Sennheiser findet Gesamtschule gut HANNOVER/WEDEMARK. Unterstützung aus der Wirtschaft: Die IGS Mühlenberg wird vom Akustik-Spezialisten Sennheiser gefördert. „Das ist die beste Schule Norddeutschlands, weil Schulleiter Georg Willmer das Beste für die Schüler will, was möglich ist. Das weiß die Landesregierung vielleicht nicht“, lobte Rolf Meyer, Chef des Akustikspezialisten Sennheiser aus der Wedemark, die Integrierte Gesamtschule. Sie ist nach einer Studie der Zeitschrift „Capital“ eine der zehn besten deutschen Schulen. Kultusminister Bernd Busemann (CDU) hatte die Studienergebnisse als nicht repräsentativ genug angezweifelt und politische Diskussionen über den Erfolg von Schulformen abgelehnt. Meyer sitzt im Vorstand der Arbeitgeber-Stiftung Niedersachsen-Metall (Grundkapital: 25 Millionen Euro), die unter anderem praxisnahe Kontakte und Wirtschaftsschulungen in Bildungseinrichtungen fördert. Sennheiser ist dabei einer der Großsponsoren, die Mathematikolympiaden fördern oder unterhaltsame Technikkurse managen. Meyer: „Wir wollen – vor allem in der Region Hannover – noch viel mehr für Bildung tun, aber leider hindert uns die deutsche Regelungswut daran.“ bachHANNOVER. Die Bund |
NP, 29.11.2003 Schüler
lernen Umgang mit Strom und Wärme VON KRISTIAN
TEETZ HANNOVER. Energie ist für viele Menschen etwas
Selbstverständliches - der Strom kommt eben aus der Steckdose. 170
Schüler der IGS Mühlenberg haben in ihren Projekttagen erforscht,
wo Strom und Wärme wirklich herkommen.
Die Schüler diskutierten auch mit Experten. Der Energie-Forscher
Werner Zittel war extra aus München an die IGS gekommen. Zittel
betonte, dass die weltweiten Ölreserven nicht ewig vorhalten werden.
„Der stetige Wachstum an Ölförderung wird zu Ende gehen.
Spätestens 2010 wird der Scheitelpunkt der Wachstumskurve erreicht
sein“, betonte Zittel. Konsequenz: „Wir müssen in Zukunft
weniger Energie verbrauchen.“ Die
IGS Mühlenberg hat damit bereits begonnen. „Vor allem durch den
bewussten Umgang mit Strom sparen wir jährlich 30 000 Euro. Davon
dürfen wir 30 Prozent behalten“, sagt der IGS-Physiklehrer und
Initiator der Schüler-Tage Arno Mühlenhaupt. „Von dem Geld
werden wir im nächsten Jahr Solarzellen auf dem Schuldach anbringen.“
Den Schülern ist mittlerweile bewusst, was Energieerzeugung bedeutet.
Auf einem Ergometer, einer Art Fahrrad, haben sie Strom erzeugt. „Für
eine Kilowattstunde müssten wir zehn Stunden strampeln“, sagt
der 15-jährige Alexander Nolte. Zum Vergleich: In der IGS werden pro
Jahr zwei Millionen Kilowattstunden verbraucht.
Der Klimaschutzfonds Pro Klima hat das Projekt mit 10 000 Euro unterstützt.
„Wir wollen, dass die Schüler bewusst mit dem Thema Energie umgehen“,
begründet Fonds-Mitarbeiter Jens Voshage das Engagement.
BILD: ERZEUGEN ENERGIE (von links): Jana Niemeyer, Malte Bisanz und Joos
Frenz. Foto: Spolvint |
| NP, 29.11.2003 IGS gewinnt Toleranz-Preis HANNOVER. Der Wettbewerb „Wir steh‘n auf ... Toleranz!“ der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) ist entschieden - heute ab 18 Uhr ist im Pavillon am Raschplatz die Preisverleihung. Gewinner des Kreativitätswettbewerbs hannoverscher Schulklassen wurde die Theater-AG der IGS Mühlenberg. Die IG BCE präsentiert seit Mai 2002 ihre Kampagne für mehr Zivilcourage und Toleranz, legte mit ihrem Kampagnenbus dabei 35 000 Kilometer zurück, um gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit zu werben. Gegen 21.30 Uhr startet ein Konzert mit Phil Barnes, anschließend ist Disco. rahü |
| Mühlenberg: IGS-Schüler spielen EU-Parlament Spannender Unterricht mit „Verhandlungen“ über den Beitritt weiterer Länder in die EU. In der Europaschule IGS Mühlenberg probten Elftklässler die EU-Erweiterung, spielten Parlament, redeten mit Abgeordneten. Ihr Fazit: „Ganz schön kompliziert.“ Zwei Tage sind sie in die Rollen von Parlamentariern und Beitrittskandidaten geschlüpft, haben hart debattiert. Jetzt trägt Fabian das Ergebnis vor: „Polen hat es geschafft, Litauen ist raus, und Zypern hat die Aufnahme knapp verfehlt.“ „War das Sachverstand oder persönliche Vorliebe?“, fragt Lehrer Hans-Jürgen Müller. Er weiß, warum er fragt, die Reaktion kommt prompt. „Dass Zypern nicht dabei ist, ist etwas Persönliches zwischen mir und Fabian“, sagt Tobias schmunzelnd. In großer Runde tragen Elftklässler ihre Erfahrungen mit dem EU-Planspiel vor. Besonders genau hören Bernd Lange (SPD) und Godelieve Quisthoudt-Rowohl (CDU) hin. Der Burgdorfer und seine Hildesheimer Kollegin sind EU-Abgeordnete. Sie freuen sich, dass die Schüler Interesse zeigen. Oya und Matthias finden, dass die EU auch ärmere Länder aufnehmen muss. „Alles andere ist unfair“, sagt Oya. Lange nickt. „Ihr habt Recht. Irland und Portugal haben es durch die Strukturhilfe auch geschafft.“ Ingo Beckedorf, EU-Presseattache aus Berlin, lobt das Engagement der IGS. Die Schule darf sich seit drei Jahren Europaschule nennen, sie hat diverse Austauschreisen im Programm, bietet Türkisch-Unterricht an, hat durch ein von der EU finanziertes Umwelt-Projekt Kontakt zu Schulen in Portugal, Zypern und Polen. „Es gibt noch immer erschreckend viele Vorurteile“, sagt Beckedorf, „die Deutschen gelten zum Beispiel oft als brutal und dumm. So etwas baut nur der persönliche Kontakt ab.“ HANNOVER, VON JULIA PENNIGSDORF NP, 30.11.2002 |
| Mit einem Tag der offenen Tür präsentiert sich die Integrierte Gesamtschule (IGS) Mühlenberg, Mühlenberger Markt 1, Am Sonnabend, 30. November, von 10 bis 13 Uhr. Während der Führungen durch das Schulgelände erläutern Lehrer das pädagogische Konzept, unterschiedliche Arbeitsschwerpunkte wie Computer im Unterricht und das Hannover-Physik-Lab. Auch Theatervorführungen sind zu sehen. Darüber hinaus können Besucher bei einer Tasse Kaffee mit Lehrern sowie den Schüler- und den Elternvertretern sprechen. Einen Informationsabend gibt es außerdem am Montag, 2. Dezember, um 20 Uhr in der IGS Mühlenberg. Stadt-Anzeiger West, 28.11.2002 |
| Gesamtschulen / IGS Mühlenberg / Umwelt IGS startet Umweltprojekt Die Umweltorganisation Zeri, die zur Expo mit einem Bambuspavillon für naturschonendes Bauen geworben hat, hat jetzt an der Integrierten Gesamtschule Mühlenberg ein Unterrichtsprojekt gestartet. "Die Schüler sollen selbst überlegen, wie bei der Produktion von Waren weniger oder gar kein Abfall entstehen könnte", sagt Lehrerin Elisabeth Lindenberg. So nimmt zum Beispiel die Klasse 10 F die Entstehung von Cola-Dosen unter die Lupe und beabsichtigt dafür auch die Brinker Aluminium-Schmelzwerk GmbH. Niedersachsens Umweltmiister Wolfgang Jüttner ist Schirmherr für das Projekt zur Müllvermeidung. Die Sparda-Bank Hannover unterstützt den Einsatz einer Zeri-Mitarbeiterin und Materialkosten mit 15 000 Euro. Am Ende sollen Unterrichtsmaterialien entstehen, die in verschiedenen Fächern wie Arbeit und Wirtschaft oder Religion einsetzbar sind. bil HAZ, 28.10.2002: |
Gesamtschulen
/ IGS
Mühlenberg / ComputerInternet-Preise
für zwei Schulen der Region
Hannover. Zwei Schulen der Region gehören zu den diesjährigen
Preisträgern im Online-Wettbewerb zur Gestaltung der "Internet-Atlanten
Niedersachsen", den der Verein n-21 ausgeschrieben hatte. Eine
Projektgruppe der IGS Mühlenberg untersuchte das Schicksal von "Displaced
Persons" (heimatlose Ausländer) im Hannove der Nachkriegszeit. Für
ihren Online-Auftritt über ein bis heute verdrängtes Problem erhielten
die Schüler einen Preis von 2000 Euro.
Mit der Währungsreform von 1948 und der Euro-Umstellung am Anfang dieses
Jahres beschäftigte sich eine Abschlussklasse der Hauptschule Burgwedel.
Für ihre Arbeit gewann sie 1000 Euro. Kultusministerin
Renate Jürgens-Pieper übergab gestern im Deutschen Pavillon
an 28 niedersächsischen Schulen Preise (Gesamtwert 60
000 Euro) und würdigte die Qualität der Arbeiten. Man spüre,
wie Schüler hier mit Begeisterung und Spaß eine neue Form des
Lernens genutzt hätten. Bewegt zeigte sich
die in Hannover geborene Teresa Makarczuk-Krol (42) bei der
Preisvergabe an die IGS Mühlenberg. Die Tochter ehemaliger Zwangsarbeiter
hatte bis vor zehn Jahren den Status "Heimatloser Ausländer".
Die Zeitzeugin: "Es bedeutet viel für uns, dass die Schüler unser
Schicksal aufgegriffen haben." - orr Infos über die Preisträgerarbeiten unter www.internet-atlanten.deNP, 14.09.2002: |
HANNOVER
- STADT-ANZEIGER WEST, 19.09.2002 Mühlenberg: In die Schule zieht die Kunst ein. In der Gesamtschule wird eine Galerie für die Werke von Künstlern
und Schülern eröffnet.
Kunst kommt von Können – und manchmal kommt sie auch von
Herzen. Eigentlich
sollte die Kunstgalerie, die demnächst in der Integrierten Gesamtschule
Mühlenberg eröffnet wird, das englische „heart“ (Herz)
in ihrem Namen tragen. Aber nun, war es mangelhafte Orthographie oder künstlerische
Freiheit, verschwand das „e“ – und die Galerie wurde
„H-ART 09“ getauft. Vor allem Künstler aus dem Stadtbezirk
Ricklingen, nach amtlicher Bezeichnung ist dies der Bezirk 09, sollen
künftig mitten in der Schule ausstellen. Außer Profis und Hobbykünstlern
sollen aber auch Schüler ihre Werke präsentieren.
Den Anfang macht die Wettberger Künstlergruppe „Straße
der Begegnung“: Von Donnerstag, 26. September, bis zum 6. November
zeigen Anette Gudjons, Vladimir Paramon und Anneliese Rieger
einen Ausschnitt ihres Schaffens. Die Ausstellung läuft unter dem
Titel „Harmonie der Kontraste“. Gezeigt werden unter anderem
abstrakte Naturbilder, großflächige Malereien sowie expressionistische
Werke. Bei der Vernissage, die am Mittwoch, 25. September, um 19 Uhr
beginnt, wird sich erstmals zeigen, wie die Kunst in den hergerichteten
Schulräumen auf den Betrachter wirkt.
Ausgerichtet wird diese erste Ausstellung im Foyer vor der Sporthalle, künftig
sollen aber auch andere Schulräume genutzt werden. Die Organisatoren
der Galerie, die IGS und das Freizeitzentrum Weiße Rose,
haben bewegliche Stellwände besorgt, die ein angenehmes und
zugleich transportables Ambiente in dem schlichten Schulbau schaffen sollen.
Bei Bedarf kann dann die Galerie einfach in einen anderen Ort umziehen –
nur an der geeigneten Beleuchtungstechnik fehlt es noch. Vier mehrwöchige
Ausstellungen soll es auf diese Weise in jedem Jahr geben.
Schulleiter Georg Willmer ist zuversichtlich, auch „namhafte Künstler“
für Werkschauen gewinnen zu können. Schließlich habe
die Galerie, die von 7.30 bis 22 Uhr geöffnet sei, täglich
bis zu 1700 Besucher – eingerechnet die Schüler der Gesamtschule,
aber auch Besucher von Bibliothek und Freizeitzentrum.
Auch für seine Schüler erhofft sich Willmer eine positive Wirkung:
Kunst müsse ein Teil des Alltags sein und könne helfen „ästhetische
Maßstäbe zu bilden“.
Welche Art von Kunst schließlich präsentiert wird, wollen
alle Beteiligten im Konsens entscheiden. Für die künftige
Leiterin der Galerie, Hiltrud Köhne, ist es aber wichtig,
dass ein gewisser Anspruch gewahrt bleibt. „Man muss auf die Qualität
achten“, sagt Köhne, die selbst Künstlerin ist. Die Gesamtschüler
Florian Wehrkamp und Sarah Grote, die mit ihrem Kunstkursus bei
der Konzeptionierung der Galerie mitgeholfen haben, haben sich noch nicht
auf einen Stil festgelegt: Während Grote ganz allgemein „warme
Farben“ bevorzugt, mag Wehrkamp alles „von Pop-Art bis zum Impressionismus.
jre Veröffentlicht 18.09.2002 16:15
UHR |
NP, 04.04.2002
www.technik-verbindet.de
Technik, die verbindet Premiere zur Hannover-Messe: Im Deutschen Pavillon gibt es die Schüler-Schau "Technik verbindet" - 4000 Schüler machen mit. Die NP stellt Beispiele aus der Region vor. von Christian Dröscher Hannover. Die Industrie und Wirtschaft beklagen Ingenieur-Mangel. Spätestens die Green-Card-Diskussion verdeutlicht das Fehlen von Fachkräften in Deutschland. Die Veranstaltung "Technik verbindet" soll helfen, das zu ändern. Während der Hannover-Messe (15. bis 19. April) bietet sie im Deutschen Pavillon Mädchen und Jungen aus 40 Schulen eine Plattform, ihre technischen Projekte vorzustellen. -> mehr zur Schüler-Schau So
präsentieren sich Schulen im Deutschen Pavillon: vier Beispiele
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