| SCHULBIOLOGIEZENTRUM - Doku des Stadtelternrates Hannover |
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>> Schulbiologiezentrum - Vorträge, Minikurse und Fortbildungsveranstaltungen |
| >> Homepage des Schulbiologiezentrums |
| >> Protest gegen die Kürzung im Schulbiologiezentrum - für die Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Schulbiologiezentrums |
| Für Erwachsene und Kinder: | Sonntag-Vormittag im Schulbiologiezentrum - 11.04.2010, 18.04.2010, 25.04.2010 - von März bis April 2010 / als pdf, 59 kb |
| Für Lehrkräfte: | Minikurse April bis Juni 2010 - Flyer als pdf, 84 kb |
| 04.07.2010, 10:30 Uhr | Sonntag-Vormittag im Schulbiologiezentrum |
| Führung im Apothekergarten |
| Etherische Öle in Arzneipflanzen (Dr. Michael Mainka, Erw. und ab 8 J.) |
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>> Schulbiologiezentrum - "Naturerlebnisse für Erwachsene und Kinder" - jeden Sonntag |
| 05.01.2010, Förderverein Schulbiologiezentrum | Ab dem 01.02.2010 wird im Schulbiologiezentrum gekürzt ! |
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Schulbiologiezentrum (Vinnhorster Weg 2) - Eltern gehen mit ihren Kindern in die Natur - Sonntagmorgen im Schulbiologiezentrum |
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Ein kleiner Rückblick: In der letzten Woche der Sommerferien
erhielt das Schulbiologiezentrum aus dem Kultusministerium telefonisch
die Nachricht - Kürzung von 25 Lehrerstunden bereits zum 01.08.2009,
zum neuen Schuljahr, eine Woche nach dem Anruf.. Planung wird von Schulen
von Eltern und Ministerien erwartet, nicht aber immer auch von den zuständigen
Ministerien unterstützt.. Gespräche über notwendigen Lehrerbedarf hatte der zuständige Beamte aus dem Kultusministerium allerdings nur mit einer Schule geführt. Die anderen Schulen wurden überrascht und betonten die Nützlichkeit der Arbeit und des Unterrichtes der Lehrkräfte am Schulbiologiezentrum für den Unterricht an den Stammschulen und an den vielen anderen Schulen, Kindergärten und Lehrerausbildungsseminaren in der Region Hannover. "Der angestrebte kurzzeitige Nutzen - Verbesserung der Unterrichtsversorgung an zwei oder drei Schulen - würde ... in keinem Verhältnis stehen zu dem langfristigen Schaden, der durch diese Maßnahme dem naturwissenschaftlichen Unterricht und der Umwelterziehung an all den Schulen zugefügt würde, die bisher von dem pädagogischen Angebot des schulbiologischen Zentrums profitiert haben", so in einer Erklärung der Schulleitungen der hannoverschen Gesamtschulen.. Informationen über die Leistung des Schulbiologiezentrums und
die Konsequenzen der Kürzung scheinen bei der Entscheidung im Ministerium
kaum von Interesse gewesen zu sein. Auf eine Anfrage der SPD-Landtagsabgeordneten
formulierte das Kultusministerium zu den Konsequenzen am 28.08.2009: "Durch
die Kürzung werden zukünftig im geringen Umfang weniger Schulklassen
durch Lehrkräfte begleitet werden können. Dies schließt
jedoch eine Betreuung der Schulklassen durch Angestellte des Zentrums
nicht aus." Bereits am 03.09.2009 hatte der Förderverein den Beamten im Kultusministerium
zu einem Gespräch im Schulbiologiezentrum eingeladen - um ihn sachverständig
zu machen. Denn die Antwort des Kultusministeriums im Landtag zeigte nicht
allzuviel Kenntnisse über die Arbeit und die Leistungen des Schulbiologiezentrums.
In einem vierstündigen Gespräch im Schulbiologiezentrum am 28.10.2009
wurden von den Lehrkräften, von der Vertreterin der Stadt Hannover,
von der Landesschulbehörde, vom Personalrat bei der Landesschulbehörde,
vom Förderverein viele, viele Argumente vorgebracht - vergeblich. Eine Einsicht, eine Berücksichtigung der Argumente gegen diese Kürzung war wohl auch nicht erwarten. Nur zwei Tage vor dem Gespräch hatte der Beamte im Kultusministerium ein Antwortschreiben an Frau Drevermann, die Schuldezernentin der Landeshauptstadt Hannover, formuliert und auf den Dienstweg im Ministerium gebracht. Zwei Monate hatte er sich Zeit gelassen, zwei Tage, um das Gespräch im Schulbiologiezentrum mit einzubringen, waren dann nicht mehr möglich. Das Schreiben aus dem Kultusministerium ging dann erst am 17.11.2009 als Fax bei der Stadt ein. Wir meinen: Es hätte einfach besser ausgesehen, wenn das Schreiben nach dem Gespräch formuliert worden wäre. Wir und die NutzerInnen des Schulbiologiezentrums hätten zumindest den Eindruck bekommen, wir würden Ernst genommen. Denn wieder zeigte die Argumentation des Kultusministeriums den überstarke Wille, sachliche Gegenargumente nicht zur Kenntnis zu nehmen. Und keine Scheu, Informationen zu verbreiten, die sich sehr einfach widerlegen lassen. Ein wenig mehr Sorgfalt wäre angebracht: "Insgesamt verfügt das Zentrum zurzeit über 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. .... . Die notwendige Kürzung im genannten Umfang ist bei dem Schulbiologiezentrum Hannover als dem größten Zentrum durchgeführt worden, da sie hier aufgrund der Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am ehesten zu vertreten ist." Im Schulausschuss und im Rat der Landeshauptstadt musste sich das
Kultusministerium von der Schuldezernentin korrigieren lassen - wie
Bärbel Hilbig in der HAZ vom 19.11.2009 berichtet: Wenn die Lehrkräfte im Botanischen Schulgarten nur noch zu 40
% bis 60 % ihrer Arbeitsleistung zur Verfügung stehen, dann sind
konkret Kürzungen zu erwarten: nur noch ein Unterrichtstag pro
Schule statt bislang zwei, weniger Beratungen am Telefon, weniger Informationen
über die Homepage und möglicherweise nur noch ein Plantago pro
Jahr. Die Kürzung muss umgehend wieder rückgängig gemacht
werden. Wir werden auch dazu in Zukunft die Unterstützung der vielen
Schulen, Kindergärten, Lehrkräften, PolitikerInnen, ErzieherInnen,
Eltern benötigen, die das Schulbiologiezentrum kennen und schätzen
gelernt haben. Wir danken allen, die uns bislang unterstützt haben. |
| Hannoversches Wochenblatt, 02.12.2009 | Macht die Landesregierung das Schulbiologiezentrum platt? |
| Hannoveraner schütteln den Kopf über Einschnitte bei Personalausstattung |
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Die Landeshauptstadt Hannover unterhält für die schulische
Umwelterziehung das städtische Schulbiologiezentrum mit zwei botanischen Bislang wurde das Schulbiologiezentrum, Standort Botanischer Schulgarten
Burg, für die Unterrichtsarbeit vom Land mit drei Vollzeitlehrerstellen
ausgestattet. Laut Mitteilung der Landesschulbehörde soll diese
Regelung nur noch bis zum 1. Februar 2010 Bestand haben. Danach sollen
dem Schulbiologiezentrum 25 Kultur- und Schuldezernentin Marlis Drevermann hatte sich an das Kultusministerium
gewandt und um den Fortbestand der bisherigen Ausstattung mit Lehrerstunden
gebeten, um das Programm des Schulbiologiezentrums auch im kommenden
Schuljahr gewährleisten zu können. Das Schulbiologiezentrum ist eine anerkannte Einrichtung der
Umweltbildung und leistet seit Jahren ausgezeichnete Arbeit. Im Jahr
2008 wurden durch die Lehrkräfte insgesamt 28.165 Schülerinnen
und Schüler in 1.425 Klassen unterrichtet, davon kamen rund 3.300
Schülerinnen und Schüler aus der Region. Bezogen auf die unterrichteten
Schülerzahlen in Relation zur Zahl der vorhandenen Lehrerstunden
liegen wir damit in Niedersachsen an der Spitze. Mit den Kürzungen
ließe sich dieses Pensum nicht mehr bewältigen. Die Stadt finanziert insgesamt 26 Mitarbeiter verteilt auf rund 21
Vollzeitstellen und beschäftigt zusätzlich zurzeit zwölf
Auszubildende. Diese Mitarbeiter sind keine Lehrkräfte, sondern gewährleisten
den Betrieb des Schulbiologiezentrums, die Pflege der Gärten und
Tiere sowie die Pflanzenlieferungen an die Schulen. Die geplante Streichung von 25 Anrechnungsstunden im Schulgarten Burg bedeutet in der konkreten Arbeit den Verlust von weit mehr Stunden. Wenn bei jeder der drei zurzeit beschäftigten Vollzeitlehrkräfte acht Schulstunden wegfielen, bedeutete das nicht nur einen zusätzlichen Verlust durch Fahrtzeiten zwischen den Dienstorten. Auch die so wichtige Präsenz außerhalb der reinen Unterrichtszeit vor Ort wäre nicht mehr gewährleistet, da die Lehrer dann verstärkt in den Schulalltag eingebunden wären und an Konferenzen und anderen Veranstaltungen teilnehmen müssten. Ich appelliere daher noch einmal dringend an das Kultusministerium, von Kürzungen bei den Lehrerstunden des Schulbiologiezentrums abzusehen, so Drevermann weiter. |
| HAZ, 03. 11.2009 | Neue Leiterin für Schulbiologie |
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Eberhard Reese vom Förderverein übergab Hans-Joachim Fichtner, Referatsleiter im Kultusministerium, 3300 Unterschriften gegen den Abzug von Lehrerstunden. Unser Ziel ist, die Stunden so schnell wie möglich wieder zurückzugeben, sagte Andreas Markurth vom Ministerium und sprach von weniger als fünf Jahren. Freiwilliger Horst Labitzke schenkte Leo angesichts dieser Perspektive Quittenschnaps und ein Busch-Zitat: Wer Sorgen hat, hat auch Likör. bil |
| NP, 03. 11.2009 | SBZ: Neue Leitung muss Probleme anpacken |
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In Sachen naturwissenschaftlicher Bildung ist das SBZ die erste Adresse, lobte Drevermann. Leo sei nicht nur Fachfrau der Biologie, sondern habe durch ihre Erfahrung beim Gewerbeaufsichtsamt (seit 2005 war sie Inspektorin in der Überwachung von Arzneimittelherstellern) auch gute Beziehungen zum Land, die sie hoffentlich nutzen könne. Die Stadt wolle Leo in jedem Fall bei ihrer Arbeit unterstützen. Drevermann spielte damit auf die Pläne des Kultusministeriums an, wegen des Fachlehrermangels in den Naturwissenschaften 25 der 95 Lehrerstunden am SBZ zu streichen und die Vollzeitlehrkräfte wieder an ihren Herkunftsschulen einzusetzen. Das SBZ sieht sich durch die Kürzung mit massiven Problemen konfrontiert und fürchtet um seine Leistungsfähigkeit. Hans-Joachim Fichtner vom Kultusministerium versuchte die angespannte Situation zu entschärfen: Wir haben die Vorgabe, vorübergehend 25 Stunden einzusparen, sind aber sehr bemüht, dass das SBZ diese so schnell wie möglich wiederbekommt. Trotz dieser Probleme freute sich Leo über ihre neue Aufgabe und war gerührt, dass so viele zu meiner Einführung erschienen sind. Damit habe ich nicht gerechnet. |
| Dringlichkeitsantrag in den Rat der Landeshauptstadt |
| >> Antrag Drs. 1981/2009 |
Die Verwaltung wird beauftragt, die Niedersächsische Landesregierung dazu aufzufordern, die angekündigte Kürzung der abgeordneten Unterrichtsstunden um 25% im Schulbiologiezentrum Hannover zurückzunehmen |
| 17.09.2009 | In der Ratsversammlung am 17.09.2009 wurde die erforderliche Mehrheit für die Dinglichkeit nicht erreicht. Die CDU-Fraktion stimmte dem Antrag auf Dringlichkeit nicht zu. |
| 22.10.2009 | Der Antrag steht auf Tagesordnungspunkt 11 der Ratsversammlung |
| 11.2009 | In der Novembersitzung des Rates wird dem Antrag der CDU stattgegeben, den Antrag in den Schulausschuss zur Beratung zu geben. |
| 26.11.2009 | HAZ, "Schulausschuss kämpft für Schulbiologie": Die vom Land angekündigten Kürzungen im Schulbiologiezentrum sind gestern im Schulausschuss auf heftige Kritik gestoßen....Garnet Eichholz vom Stadtelternrat betonte, für Kinder sei das Lernen mit Hand, Herz und Verstand im Schulbiologiezentrum besonders wichtig und einprägsam. Die Lehrer sind dort vielfältig eingesetzt: Sie unterrichten, bilden Studenten aus und Lehrer fort, entwickeln Arbeitshilfen für den Unterricht und beraten ihre Kollegen an den Schulen. |
| 26.11.2009 | NP, "Rückendeckung für Schulsozialarbeiter": CDU und FDP verteidigten die Kürzungen, da es einen großen Fachlehrermangel gebe und die Priorität auf dem Unterricht in der Schule liegen sollte. Dem widersprach Garnet Eichholz vom Stadtelternrat: Gerade im Schulbiologiezentrum lernen die Kinder mit Herz, Hand und Verstand viel effektiver. |
| Antrag in den Stadtbezirksrat Herrenhausen-Stöcken - 12:0:5 |
| >> Antrag Drs. 15-2001/2009 30.09.2009 |
Bündnis 90 / Die Grünen: Die Verwaltung wird beauftragt, die Niedersächsische Landesregierung aufzufordern, die angekündigte Kürzung der abgeordneten Unterrichtsstunden um 25% im Schulbiologiezentrum Hannover zurückzunehmen. |
| 12 Stimmen dafür, 0 Stimmen dagegen, 5 Enthaltungen | |
| >> Antrag der SPD-Herrenhausen-Stöcken | SPD Herrenhausen-Stöcken: Die Verwaltung wird gebeten, sich gegenüber dem Land Niedersachsen für die Beibehaltung aller Lehrerstellen im Schulbiologiezentrum in Burg einzusetzen. |
| 12 Stimmen dafür, 0 Stimmen dagegen, 5 Enthaltungen |
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Sitzverteilung im Stadtbezirksrat Herrenhausen-Stöcken - Gesamt: 19 Sitze |
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SPD-Fraktion 10 Sitze |
| Antrag in den Stadtbezirksrat Döhren-Stöcken |
| >> Antrag der SPD Döhren-Wülfel |
SPD Döhren-Wülfel: Die Verwaltung wird beauftragt, die Niedersächsische Landesregierung aufzufordern, die angekündigte Kürzung der abgeordneten Unterrichtsstunden um 25% im Schulbiologiezentrum Hannover zurückzunehmen. |
| Antwort des Schulbiologiezentrums auf eine Anfrage der CDU-Bezirkratsfraktion zur Nutzung des Schulbiologiezentrums durch die Grundschulen in Döhren/Wülfel | |
| 29.09.2009 | Glockseeschule: Erhalt des bisherigen Angebotes |
| 30.09.2009 | RS Gustav-Stresemannallee-Realschule: aus fachlichen und pädagogischen Gründen ist jetziges Angebot zwingend erforderlich |
| 01.10.2009 | Christian-Andersen-Schule: unterstützt den Antrag im Bezirksrat |
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In der Sitzung des Stadtbezirksrates Döhren-Wülfel am 01.10.2009 zog die CDU-Bezirksratsfraktion den Antrag zur Beratung in ihre Fraktion. Der Antrag steht dann wieder auf der Bezirksratssitzung im November. |
| In der Sitzung des Stadtbezirksrates Döhren-Wülfel am 05.11.2009 ergab die Abstimmung: 12 Stimmen dafür, 6 Stimmen dagegen, 0 Enthaltungen |
| Antrag und Abstimmung auf der Homepage https://e-government.hannover-stadt.de/ |
| 19.08.2009 | Land kürzt bei Umweltbildung - Nutzer kritisieren Stundenkürzung |
| HAZ, 19.08.2009 >> Kritik an Stundenkürzung. Ein Abbau würde langfristig aufgebaute Kompetenzen zerstören. Die Qualität der Lehrerausbildung würde leiden..>> mehr | |
| HAZ, 18.08.2009 >> Land kürzt bei Umweltbildung. Abgeordnete Lehrer im Schulbiologiezentrum sollen wieder in die Schulen zurück. .Das Land plant offenbar drastische Einschnitte im Schulbiologiezentrum. ... ..Die Lehrer bilden das pädagogische Fundament der Einrichtung. Dieses wird erheblich geschädigt...>> mehr | |
| Homepage des Fördervereins des Schulbiologiezentrums >> www.schulbiologiezentrum.info | |
| Schulbiologiezentrum auf der Homepage des Stadtelternrates Hannover >> Schulbiologiezentrum | |
| Protest gegen die Kürzung im Schulbiologiezentrum >> Für die Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Schulbiologiezentrums |
| Unsere Besucher: Über 35000 Besucher - über 28.000 Schüler - im Jahr 2008! |
| 892.859 Zugriffe seit dem 01.01.2009 beweisen die Effektivität des Schulbiologiezentrums: Die Hilfe, die Unterrichtsmaterialien, die Lernspiele sind niedersachsen- und deutschlandweit begehrt |
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Über 35000 Besucher im Jahr 2008! * (Schulgarten Burg, Freiluftschule Burg, Schulgarten Linden, Zooschule) Zahlen für 2007 in Klammern! 1515 (1582) Gruppen, darunter: 1318 (1304) Schulklassen, * Grundschule: 712 (684) Klassen 107 (101) Kindergärten mit 1455 (1717) Kindern *) Grundlage: Jahresleistungsbericht Stadt Hannover 2008 |
| Unsere Homepage: Fast 1 Mio Zugriffe in diesem Jahr |
| 892.859 Zugriffe seit dem 01.01.2009 beweisen die Effektivität des Schulbiologiezentrums: Die Hilfe, die Unterrichtsmaterialien, die Lernspiele sind niedersachsen- und deutschlandweit begehrt |
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Seit Anfang Januar 2009 (bis 03.09.09) hatten wir 174608 Besucher mit insgesamt 892859 Zugriffen, darunter: * "Aktuelles" (8394), Die meisten Zugriffe verbuchte die "Staudenliste" mit 53177 Zugriffen (wahrscheinlich durch Direktsuche nach Pflanzen)! Die "Hitliste" der heruntergeladenen Arbeitshilfen: Quelle: Webstatistik des Providers (Abfrage und Auswertung 03.09.09) www.schulbiologiezentrum.info hat sich seit 2003 zu einem deutschlandweiten (und weit darüber hinausgehenden) Bildungsportal entwickelt. Darauf sind wir stolz! Wir würden das gerne ausbauen! |
| HAZ, 19. 08.2009 | Kritik an Stundenkürzung |
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Nutzer verteidigen Schulbiologiezentrum |
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VON BÄRBEL HILBIG |
| >> www.schulbiologiezentrum.info >> Schulbiologiezentrum auf der Homepage des Stadtelternrates |
| HAZ, 18. 08.2009 | Land kürzt bei Umweltbildung |
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Abgeordnete Lehrer im Schulbiologiezentrum sollen wieder in die Schulen zurück |
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VON BÄRBEL HILBIG Die Lehrer bilden das pädagogische Fundament der Einrichtung.
Dieses wird erheblich geschädigt, sagt Hans-Dieter Keil-Süllow,
Fördervereinsvorsitzender des Schulbiologiezentrums. Insgesamt arbeiten
fünf Lehrer in der Einrichtung, drei davon Vollzeit. Die fünf
Pädagogen geben 95 Unterrichtsstunden pro Woche. 25 Stunden sollen
sie nun wieder in einer normalen Schulklasse stehen. Dazu kommen Unterrichtsvorbereitung
und -nachbereitung, Konferenzen und Ähnliches. Bei der Stadt ist man auch über das ganze Procedere irritiert.
Das Schulbiologiezentrum ist eine gemeinsame Einrichtung von Stadt und
Land zur Umweltbildung.Die Ausbildung und Weiterbildung von Lehrern ist
Sache des Landes, sagt Petra Martinsen, Leiterin des Fachbereichs Schule.
Die Stadt engagiert sich mit dem Zentrum umfangreich für staatliche
Aufgaben. Dennoch erfuhr Martinsen nur am Rande und per Telefon
von der Personalplanung. Schuldezernentin Marlis Drewermann hat das Land
per Brief um eine Erklärung gebeten, bisher aber keine Antwort erhalten. |
| >> www.schulbiologiezentrum.info >> Schulbiologiezentrum auf der Homepage des Stadtelternrates |
| NP, 15.03.2008 | Bienenvölker sterben: Wird jetzt der Honig knapp? |
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25 Prozent der Bestände durch asiatische Milbenart bedroht. Hannovers Imker in Sorge. |
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VON SEBASTIAN SCHERER |
| HAZ, 09.02.2008 | Lust auf .... ein Wochenende in der Natur |
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Dann schauen Sie doch am Sonntag zwischen 10:30 und 12 Uhr im Schulbiologiezentrum im Vinnhorster Weg 2 vorbei. Der Eintritt ist frei. Der Förderverein des Zentrums hält ein großes Angebot für die ganze Familie parat - etwa einen Baum- und Strauchschnittkurs für die Erwachsenen sowie für die jüngeren Besucher Vivarienbesuche, eine Treckingtour und vieles mehr.>> Schulbiologiezentrum am Sonntag |
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HAZ+NP, 14.08.2007 |
Freiwillige vor! - das FSJ / Flexibles Arbeiten macht Spaß - das FÖJ |
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NP, 14.08.2007 Freiwillige vor! Immer mehr junge Menschen engagieren sich: Die Nachfrage nach einem Freiwilligen Sozialen Jahr in Hannover steigt deutlich. Es gibt mehr Bewerber als freie Stellen. FSJ: DRK Hannover / Evangelisch-lutherische Landeskirche . FÖJ: Alfred-Töpfer-Akademie für Naturschutz / Ganztagsschulen .... >> Freiwilliges Jahr FSJ und FÖJ |
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NP, 14.08.2007 "Flexibles Arbeiten macht Spaß" - das FÖJ im Schulbiologiezentrum Engagement ist für immer mehr Jugendliche eine reizvolle Aufgabe. Eine von ihnen ist Laura Frommelt seit fast einem Jahr absolviert sie ein Freiwilliges Ökologisches Jahr an der Freiluftschule Burg. >> Schulbiologiezentrum... |
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NP, 14.08.2007 Das Freiwillige Soziale Jahr Das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) ist ein Freiwilligendienst für junge Menschen zwischen 16 und 27 Jahren, zum Beispiel im Sport, der Kultur oder in sozialen Einrichtungen wie Krankenhäusern oder Pflegeheimen, auch als Wehrersatzdienst, auch im Ausland . .... |
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NP, 14.08.2007 Das Freie Ökologische Jahr im Tier- oder Umweltschutz, als auch Wartesemester ... |
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HAZ, 14.08.2007 Ein Jahr für die Kultur Sie arbeiten auf Theaterbühnen, in Museen und bei Bürgerradios freiwillig, aber mit Eigeninteresse. ..... |
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HAZ, 14.08.2007 Freiwillige bringen frischen Wind Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Bereich Kultur in Kultureinrichtungen wie Museen, Theatern, Musikzentren, Kunstschulen und Gedenkstätten.. |
| NP, 14.08.2007 | Flexibles Arbeiten macht Spaß - das FÖJ |
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| VIEL SPASS IN DER FREILUFTSCHULE: Laura Frommelt zeigt eine australische Gespensterschrecke. Foto: Wilde |
| NP, 14.08.2007 | Das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) |
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Genau wie das FSJ ist das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ)
für Menschen zwischen 16 und 27 Jahren gedacht. |
| "Eltern gehen mit ihren Kindern gemeinsam in die Natur " |
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Treffpunkt ist um 10:30 Uhr vor dem Schulgebäude, Vinnhorster Weg 2. |
| HAZ, 07.07.2007 | Wo Kinder zu Entdeckern werden |
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Die Freiluftschule Burg besteht seit 50 Jahren und ihr pädagogisches Konzept überzeugt noch immer |
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| Seit 50 Jahren lernen Kinder in Burg unter freiem Himmel wie die Drittklässler, die mit Lehrerin Dagmar Vincentz an Malvenblüten schnuppern. Blüher/privat |
| HAZ, 09.06.2007 | Lust auf ... einen Sonntag im Apothekergarten ? |
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Der Garten als Naturapotheke steht am Sonntag, 10. Juni, im Mittelpunkt des Schulbiologiezentrums im Vinnhorster Weg 2. Von 10.30 bis 14 Uhr können Eltern unter dem Motto 3000 Schritte für die Gesundheit mit ihren Kindern Heilpflanzen kennenlernen, eine Heil- und Gewürzpflanzenrallye im Apothekergarten mitmachen und sich einen Vortrag über die Naturheilkunde vom Mittelalter bis zur Neuzeit anhören. Die Kinder haben die Gelegenheit, Kräutersalz selbst herzustellen, Meerschweinchen zu beobachten und zu streicheln. Von 12 bis 14 Uhr stehen Apotheker für Fragen zur Verfügung. Der Eintritt ist frei. |
| NEUE PRESSE, 12.05.2007 | So schön wird das Wochenende - Biologiezentrum |
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Unter dem Motto "Eltern gehen mit ihren Kindern gemeinsam in die Natur" öffnet das Schulbiologiezentrum (Vinnhorster Weg 2) am Sonntag ab 10.30 Uhr seine Tore (bis 12 Uhr). Auf einem Gartenrundgang geht es um das Erkennen von Singvogelstimmen. Die Besucher erfahren Wissenswertes über Tiere mit Panzer und mit glitschiger Haut. Außerdem geht es um Insekten in Feld, Wald und Flur, um das Leben von Achatschnecken und Meerschweinchen. Es gibt auch Bastelaktionen. www.foerderverein-schulbiologiezentrum.de |
| HAZ, 11.04.2007 | Entdeckungsreise in die Natur |
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Am Sonntag, 15. April, lädt das Schulbiologiezentrum Kinder und ihre Eltern von 10.30 Uhr an zu einer gemeinsamen Entdeckungsreise in die Natur ein. Auf dem Programm steht ein Gartenrundgang mit allerlei Experimenten. Der Treffpunkt ist vor dem Schulgebäude am Vinnhorster Weg 2. Am Dienstag, 24. April, hält Hans Dostmann von 19 Uhr an im Bienenhaus des Schulbiologiezentrums einen Diavortrag zum Thema Einheimische Orchideen Artenvielfalt auf Kalkgestein. vmd |
| SBZ 15.04.2007, 10:30 Uhr | Eltern gehen mit ihrenKindern gemeinsam in die Natur |
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Powerpoint-Quiz auf der Homepage des Fördervereins / 24.04.2007, 19:00 Uhr "EInheimische Orchideen - Artenvielfalt auf Kalkgestein |
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Wollen Sie wissen, wie die Bäume und Blumen heissen, die Sie täglich sehen ? Dann besuchen Sie die Homepage des Fördervereins des Schulbiologiezentrums www.foerderverein-schulbiologiezentrum.de und laden die Powerpoint-Quiz' mit wunderbaren Bildern von Frühblühern, Bäumen im Frühling, Vögel im Zoo auf Ihren Computer. Wollen Sie wissen, welche Orchideen ganz in Ihrer Nachbarschaft wachsen,
dann kommen Sie am Dienstag, 24.04.2007 um 19:00 Uhr in das "Bienenhaus"
des Schulbiologiezentrums zum Dia-Vortrag von Hans Dostmann "Einheimische
Orchideen - Artenvielfalt auf Kalkgestein". |
| Di, 20. März 2007, 19:00 Uhr, Schulbiologiezentrum, Dr. Renate Schulz: "Kakao aus Ghana" |
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Samen des Kakaobaumes - einst Zahlungsmittel der Azteken, heute Lebensgrundlage kleinbäuerlicher Betriebe in Ghana. |
![]() Kakao
ist ein Musterbeispiel für ein Kakao ist ein Musterbeispiel für
eIN tropisches landwirtschaftliches Produkt, das im 20. Jahrhundert eine
große Expansion in Anbau, Handel und Konsum erfahren hat. In Ghana
leben viele kleinbäuerliche Betriebe vom Kakaoanbau. Der Vortrag mit
Filmpräsentation (27Min.) zeigt, wie das wundervolle Kakao-Aroma entsteht
und wie es Ghana gelungen ist, seit über 100 Jahren die beste Kakaoqualität
der Welt zu liefern. |
| Rechts: Aufgeschnittene Kakaofrucht mit Kakaobohnen |
| Links: Reife Kakaofrüchte direkt am Stamm einer Pflanze |
| Im Februar und im März 2007, Schulbiologiezentrum, "Köpfe der Lüfte" |
| Einladung zur Foto- Ausstellungseröffnung im "Bienenhaus" im Botanischen Schulgarten Burg, Vinnhorster Weg 2 - die Ausstellung läuft 8 Wochen ! |
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| Di, 20. Februar 2007, 19:00 Uhr, Schulbiologiezentrum, Dr. Gerhard Winkel: "Bäume - einmal anders betrachtet" - |
| Dia-Vorträge des Fördervereins im Bienenhaus des Schulgartens Burg, Vinnhorster Weg 2, Hannover-Burg |
| Jeweils dienstags um 19.00 Uhr bietet der Förderverein wie im letzten Jahr vier Dia-Vorträge an - im Januar, im Februar, im März und im April. Alle Vorträge sind kostenlos |
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Dass der Wald aus Bäumen besteht, weiß jeder. Wir spüren aber auch, dass der Baum mehr ist als einBaum. Er hat nicht nur einen ökologischen und ökonomischen Wert, sondern er hat auch ein eigenes Leben und eine über den Tag weit hinausgehende Bedeutung. Deshalb wird es keine Bilder von Bäumen geben, wie man sie vielleicht erwarten könnte. Herr Dr. Winkel wird stattdessen auf Einzelheiten aufmerksam machen und den Blick schärfen auf die "Baumschrift", die Baumgestalt, auf Fußpunkte und Wurzeln, auf Baumwunden und deren Narben, auf Querschnitte und Rindenstrukturen. |
| >> mehr auf der Homepage des Fördervereins |
| Di, 23. Januar 2007, 19:00 Uhr, Schulbiologiezentrum, Ingo Mennerich: "Mitten in Amerika" - Nebraska, South Dakota, Wyoming, Utah und Colorado |
| Dia-Vorträge des Fördervereins im Bienenhaus des Schulgartens Burg, Vinnhorster Weg 2, Hannover-Burg |
| Jeweils dienstags um 19.00 Uhr bietet der Förderverein wie im letzten Jahr vier Dia-Vorträge an - im Januar, im Februar, im März und im April. Alle Vorträge sind kostenlos |
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| >> mehr auf der Homepage des Fördervereins |
| So, 10. Dezember, 10:30 Uhr, Schulbiologiezentrum: ""Schritte durch die Zeit" - Das Schulbiologiezentrum im Winter |
| Eltern gehen mit ihren Kindern gemeinsam in die Natur" |
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Das Schulbiologiezentrum im Winter - wie überleben Pflanzen und Tiere, Immergrüne und Eichhörnchen diese kalte Zeit. Einmal im Monat lädt das Schulbiologiezentrum in diesem Winter Erwachsene und Kinder ein, zum Gartenrundgang, zum Basteln mit Naturmaterialien, zum Basteln von Baumschmuck, Servietten und Tischlaternen. Eine besondere Attraktion ist in diesem Jahr die Ausstellung "Schritte durch die Zeit". Diese Ausstellung ist mit 1,5 Kilometern sicherlich die längste Ausstellung Hannovers und stellt auf 86 Bild- und Texttafeln die Entwicklung der Erde und des Lebens dar. Bis zum Ende des Jahres können Sie 4,6 Milliarden Jahre auf unserem Gelände "erwandern" und dabei die Zeit wie ein aufgeschlagenes Buch erleben. 89 pädagogisch gut durchdachte und technisch anspruchsvoll gestalteteTafeln, maßstabsgerecht verteilt auf eine Länge von über 1,5 Kilometern zeigen die Entwicklung des Lebens auf der Erde, beginnend mit der Entstehung der Erde vor etwa 4,6 Mrd. Jahren. In zunächst langen, dann immer kürzer werdenen Schritten wird der Besucher von den einfachsten probiotischen Strukturen, Stromatolithen und Einzellern über Quasten-flosser und Saurier bis zum modernen Menschen geführt Das Schulbiologiezentrum, Vinnhorster Weg 2, ist montags bis freitags von 8 bis 16.30 Uhr sowie am 10.12. von 10.30 bis 12 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. |
| >> mehr auf der Homepage des Fördervereins |
| HAZ, 26.09.2006 | Von Höhenflügen und irdischen Genüssen |
| Ausstellung im Schulbiologiezentrum informiert über Gurken, Melonen und andere Kürbisgewächse |
| Von Bärbel Hilbig |
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Fotos: Viele Farben, viele Formen: Jörg Ledderbogen kennt sich aus mit den Kürbissen und ihren Verwandten. Surrey (6) |
| So, 01. Oktober, 10:30 Uhr, Schulbiologiezentrum: "Kürbis, Kiwano & Co" "Schritte durch die Zeit" |
| Eltern gehen mit ihren Kindern gemeinsam in die Natur" |
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Alles was Kinder gerne mit Tieren erleben, können sie an diesem Sonntag im Schulbiologiezentrum Hannover (Vinnhorster Weg 2) : Meerschweinchen streicheln, eine Rallye durch Feld - Wald und Wiesen, Basteln mit Naturmaterialien. Erwachsene sind zum Gartenrundgang an der Ausstellung "Schritte durch die Zeit", zur Führung in der Ausstellung "Kürbis, Kiwano & Co, zur Pilz-Exkursion oder zu einem Lehrgang über Baumschnitt eingeladen. Am letzten Montag wurde eine neue Ausstellung im Schulbiologiezentrum eröffnet: "Kürbis, Kiwano & Co. - Vom Nutzen der Vielfalt". Die verschiedenen Kürbisarten mit ihren zahlreichen Sorten weisen eine ungeheure Fülle an Formen, Farben und Größe auf. Aber nicht nur das Äußere und der Geschmack sind vielfältig, auch die Nutzung der Kürbisse ist multifunktionell. Aus dem Fleisch von Kürbissen können Eintöpfe gekocht oder Kuchen gebacken werden, Kürbisgewächse dienen als Gefäße, Bücherstützen, Lampenschirme und Musikinstrumente. Durch diese Mannigfaltigkeit ist der Kürbis eine charakteristische Frucht der Ökologischen Landwirtschaft. Kürbisse sind schön, fotogen, nahrhaft und gesund. Eine besondere Attraktion ist in diesem Jahr die Ausstellung "Schritte durch die Zeit". Diese Ausstellung ist mit 1,5 Kilometern sicherlich die längste Ausstellung Hannovers und stellt auf 86 Bild- und Texttafeln die Entwicklung der Erde und des Lebens dar. Bis zum Ende des Jahres können Sie 4,6 Milliarden Jahre auf unserem Gelände "erwandern" und dabei die Zeit wie ein aufgeschlagenes Buch erleben. 89 pädagogisch gut durchdachte und technisch anspruchsvoll gestalteteTafeln, maßstabsgerecht verteilt auf eine Länge von über 1,5 Kilometern zeigen die Entwicklung des Lebens auf der Erde, beginnend mit der Entstehung der Erde vor etwa 4,6 Mrd. Jahren. In zunächst langen, dann immer kürzer werdenen Schritten wird der Besucher von den einfachsten probiotischen Strukturen, Stromatolithen und Einzellern über Quasten-flosser und Saurier bis zum modernen Menschen geführt Das Schulbiologiezentrum, Vinnhorster Weg 2, ist montags bis freitags von 8 bis 16.30 Uhr sowie sonntags von 10.30 bis 12 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei. |
| HAZ, 06.09.2006 | 1499 Meter bis zum Menschen |
| Schulbiologiezentrum zeigt Stationen der Erdgeschichte. |
| Von Bärbel Hilbig |
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Foto: Los gehts: Klaus Thomaier (li.)., Iris Wehberg und Herbert Schmalstieg. Steiner |
| So, 13. August, 10:30 Uhr, Schulbiologiezentrum: "Gartenführung im Apothekergarten" |
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Eine Gartenführung im Apothekergarten bietet Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren bietet das Schulbiologiezentrum Hannover (Vinnhorster Weg 2) am 13.08. / an diesem Sonntag: Nach dieser Führung durch eine kundige Apothekerin sind Phytopharmaka, Homöopathie, Antroposophie und Bachblüten keine Fremdwörter mehr.
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"Reise zu den
Galapagos-Inseln und nach Ecuador"Di, 24. Januar 2006, 19:00 – 21:00 Uhr, Schulbiologiezentrum Hannover Vorträge des Fördervereins des Schulbiologiezentrum Hannover im Bienenhaus des Schulgartens Burg jeweils dienstags von 19:00 Uhr an Am 24.Januar 2006 wird Herr Christian Wagner über seine Reise mit den Zoofreunden Hannover im Februar / März 2005 zu den Galapagos-Inseln und nach Ecuador berichten. Dieses Land unter dem Äquator bietet dem Naturfreund eine Fülle unterschiedlicher Lebensräume: einsame Südseeinseln, undurchdringliche Mangrovenwälder, geheimnisvolle Regenwälder und hochalpine Gebirgsketten. Am 28. Febuar 2006 stellt Ingo Mennerich mit "Sand, Wasser, Wind und Wellen" die vergänglichen Landschaften auf Sylt vor. Die Insel Sylt ist ein vergängliches dynamisches Gebilde, geformt aus den Elementen der geologischen Geschichte und den Kräften der SOnne, des Windes und der Wellen. Diese Prozesse vollziehen sich im Großen am Kliff- und Dünenabtrag, beim Aufbau von Strandwällen und Dünenketten. Sie vollziehen sich in kleinen Mikrolandschaften wie Rippelstrukturen, wild mäandrierende Urstromtälchen, steife Canyons und Erdpyramiden. Die etwa 200 Bilder sind eine Liebeserklärung an diese immer wieder neu zu entdeckende, aber zumeist unbekannte Seite Sylts. Wir zeigen Landschaften, die sich in wenigen Stunden aufbauen und genauso schnell wieder verschwinden und im unterschiedlichen Licht durchaus mit der Schönheit wilder, unberührter Großlandschaften konkurrieren können. Am 28. März 2006 wird Klaus Thomaier die Geschichte der Imkerei vorstellen. Wann die Menschen den süßen Geschmack des Honigs entdeckten, ist nicht bekannt: Es ist allerdings überliefert, dass es vor 12 000 Jahren schon "üblich" war, Honig zu "ernten"! Von dieser Zeit bis heute wird ein Bogen gespannt, der die Beziehung zwischen Mensch und Biene aufzeigt. Es geht auch darum: Warum gibt es "Dresdner Stollen" und "Nürnberger Lebkuchen" und kein entsprechendes hannoversches Gebäck? Warum heißt ein Bienenkasten "Beute"? - Diese und ähnliche Fragen lassen sich mit einem Blick in die Geschichte der Imkerei beantworten. Zur Evolution von Biene und Blüte wird Dr. Gerhard Winkel am 25. April 2006 ein paar Linien zeichnen, die die Evolutionsvorgänge transparent machen. Wir bewundern zu Recht die Leistungen eines Bienenvolkes. Sie waren gewiss nicht auf einmal da, sondern haben sich in der Zeit heraus gebildet. Gut ist die Pollenbestäubung der Blüten mit ihren Vorformen dokumentiert. Wie aber hat die Symbiose von Ameisen und Rindenläusen auf die Entwicklung der Bienen Einfluss gewonnen, wie kam es zu einem Nektarangebot in Blüten ? . Schulbiologiezentrum Hannover, Vinnhorster Weg 2, 30419 Hannover Tel.: (0511) 168-47665 oder -47667 Fax: (0511) 168-47352 EMail: schulbiologiezentrum@hannover-stadt.de Internet: www.foerderverein-schulbiologiezentrum.de und www.schulbiologiezentrum-hannover.de |
| HAZ, 05.04.2005 Unterricht zum Anfassen
- Drittklässler lernen im Schulbiologiezentrum Gartenarbeit kennen |
| Vortrag am Di, 12.04.2005 La Palma für Naturfreunde - Ein Vortrag im Schulbiologiezentrum von Dr. Gerhard Winkel als pdf (51kb) |
| Tipps
und Termine Familientag in der Natur Im Schulbiologiezentrum können Erwachsene und Kinder an diesem Sonntag eine ganze Menge lernen – Bärlauchpesto zubereiten beispielsweise oder Vogelstimmen erkennen, aus Altpapier buntes neues Papier herstellen und vieles mehr. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr vor dem Schulgebäude, Vinnhorster Weg 2. |
| HAZ, 16.04.2005 Tipps und Termine
Tiere und Pflanzen erleben Im
Schulbiologiezentrum können Kinder am Sonntag das Leben im Tümpel
und im Wald kennen lernen, Meerschweinchen streicheln sowie Schrecken und
Schnecken beobachten. Für Eltern gibt es Tipps zum Obstbaumschnitt
und einen Gartenrundgang. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr vor dem Schulgebäude,
Vinnhorster Weg 2. |
| Schulbiologiezentrum
Hannover, Vinnhorster Weg 2, 30419 Hannover "Eltern gehen mit ihren Kindern gemeinsam in die Natur" - 10. April 2005 Treffpunkt: 10:30 Uhr am Informationsstand vor dem Schulgebäude Für Erwachsene Gartenrundgang mit Eberhard Reese, für Erwachsene und ab 12 J. Gartenführung im Apothekergarten - Heilpflanzen und moderne Phytopharmaka mit Prof. Dr. Harnischfeger, ab 4 J. "Wir beobachten Meerschweinchen" und "Gibt es Ekeltiere im SBZ? - Rundgang im Vivarienraum - und "Lieder, Gedichte, Spiele von Pflanzen und Tieren", ab 6 J. "Klappern, Klopfen, Klingen - Vom Waldgeräusch zum Waldkonzert" und "Auf den Schleimspuren der Schnecken - Kleine Experimente mit großen afrikanischen Schnecken", ab 7 J. "Serviettentechnik auf einer Kachel". HAZ, 09.04.2005 Sehen, was die Schnecke macht Wer am Sonntag Kleintiere und Pflanzen beobachten will, sollte in das Schulbiologiezentrum in Burg, Vinnhorster Weg 2, kommen. Kinder im Alter von vier bis sieben Jahren können dort unter Anleitung etwa die Bedeutung der Schleimspuren von Schnecken kennen lernen oder mit nachgeahmten Waldgeräuschen ein „Waldkonzert“ veranstalten. Familien sollten um 10.30 Uhr auf dem Gelände sein. Presseerklärung, 08.04.2005 "Eltern gehen mit ihren Kindern gemeinsam in die Natur" - 10. April 2005. Morgen, am 10.April, öffnet das Schulbiologiezentrum wieder die Tore für die sonntäglichen Veranstaltungen. Das Programm für die Sonntage bis zu den Herbstferien liegt in den Freizeitheimen aus und hat ein Angebot für Erwachsene und Kinder ab Vier, also für die ganze Familie. Erwachsenen wird ein Rundgang durch das Gelände mit Wald und Themengärten oder eine Führung zu den Heilpflanzen im Apothekergarten geboten. Vierjährige können Meerschweine beobachten, im Vivarium die Frage stellen "Gibt es Ekeltiere im Schulbiologiezentrum ?" oder Lieder, Gedichte und Spiele von Pflanzen und Tieren kjennenlernen. Sechsjährigen lernen Natur mit allen Sinnen kennen: "Klappern, Klopfen, Klingen - Vom Waldgeräusch zum Waldkonzert" und "Auf den Schleimspuren der Schnecken - Kleine Experimente mit großen afrikanischen Schnecken". Für Kinder ab Sieben ist Basteln im Angebot: "Serviettentechnik auf einer Kachel". |
La
Palma für Naturfreunde - Ein Vortrag am Di, 12.04. von Dr. Gerhard Winkel als pdf (51kb) Vor 7 Millionen Jahre haben Vulkane sie ins Meer gespien. Die Griechen vermuteten hier die elysischen Gefilde des blinden Homer, andere das sagenumwobene Atlantis, die Römer kannte sie als „Junonia Major“. Für die Urbevölkerung, der Kanaren, die Guanchen, war sie „Benehoare“, die Heimat. Die Spanier nennen sie „La Bonita“, die Schöne. Das Klima von La Palma ist ausgeglichen. 18 Grad im Winter, 26 Grad im Sommer. Es ist ewiger Frühling. Der Atlantik gibt das Klima an. Die Sahara ist 420 km weit weg. Während der letzten Eiszeiten sind in fast ganz Europa die meisten Pflanzen ausgestorben. Die Kanaren waren jedoch immer eisfrei, so dass sich hier eine einzigartige Pflanzenwelt erhalten konnte. Durch die isolierte Lage der Kanaren, aber auch einzelnen Inseln, gibt es viele sog. Endemische Arten, d.h. Arten, die nur auf den Kanaren, oder sogar nur auf La Palma gedeihen. Mehr als 25 % aller auf La Palma wachsender Pflanzen wachsen nur auf den Kanaren. Das entscheidende Merkmal der natürlichen Vegetation auf La Palma ist die markante Gliederung nach Höhenstufen. An den zerklüfteten Küsten wachsen Sukkulenten, darüber Bananen, Süd- und Feldfrüchte, Wein, Tabak und Mandeln. Im feuchten Nordosten der Insel hat sich zwischen 500 und 1500 m Höhe einer der weltweit letzten Lorbeerurwälder erhalten. Hier wächst auch die Woodwardia, eine Farnart mit bis zu 3 m langen Wedeln. In den trockneren Gebieten dominiert zwischen 500 m und 2000 m Höhe der Kiefernwald. Die kanarische Kiefer verträgt große Trockenheit. An den langen Nadeln der Kiefern kondensiert die feuchte Luft, so dass die Kiefern eine gewisse Rolle für den Wasserhaushalt der Insel spielen. Über 2000 m Höhe gedeihen fast nur noch die widerstandsfähigen Codeso-Büsche, die weite Teile des trockenen Bodens überziehen. Nahezu kahl liegen die erstarrten Lavafelder und bizarren Vulkankegeln im Süden. Herr Dr. Winkel, der Gründer und langjährige Leiter des Schulbiologiezentrums, hat drei Wochen auf Palma verbracht und war begeistert von der Natur und von den Menschen. Diese Begeisterung will er uns mit prachtvollen Dias vermitteln, als Mensch, als Pädagoge und als Wissenschaftler. Am Dienstag, dem 12. April 2005 um 19:00 Uhr La Palma für Naturfreunde (mit Lichtbildern) Herr Dr. Winkel über Landschaft und Botanik der grünen Kanareninsel Ab 18:00 Uhr können in den Vivarien die Reptilien und Insekten des Schulbiologiezentrums bewundert werden. Alle Vorträge finden im Schulbiologiezentrum Hannover statt, im neuen Bienenhaus des Schulgartens Burg. Der Eintritt ist frei. Vorschau: Am 10.04. beginnen wieder die Sonntagsmorgen-Veranstaltungen im Schulbiologiezentrum. Das Umweltforum findet in diesem Jahr am 04.09. statt. Mit freundlichen Grüßen Hans-Dieter Keil-Süllow Verein zur Förderung des Schulbiologiezentrums Hannover e.V. " Vinnhorster Weg 2 " 30419 Hannover Telefon: (0511) 1 68 - 4 42 67 oder 168 - 4 76 65 " Fax (0511) 1 68 - 4 73 52 Bankverbindung: Stadtsparkasse Hannover " Konto-Nr.: 546 267 " BLZ 250 501 80 |
HAZ, 15.03.2005lust auf … … Erkenntnisse? Im Schulbiologiezentrum, Vinnhorster Weg 2, beginnt heute um 19 Uhr ein kostenloser Vortrag über Johann Christian Sprengel. Der Spandauer Rektor ergründete 1793 als Erster das Geheimnis der Befruchtung von Blumen. Drei Jahre zuvor hatte Johann Wolfgang von Goethe seine Arbeit über die Metamorphose der Pflanze veröffentlicht – recht überhastet, weil er fürchtete, von Sprengel ausgebootet zu werden. Mehr über den Kampf der Wissenschaftler im ausgehenden 18. Jahrhundert erfahren Sie heute Abend im Vortrag von Gerhard Winkel, Leiter des Schulbiologiezentrums, der sein Referat mit anschaulichen Dias untermalt. Di, 15.03.2005 19:00 Uhr Schulbiologiezentrum Hannover Johann Christian Sprengel als Begründer der heutigen Blütenökologie - Goethes Gegenspieler wider Willen und seine bahnbrechenden Erkenntnisse (mit Lichtbildern). Referent: Dr.Gerhard Winkel - Besichtigung der Gewächshäuser ab 18:00 Uhr - linkes Bild: die Urpflanze von Goethe |
Goethe und Sprengel -
keine Gegner,
sondern Vertreter ganzheitlicher BetrachtungsweiseZwei Vorträge von Dr. Gerhard Winkel Goethe selber hat sich, wie aus zahlreichen Äußerungen hervorgeht, für einen ebenso bedeutsamen Wissenschaftler wie Dichter gehalten. In der Tat hat er durch seine Farbenlehre, die Entdeckung des Zwischenkieferknochens beim Menschen, seine Arbeiten über den Granit und zur Wetterkunde die Wissenschaft des 18. Jahrhunderts maßgeblich geprägt. Zu den bis heute bedeutsamen Arbeiten gehört die Metamorphose dr Pflanzen, die er seinerzeit überstürzt und ohne Bilder 1790 veröffentlichte. Er fürchtete, nicht der erst zu sein mit der Veröffentlichung seiner Erkenntnisse. Warum diese Eile, ohne jegliche klärende Bilder in die Öffentlichkeit zu treten ? Der Grund lag in der Anzeige einer Weimarer Zeitung, dass demnächst ein Aufsatz veröffentlicht werden würde mit dem Versuch, die "Konstruktion der Blumen" zu erklären. Goethe fürchtete um die Priorität seiner Erkenntnisse. Abe die angekündigte Schrift betraf, anders als befürchtet, das "entdeckte Geheimnis der Natur im Bau und in der Befruchtung der Blumen". Damit begründete Johann Christian Sprengel die Blütenökologie, die Anpassungen zwischen Blüten und ihren Bestäubern. Das vierbändige Werk erschien 1793. Wir wissen nicht, ob es Goethe zur Kenntnis gekommen ist. Beide Werke haben in den vergangenen 200 Jahren von ihrer Aktualität nichts eingebüßt und verkörpern heute noch auf unterschiedliche Weise und mit unterschiedlichen Blicken eine ganzheitlich orientierte Betrachtungsweise. Herr Dr. Winkel wird diese beiden Menschen und ihr Denken vorstellen: am Dienstag, dem 15. Februar 2005 um 19:00 Uhr - Goethes ganzheitliche Botanik - ein Vermächtnis an unsere Zeit (mit Lichtbildern und Herbarbelegen) am Dienstag, dem 15. März 2005 um 19:00 Uhr Johann Christian Sprengel als Begründer der heutigen Blütenökologie - Goethes Gegenspieler wider Willen und seine bahnbrechenden Erkenntnisse (mit Lichtbildern) ------------------------ La Palma für Naturfreunde Vortrag von Dr. Gerhard Winkel am Dienstag, dem 12. April 2005 um 19:00 Uhr La Palma für Naturfreunde Unter diesem Titel berichtet Herr Dr. Winkel über Landschaft und Botanik der grünen Kanareninsel Alle Vorträge finden im Schulbiologiezentrum Hannover statt, im neuen Bienenhaus des Schulgartens Burg. Der Eintritt ist frei. Schulbiologiezentrum Hannover, Vinnhorster Weg 2, 30419 Hannover Tel.: (0511) 168-47665 oder -47667 Fax: (0511) 47352 E-Mail: schulbiologiezentrum@hannover-stadt.de Aktuelles aus dem Schulbiologiezentrum lesen Sie auf der Webseite des Fördervereins im Internet: www.foerderverein-schulbiologiezentrum.de. Sie können aber auch auf www.schulbiologiezentrum-hannover.de nachsehen und finden dort einen Link. MEHR ZU GOETHEsiehe: "Goethe - Botanik" http://www.goethe-net.de/botanik.htm und: "Alles ist Blatt" - "Ganzheitliche Phänomenologie" http://www.uni-koblenz.de/~odsgroe/wwwha/spiralen/www-goethe/goethe.html und. "Die Metamorhose der Pflanzen" - http://members.aol.com/litwiss/Inhalt.htm Die Urpflanze Als Vorläufer Darwins hat Goethe den Gedanken einer organischen Entwicklung der Natur von einfachen zu immer vollkommeneren Gebilden klar ausgesprochen. Er erblickte in dem Blatt das ursprünglichste Organ der Gewächse und entwickelte die Idee einer Urpflanze. MEHR ZU GOETHE MEHR ZU SPRENGELPreussen-Chronik 1793 aus http://www.preussen-chronik.de/ 1793 - Der Schulrektor und Botaniker Christian Conrad Sprengel in Spandau entdeckt die Insektenbestäubung und begründet damit die Blütenökologie. Blütenstände - Vergleichender Darstellung der Blüte ausgewählter Blütenstände http://www.milandombrowski.de/biologie/diplomarbeit.htm Als einer der Begründer der Blütenökologie gilt SPRENGEL (Blütenökologie, ZIZKA 1999). Seine Untersuchungen dienten als Grundlage für die Erklärungen der Funktion von Blütenstrukturen. SPRENGEL war seiner Zeit weit voraus, seine „Theorie der Blumen“ (1793) blieb über Jahrzehnte weitgehend unbeachtet.DARWIN beeinflusste sowohl mit seiner Evolutionstheorie (Entstehung der Arten, 1859) im Allgemeinen und speziell mit blütenbiologischen Arbeiten (1862) die Blütenbiologie MEHR ZU SPRENGEL |
Mehr unter www.foerderverein-schulbiologiezentrum.de. |
| MiniKurse des SBZ |
Die
neuen Minikurse <http://www.foerderverein-schulbiologiezentrum.de/Minikurse.pdf>
, (unser "hauseigenes" Fortbildungsprogramm!) für die Zeit
zwischen den Herbst- und Weihnachtsferien sind da. Sie
können sich das Programm für Oktober - Dezember 04 hier
herunterladen (pdf,
274 KB). |
| NP, 23.08.2003 Schulbiologiezentrum: Sinnlich lernen im Biologiezentrum VON JULIA PENNIGSDORF Vogelspinnen, riesige Findlinge, ein Gemüsegarten mit 33 Sorten Tomaten, Lagerfeuer und ein Bienenhaus - für Kinder ist das Schulbiologiezentrum in Vinnhorst ein Paradies. Am Sonntag öffnen der sieben Hektar große botanische Garten und die sechs Hektar große Freiluftschule ihre Pforten zum ersten „Zoo-Tag“ nach den Ferien. mehr ... |
| HAZ, 19.08.2003 Aktionen rund um den Garten Haben Sie schon einmal eine Vogelspinne angefasst? Möchten Sie wissen, welche Pflanzen sich im Gemüsebeet gut vertragen ? Oder interessieren Sie sich für den Ausbau von tropischen Yamswurzeln und Maniok ? mehr ... |
| STADT-ANZEIGER NORD, 14.05.2003 Meerschweinchen mögen auch Paprika ... An jedem Sonntag können Eltern mit ihren Kindern zwischen 10.30 und 12 Uhr das Gelände am Vinnhorster Weg 2 erkunden. Spielerisch soll den Jungen und Mädchen so Wissenswertes über Tiere und Pflanzen vermittelt werden, sagt Hans Mittendorf. Er ist Schatzmeister des Vereins zur Förderung des Schulbiologiezentrums. .... Mit einem selbst finanzierten Bau, der zwei weitere Unterrichtsräume und ein Bienenhaus enthält, möchte der Förderverein das Angebot erweitern. Am Jahresende wird das Gebäude voraussichtlich fertig gestellt sein. „Es wäre schön“, sagt Mittendorf, „wenn wir bis dahin noch einige Spender fänden.“ Die Mitmach-Aktionen sind übrigens nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene konzipiert. Denn Lehre und Fortbildung sei weiterhin ein Schwerpunkt der hannoverschen Institution, sagt der 66-jährige Hannoveraner. mehr ... |
| HAZ, 07.06.2002 Harry-Potter-Fans zaubern mit Kräutern Harry Potter hat es vorgemacht: Mit Pflanzen lässt sich manchmal sogar zaubern. Viele dieser geheimnisvollen Gewächse gedeihen auch im Apothekergarten des Schulbiologiezentrums. mehr ... |
| HAZ, 17.05.2003 Schulbiologiezentrum: Über Spargel und Igel lernen Mancher möchte gerne Heilkräuter kennen lernen, ein anderer beim Schneckenwettlauf Tipps abgeben oder der Schlange "Kaa" begegnen. Im Schulbiologiezentrum ist das und noch vieles andere sonntagsmorgen möglich. Bis zum 5. Oktober bieten die Mitarbeiter an fast jedem Sonntag von 10.30 bis 12 Uhr verschiedene Führungen und Bastelaktionen für Kinder und Erwachsene an. Beim kommenden Sonntag können zum Beispiel Kinder ab vier Jahre Meerschweinchen beobachten und auch streicheln, Fünfjährige einen Blick in die Kinderstube der Meisen werfen, Sechsjährige etwas über Igel lernen und Erwachsene erfahren, wie sei ein Grünspargelbeet anlegen. Das Jahresprogramm mit den Sonntagmorgen-Veranstaltungen und weiteren Terminen gibt es kostenlos im Schulbiologiezentrum im Vinnhorster Weg 2. Schulbiologiezentrum im Internet : www.schulbiologiezentrum-hannover.de und www.foerderverein-schulbiologiezentrum.de |
| STADT-ANZEIGER WEST und NORD, 17.04.2003: Wo die Feuerwanzen wuseln Der strahlend-gelbe Winterling ist schon vergangen - jetzt ist der Lerchensporn mit seinen kleinen blauen Röhren an der Reihe. Das blaue Lungenkraut wird sich bald rosa verfärben, und silbern schimmern die Härchen der Küchenschellenblüten im klaren Gegenlicht der Frühlingssonne. Eine kleine Welt für sich ist der Botanische Schulgarten Linden, ein Querschnitt durch eine vielfältige Flora, die sich auf 14 000 Quadratmetern neben dem alten Friedhof den Lindener Berg hinabzieht. mehr ... |
| STADT-ANZEIGER WEST UND NORD, 17.04.2003: Garten mit Geschichte Schon 1892 war an der Göttinger Chaussee ein Schulgarten eingerichtet worden. ... Ab den sechziger Jahren wurde der Biologieunterricht immer theoretischer, bis mit dem wachsenden Umweltbewusstsein die praktische Naturerfahrung erneut an Bedeutung gewann. "So sind wir heute wieder beim 'Lernen mit der Hand'." mehr ... |
NP, 23.08.2003 Schulbiologiezentrum: Sinnlich lernen im Biologiezentrum VON JULIA
PENNIGSDORF HANNOVER.
Vogelspinnen, riesige Findlinge, ein Gemüsegarten mit 33 Sorten
Tomaten, Lagerfeuer und ein Bienenhaus - für Kinder ist das
Schulbiologiezentrum in Vinnhorst ein
Paradies. Am Sonntag öffnen der
sieben Hektar große botanische Garten und die sechs Hektar
große Freiluftschule ihre Pforten zum ersten „Zoo-Tag“ nach den
Ferien. Kinder
können von 10.30 Uhr an Schlangen streicheln, Mäuse als
Kletterkünstler bewundern und die Wasserqualität in einem
Tümpel prüfen, während ihre Eltern eine
Gartenführung mitmachen. Seit 1926 existiert das
Schulbiologiezentrum. Der Name allerdings verwirrt, denn der Garten
steht jedem offen. „Wir haben täglich von sieben bis 17 Uhr
geöffnet“, so Jörg Ledderbogen. Der Biologe
kümmert sich mit drei Lehrern, sechs Gärtnern und acht Azubis
um die Anlage. Die Nachfrage ist
enorm. „Mit Schulklassen sind wir fast immer ausgebucht. Die Resonanz
ist riesig“, so der Biologe. Auch der Besuch des sonntäglichen
Zoo-Tages und die Zahl de r Besucher, die ohne Führung
über das Gelände schlendern, habe zugenommen. Eine Tatsache,
die Ledderbogen freut. „Denn es gibt zu viele Kinder, die keinen Bezug
zur Natur haben“, bedauert er. „Eine Zwölfjährige
erzählt, dass sie draußen noch
nie barfuß gelaufen sei.“ Ob barfuß oder nicht, sinnliches
Lernen steht auf dem Stundenplan. Es gibt einen Apotheker-, einen Duft-
und einen Gemüsegarten, einen Steinegarten, der über Geologie
informiert, eine Ökoanlage zum Experimentieren und eine Anlage,
in der Evoluund Genetik nachvollzogen werden
können. Wer Sonntag keine
Zeit hat, sollte sich den 7. September vormerken. Am Tag der offenen
Tür sind auch 50 Aussteller dabei. FOTO: Dröse
- ABENTEUER: Schüler der Sonderschule Erich
Kästner kochen ihr selbst geerntetes Gemüse. |
| HAZ, 19.08.2003 Aktionen rund um den Garten Haben Sie schon einmal eine Vogelspinne angefasst? Möchten Sie wissen, welche Pflanzen sich im Gemüsebeet gut vertragen ? Oder interessieren Sie sich für den Ausbau von tropischen Yamswurzeln und Maniok ? Beim Umweltfoum im Schulbiologiezentrum informieren rund 40 Vereine und Institutionen am 7. September über Naturschutz im Garten, Flusskrebse in heimischen Gewässern und wohlschmeckende Apfelsorten. Es gibt Führungen im Apothekergarten, im Terrarienraum und in den Gewächshäusern. Kinder können mit Pflanzen basteln und malen, Stockbrot backen oder Flusswasser untersuchen. Außerdem können ein Bienen- und ein Ameisenstaat besichtigt werden. Neben Vorführungen und Mitmachaktionen gibt es eine Pflanzentombola und Ausstellungen über Ernährung, Gartenbau, Naturschutz und Mobilität. bil Das vollständige Programm ist Anfang September beim Schulbiologiezentrum, Vinnhorster Weg 2, oder im Internet unter www.schulbiologiezentrum-hannover.de erhältlich. |
| STADT-ANZEIGER NORD, 14.05.2003 Meerschweinchen mögen auch Paprika Jeden Sonntagvormittag öffnet das Schulbiologiezentrum in Burg seine Pforten: Eltern können dann mit ihren Kindern das Grüngelände erkunden. Schmetterlinge – das sind die Lieblingstiere von Svea, Lisa und Julia. Zuzuschauen, wie die Falter in den Himmel fliegen, mache Spaß, finden die vier und fünf Jahre alten Mädchen. Sie sitzen an einem breiten Tisch inmitten von Blumen, Bäumen, Gras. Und während sie von Schmetterlingen erzählen, kleben sie aus bunter Wolle und Transparentpapier ein Abbild des freundlichen Falters zusammen. Der Bastel-Workshop von Ulrike Kampschulte, an dem die Kinder an diesem sonnigen Vormittag teilnehmen, ist eines der Freizeitangebote für Familien, die das Schulbiologiezentrum derzeit anbietet. Während Svea, Lisa und Julia basteln, hält sich Marie in dem hellen Gebäude nebenan auf. Dort sitzt sie, Ellenbogen an Ellenbogen, mit anderen Kindern: Die vielen Arme begrenzen den Bewegungsraum von sechs Degus, die auf der Tischplatte umherlaufen. „Das ist spannend“, findet Marie. Ein Meerschweinchen habe sie zwar schon einmal gehabt, aber die flinken, braunen Vierbeiner kannte die Sechsjährige noch nicht. Auch Katrin hat zwei Meerschweinchen in einem großen Käfig in ihrem Kinderzimmer stehen. Sie möchte jetzt die weißen, schwarzen und gescheckten Exemplare sehen, die Christa Thielemann den Kindern vorführt. Die Meerschweinchen werden von den Jungen und Mädchen mit Gemüsestückchen gefüttert, die die Kursleiterin mitgebracht hat. „Ich wusste nicht“, erzählt Katrin, „dass Meerschweinchen auch Paprika und Zucchini mögen.“ An jedem Sonntag können Eltern mit ihren Kindern zwischen 10.30 und 12 Uhr das Gelände am Vinnhorster Weg 2 erkunden. Spielerisch soll den Jungen und Mädchen so Wissenswertes über Tiere und Pflanzen vermittelt werden, sagt Hans Mittendorf. Er ist Schatzmeister des Vereins zur Förderung des Schulbiologiezentrums. Unterstützend kommen zahlreiche Ehrenamtliche hinzu, die die verschiedenen Rundgänge und Kurse leiten. Mit reger Nachfrage: Am vergangenen Wochenende nahmen an die 80 Besucher teil. Familie Gohlke ist aus Neustadt angereist, um den Sonntag im Schulbiologiezentrum zu verbringen. „Der Garten, die Tiere: Es ist wirklich sehr schön“, erzählen sie. Mit einem selbst finanzierten Bau, der zwei weitere Unterrichtsräume und ein Bienenhaus enthält, möchte der Förderverein das Angebot erweitern. Am Jahresende wird das Gebäude voraussichtlich fertig gestellt sein. „Es wäre schön“, sagt Mittendorf, „wenn wir bis dahin noch einige Spender fänden.“ Die Mitmach-Aktionen sind übrigens nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene konzipiert. Denn Lehre und Fortbildung sei weiterhin ein Schwerpunkt der hannoverschen Institution, sagt der 66-jährige Hannoveraner. Am Sonntag informierte Udo Eilert die Besucher beispielsweise über Arzneipflanzen, die in dem Apothekergarten des Schulbiologiezentrums wachsen. Der Treffpunkt zu allen Sonntagsaktionen ist der Informationsstand vor dem Schulgebäude am Vinnhorster Weg 2. Die Veranstaltungen beginnen – wenn nicht anders angekündigt – um 10.30 Uhr. Weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 16 84 76 65. sui Veröffentlicht 14.05.2003 15:24 Uhr |
| HAZ, 07.06.2002 Harry-Potter-Fans zaubern mit Kräutern Harry Potter hat es vorgemacht: Mit Pflanzen lässt sich manchmal sogar zaubern. Viele dieser geheimnisvollen Gewächse gedeihen auch im Apothekergarten des Schulbiologiezentrums. „Wir haben mit einem Skalpell eine Feder geschnitzt, damit wir mit Geheimtinte schreiben können“, erzählt Daniel Possiel aus der 5 e der Orientierungsstufe Birkenstraße begeistert. Die Klasse hat gestern Melisse und andere Heilpflanzen im Apothekergarten entdeckt und gelernt, welche Krankheiten sie heilen. Auch nach dem Duft können die Kinder die Pflanzen jetzt unterscheiden. „Und wir haben Efeu eingetopft. Den dürfen wir mit nach Hause nehmen“, sagt Daniel stolz. Renate Grothe hat vorher alle Harry-Potter-Bände durchforstet und 75 verschiedene Pflanzen gefunden. „Sie sind in den Büchern auch richtig angewendet“, sagt die pensionierte Lehrerin, die ehrenamtlich im Apothekergarten arbeitet. Zum Beispiel heißt die Pflegerin in der Krankenstation der Zauberschule Hogwarts Poppy Pomfrey. „Poppy heißt Schlafmohn, und der heilt tatsächlich mit Schlaf.“ Ihr Nachname entspricht im Deutschen der Heilpflanze Beinwell, mit der offene Beine kuriert wurden. Bis zu den Ferien haben zehn OS-Klassen die Pflanzenerkundung à la Potter mitgemacht. Im neuen Schuljahr geht es weiter, denn als Renate Grothe im Frühjahr allen Orientierungsstufen ihren Kursus ankündigte, war er innerhalb von drei Tagen überlaufen. Kein Wunder: Viele Kinder haben wie Daniel alle Harry-Potter-Bücher gelesen. bil (HAZ, 07.06.2002) Veröffentlicht 06.06.2002 19:54 UHR |