IGS VAHRENHEIDE-SAHLKAMP

IGS Vahrenheide-Sahlkamp, 26.01.2008 und 07.06.2008, 10:30 - 12:00 Uhr (Vorstellungstag), Weimarer Allee 59, 30179 Hannover, www.igsvs.de, igs-vahrenheide-sahlkamp@hannover-stadt.de, Tel. 16 84 95 11, Schulleiter: Herr Janssen

Schülerzahl: 527, Vollzeitlehrerstellen: 40 (48 Lehrer), Altersdurchschnitt der Lehrer: 44 Jahre, Klassengröße 5. Jg.: 23

Schwerpunkte: Berufsfindung, Methodenlernen, Schwerpunktklassen in Jg. 5. Besonderheiten: Gesamtschule von Kl.5 bis 10. Ganztagsschule. Zweite Fremdsprache Französisch, Integriertes Lese-, Rechtschreib- und Mathetraining. Kurse in Astronomie, Mode und Design, Fitness und Gesundheit. Kooperation mit Unternehmen. Berufsvorbereitung ab Klasse 8, Gütesiegel "Berufswahlfreundlich". Schulgärten,. Naturwissenschaftlicher Unterricht im Schülerladen Chemie (offen für andere Schulen). Prominente Abgänger: keine Angaben.

Infotage und Anmeldung 

 

STADT-ANZEIGER NORD, 20.03.2003: Kunst: VAHRENHEIDE: Häuser schlagen Wurzeln Neun Schüler der IGS Vahrenheide-Sahlkamp haben ihre Vorstellungen von einem Haus jetzt auf ungewöhnliche Weise verwirklicht. Sie bauten auf dem Außengelände ihrer Schule Häuser aus Naturmaterialien. Die Konstruktionen gleichen indianischen Tipis und bestehen aus etwa 2000 Weidenästen mehr ...
10.08.2001Einweihung des Vogelbeobachtungshauses und der Kletterwand mehr ...
21.08.2001Netzwerkvertrag zwischen drei Gesamtschulen mehr ...
 
NP, 06.10.2007 Energiesparofen und Designertoiletten
Nach Dauersanierung freut sich die IGS Vahrenheide-Sahlkamp über ihr neues Erscheinungsbild

VON ALESSA PRASSE
HANNOVER. „Wir haben ein neues Gericht auf der Speisekarte unserer Mensa: Hackschnitzel“, scherzte Wilm Janssen, Schulleiter der IGS Vahrenheide-Sahlkamp, bei der gestrigen Abschlussfeier der Sanierungsarbeiten an seiner Schule. Diese „Hackschnitzel“ sind allerdings nicht zum Verzehr geeignet, sondern sorgen für klimafreundliche Wärme mittels einer vollautomatischen Holzhackschnitzelheizung – der ersten in einer niedersächsischen Schule.
„Beim Wachsen binden Bäume Kohlenstoffdioxid, das Verbrennen lässt dieses wieder frei werden. Unsere Heizanlage ist somit CO2-neutral“, erklärte Umwelt- und Wirtschaftsdezernent Hans Mönninghoff, der bei der Feierlichkeit dabei war. Insgesamt 2,6 Millionen Euro hat die Stadt in die umfangreiche Sanierung des 1965 entstandenen Gebäudekomplexes investiert. „Dabei durfte der Klimaschutz nicht vergessen werden.“
In den letzten zwei Jahren wurden 17 Klassenräume entkernt und wieder aufgebaut, die Aula erneuert, ein Musik- und ein Computerraum wurden komplett neu ausgestattet. Dächer wurden gedämmt, isolierte Fenster eingesetzt und die Holzhackschnitzelanlage eingebaut
. Bei all dem Nutzen wollte die Schulleitung auf eine passende Optik nicht verzichten. Besonderes Augenmerk gilt den sanitären Anlagen. Künstlerin Yasemin Yilmaz gestaltete diese gemeinsam mit den Schülern. Zu den Themen Mensch, Kosmos und Erde ragen nun bunte Mosaik-Muster dreidimensional die Wände entlang. Witziges Highlight: „Auf den Mädchentoiletten gibt es Kommunikationsbänke vor den Kabinen. Die Mädels gehen ja immer in Gruppen“, so Yilmaz.
Durch die Einbindung von Schülern rechnen die Lehrer mit weniger Vandalismus.
„Die Kinder geben mehr Acht, wenn sie mitgearbeitet haben“, sagt Janssen. So könne man sich auf Dauer auch verstärkte Toilettenaufsichten sparen, wie es an der IGS List der Fall sei.
Demnächst sollen weitere Teile der Schule erneuert werden. Oder wie Mönninghoff sagt: „Nach der Sanierung ist vor der Sanierung.“

SCHÖNER LERNEN: Statt weißer Wände und beschmierter Türen werden die Jungen der IGS Vahren-
heide-Sahlkamp auf ihrer Toilette zukünftig einen bunten Mosaik-Sternenhimmel von Künstlerin Yasemin Yilmaz finden. Zudem heizt die Schule klimafreundlich, wie Wilm Janssen (kleines Bild, links) und Hans Mönninghoff an der Holzhackschnitzelheizung zeigen. Fotos: Schaarschmidt

 
HAZ, 30.01.2007 IGS wartet auf neuen Leiter
Eltern verärgert über verspätete Neueinstellungen

Von Astrid Wagner-Scheper
Die IGS Vahrenheide mit 550 Schülern steht ab dem 1. Februar ohne Schulleiter da – weil das Kultusministerium nicht rechtzeitig einen Nachfolger eingestellt hat. Die Direktorin, die die Schule seit der Gründung 1995 leitet, geht diese Woche in Ruhestand. „Mit argen Bauchschmerzen, denn ich hinterlasse hier eine sehr unglückliche Situation“, sagt Barbara Kieser. Die hätte ihrer Ansicht nach vermieden werden können, wäre die Stelle früher ausgeschrieben worden. Doch weil sich bei der IGS nur wenige Bewerber für den Posten interessiert haben, muss der stellvertretende Schulleiter einspringen. „So soll wohl Geld gespart werden“, argwöhnt Garnet Eichholz vom Stadtelternrat.
„Wenn ein Schulleiter pensioniert wird, weiß man das früh genug“, sagt die Stadtelternratsvorsitzende. Gerade weil viele Kandidaten die zunehmende Mehrbelastung eines Schulleiterpostens scheuten, seien oft mehrere Ausschreibungen nötig. An einigen Schulen in Hannover habe man jahrelang neue Leiter gesucht. Die stellvertretende Leiterin der Realschule Ahlem etwa habe drei Jahre lang kommissarisch die Schule geführt, sich zwei Prüfungen unterzogen – und doch sei die Direktorenstelle wegen einer möglichen Zusammenlegung von Real- und Hauptschule nicht wiederbesetzt worden.
Auf den Stellvertreter der IGS-Leiterin Kieser kommen jetzt nicht nur eine Menge Pflichten zu. Er muss auch etwa die Hälfte seiner 16 Unterrichtsstunden an Kollegen abtreten. „Das führt wieder zu Engpässen in Mathe und Physik“, fürchtet Kieser. Auch Lothar Knölke, kommissarischer Leiter der Realschule Badenstedt, muss seit anderthalb Jahren seine Mathestunden umverteilen – er hofft immer noch auf einen neuen Schulleiter. Gerade an kleineren Schulen entstünden, so Hauptschulleiter Thomas Wedemeyer, immer wieder solche Vakanzen: „Für 200 bis 300 Euro, die dort ein Schulleiter mehr Gehalt bekommt, übernimmt kaum noch einer die Leitungsstelle.“
Während die Landesschulbehörde den Mangel an Schulleiter-Kandidaten bestätigt, wird er im Kultusministerium bestritten: „Die Bewerberlage ist gut.“ Angeblich geht es mit der Einstellung eines neuen Leiters für die IGS Vahrenheide nun doch voran: „In Kürze“, heißt es, werde ein neuer Schulleiter benannt und eingestellt. Die Schule weiß davon nichts.

 
HAZ, 12.01.2007 Zahnpastatest im Schullabor
Chemieunterricht macht „so richtig Spaß“ / Schulen der Region können das hochmoderne „IGELab“ mieten

Von Anika Falke
Es gibt, rein äußerlich betrachtet, zwei Arten von Zahncreme: Eine ist weiß, die andere hat bunte Streifen. Asli Tosun kann nur mit einer Sorte etwas anfangen. „Wir testen den Fluoridgehalt, das geht nur mit weißer Zahnpasta“, erklärt sie und greift nach der Tube. Asli ist keine ausgelernte Chemielaborantin. Sie ist 13, Schülerin der IGS Vahrenheide und hat mit ihren Klassenkameraden der 8 b naturwissenschaftlichen Unterricht, der neuerdings „so richtig Spaß“ macht. Grund für die Begeisterung über die Chemiestunde ist der neue Unterrichtsort, das „IGELab“ (Integrierte Gesamtschule Experimentelles Schülerlabor).
„Wir wollen Chemie greifbar machen und bieten Versuche, die sich am täglichen Leben orientieren, alles mit der neuesten Schullabortechnik“, sagt Laborleiter Ulf Neumann stolz.
Die hochmoderne Einrichtung wird geteilt, auch andere Schulen können das IGELab nutzen. Doch die Schüler der IGS haben Vorrang – und nutzen den auch aus. „Das ist viel besser als unser altes Labor“, bemerkt Jana Hinrichs. Dann muss sie sich wieder auf das Zahnpastaexperiment konzentrieren und träufelt destilliertes Wasser in das Reagenzglas mit der Zahnpasta. Asli hat inzwischen eine Mischung hergestellt, die zwar wie Blut aussieht, tatsächlich aber ein Eisenthiocyanatkomplex ist. Die chemischen Begriffe sind für die Schüler längst keine Fremdworte mehr.
„Das ist hier viel interessanter, als nur aus Büchern zu lernen“, findet Jennifer Kowalzik, die am Nebentisch Gummi herstellt. Dafür streut sie ein Vulkanisierungsgemisch auf eine Kautschukmasse. „Aber nur mit Handschuhen, sonst juckt es“, sagt sie und zeigt auf das Gefahrenzeichen an der Pulverflasche. Dann kommt ein Haushaltsgerät zum Einsatz: Jennifer dreht die bestreute Masse mehrere Male durch eine Pastamaschine. Nach dem gleichen Grundprinzip gewinnt auch Continental – neben Honeywell, der Hütten-Albertus Chemische Werke GmbH und den Chemieverbänden Hannover Förderer des Labors – Gummi für die Reifenproduktion. „Aber die benutzen da wohl keine Nudelmaschinen“, meint Jennifer.
Das IGELab bietet Platz für 32 Schüler und kann ab Februar von Klassen der Stufen 5 bis 10 aus der Region Hannover gemietet werden. Anmeldungen nimmt die IGS Vahrenheide unter Telefon (05 11) 16 84 82 04 entgegen, weitere Infos gibt es im Internet unter www.igsvs.de/IGELab. >>Chemie >>IGELab

Nachwuchsforscher bei der Arbeit: Carmen Kwarziany, Elvis Mputu, Jana Hinrichs und Asli Tosun (v. li.) mischen Chemikalien. Surrey
 
NP, 20.11.2006 „Grenzgänger“ singen für mehr Integration

HANNOVER. Im Musikzentrum Hannover brachten Sonnabendabend 110 Jugendliche mit Hip-Hop den Boden zum Beben – mit einem Abschlusskonzert wurde das gelungene Finale des Projekts „Grenzgänger“ gefeiert.
Das Präventivprojekt richtete sich speziell an benachteiligte Jugendliche aus sozialen Brennpunkten. Zwei Jahre lang konnten die 13- bis 18-Jährigen in fünf niedersächsischen Städten meist kostenlose Kurse in den Bereichen Rap, Tanz, Gesang, Breakdance und DJ-ing belegen. Ziel war es, den Jugendlichen eine Perspektive zu bieten, ihre Sozialisation zu unterstützen und ihnen bei der Integration zu helfen.
Teuta Musa (16) von der IGS Vahrenheide besuchte einen Kurs für Gesang. „Am Anfang war es schwierig, wir haben uns geschämt, vor den anderen zu singen, aber jetzt macht es total Spaß. Mit professioneller Hilfe haben wir gelernt, die Töne zu treffen. Und wir konnten auch über unsere Probleme reden.“
Das größte Erlebnis für Teuta und ihre Freundinnen war die Aufnahme eines selbstgeschriebenen Liedes im Tonstudio. „Wir hätten sonst nie die Möglichkeit dazu gehabt, so eine Erfahrung zu machen“, erklärt die Neuntklässlerin stolz. Traurig sind die Mädchen über das Ende von „Grenzgänger“. Aber sie sind sicher: „Wir wollen weitersingen.“ lee

JUNGE TALENTE (von links): Mevlude Braimi (14), Teuta Musa (16) und Rosanna Rohrmeyer (14) von der IGS Vahrenheide sind „Grenzgänger“.
Foto: Miesbach
 
NP, 28.10.2006 Firmen bauen Chemieraum für IGS
HANNOVER. Ein Chemieraum von 1972. Kein Abzug. Energiesäulen, die nicht mehr funktionieren. Auch der Materialraum mit den Chemikalienbeständen sieht aus wie aus grauer Vorzeit. „Kein Wunder, dass den Schülern hier die Lust am Chemieunterricht vergeht“, sagt Michael Bax, der das Projekt an der IGS Vahrenheide ins Leben gerufen hatte.
Der Pädagoge suchte Hilfe und fand sie in der Wirtschaft. Die Continental AG, Honeywell, Hüttenes-Albertus und die Chemieverbände taten sich zusammen, um den heruntergekommenen Unterrichtsraum in ein hochmodernes Versuchslabor für Schüler zu verwandeln.
Bereits zum dritten Mal hat die IGS Vahrenheide das Gütesiegel als Berufswahl- und Ausbildungsfreundliche Schule gewonnen – ein 1500 Euro wertvoller Förderpreis, gestiftet von Conti. „Die Auflage war aber, dass dieses Geld weiterhin für die Berufsorientierung unserer Schüler eingesetzt wird“, erklärt Bax.
Auch Conti wollte sich weiterhin für die Schüler der Gesamtschule engagieren. „Aus lokalem Interesse“, erklärt Bettina Körner, Sprecherin der Continental AG. Gemeinsam fiel der Entschluss, ein naturwissenschaftliches Labor einzurichten. „Zusammen mit den anderen Unternehmen setzten wir hier einen fünfstelligen Betrag ein“, so Körner.
Das Besondere an dem Projekt: Das Labor wird nicht nur den Vahrenheider Schülern zur Verfügung stehen. Einmal in der Woche können Lehrer aus der ganzen Region mit ihren Schulklassen das moderne Vahrenheider Chemielabor besuchen. „Das wird auf großes Interesse stoßen“, hofft Bax. Man dürfe nicht vergessen, dass Chemielehrer mittlerweile Mangelware seien. In vielen Schulen fände kein Chemieunterricht mehr statt. „Hier erhalten auch fachfremde Lehrer die Möglichkeit, Versuche durchführen“, erklärt Bax. Gunna Mitschke, Sprecher der Chemieverbände, betont: „Sonst kommt der Chemieunterricht zu kurz.“ (Foto rechts)
Ganz selbstlos ist auch das Engagement von Hüttenes-Albertus nicht: „Wir suchen händeringend Chemikanten“, sagt Michael Deißler (Foto links). Immer weniger Schüler hätten Interesse an diesem eigentlich interessanten Ausbildungsberuf. „Und das liegt sicher auch an der Ausstattung in den Schulen“, so Deißler. Die ließe schließlich nicht nur personell zu wünschen übrig.
www.igsvs.de
WIE AUS GRAUER VORZEIT: Michael Bax zeigt das Chemielabor der IGS. Das neue ist so gut wie fertig. Foto: Wilde
>> IGS Vahrenheide-Sahlkamp >> IGS Vahrenheide-Sahlkamp auf der Homepage des Stadtelternrates
 
NP, 28.10.2006 Christian Wulff eröffnet das Labor
Am 8. November wird das Labor an der IGS Vahrenheide von Ministerpräsident Christian Wulff eröffnet und auf den Namen „IgelLab“ getauft. Ab dann können Schulklassen aus der Region Hannover die hochmodernen Räume anmieten. Das Kultusministerium hat für diesen Zweck eine Chemielehrerin für drei Stunden die Woche freigestellt. Sie wird in Zusammenarbeit mit Conti-Auszubildenden das Schülerlabor betreuen und auch fachfremde Kollegen in einfachen Versuchen anleiten. Über diesen Weg soll beispielsweise Biologielehrern ermöglicht werden, Grundlagen der Chemie zu vermitteln. Termine können mit Schulleiterin Barbara Kieser abgesprochen werden. „Grundsätzlich ist der Mittwoch für auswärtige Schulen reserviert“, sagt Conti-Sprecherin Bettina Körner (Foto).
 
Die Gesamtschulen stellen sich auf der Didacta vor      mehr ...
IGS Roderbruch (20.2.), IGS Linden (21.2.), IGS Vahrenheide/Sahlkamp (22.2.), IGS Kronsberg (22.2.), IGS List (22.2.), IGS Langenhagen (23.2.), IGS Mühlenberg (24.2.)
Didacta IGS 1

Handwerkskammer nutzt Preisverleihung zur Kritik
Berufswahlfreundliche Schule - IGS VS NP,14.02.2004  Handwerkskammer nutzt Preisverleihung zur Kritik an der Bildungspolitik des Landes   HANNOVER. Lobgesänge, aber auch kritische Töne waren gestern zu hören, als das Regionalnetzwerk Hannover der bundesweiten „Initiative für Beschäftigung“ sein Gütesiegel an Lehranstalten verlieh.       Stolze 23 Schulen aus der Region erhielten die Auszeichnung „Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule“. Die prämierten Projekte reichten vom schulinternen Lehrstellenmagazin über simulierte Bewerbungstrainings bis hin zu Geschäften - von Schülern in Eigenregie geführt.      Besonders geehrt wurden die IGS Vahrenheide/Sahlkamp und die Gauß-Krüger-Realschule in Elze. Sie erhielten aus den Händen von Ministerpräsident und Schirmherr Christian Wulff sowie dem Chef der IG Bergbau, Chemie und Energie, Hubertus Schmoldt, und dem frisch gebackenen Conti-Personalchef Thomas Sattelberger zusätzlich zum Gütesiegel 1500 Euro - gestiftet von der Conti.         „Schule soll Mut auf Berufsleben machen. Das ist eine größere Herausforderung als jemals zuvor“, sagte Wulff und rief im Hinblick auf die aktuellen Gewaltvorfälle die Erwachsenen dazu auf, ihre Vorbildfunktion vorzunehmen: „Gewalt muss geächtet werden, es darf keine falsch verstandene Toleranz geben.“       Kritische Töne an die Adresse des Ministerpräsidenten kamen von Carl-Michael Vogt von der Handwerkskammer. „Wir alle beobachten mit Sorge die Planungen zur Neuverteilung der Lehrerstunden“, sagte Vogt. Die Umverteilung werde definitiv zur Verringerung von Lehrerstunden im Ganztagsbereich sowie zur Auslösung von Kooperationen zwischen Schule und Wirtschaft führen, so Vogt.     Besonders laut applaudierten die Vertreter der Integrierten und Kooperativen Gesamtschulen, von denen zahlreiche das Gütesiegel erhielten. Unter anderem nahm auch die KGS Hemmingen die Auszeichnung und das Fördergeld der Conti in Höhe von 400 Euro entgegen (siehe Bericht links). jul      BILD: GÜTESIEGEL: Ministerpräsident Christian Wulff überreicht Christine Pape und Barbara Kieser (von links) von der IGS Vahrenheide die Ehrung. Foto: Behrens.   NNO
 
Computer an der IGS Vahrenheide-Sahlkamp

Computer in jedem Klassenraum - http://nibis.ni.schule.de/~igsva-sa/schule.html
Neben dem klassischen Unterricht ist die Arbeit im Werkraum, in der Lehrküche, in der Musik und dem Sport, die Arbeit mit dem Computer und dem Internet, dem Fotoapparat und der Videokamera sowie die Arbeit in den Arbeitsgemeinschaften ein unverzichtbare
Bestandteil unseres Schullebens. 
Wir haben in jedem Klassenraum einen Computer, der in allen Fächern und in allen Stunden von den Schülern genutzt werden kann. 
Grundausbildung für alle Schüler/innen - http://nibis.ni.schule.de/~igsva-sa/schule.html
Bis zum Ende der 10. Klasse sollen sich alle Schüler und Schülerinnen mit den wichtigsten Büroprogrammen auskennen. Unsere Schüler sollen sich auch im Internet bewegen und multimediale Präsentationen erstellen können. 
Schulweite Vernetzung über das Stromnetz
In einem Pilotprojekt werden die Computer der iGS über das Stromnetz miteinander vernetzt.
Stadtteilinformationssystem IGS Vahrenheide-Sahlkamp-Bothfeld 
http://nibis.ni.schule.de/~igsva-sa/info_sys.html
Wann hat die Stadtbücherei geöffnet? Über welche Themen diskutiert der Stadtbezirksrat? 
Wo liegen im Stadtbezirk die Kindertagesstätten? Wer berät mich bei Problemen im Erziehungsbereich?
Welche Angebote werden zur Zeit im Tauschring gemacht? 
Wer bietet seine Arbeit im Rahmen der Nachbarschaftshilfe an? 
Wo sind freie Lehrstellen? Welche Wohnungen sind zu vermieten? 
Wie lautet die Telefonnummer der Sperrmüllabfuhr? Welche Apotheke hat wann Notdienst?
Um solche und ähnliche Informationen zu sammeln und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, arbeiten zwei unserer Kollegen mit ihren Wahlpflichtkursen und Klassen an einem Stadtteilinformationssystem für den Bereich Vahrenheide-Sahlkamp. 
Ziel ist es, möglichst viele Schüler und Lehrer in die Gestaltung dieses Informationssystems einzubeziehen. 
Medien-online Hannover
Die IGS Vahrenheide-Sahlkamp arbeitet mit am Projekt me-on / Medien-online Hannover zusammen mit der BBS 1 und 4, der IGS Linden, der HS Pestalozzischule II, der HS Hermann-Löns-Schule sowie der RS Misburg.    ... mehr
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