| MUSIK |
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Musik in Kita, Schule und Stadtteil |
| HAZ, 08.11.2006 | Mehr Musik in den Kitas Gute Nachrichten zur musikalischen Früherziehung in Kindergärten: Das von der Rut- und Klaus-Bahlsen-Stiftung mit 30 000 Euro finanzierte Modellprojekt Singen, Spielen, Tanzen, das bisher 240 Kinder in elf Kitas erreicht hat, wird voraussichtlich ausgeweitet. |
| HAZ, 05.11.2006 | Therapie mit Hip Hop Schwerhörige Jugendliche singen und tanzen und sogar eine eigene CD ist schon in Vorbereitung |
| HAZ, 22.04.2006 | Goetheschule macht Musik |
| NP, 14.02.2006 | Ein ganzer Stadtteil soll tanzen |
| StadtAnzeigerWest, 18.03.2004 | Fast wie im wirklichen Leben |
| HAZ, 08.11.2006 |
Mehr Musik in den Kitas |
| Modellprojekt soll wachsen |
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| Voller Stolz: Kinder zeigen im Freizeitheim Vahrenwald ihr Können. Wilde |
| HAZ, 05.11.2006 | Therapie mit Hip-Hop |
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Schwerhörige Jugendliche singen und tanzen und sogar eine eigene CD ist schon in Vorbereitung |
| Von Andreas Schinkel |
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Sie klatschen in die Hände, wippen rhythmisch mit dem Oberkörper,
rufen Yooo. Die 14 Schüler von der Hartwig-Claußen-Schule
in der Südstadt texten ein eigenes Rap-Stück, das sie im Dezember
auf CD brennen. Eine zweite Gruppe übt parallel für eine
Hip-Hop-Choreografie, die im kommenden Jahr präsentiert werden soll.
Gesang und Tanz sind riesige Herausforderungen für die 15- bis 17-Jährigen,
denn sie alle sind schwerhörig. |
| HAZ,
22.04.2004 Goetheschule
macht Musik
HANNOVER.
Die Goetheschule lädt zum
großen Musiktag ein. Sonnabendvormittag dreht sich am Franziusweg
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(Nordstadt) alles um Bands, Chöre, Orchester, Percussion und Tanz. Zwischen zehn und 12.30 Uhr können interessierte Jugendliche und ihre Eltern das umfassende Musikangebot des Gymnasiums kennen lernen. Für die Schüler, die neu auf die Schule kommen, also die jetzigen Viert, Fünft- und Sechstklässler, beginnt der Musikzweig neu. Die Goetheschule arbeitet eng mit der Oper, Musikschulen und der Musikhochschule zusammen, so dass sich für begabte Schüler viele Möglichkeiten eröffnen. jul |
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NP, 14.02.2006 Ein ganzer Stadtteil soll tanzen Von Nora Lysk Fluxus Soziale
Stadt Foto: Tanzen
stärkt den Zusammenhalt: Die Hip-Hopper der Hainhölzer
Realschule bereiten sich auf ihren Auftritt vor. Foto: Behrens |
Stadt-Anzeiger West, 18.03.2004 Theater / Musik Fast so wie im
wirklichen Leben Das vorwiegend junge Publikum
im Musikzentrum in der Emil-Meyer-Straße war sich am Schluss der
Vorführung einig: „Klasse gemacht!“ Offenbar sprach das
Streetmusical „Jugend(frei)!“, das bereits eine Woche zuvor in Linden
Premiere gefeiert hatte, auch die Jugendlichen in Vahrenwald an. Wen
wundert’s? Schließlich stammen die Geschichten in dem
Bühnenstück aus dem Leben junger Menschen und werden auch von
Zwölf- bis 19-Jährigen, vorwiegend aus Linden, auf
die Bühne gebracht.
Der Inhalt des Stückes ist schnell erzählt: Mike und Melanie
sind verliebt und stecken bis zum Hals in Schwierigkeiten. Melanie,
die erst 15 Jahre alt ist, traut sich weder ihrem Freund noch ihren
Eltern zu erzählen, dass sie schwanger ist. Mike hingegen hat
keinen Job und lässt sich aus
Geldnot auf Drogengeschäfte ein. Drumherum gibt es zahlreiche
kleine Episoden, die sich um die Probleme von Jugendlichen drehen.
Dabei geht es vor allem um die Themen Gewalt und Drogen sowie Liebe und
Freundschaft. Vieles davon könnte sich so oder so ähnlich
auch im wirklichen Leben abspielen, die Szenen des Musicals sind jedoch
frei erfunden. „Im
richtigen Leben geht es zum Glück nicht so turbulent zu“, sagt
Anne-Kathrin, die im Stück Melanie heißt und eine von
insgesamt 50 Mitwirkenden ist. Für das Stück, in dem
Theater, Musik und Tanz miteinander verknüpft sind, haben die
einzelnen Gruppen aus dem zehnten Jahrgang der Integrierten
Gesamtschule (IGS) Linden und aus dem Jugendzentrum Posthornstraße
mehr als sechs Monate lang Woche für Woche geprobt. Und auch
manches Wochenende wurde gern dafür geopfert. Unterstützt
wurden die Jugendlichen von elf pädagogischen und
künstlerischen Fachleuten. So half beispielsweise Kerstin
Georgi, eine Bühnenbildnerin des Ballhofs, beim Entwerfen
des Bühnenbildes, und zwei Theaterpädagogen entwickelten mit
den Zehntklässlern aus dem Theater-Wahlpflichtkurs der IGS den
dramaturgischen Aufbau der Geschichte. „Wir haben lange an den
einzelnen
Parts gefeilt, damit alles gut zusammenpasst“, sagt Pädagogin
Christiane Brettschneider, die gemeinsam mit ihrem Kollegen
Björn Klomp die jugendlichen Schauspieler schulte.
Die Idee für das Theaterprojekt gegen
Gewalt
war vor einem Jahr im Jugendzentrum Posthornstraße in
Linden-Süd
entstanden. „Wir wollten etwas gegen den allgemeinen Freizeitfrust
machen“,
sagt Sozialpädagogin Christina Glahn. Die
Interessen
vieler Jugendlicher sollten in einem großen Projekt
zusammengebracht
werden. Um das Musical aber verwirklichen und schließlich
aufführen
zu können, brauchten die Mitarbeiter des Jugendzentrums
finanzielle
Hilfe. Die bekamen sie von zahlreichen Sponsoren, wie beispielsweise
dem
Kreisjugendwerk der Arbeiterwohlfahrt, der niedersächsischen
Lottostiftung oder dem Förderverein der IGS Linden. „Das
Ergebnis belegt den Erfolg dieser Arbeit“, meint Matthias Pfau,
Lehrer an der IGS.
lo Weitere
Aufführungen gibt es am Donnerstag, 18. März, im
Unabhängigen Jugendzentrum Glocksee und am Freitag, 19. März,
in der IGS-Linden. Beide Aufführungen beginnen um 19.30
Uhr. BILD: In ihrem Streetmusical verknüpfen die
jungen Darsteller Theater, Musik und Tanz
miteinander. Heuer |
| Düsseldorf/Gütersloh,
26. September 2003 Musikerziehung fördert Lernen und soziales Verhalten Bertelsmann Stiftung und Schulministerium stellen Projektergebnisse vor Musik beeinflusst die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern. Intensive Musikerziehung wirkt sich positiv auf die Konzentrationsfähigkeit, das soziale Verhalten von Kindern und das Gemeinschaftsgefühl innerhalb einer Schule aus. Das zeigt die Auswertung des Fortbildungsprojektes für Lehrkräfte und Erzieher “Förderung der Musikkultur bei Kindern” der Bertelsmann Stiftung und des NRW-Ministeriums für Schule, Jugend und Kinder. Schul- und Jugendministerin Ute Schäfer und Liz Mohn, Präsidiumsmitglied der Stiftung, stellten die Ergebnisse heute gemeinsam mit Rita Süssmuth, Kuratoriumsmitglied der Bertelsmann Stiftung, vor. “Musikerziehung bedeutet, Toleranz zu fördern. Musizieren bedeutet, Gemeinschaft zu leben. Diese Eigenschaft macht Musik zu einem unverzichtbaren Bindeglied für unsere Gesellschaft”, sagt Liz Mohn. Es sei wichtig, mit der Musikerziehung in Kindergärten und Schulen anzusetzen, denn nur dort erreiche man alle Kinder. Ministerin Ute Schäfer hob die Bedeutung des Musikunterrichts für die Schulen hervor: “Musik ist gut für das Gesamtklima einer Schule.” Musik könne helfen, Gemeinschaft auch in heterogenen Schülergruppen herzustellen und individuelle Lernprozesse zu fördern. “Wir werden die Erkenntnisse aus dem Projekt in unsere Fortbildung übernehmen und sie so allen Schulen zur Verfügung stellen.” Rita Süssmuth, Kuratoriumsmitglied der Bertelsmann Stiftung, unterstreicht: “Musik überwindet Barrieren, sie stärkt die Demokratie. Diesem Wert für das Individuum und die Gesellschaft müssen alle am Bildungsprozess Beteiligten Rechung tragen.” Ziel des 1998 begonnenen Projektes war es, Lehrer und Erzieherinnen zu qualifizieren und die Kinder durch intensive Musikerziehung zu fördern. Fünf Schulen und zwölf Kindergärten in NRW waren an dem Projekt beteiligt. Lehrkräfte und Erzieherinnen besuchten über vier Jahre regelmäßige Fortbildungen. Die Seminare setzten sich aus verschiedenen Modulen zusammen: von Rhythmustraining, Stimmbildung, Gitarrenunterricht und Harmonielehre bis hin zur Entwicklung schuleigener Lehrpläne. Das Projekt wurde vom Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Paderborn wissenschaftlich begleitet. Interviews mit den beteiligten Lehrern, Erzieherinnen und Kindern belegen, dass das Projekt von allen Seiten positiv bewertet wird. Die Fakten bestätigen diesen Eindruck: Während in vergleichbaren Klassen im Durchschnitt fünf Kinder ein Instrument spielen, waren in den Projektklassen durchschnittlich zehn. Während sonst etwa fünf Kinder Noten lesen können, waren es im Projekt 15. Insgesamt zeigen die Kinder ein auffällig größeres Interesse an Musik. Die Musikerziehung wirkte sich auch auf das allgemeine Lern- und Sozialverhalten aus: Viele Kinder konnten sich besser konzentrieren als zuvor, zeigten ein größeres Selbstbewusstsein, mehr Ausgeglichenheit und Gemeinschaftsgefühl. Auch die Kompetenz und die Einstellung der Lehrer zur Musik haben sich verändert. Der Kassettenrecorder kommt seltener zum Einsatz, stattdessen wird im Unterricht mehr selbst gesungen, musiziert und getanzt. Weiterhin hat das Projekt gezeigt, dass die Integration ausländischer Kinder gefördert werden kann, denn Musik und Tanz machen es ausländischen Kindern leichter, Empfindungen auszudrücken und Sprachbarrieren zu überwinden. Die aus dem Projekt entwickelten Lehrmaterialien und Unterrichtsvorschläge werden im kommenden Jahr zur allgemeinen Fortbildung veröffentlicht. Rückfragen an: Julia Schormann, Bertelsmann Stiftung, Telefon: 0 52 41 / 81-81 495 Christiane Vielhaber, NRW-Ministerium für Schule, Jugend und Kinder, Telefon: 0 211 / 896-3505 mehr
http://www.bertelsmann-stiftung.de/press/item.cfm?lan=de&nId=14&aId=11161
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NP, 10.05.2003 Musik:
Junge
Künstler musizieren auf vier City-Bühnen Hannover. Meike Korittko (13) zittert
vor Kälte. "Aber ich habe kein Lampenfieber", sagt sie. Denn sie
ist bereits das zweite Mal bei "Music in Town" (Jugendmusikfestival)
dabei. In der Big Band der IGS List
spielt sie Querflöte. "Ich habe von Anfang an Jazz gespielt.
Klassik wäre nicht mein Ding", betont sie. Aber es geht nicht los
auf der Bühne am Ernst-August-Platz. Noch fehlen die
Notenständer. Ganz
anders geht es ihrer Schulkameradin Katinka Kühn.
für die 13-Jährige ist es der erste große Auftritt.
Heute spielt sie Keyboard, aber angefangen hat sie mit Klavier. "Wenn
man so
lange allein gespielt hat, muss man sich in der Gruppe ganz schön
umstellen", sagt sie. Begeistert sind die
Schüler von ihrem Musiklehrer Johannes Koch (52).
"Bei ihm machts richtig Spaß, weil er nicht so streng ist", sagen
die jungen Musiker übereinstimmend. Das
Jugendmusikfestival findet noch bis Sonntag auf den Bühnen am
Ernst-August-Platz, am Kröpcke, am Schillerdenkmal und an der Oper
statt. sta |
| Musik: HANNOVER -
NACHRICHTEN Morgen zieht die Karawane Masala und die HAZ laden Kinder zum Zug durch die Stadt ein Morgen geht’s los: Dann startet die zweite Kinderkarawane, die das diesjährige Masala Weltmusikfestival einläuten wird. Um 15 Uhr geht es vom Ballhofplatz quer durch die City bis zum Weißekreuzplatz, wo die afrikanische Band Adesa Karawanenkinder und -kamele erwartet. Schon vorher treffen sich um 14.30 Uhr viele Kinder- und Musikgruppen auf dem Platz, um unter der Leitung von Kinderliedermacher Unmada Manfred Kindel die eigens für die Karawane komponierten Lieder noch einmal zu proben. Die HAZ präsentiert die Kinderkarawane und lädt zusammen mit den Masala-Festivalmachern alle Kinder im Vor- und Grundschulalter ein – auch wenn sie noch kurz entschlossen mitmarschieren möchten. Natürlich kommen auch die Kamele wieder. Fünf von diesen Wüstentieren werden vor den Kindern durch die Stadt ziehen. Die Veranstalter hoffen, dass dieses Mal noch mehr als die 2000 Kinder aus dem vergangenen Jahr mitlaufen. Ebru, Esra, Tobias, Güngör und Gözde sind jedenfalls schon sehr aufgeregt. Sie haben zusammen mit anderen Kleinkünstlern aus der Lindener Kinderwerkstatt Kreofant einen großen und zwei kleine Kreofanten aus Pappmaché für die Karawane gebastelt. Neben Doris Schröder-Köpf, Edelgard Bulmahn und Regionspräsident Michael Arndt haben auch das Kinder-Sambaorchester, der Kinderchor der Oper, das Scharniertheater, das Figurentheater Marmelock, Clown Fidolo und der Kinderzirkus Chiccolino aus der Wedemark ihr Kommen angekündigt. Letzterer bringt Esel, Schafe und Ponys mit, damit die Kamele sich nicht so allein vorkommen zwischen all den kostümierten, trommelnden und singenden Kindern. Gegen 17 Uhr wird der Zug am Weißekreuzplatz eintrudeln. Dann beginnen mit der Band Adesa aus Ghana gut zwei Wochen Weltmusik à la Masala. kat (HAZ,06.0.2002) Veröffentlicht 05.06.2002 22:59 UHR |
| Musik: Weltmusik als Uni-Lehrstoff Hannover. "Kulturelle Arroganz" nennt Raimund Vogels das fehlende Verständnis vieler Menschen für die Musik fremder Kulturen. Mit vier weiteren Professoren der Musikhochschule hat der Musikethnologe deshalb ein "Studienzentrum Weltmusik" gegründet. Es soll zu einem Treffpunkt für Musiker aller Nationen werden. Besonders wichtig sind Vogels Kooperationen mit der "Hebrew University" in Jerusalem und der "University of Ghana". Im August starten 15 Studenten nach Ghana. Dort tauchen sie in die Geheimnisse des afrikanischen Gesangs und Tanzes ein. Auch Laien können sich ein Bild vom Institut machen. Für das Masala-Festival des Raschplatz-Pavillons (7. bis 23. Juni) sind ein Konzert mit vietnamesischen Musiker und ein Vortrag über afrikanische Popmusik geplant. kat. (HAZ, 18.03.2002) |
| Musik:
Samba-Festival: Fr, 7.6.2002 - Sa,
8.6.2002 Die Samba-Band der IGS Linden "Vamos Sambar" lädt zum Samba-Festival mit zahlreichen anderen Gruppen ein: Am Freitag, den 7.6.2002, beginnt das Samba-Festival im Forum der IGS Linden "Einheizen" für Samba-Festival. Am Samstag, den 8.6.2002, gibt es einen musikalischen Umzug durch Linden, von der IGS-Linden zur Faust. Am Abend ann ab 21.00 Uhr die Samba-Nacht in der 60er-Jahre-Halle auf dem Faust-Gelände. |
Musik:
1336 junge Musiker starten Weltrekordversuch als
größte Big-Band 1336 junge Musiker aus 25 niedersächsischen Schulen haben am Sonnabend einen Rekordversuch als größte Big-Band der Welt gestartet. „So etwas hat es noch nie gegeben”, freute sich Veranstalter Klaus Eberitzsch. Die Jungen und Mädchen im Alter von zehn bis dreizehn Jahren hätten alle gemeinsam Beethovens „Ode an die Freude” gespielt. „Und es hat richtig gut geklungen.” Insgesamt beteiligen sich 25 Schulen aus Niedersachsen. Die Organisatoren sind sich sicher, dass sie mit dieser Aktion ins Guinnessbuch der Rekorde kommen werden. (HAZ, 27.05.2002) Am Sonnabend war auf der Lister Meile der zweite Bläserklassentag, veranstaltet vom Landesmusikrat, vom Kultusministerium und von der iGS List. Die Schüler spielen von 10:30 Uhr an halbstündlich auf fünf Bühnen an der Lister Meile. Am Weißekreuzplatz startet gegen 16 Uhr auc der Weltrekordversuch des vermutlich größten Blasorchesters, das je aufgetreten ist: 1336 Schüler aus ganz Niedersachsen bilden die "größte Bigband der Welt". (HAZ, 24.05.2002) mehr... |
Musik: Familie Meier im
Visier Von
der umstrittenen Femseh-Show „Big Brother - Du bist nicht allein" war
hier zu Lande noch nicht die Rede, als eine Klasse der Integrierten
Gesamtschule (IGS) Linden voriges Jahr die etwas andere Show
herausbrachte. Die Musikklasse 9c und ihre Lehrer Maria
Grotemeier und Hans Gierscheck hatten mit „Watch
Werbung" den richtigen Riecher. (Stadt-Anzeiger,
09.03.2000) ... mehr Musik: An der IGS Linden gehören Computer, Tanz und
Theater zum UnterrichtFreiwilllig
am Wochenende zur Schule ? 300 Schüler besuchten am Sonnabend die
Integrierte Gesamtschule (IGS) Linden. Sie kamen mit ihren Eltern zum
Tag
der offenen Tür. Jana Meyer und Arlen Lücke (beide 9) sind fasziniert: Voller Eifer sitzen sie vor einem der 15 Rechner im Computerraum. (NP, 07.02.2000)... mehr |
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