IGS RODERBRUCH

IGS Roderbruch, 16.02.2008, 10:00 - 13:00 Uhr (Vorstellungstag), Rotekreuzstr.23, 30627 Hannover, www.igs-roderbruch.de, igs-roderbruch@hannover-stadt.de, Tel. 16 84 87 01, Schulleiter: Herr Steinkamp

Schülerzahl: 1736, Vollzeitlehrerstellen: 83 (144 Lehrer), Altersdurchschnitt der Lehrer: 54 Jahre, Klassengröße 5. Jg.: 28

Schwerpunkte: PC-Führerschein ab Kl. 5, Energiemanagement, Musik- und Forscherklassen, Methodenlernen. Besonderheiten: Gesamtschule von Klasse 5 bis 13, Ganztagsschule, Integration körperbehinderter Kinder. Spanisch, Latein und Französisch ab Klasse 6. Modernes schulinternes Computernetzwerk, Kanadaaustausch. Europäisches Bildungsprojekt "Comenius", Umweltschule, Schülerfirma. Oberstufenprofil: Kunst / Musik, Sprachen. Mathe / Naturwissenschaften, Gesellschaftswissenschaften, Sport Prominente Abgänger: Silke Stokar, Bundestagsabgeordnete; Julia Zwehl, Hockeyspielerin

Infotage und Anmeldung 

 

 
Sa, 16.02.2008, 10:00 - 13:00 Uhr IGS Roderbruch stellt sich vor
StadtAnzeiger Süd, 14.02.2008 / Gross-Buchholz / Offene Tür

Zu Beginn des neuen Schulhalbjahres lädt die IGS Roderbruch, Rotekreuzstraße 23, wieder zu einem Tag der offenen Tür ein. Schüler, Eltern und Lehrkräfte stellen am Sonnabend, 16. Februar, von 10 bis 13 Uhr ihre vielfältigen Lernangebote und Projekte an mehr als 30 Stationen vor. Dabei präsentiert die Schule – übrigens die einzige in Niedersachsen, an der vom ersten bis zum 13. Jahrgang alle Altersstufen unterrichtet werden – auch zwei neue Projekte. Zusätzlich zu den bekannten Jahrgangsklassen gibt es das „Jahrgangsübergreifende Lernen“. Dabei werden je acht Schüler im Alter von sechs, sieben und acht Jahren in einer Lerngruppe gemeinsam unterrichtet, um so ihrem individuellen Lerntempo gerecht zu werden. Beim „systematischen Methodentraining“ sollen Schüler des fünften Jahrgangs an eigenverantwortliches, kooperatives und ganzheitliches Lernen herangeführt werden. hd >> IGS Roderbruch

 
HAZ, 10.03.2006 Wie viel Muttersprache darf es sein ?
Land streicht Unterricht in Herkunftssprache für Einwandererkinder ab fünfter Klasse / Neue Aufgaben für Lehrer nicht klar Von Bärbel Hilbig   Das Land hat bereits zum 1. Februar den muttersprachlichen Unterricht ab der fünften Klasse für Kinder aus Einwandererfamilien gestrichen. Ausländische Elternvereine sind empört – auch weil sie vor vollendete Tatsachen gestellt worden seien. ...  Eine gute Beherrschung der Muttersprache sei für Einwanderer oft ihr Kapital, sagt Francisca Sanchez vom Spanischen Elternverein. Und das könne nur in der Schule vermittelt werden. ..... Ob sich Muttersprachen- gegen Deutschunterricht aufrechnen lässt, wird unter Pädagogen allerdings stark bezweifelt. „Wer seine Muttersprache nur schlecht beherrscht, lernt in der Regel auch nicht gut Deutsch“, sagt Bernd Steinkamp, Leiter der Integrierten Gesamtschule Roderbruch.   ...      mehr ... 
 
HAZ, 06.03.2006  
"Wir müssen an die Eltern ran"
EinwandererIGS Roderbruch will noch mehr für Integration für Kinder aus Einwandererfamilien tun
Von Bärbel Hilbig
Auf die meisten Schulen in Hannover kommen in den nächsten Jahren einschneidende Veränderungen zu. Die Zahl der Kinder, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, wird zum Beispiel deutlich steigen. Bereits jetzt gehören 40 Prozent der Neugeborenen Einwandererfamilien an. Die Integrierte Gesamtschule (IGS) Roderbruch – mit 1700 Schülern die größte Schule der Stadt – hat sich deshalb vor kurzem in einem Ideen-Workshop mit ihrer Zukunft beschäftigt. „Wir sind stolz darauf, dass 25 Prozent unserer Abiturienten aus Einwandererfamilien kommen“, sagt Schulleiter Bernd Steinkamp. In der Grundschule der IGS gibt es jedoch bereits mehr als 40 Prozent Einwandererkinder – wie die Lehrer damit sinnvoll umgehen, war eines der Themen, mit denen sich jetzt etwa 240 Lehrer, Eltern, Schüler und Gäste beschäftigt haben.
„Eine Frage war zum Beispiel, wie wir besser mit Eltern aus anderen Kulturkreisen ins Gespräch kommen“, sagt Schulleiter Steinkamp. „Wir können es nicht stehen lassen, wenn ein muslimischer Vater oder Schüler nicht auf die Lehrerin hört, weil sie eine Frau ist.“ Der von der Klosterkammer und anderen Sponsoren finanzierte Workshop lief nach dem „Open Space“-Verfahren: Jeder Teilnehmer kann Fragen zur Diskussion vorschlagen. Finden sich genug Interessenten, wird das Thema in einer Arbeitsgruppe besprochen. Ein Problem, das dabei zunächst noch unter den Tisch fiel, war der bevorstehende Generationswechsel im Kollegium: 75 Prozent der Lehrer sind älter als 50 Jahre. In rund zehn Jahren werden sie fast alle in Pension gehen.
Diskutiert wurde aber zum Beispiel, feste Regeln einzuführen, wann ein Schüler der Oberstufe, der zu spät kommt, dafür eine Fehlstunde kassiert, ob die Schule sich einen Namen geben will oder wie sie in den unteren Klassen jahrgangsübergreifenden Unterricht organisiert. Und ganz wichtig: wie Integration bei einer sehr hohen Zahl von Einwandererkindern noch funktionieren kann. „Es hängt ganz stark vom Bildungsstand, aber auch vom Integrationswillen der Eltern ab, ob ein Kind gut Deutsch lernt“, sagt Grundschullehrerin Martina Mente. Viele Einwanderer, die ihre Kinder an die IGS schicken, seien sehr bildungsorientiert. „Ein Problem besteht aber, wenn sie Angst haben, ihr Kind in eine deutsche Familie zu lassen.“
Die Schule denkt jetzt daran, Prinzipien festzulegen, die alle Eltern vor der Einschulung akzeptieren müssen. „Wir erwarten, dass die Kinder am Schwimmunterricht und Landschulheimaufenthalt teilnehmen und die Eltern zu Sprechtagen und dem Tag der offenen Tür kommen“, sagt Steinkamp. In der Grundschule ist es bereits so, dass die Eltern die Zeugnisse abholen müssen und dabei ein Gespräch mit dem Lehrer führen. „Das klappt gut. Aber wir müssen noch stärker an die Eltern ran.“ Überlegt wird jetzt, einen Übersetzerpool aus Schülern, Eltern und Lehrern zu bilden, Lehrer zu Fortbildungen zu schicken oder Feste mit den Eltern zu organisieren.
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Intensive Hilfe: Lehrerin Martina Mente erklärt Zeyneb und Navid (links) den Schulstoff.
 
Die Gesamtschulen stellen sich auf der Didacta vor      mehr ...
IGS Roderbruch (20.2.), IGS Linden (21.2.), IGS Vahrenheide/Sahlkamp (22.2.), IGS Kronsberg (22.2.), IGS List (22.2.), IGS Langenhagen (23.2.), IGS Mühlenberg (24.2.)
Didacta IGS 1
Hannover 96HAZ, 11.10.2005   96-Profis machen Schule    Projekt des Niedersächsischen Fußball-Verbandes besucht IGS Roderbruch    Hannover (wie). 96-Profi Steve Cherundolo engagiert sich für seinen Verein gern auch mal abseits des Platzes: Gestern besuchte der zurzeit verletzte Rechtsverteidiger des Fußball-Bundesligisten beim Projekt „Profis in der Schule“ die IGS Roderbruch. Die Schüler konnten auf einem Street-Soccer-Platz ihr Können zeigen sowie an einer Messstation ihre Schussstärke testen. Und in der voll besetzten Turnhalle beantwortete Cherundolo zusammen mit Schiedsrichter Florian Meyer, dem früheren 96er Oliver Stöcking, Talent Hendrik Hahne, Teamkollege Daniel Stendel und Carsten Linke vom 96-Management geduldig Fragen – auch zu seinem lädierten Knie: „Ich konnte zuletzt schon wieder laufen. Aber für das Spiel gegen Köln am Sonntag wage ich noch keine Prognose.“
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Publikum und Talk-Gäste verfolgen den Vortrag von Steve Cherundolo. zur Nieden

NP, 02.05.2003 Schulausschuss: Zuschuss sichert Mensa in Gesamtschule Roderbruch  Hannover. Der Mensabetrieb der IGS Roderbruch ist gesichert. Der Leiter der Gesamtschule, Bernd Steinkamp, befürchtete die Schließung, nachdem die Stadt die 75 Cent Zuschuss pro Essen  nicht mehr gezahlt hatte.     mehr ...
HAZ, 28.03.2003  Mittagessen: Muss die IGS-Mensa schließen ?   Stadt zahlt Zuschüsse für Schule im Roderbruch nicht    Der Leiter der Integrierten Gesamtschule Roderbruch befürchtet, dass er die Mensa seiner Ganztagsschule nach Ostern dichtmachen muss. ...    Im vergangenen August hat der Förderverein der Schule die Bewirtung  übernommen.  .... „Wir haben von August bis Dezember 21000 Essen ausgegeben und erwarten noch rund 9000 Euro“, sagt Steinkamp.   Mit 1600 Schülern ist die IGS Roderbruch die größte Schule der Stadt. ...   Schulamtsleiterin Petra Martinsen hat inzwischen zugesagt, die Sachlage zu prüfen.   bil  mehr ....
Stadt-Anzeiger Ost, 27.03.2003   Tod und Leben  /  Werte und Normen:  Gedichte von Liebe und Glück  An der Integrierten Gesamtschule Roderbruch  haben sich Zehntklässler mit dem Thema "Leben und Sterben" auseinandergesetzt. ...  In der Ausstellung bringen die Zehntklässler zum Ausdruck, was für sie "Leben" bedeutet: Zu lieben, aber auch geliebt und nicht nur gebraucht zu werden - dies ist den 16- bis 17-Jährigen durchgehend wichtig.  ...  mehr ...
NP, 08.03.2003  Planspiel Börse:  IGS-Schüler spekulieren am besten  HANNOVER. Spekulieren an der Börse, mit hohem Einsatz, aber ohne persönliches Risiko- wer möchte das nicht ? Rund 500 hannoversche Schüler bekamen beim Planspiel Börse der Sparkasse Hannover diese Möglichkeit.     69 867,60 Euro hatten Hannes Bachmann (20), Miriam Gast (19), Till Nolting (19) und Anne Vesper (18) als Team "Dr. Evil" der IGS Roderbruch am Ende des Spiels in ihrem Depot. Sie bekamen 1000 Euro Siegprämie. mehr ...
 
Computer an der IGS Roderbruch

Die Integrierte Gesamtschule Roderbruch in Hannover stellt ihr Nutzungs- und Vernetzungskonzept  für Computer, Internet und Multimedia auf ihrer Homepage vor. Neben den technischen Informationen (Netz-Architektur, Konzept) werden die Programmangebote und der Ausbildungsplan präsentiert: 
http://www.igs-roderbruch.de/intranet/intranet.htm#Prj:Start-IntraNet
mehr zu Computer an der IGS Roderbruch ...
Förderverein: http://www.foerderverein-igsro.de/
 
Computer an der IGS Roderbruch   http://www.igs-roderbruch.de/


Die Integrierte Gesamtschule Roderbruch in Hannover stellt ihr Nutzungs- und Vernetzungskonzept  für Computer, Internet und Multimedia auf ihrer Homepage vor. Neben den technischen Informationen (Netz-Architektur, Konzept) werden die Programmangebote und der Ausbildungsplan präsentiert: 
http://www.igs-roderbruch.de/intranet/intranet.htm#Prj:Start-IntraNet

Preussag-Stiftung unterstützt Integrierte Gesamtschulen Roderbruch und List
Hannover, 9. Oktober 2000. Die Preussag-Stiftung unterstützt die Integrierte Gesamtschule Roderbruch und die Integrierte Gesamtschule List bei der Anschaffung von Hardware. In enger Kooperation mit dem Verein "n-21: Schulen in Niedersachsen online e. V.", von dessen Seite die Förderung befürwortet wurde, stellt die Preussag-Stiftung den Schulen jeweils 44.000 DM zur Verfügung.
Die IGS Roderbruch hat der Stiftung ein Konzept zur Erstellung eines Netzwerkes vorgestellt. Dieses hat zum Ziel, allen Schülerinnen und Schülern ab dem fünften Schuljahr einen produktiven Umgang mit PCs im Unterricht zu vermitteln. Ab dem siebten Schuljahr will die Schule den Jugendlichen einen regelmäßigen Einsatz von PCs zur Erledigung von Aufgaben ermöglichen.
Auch der Antrag der  IGS List  entsprach den Vorstellungen von "n-21" und der Stiftung in Bezug auf die Nutzung von Multimedia und PCs im Unterricht. Die IGS plant einen zweiten Computerraum einzurichten, da die vorhandene Computertechnik aufgrund der hohen Nachfrage seitens der Schüler nicht mehr ausreicht. Aus pädagogischer Sicht ist der Antrag besonders deshalb interessant, weil die PCs den Schülerinnen und Schülern auch außerhalb des Unterrichts (Pausenangebote) zur Verfügung stehen.
Die Preussag-Stiftung wurde aus Anlass des 75-jährigen Unternehmensjubiläums der Preussag AG gegründet und nahm im April diesen Jahres die Arbeit auf. Im Mittelpunkt steht die Förderung von Projekten zur Verbesserung von Beschäftigungs-, Bildungs- und Ausbildungschancen. Die Stiftung vergibt Mittel, die sie aus den Erträgen des Stiftungsvermögens erzielt. Die Preussag-Stiftung setzt ihre Mittel sowohl für Projekte der Antragsteller ein, initiiert aber auch eigene.
Werner Albrecht, Preussag-Stiftung
zur Website der Preussag-Stiftung: http://www.preussag-stiftung.de/
zur Pressemeldung der Preussag-Stiftung: http://www.n-21.de/presse/preussag/body_preussag.html

Zur Geschichte des Netzwerkes
Das Netzwerk ist in der 1. Stufe 1997 in Eigenarbeit auf der Basis von 10MBit ThinEthernet in 2 Räumen von 1 Kollegen unter Mithilfe zweier sehr engagierter Schüler Marcel und Timo  aufgebaut worden.
1999 ist das Netz von  3 Kollegen in Eigenarbeit grundlegend modernisiert und ausgeweitet worden. Dazu mussten für die erste Ausbaustufe ca. 800 m Kabel verlegt werden. Durch die Hilfe von Yasar, Marco, Hendrick und besonders Michael haben wir das      recht ordentlich hin bekommen.
Der weitere Ausbau des Netzes ist von der PREUSSAG-Stiftung (9/2000) im Rahmen der n-21-Initiative (zum Pressebericht) mit ca. 44.000 DM gefördert worden. Mit diesen Mitteln  ist der 3. Computerraum ausgestattet worden. Der Aufbau einer sogenannten Arbeitsinsel mit mehreren PCs wird auch aus diesen Mitteln finanziert.

Netz- und Anschlusstechnologie
FastEthernet 100MBit, Twisted Pair
Komponenten im Netz:
3 Räume a' 16 Pentium-Rechner + Printserver und je 1 Netz-Laser-Drucker und Tintenstrahl-Drucker, 1 Raum in Vorbereitung, 2 Einzelgeräte in öffentlich zugänglichem Freizeitraum, 2 Lehrerstationen bereits angeschlossen, 3 weitere Lehrerstationen stehen kurz vor der Anbindung, 1 PII (Kunst-Workstation) und 4 Kunst-Arbeitsplätze (486er)
Server/Server-Betriebssystem
Hauptserver mit  Novell 5.1, PII-Dualprozessor-Server, Kommunikationsserver ODS 3.0
Betreuer
Siegmar Trautmann, Obmann mailto:iuk-obmann@igs-roderbruch.de, Günther Michaelis

Netzangebot
1. Angebot an Arbeitsmitteln für Kurse und Lerngruppen. Dabei wird den Lerngruppen im Netz ein Arbeitsbereich eingerichtet, der einen geschützten Speicherplatz für Nutzer und Nutzerinnen umfasst, ggf. gemeinsamen Speicher für Gruppen und Arbeitsmaterialien. Weiterhin wird der jeweiligen Lerngruppe die vom Lehrer ausgewählte Software automatisch auf dem Desktop der Arbeitsstationen
bereitgestellt. Auf diese Weise lassen sich alters- und fach- oder gruppenbezogene Softwareangebote realisieren.
2. Das Netzwerk soll zunehmend als Kommunikationsmittel in der Schule dienen. Schülerinnen und Lehrerinnen sollen Zugriff auf
allgemeine oder auch unterrichtsbezogene Informationen haben. Ein internes e-mail-System soll bereitgestellt werden. Im INTRANET der Schule wird eine ausführlichere Version der Schulhomepage mit Beiträgen von Kursen, Zeitungen u.a. angeboten, auf die alle Nutzer Zugriff haben. Im Intranet bereitgestelltes Unterrichtsmaterial und Lernsoftware kann von Schülerinnen auch außerhalb der
Unterrichtsstunden genutzt werden (öffentlich zugänglicher Freizeitraum).
3. Das Netzwerk stellt auch den Zugang zum Internet bereit und ermöglicht Kursen die Arbeit mit Quellen des Internets.

Ausbildungsplan
Grundausbildungsphase
Handhabung der physikalischen Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine,  Verständnis der virtuellen Schnittstelle; zur Zeit
orientiert sich die an der Windows-Fenstersystematik, Verständnis vom Umgang mit der (virtuellen) Dateisystematik, Fähigkeit zur sinnvollen Organisation des eigenen (virtuellen) Arbeitsplatzes, Fähigkeit zur sicheren Arbeit mit der eingesetzten Technologie; hiermit ist gemeint, durch entsprechende Vorgehensweise eine möglichst hohe Betriebs- und Datensicherheit erlangen zu können.
Anwendungs- und Übungsphase
Grundfertigkeiten werden in den unterschiedlichen Fächern vermittelt
Qualifikationsphase Kommunikation
Internet - Lexika - Bibliothek; Recherche/Kommunikation; Qualifikation im Fachunterricht; Erwerb von Fertigkeiten im Umgang mit       fachbezogener Anwendungssoftware; Erwerb von Fertigkeiten im Umgang mit fachbezogener Lernsoftware
Übung und Weiterentwicklung
Nutzung der erworbenen Fertigkeiten in Projekten und für Referate; Weiterentwicklung der Fähigkeiten durch die Lösung neuer Aufgaben (z.B. Nutzung neuer Publikationsmittel für Referate bzw. Projektberichte)
Mail: netzwerk@igs-roderbruch.de

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