| STADTELTERNRAT HANNOVER - STELLUNGNAHMEN |
| -> Homepage -> Arbeitskreis Berufsbildende Schulen -> Arbeitskreis Gesamtschulen -> Arbeitskreis Grundschulen -> Arbeitskreis Gymnasien -> Arbeitskreis Hauptschulen -> Arbeitskreis Realschulen -> Arbeitskreis Sonderschulen -> Regionselternrat -> Stadtelternrat in der Presse -> Presse-Kontakte -> Stadtelternrat / Podiumsdiskussionen |
| >> Mehr zu Stellungnahmen des Stadtelternrates Hannover |
| >> Mehr zu Gesetzen und Erlassen auf dieser Homepage | >> Mehr zu Vergleichsarbeiten |
| >> Schulrecht www.schure.de |
| StER, PM, 27.04.2010 | Stadtelternrat Hannover ruft zum Sammeln für das Volksbegehren auf |
| Der neu konstituierte Stadtelternrat hat bei seiner gestrigen Sitzung seinen ersten einstimmigen Beschluss gefasst: |
Der
Stadtelternrat Hannover unterstützt die Ziele des Volksbegehrens für
gute Schulen und ruft zum Sammeln von Unterschriften auf. Zum Wohle unserer Kinder stehen wir hinter dem Gesetzentwurf mit seinen Zielen. Wir wünschen uns mehr Ressourcen und mehr Zeit für Bildung und die Wahlfreiheit für alle Schulformen. |
| >> Presserklärung des Stadtelternrates Hannover zum Volksbegehren |
| 09.06.2010 | Aufruf des Stadtelternrates zur Teilnahme am Bildungsstreik |
| Beschluss des Stadtelternrates Hannover vom 17.05.2010 |
| Der Stadtelternrat Hannover hat bei seiner Sitzung
am 17.5.2010 folgenden Beschluss gefasst: Der Stadtelternrat steht hinter den Forderungen des Bildungsstreiks am 9.6.2010: · selbstbestimmtes Lernen und Leben statt starrem Zeitrahmen, Leistungsdruck und Konkurrenzdruck, · freier Bildungszugang und Abschaffung von sämtlichen Bildungsgebühren wie Studiengebühren, Ausbildungsgebühren und Kita-Gebühren, · öffentliche Finanzierung des Bildungssystems ohne Einflussnahme der Wirtschaft unter anderem auf Lehrinhalte, Studienstrukturen und Stellenvergabe · und Demokratisierung und Stärkung der Mit- und Selbstverwaltung in allen Bildungseinrichtungen |
| >> Beschluss des Stadtelternrates Hannover in Hannover als pdf, 7 kb |
| 01.12.2009 | Stellungnahme zum Modell Schule im Stadtteil/Ganztagsgrundschule in Hannover |
| Offener Brief der Kindertagesstätten-Eltern und der Grundschuleltern |
| Offener Brief der Kindertagesstätten-Eltern und der Grundschuleltern an das Kultusministerium und an die Stadt Hannover zum geplanten Modell der Schule im Stadtteil/Ganztagsgrundschule in Hannover - Sehr geehrte Frau Ministerin Heister-Neumann, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Weil, die Landeshauptstadt Hannover plant ein Ganztagsgrundschulmodell (nachfolgend Schulmodell), das auf der Schule im Stadtteil, bzw. der Offenen Ganztagsschule basiert.(Drucksache Nr. 2177/2009: Ausbau von Ganztagsgrundschulen) Die Verwaltung beabsichtigt, den Ausbau der Ganztagsschulen bis 2012 von jetzt 5 auf ca. 21 Grundschulen auszuweiten. Hintergrund ist ein eklatanter Mangel an Hortplätzen für schulpflichtige Kinder in Hannover. Zusätzliche Hortplätze aber sollen mit Verweis auf die Umsetzungspläne für das o. g. Schulmodell nicht eingerichtet werden. |
| >> Offener Brief an die Kultusministerin Frau Heister-Neumann und an den Herrn Oberbürgermeister Weil als pdf, 25 kb |
| Mi, 17.06.2009, 11:55 Uhr | Bundesweiter Bildungsstreik auf dem Klagesmarkt |
|
Bundesweit ist Protest gegen die Bildungspolitik angesagt. In Hannover organisiert das B-Team mit Bündnispartnern in der Woche vom 13.06. bis 19.06. ein reichhaltiges Programm, um auf notwendige Veränderungen in der Bildungspolitik aufmerksam zu machen. Höhepunkt ist die Demo in Hannover am 17.06.2009 "Fünf vor Zwölf" auf dem Klagesmarkt . Für kostenlose Bildung und volle Lernmittelfreiheit! Büchergeld,
Kita- und Studiengebühren abschaffen! |
|
| >> Flyer für die Demo am 17.06.2009 (pdf, 159 kb) | >> Homepage des B-Teams |
| >> Programm vom 13. - 19.06.2009 (pdf, 41 kb) | >> Tabellarische Übersicht vom 15.-19.06.2009 (pdf, 161 kb) |
| >> GEW zum Bildungsstreik 2009 (pdf, 51 kb) | >> GEW - Infos für Lehrkräfte zum Bildungsstreik (pdf, 98 kb) |
| Mi, 17.06.2009, 11:55 Uhr | Der Stadtelternrat Hannover unterstützt den Protest |
|
In einem Schreiben an die Wahldelegierten und Schulelternräte der hannoverschen Schulen unterstützt der Stadtelternrat Hannover den Protest. In dem Schreiben heißt es: Vielen der im Flugblatt aufgeführten Forderungen kann sich der
StER inhaltlich voll anschließen, denn schon vor Jahren wurden diese
Forderungen von Eltern gestellt. Der Erlass Klassenbildung und Lehrerstundenzuweisung an den
allgemeinbildenden Schulen wird jetzt kurzerhand vor den Sommerferien
angepasst und ab sofort soll die Klassenbildung jährlich vorgenommen
werden. Und schon sind theoretisch 190 Lehrerstunden erwirtschaftet, und
zwar auf Kosten der Schüler. |
|
| >> Schreiben des Vorstands des Stadtelternrates vom 12.06.2009 zur Bildungsdemo | >> Homepage des B-Teams |
| 19.11.2008 | Stadtelternrat Hannover fordert mehr neue Hortplätze JETZT |
|
In einem Schreiben an den Oberbürgermeister weist der Stadtelternrat auf die gravierende Mangelsituation fehlender Hortplätze hin, zieht einen Vergleich von Horten mit den für Eltern unberechenbaren Schulen, die derzeit von der Landesregierung mit dem Titel "Ganztagsschule" ausgestattet werden, und dem von der Stadt Hannover unterstützten Konzept "Schule im Stadtteil" und stellt fest: "Der Bedarf an Hortbetreuung ist aktuell vorhanden. Ohne einen Hortplatz für ihr Kind müssen Eltern aus der Berufstätigkeit aussteigen bzw. den Wiedereinstieg verschieben. Die Aussicht auf eine verbesserte Betreuungssituation in einigen Jahren hilft hier nicht. Deshalb fordern wir von der Stadt Hannover als zuständiger Kommune schnelle Maßnahmen, um den akuten Mangel zu beheben." >> Brief des Stadtelternrates zu fehlenden Hortplätzen vom 19.11.2008 (pdf 14 kB) |
| 20.11.2008 | Stadtelternrat Hannover lehnt die Schließung der GS Marienwerder ab |
|
In einer Stellungnahme lehnt der Stadtelternrat Hannover die Schließung der GS Marienwerder aus pädagogischen Gründen ab. |
|
Vieles, dass in der Vergangenheit in Marienwerder für die Kinder erreicht wurde, z.B. Integration von Förderschulkindern im regionalen Integrationskonzept Nordwest, Hausaufgabenhilfe, Zusammenarbeit von Hort und Schule, Kooperation mit der Kita Grosse Pranke, Mittagstisch für Schulkinder, Theater AG, Zirkus AG, Koch AG, Computer AG, Projekt: Schülerladen u. a., müsste aufgegeben werden. Es gibt keine Perspektive, dieses in Havelse wieder einrichten zu können. In der Stadt Garbsen gibt es keine Bestrebungen Ganztagsschulkonzepte für Grundschulen einzuführen. So wurden in die Planungen der Schulerweiterung weder zusätzlichen Gruppenräume für Kleingruppenarbeit noch Räume zur Erweiterung des bestehenden Hortes eingeplant. Die Hortplätze an der GS Havelse sind begrenzt. Daher wäre die Stadt Hannover wäre weiterhin für die Einrichtung von Hortplätzen zuständig. |
|
Hinsichtlich der Qualität der pädagogischen Konzepte und der Raumstandards hat die Stadt Hannover keinen Einfluss auf die Bedingungen in Havelse. Sie soll gleichwohl dort den für die Unterbringung der Kinder aus Marienwerder erforderlichen Anbau finanzieren. Die Kosten dafür wurden bereits Anfang 2007 auf 1,5 -1,6 Mio. Euro geschätzt. |
|
Dabei wurden allerdings nicht die gleichen Standards zugrunde gelegt, die in Hannover gelten (Passivbau, behindertengerechtes Bauen) und die für die Sanierung der GS Marienwerder im Vergleich veranschlagt wurden. Der Kostenvergleich muss also neu vorgenommen werden, und zwar unter Zugrundelegung gleicher Standards. Wie die Ortsbegehung in Havelse am 17.11.08 ergeben hat werden dann bisher unbekannte Mehrbelastungen auf die Stadt Hannover zukommen. Außerdem wurde nicht bedacht, dass ein alternatives Gebäude für den in der GS Marienwerder bestehenden Hort gefunden werden muss, wenn das Schulgebäude veräußertwerden soll. |
|
Wir können nicht nachvollziehen, warum die knappen für Schulsanierungen und Schulneubauten zur Verfügung stehenden Mittel in Nachbargemeinden investiert werden sollen, wenn damit nicht auch umfangreiche Mitspracherechte verbunden sind. Es muss sichergestellt werden, dass alle Kinder aus und in Hannover gleiche Ansprüche auf pädagogische Weiterentwicklung haben. Die Stadt Hannover trägt auch für die Grundschulkinder aus Marienwerder diese Verantwortung. Gerade in einem Stadtteil wie Marienwerder, in dem sich vom Stadtentwicklungskonzept her Familien ansiedeln sollen, wäre es sinnvoll eine Schule im Stadtteil einzurichten, alles andere wäre ein Rückschritt in der Bildungspolitik der Landeshauptstadt Hannover>> Brief des Stadtelternrates gegen Schließung der GS Marienwerder vom 20.11.2008 (pdf, 13 kB) |
| >> Stellungnahmen / Flyer | Aufhebung Gesamtschulelterrichtungsverbot / mehr Chancengerechtigkeit |
|
Zur Eingabe des Stadtelternrates betr. Gesamtschulen in Hannover: Mit Schreiben vom 01.07.2008 hat der Präsident des Nds. Landtages dem Stadtelternrat Hannover mitgeteilt, dass sich der Kultusausschuss zur Novellierung des Nds.Schulgesetzes eine Meinung gebildet hat und mit dieser Entscheidung die Eingabe des Stadtelternrates für erledigt erklärt hat. >> Schreiben des Präsidenten des Nds. Landtages (pdf, 84 kB) |
| . |
|
| HAZ, 30.05.2008 | Bücherei soll bleiben |
|
Stadtelternrat protestiert |
|
Gegen die Zusammenlegung der beiden Lindener Stadtteilbibliotheken
meldet sich jetzt auch der Stadtelternrat zu Wort. Wie berichtet,
will die Stadt die Bücherei im Freizeitheim Linden auflösen
und in die Bücherei am Lindener Markt integrieren. Für Familien
mit kleinen Kindern, Kita-Gruppen, Senioren und Behinderte aus Linden-Nord
erschwere die größere Entfernung den Zugang zu Büchern.
Viele Bürger könnten sich aus finanziellen Gründen kein
Auto oder Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel leisten. |
| Stadtelternrat Hannover | StER lehnt Zusammenlegung der Stadtteilbüchereien in Linden ab |
|
Stellungnahme des StER Hannover zur Zusammenlegung der Stadtteilbibliothek Freizeitheim Linden mit Lindener Markt |
|
Die Auflösung des Standortes der Stadtteilbibliothek im FZH Linden
und die Eingliederung am Lindener Markt, hat das aus Sicht des StER erhebliche
negative Auswirkungen. Die Stadt Hannover und die politisch Verantwortlichen
haben viel in Bewegung gesetzt, um Kinder und Familien zu unterstützen,
Integration zu verbessern und Hannover als familienfreundliche Stadt zu
entwickeln. Bei allem Verständnis für Haushaltskonsolidierungen
sehen wir, dass hier Personengruppen von einer Sparmaßnahme betroffen
sind, die eigentlich |
| >> Stellungnahme des Stadtelternrates Hannover zur Zusammenlegung der Stadtteilbüchereien in Linden |
| Stadtelternrat + Regionselternrat | Elternräte lehnen Schulgesetznovelle ab |
|
Der StER Hannover und der RegER Hannover lehnt den vom Kultusministerium
vorgelegten Gesetzentwurf zur Änderung des Schulgesetzes ab.
Entgegen den Ankündigungen vor der Landtagswahl, zügig einen
Gesetzentwurf vorzulegen, der baldmöglichst Neugründungen von
Gesamtschulen in Niedersachsen zulässt, sieht der Entwurf lediglich
eine Lockerung des Neugründungsverbots vor. Dadurch werden neue Gesamtschulen
frühestens zum Schuljahr 2009 und nur unter extrem restriktiven Bedingungen
Der StER Hannover und der RegER Hannover fordern: Die umgehende, bedingungslose Streichung des Neugründungsverbots für Gesamtschulen aus dem Niedersächsischen Schulgesetz und eine Anerkennung der Gesamtschule als gleichwertige Schulform. Die Zügigkeit der Gesamtschulen muss in der derzeitigen Form erhalten bleiben. Keine Erhöhung der Mindestzügigkeit. Beibehaltung der Kapazitätsbeschränkung und des differenzierten Lossystems. Gleichstellung von Gesamtschulen und Gymnasien bei der Gründung von Außenstellen. Außenstellen sind nur als Übergangslösungen zu sehen. Eine entsprechende Änderung des Niedersächsischen Schulgesetzes, um den bereits über viele Jahre bekundeten Elternwillen nach mehr Gesamtschulplätzen zu verwirklichen. |
| >> Stellungnahme des Stadtelternrates Hannover und des Regionselternrat der Region Hannover zum Regierungsentwurf der niedersächsischen Schulgesetznovelle |
| 05.05.2008 | Wir fordern .... die Stadtteilbücherei Limmerstrasse nicht zu schließen |
|
Gemeinsame Erklärung der Schulelternräte der |
|
An den Oberbürgermeister der Stadt Hannover Herrn Stephan Weil, |
|
die Planung der Stadt Hannover sieht vor, die Stadtteilbücherei Limmerstraße im Freizeitheim Linden zu schließen und mit der Bücherei im Rathaus Lindener Marktplatz "zusammen zu legen". Als Elternvertreter möchten wir hierzu wie folgt Stellung nehmen: In den letzten Jahren wurde viel Geld und Zeit investiert um im Bildungssektor
im Bereich frühkindliche Pädagogik, Kita und Grundschule die
Kompetenzen der Kinder zu erweitern. Hier hatte insbesondere die Qualität
der Bildungsarbeit eine hohe Priorität. Auch die Pisa-Studie hat
gezeigt, dass allen Bevölkerungsschichten unabhängig von Herkunft
und Einkommen der Zugang zu Bildungseinrichtungen ermöglicht werden
muß. Dies ist in Deutschland nicht der Fall, sondern wird im Gegenteil
immer weiter erschwert. Abschaffung der Lernmittelfreiheit und Einführung
von Studiengebühren sind nur zwei Beispiele dafür, dass umfassende
Bildungschancen zunehmend vom Geldbeutel der Eltern abhängen. |
|
Für die Schulelternräte gez. Wolfgang Scharna |
| Stadtelternrat, 15.04.2008 | "HS + RS = HRS schaffen nicht mehr Chancengleichheit" |
|
Stellungnahme des StER Hannover zur Ausgestaltung der zusammengefaßten Haupt- und Ralschulen |
|
Der Stadtelternrat sieht in der Stellungnahme zwar Vorteile für den Schulträger und das Kultusministerium durch die kostengünstige Zsammenlegung von Schulstandorten, Einsparung von Personel, Vermeiden des Begriffes Hauptschule und wohnortnaher Erhalt der Dreigliedrigkeit, aber Nachteile für Schüler und Eltern, da die Durchlässigkeit ins Gymnasium nicht verbessert wird, und keine pädagogischen, personellen oder finanzellen Verbesserungen stattfinden. Letztendlich ändere diese Vorgehensweise der Stadt nicht an den grundlegenenden Gegebenheiten. Denn "nach wie vor werden besonders Schüler aus Familien mit Migrationshintergrund, bildungsfernen Familien und unteren Sozialschichten benachteiligt. Und zwar durch die Selektion am Ende der Grundschule, zusätzlich durch die unzureichenden Bedingungen an den Hauptschulen und zum Schluss durch die geringsten Chancen auf dem Arbeitsmarkt. " ! >> Stellungnahme vom 15.04.2008 als pdf, 21 Kb |
| 31.03.2008 | Sehr geehrte Frau Heister-Neumann .... .. gez. Ster Hannover |
| Konzept zur Verbesserung der Unterichtsqualität und flächendeckende Einführung von SEIS. Zur Unterstützung der eigenverantwortlichen Schule wurde vom MK ein Konzept zur Verbesserung der Unterrichtsqualität entwickelt, wurden Trainerinnen und Trainer ausgebildet. Wie sich nun herausstellt, werden in die Qualifizierung nur Schulen aufgenommen, die mit SEIS eine Selbstbewertung vorgenommen haben. ... >> Flächendeckende Einführung von SEIS (pdf. 15 KB) |
| Im Rahmen der zentralen Abschlussprüfungen der weiterführenden Schulen müssen landesweit verbindliche Prüfungsarbeiten erstellt werden .. Wir Eltern messen die Qualiltät der Schulpolitik auch daran, dass die Erstellung von Prüfungsaufgaben den allgemeinen Unterrichtsausfall nicht noch weiter steigert.. >> Prüfungsarbeiten (pdf. 11 KB) |
| Stellungnahme des StER Hannover zu den Forderungen des Ministerpräsidenten Wulff nach kleineren Klassen, mehr Förderunterricht und Entrümpelung der Lehrpläne und der von der KMK angestrebten Entlasung der Gymnasien durch Flexibilisierung der AG-Stunden. ... Auf die jetzt sichtbaren Folgen der Schulreform hatte der StER Hannover bereits in der Vorbereitungsphase ab 2003 hingewiesen. >> Flexibilisierung der AG-Stunden (pdf. 17 KB) |
| >> Pressemitteilung des Ster Hannover zur Schulstrukturreform vom 21.05.2007 |
| >> Presseerklärung zur weiteren Mitarbeit des Ster im Arbeitskreis Schulstrukturreform vom 28.02.2007 (pdf 45 kb) |
| >> Untersuchung des Stadtelternrates Hannover zur Unterrichtsversorgung / 23.06.2006 (pdf 45 kb) |
| >> Unterschriftsbogen der "Volksinitiative zur Verbesserung der Unterrichtsqualität" (pdf 215 kb) |
| >> Forderung von Elternvertretern Förderschulen für eine Gleichbehandlung mit Grundschulen beim Schulvorstand / 24.04.2007 (pdf 9 kb) |
| >> Antwortschreiben des MK auf Forderung der Elternvertreter nach stärkem Gewicht im Schulvorstand von FÖS / 02.05.2007 (pdf 25 kb) |
| >> Briefe des MK zu Stellungnahmen des Stadtelternrates zu Erlassen "Bilingualer Unterricht in RS", "Verkauf von Getränken", "Konferenzen" / 15.05.2007 (pdf 24 kb) |
| "Warum habt ihr geschwiegen ? - "Haben wir nicht !" - PROTEST |
| Jeden Tag sind seit Anfang Februar die Zeitungen voller Artikel, voller Leserbriefe. Voller Protest. Neue Elternvertreter/innen fragen die Mitglieder des Stadtelternrates: "Warum habt ihr geschwiegen ? Was habt ihr zu den Problemen gesagt, die jetzt auf den Tisch kommen ?". In so einem Augenblick reicht es einfach nicht zu sagen: "Wir haben nicht geschwiegen". Also hier an dieser Stelle eine kleine Geschichte des Protestes. |
|
Am 02.12.2003 GEGEN den Erlassentwurf "Klassenbildung und Lehrerstundenzuweisung" |
|
Am 02.12.2003 kritisierte der Stadtelternrat Hannover in einer Stellungnahme zum Erlass des Kultusministeriums "Klassenbildung und Lehrerstundenzuweisung an den allgemeinbildenden Schulen, Stand 05.11.03, dass dr Erlass dazu führe, "dass unseren Kindern eher weniger denn mehr Unterricht erteilt wird." >> mehr als pdf (14 kb) |
|
Am 04.02.2004 GEGEN den Erlassentwurf "Arbeit in der öffentlichen Ganztagsschule" |
|
Am 04.02.2004 beklagte der AK Gesamtschulen im Stadtelternrat Hannover in einer Stellungnahme dass der Erlassentwurf "Die Arbeit in der öffentlichen Ganztagsschule" vom Dezember 2003, die Gestaltungsmöglichkeiten der Ganztagsschulen in hohem Maße beschneide und stellte konkrete Änderungsforderungen zu einzelnen Paragraphen. >> mehr als pdf (14 kb) |
|
Am 19.03.2004 GEGEN den Erlassentwurf "Einsatz und Weiterbildung von Beratungslehrern" |
|
Am 19.03.2004 wandte sich der Stadtelternrat Hannover "mit Entschiedenheit gegen die geplanten Kürzungen der Anrechnungsstunden für Beratungslehrer" durch den Erlassentwurf "Einsatz und Weiterbildung von Beratungslehrern", "ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, zu dem Gewaltvorfälle unter Schülern in spektakulärer Weise gehäuft auftreten." >> mehr als pdf (14 kb) |
|
Am 21.06.2004 GEGEN die Erhöhung der Wochenstundenzahl durch Verkürzung der Schulzeit |
|
Am 21.06.2004 forderte der Stadtelternrat Hannover in einer Stellungnahme zur Erhöhung der Wochenstundenzahl durch die verkürzte Schulzeit von 13 auf 12 Jahre es für zwingend notwendig an Schultagen mit mehr als 6 Unterrichtsstunden eine längere Mittagspause einzuführen, auch die entsprechenden Räumlichkeiten zum Mittagessen bereitzustellen und an langen Tagen die Belastungen durch Hausaufgaben einzuschränken. Der Stadtelternrat befürchtete, dass durch die Verschärfung der Lernbedingungen wie die sukzessive Erhöhung der Wochenstundenzahl, die Erhöhung der Klassenfrequenz, die Standardisierung von Prüfungen, den Wegfall der Lernmittelfreiheit, die Einschränkung der Wahlfreiheit und Erhöhung der Anzahl der Prüfungsfächer beim Abitur viele Schülern diesen Anforderungen nicht mehr gewachsen sind. Der Stadtelternrat schrieb: "Diese Art von Selektion lehnen wir ab, da nur den körperlich Robusten (Wochenstunden), den sozial Durchsetzungsfähigen, d.h. den Rücksichtslosen (Gruppengrößen), den wirtschaftlich Bessergestellten (Lernmittel und kommerzielle Nachhilfe), eine Chance auf einen guten Schulabschluss gegeben wird. Begabungsreserven bleiben auf der Strecke. >> mehr als pdf (12 kb) |
|
Am 28.10.2004 GEGEN den Erlass "Hausaufgaben an allgemeinbildenden Schulen" |
|
Am 28.10.2004 kritisierte der Stadtelternrat Hannover den Erlassentwurf "Hausaufgaben an allgemeinbildenden Schulen", weil im Entwurf keine Berücksichtigung der Mehrbelastung der Schüler durch mehr Unterricht zu erkenne war." >> mehr als pdf (15 kb) |
|
Am 19.05.2005 GEGEN den Erlass "Durchlässigkeits- und Versetzungsordnung" |
|
Am 19.05.2005 befürchtet der Stadtelternrat Hannover, dass der Erlassentwurf "Durchlässigkeits- und Versetzungsordnung" dazu führt, dass Schüler mit erheblichen Defiziten auf Grund mangelnder Förderangebote durchgeschleust werden und Schüler die Hauptschule ohne Chancen auf eine Ausbildung durchlaufen. Der Stadtelternrat Hannover wirft der Landesregierung vor, dass durch den "Erlassentwruf zur Integration und Förderung von Schülern nichtdeutscher Herkunft viele Fördermaßnahmen der Beliebigkeit und der finanziellen Ausstattung durch das Land unterworfen sind." >> mehr als pdf (12 kb) |
|
Am 19.05.2005 GEGEN den Erlass "Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen"" |
|
Am 19.05.2005 wendet sich der Stadtelternrat Hannover dagegen, dass Klassenkonferenzen über Förderung von Schülerinnen und Schüler mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen, Rechtschreiben und Rechnen entscheiden und nicht Gutachten eines Facharztes für Kinder- und Jugendpsychiatrie. Weiterhin fordert der Stadtelternrat Hannover Fördermaßnahmen auch für Schüler mit besonderen Schwierigkeiten an weiterführenden Schulen, denn "Förderung darf nicht nach dem vierten Schuljahr enden" >> mehr als pdf (12 kb) |
|
Am 19.05.2005 GEGEN den Erlass "Integration und Förderung von Schülerinnen und Schülern nichtdeutscher Herkunftssprache" |
|
Am 19.05.2005 kritisierte der Stadtelternrat Hannover, dass dem Erlernen der Muttersprache für Schülerinnen und Schülern nicht die Bedeutung beigemesssen wird, die notwendig ist und dass diesen Schülern nicht ein Unterricht in seiner Herkunftssprache vom 1. bis 10. Jahrgang angeboten wird. Stattdessen wurde die Stundenzahl in der Muttersprache auf die Hälfte gekürzt. >> mehr als pdf (9 kb) |
|
Am 10.03.2006 GEGEN die Änderung des NSchG |
|
Am 10.03.2006 befürchtet der Stadtelternrat Hannover, dass die Stellung der Erziehungsberechtigten zu eier Statistenrolle verkomme. und beklagt die Übertragung der abschließenden Entscheidung über Beschwerden an die Schulleitung. >> mehr als pdf (16 kb) |
|
Am 20.03.2006 GEGEN die Pläne zur Eigenverantwortlichen Schule |
|
Am 20.03.2006 stellt der Stadtelternrat Hannover in einer Pressemitteilung die Frage, ob all die vielen schönen Schlagworte bei Einführung der Eigenverantwortlichen Schule "bei genauer Betrachtung" nicht "bloße Worthülsen" seien. >> mehr als pdf (16 kb) |
|
Am 20.02.2007 GEGEN den Erlass "Konferenzen und Ausschüsse der öffentlichen Schulen |
|
Am 20.02.2007 lehnt der Stadtelternrat Hannover die Aufhebung des Erlasses "Konferenzen und Ausschüsse der öffentlichen Schulen" entschieden ab. >> mehr als pdf (13 kb) |
|
Am 20.02.2007 GEGEN die Änderungsentwürfe zur Gymnasialen Oberstufe |
|
Am 20.02.2007 beklagt der Stadtelternrat Hannover, dass durch die Änderungen in der Gymnasialen Oberstufe die Schüler immer weniger Möglichkeiten haben, persönliche Stärken und Neigungen in ein individuelles Profil einfließen zu lassen, dass Lese-Rechtsschreib-Schwäche in der Oberstufe nicht mehr als Nachteil anerkannt werden, dass Schüler durch die zwingend einzubringenden Kurse auf 36 gezwungen sind, alle belegten Kurse auch auf die Abiturnote anrechnen zu lassen .... >> mehr als pdf (16 kb) |
| 21.05.2007 | Pressemitteilung des StEr zur Schulstrukturreform |
|
|
| >>> Vorschläge der Elternvertreter zur Entwicklung der Gymnasien (xls - EXCEL 24 kb) |
| >> Standorte der Gymnasien in Hannover (jpg 454 kb) |
| >> Standorte der Hauptschulen in Hannover (jpg 964 kb) |
| HAZ, 22.05.2007 | Eltern pochen auf Auswahl |
|
Beliebte Schulen sollen nicht verkleinert werden |
|
Von Bärbel Hilbig |
| Die Heinrich-Heine-Schule in der Südstadt würde der Stadtelternrat schließen. Steiner |
|
Gebäudetausch: Die Lösung im Schulstreit? |
|
Der Stadtelternrat hat mit viel Akribie Vorschläge zur Zukunft zahlreicher
Schulen gemacht. Im Gegensatz zur Stadtverwaltung befürworten die
Eltern in manchen Fällen, dass Schulen zugunsten von Nachbarschulen
ihr Gebäude verlassen, selbst wenn sie damit nicht einverstanden
sind: |
| NP, 22.05.2007 | Stadtelternrat befürchtet Qualitätsverfall |
|
HANNOVER. Der Stadtelternrat fordert deutliche Nachbesserungen bei
den Schulplänen der Stadt. Er fürchtet deutliche Kapazitätsprobleme
und Qualitätsverlust an den Lehranstalten. |
| HAZ, 23.05.2007 | Lob und Kritik für Elternideen - Schulentwicklung umstritten |
|
Von Bärbel Hilbig |
|
Stadtelternrat Hannover, 28.02.2007 |
Stellungnahmen zur weiteren Mitarbeit in der AG Schulstruktur |
|
>> Presseerklärung zur weiteren Mitarbeit des Ster im Arbeitskreis Schulstrukturreform (pdf 25 kb) |
|
Hannover, 28.02.2007. "Bereits Anfang des Jahres wurden vertrauliche Überlegungen der Verwaltung zu möglichen Schließungen von Schulstandorten in der Presse veröffentlicht. Dieses Vorgehen führte im StER und in der AG zu heftiger Kritik, denn den Mitgliedern der AG waren und sind bis zum jetzigen Zeitpunkt diese Vorschläge nicht bekannt. Obwohl in der 3. Sitzung am 25.01.2007 die Verwaltung erklärte, dass zunächst den Mitgliedern der AG zeitnah vor der nächsten Sitzung am 9. März diese Verwaltungsvorschläge vorliegen sollten, erfuhren sie am letezten Wochenende zum zweiten Mal aus der Presse, an welchen Schulstandorten Veränderungen geplant sind. .... Da die Vertreter der Eltern ihre Arbeitsgrundlagen, ihre Kriterien und ihre Vorschläge zu den einzelnen Schulstandorten im Januar zur Diskussion in die AG Schulstruktur eingebracht haben, sehen sie unter den derzeitigen Umständen nicht mehr die Notwendigkeit einer Mitarbeit in der AG. ...." |
|
Stadtelternrat Hannover, 20.02.2007 |
Stellungnahmen zu neuen Erlassen |
|
Stellungnahme zu den Änderungsentwürfen gymnasiale Oberstufe (pdf, 14 kb). "Der Stadtelternrat Hannover spricht sich entschieden gegen einige der Bestimmungen in den Änderungsentwürfen zur Verordnung über die gymnasiale Oberstufe aus." ".... wird die Möglichkeit des Wechsels zwischen den Schulen erheblich eingeschränkt ... " "... Es wird immer wichtiger, schon bei der Anmeldung für die Klasse 5 zu entscheiden, mit welchem Profil und mit welchen Fächern die Schülerin/der Schüler später ins Abitur gehen möchte .. ". |
|
Stellungnahme zum Erlass "Konferenzen und Ausschüsse der öffentlichen Schulen" (pdf, 13 kb). "Der Stadtelternrat Hannover lehnt die Aufhebung des Erlasses "Konferenzen und Ausschüsse der öffentlichen Schulen" entschieden ab. Wir fordern Sie nachdrücklich auf den Erlass zu erhalten, um unnötige Reibungsverluste an den Schulen zu vermeiden." .... |
|
Stellungnahme zum Erlass Bilingualer Unterricht in der Realschule und im Realschulzweig der Kooperativen Gesamtschulen (pdf, 12 kb). Da der Erlass Bilingualer Unterricht in der Realschule und im Realschulzweig der Kooperativen Gesamtschulen nicht erneuert wird, zweifelt der StER Hannover die Willensbekundungen des Kultusministers an, die Qualitätsförderung voran bringen zu wollen..... |
|
Stellungnahme zum Erlass Verkauf von Getränken und Esswaren in Schulen (pdf, 10 kb). Mit Wegfall des Erlasses gehen wichtige Entscheidungsbefugnisse der Eltern verloren! Elternhaus und Schule haben die Aufgabe die gesunde Ernährung der Kinder zu fördern. Damit Getränke und Esswaren, die in der Schule angeboten werden, auch angenommen werden, ist und bleibt die Zusammenarbeit mit den Eltern notwendig. Bisher erfolgte die Auswahl des Warenangebots durch die Gesamtkonferenz. Der Beschluss der Gesamtkonferenz bedurfte der Zustimmung des Schulelternrates, des Schülerrates und des Schulträgers. Dieses "Vetorecht", da über das Angebot Essen und Trinken nur mit Zustimmung des Schulelternrates entschieden werden kann, entfällt zukünftig." .... |
| HAZ, 06.04.2006: „Wir
haben weniger Mitspracherecht“ >>
mehr zum Thema Eigenverantwortliche Schule Stadtelternrat kritisiert neues Schulgesetz / Sponsoring-Regelung in der Kritik |
|
Von Bärbel Hilbig
Der Stadtelternrat Hannover kritisiert die geplante Neufassung des niedersächsischen Schulgesetzes. „Wir sind nicht damit einverstanden, dass Eltern und Schüler künftig weniger Mitspracherecht an Schulen haben sollen“, sagt Richard Lochte, Vorsitzender des Stadtelternrats. Bei dem Gesetz, das die Einführung der „Eigenverantwortlichen Schule“ regeln soll, bekommt der Schulleiter mehr Entscheidungsbefugnis. Die Gesamtkonferenz, in der Lehrer, Eltern und Schüler vertreten sind, darf künftig nicht mehr in allen Fragen mitreden. Das Kultusministerium hatte aber nach Kritik aus Lehrerverbänden bereits eingeräumt, dass das Gremium weiter über pädagogische Grundsatzfragen und Schulprogramme mit entscheiden darf. Besonders ärgert den Stadtelternrat ein Passus, der vorsieht, dass Schüler und Eltern bei Befragungen zur Qualitätsentwicklung und bei Schulleistungsuntersuchungen auskunftspflichtig sein sollen. Die Eltern in Hannover hatten besonders stark gegen den landesweiten Fitnesstest mobil gemacht – und befürchten nun, dass ihnen die Verweigerung schwerer gemacht werden soll. „Juristen in unserem Kreis bezweifeln, ob das überhaupt zulässig ist“, sagt Lochte. Das neue Gesetz regelt auch den Einsatz von Ein-Euro-Kräften an Schulen. „Diese Tätigkeiten sollen eigentlich in reguläre Beschäftigungsverhältnisse münden. Doch das ist an Schulen gar nicht möglich“, kritisiert Lochte. Auch die neuen Bestimmungen zum Sponsoring sind den Eltern ein Dorn im Auge. Im Gesetzentwurf heißt es, der schulische Nutzen müsse gegenüber der Werbewirkung überwiegen. Die Eltern kritisieren eine bevorstehende Kommerzialisierung der Schulen. „Das verschärft extrem die Chancenungleichheit und den Wettbewerb zwischen Schulen. Hauptschulen werden zu den Verlierern gehören“, sagt Lochte. |
|
Gespräch im Ministerium zum
Thema Fitnesslandkarte Zum Thema Fitnesslandkarte waren am 19. 12. 2005 Vertreter des StER Hannover zu einem Treffen mit Vertretern des Kultusministeriums eingeladen. Da wir gehalten sind, die Persönlichkeitsrechte der Teilnehmer zu berücksichtigen, finden Sie im Anhang unsere anonymisierte Gesprächsnotiz. (als pdf 23 kb) Vom Stadtelternrat waren bei dem Gespräch anwesend: Herr Lochte (Vorsitzender des StER), Frau Dietrich (stellvertretende Vorsitzende), Frau Eichholz (Vorsitzende im Arbeitskreis Gymnasien und Vorstandsmitglied), Frau Weber (Vorstandsmitglied in den Arbeitskreisen Grundschulen und Haupt-/Realschulen), als Sachverständige: Herr Prof. Dr. med. Burchert, Direktor Herz- und Diabeteszentrum Nordrhein-Westfalen der Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum (Sonderbeauftragter des StER mit dem Schwerpunkt Anonymisierung in epidemiologischen Studien) ,Herr Komar (Sonderbeauftragter des StER mit dem Schwerpunkt Datensicherheit aus haushaltsrechtlicher, schul- und bildungspolitischer Sicht), Herr Dr. med. Giencke, Sprecher und Datenschutzbeauftragter des Vorstands des Verbandes der niedergelassenen Ärzte Deutschlands, Landesverband Niedersachsen/Bremen (Sonderbeauftragter für den Bereich medizinischer Datenschutz). Für Rückfragen stehen wir zur Verfügung Mit fitten elterlichen Grüßen Garnet Eichholz (Vorstand StER), Remarqueweg 15, 30455 Hannover, Tel.: 0511 - 49 00 40,Fax: 0511 - 47 355 35 |
| Nachfrage
des StER zur Arbeitszeit für Hausmeister 17.11.2005 Brief des Stadtelternrates Hannover zur Arbeitszeit der Hausmeister (als pdf 14 KB): Ab dem 01.01.2006 tritt ein neuer Tarifvertrag für Hausmeister in Kraft. Auch SchulhausmeisterInnen aben dann eine Wochenarbeitszeit von 40 Std. Rückfragen des SER bei ihren Schulhausmeistern zu diesem Thema haben ergeben, dass eine Übergangsregelung getroffen wurde, die eine Verfügbarkeit der schulischen Gebäude bis zum 01.01.2006 wie gewohnt garantiert. Leider konnte niemand beantworten, was von den Verantwortlichen in der städtischen Verwaltung nach dem 01.01.2006 angedacht wird. Eltern, Leherkräfte, Schüler, Sportvereine und außerschulische Kooperationspartner machen sich daher Sorgen, wer ab Januar 2006 die Betreuung der Schulgebäude am Nachmittag übernimmt. ... |
Stellungnahmen
des StER zum Fitnesstest18.11.2005 Zur Verlautbarung des Kultusministeriums Stellungnahme des StER Hannover zur Verlautbarung des Kultusministeriums vom 16.11.2005 - Die Hinweise, die das MK in seiner Presserklärung veröffentlicht, halten wir weiterhin für unzureichend. Sie lassen zu viele Fragen offen und verunsichern die Elternschaft. 13.11.2005 Zum Antwortschreiben des Landesbeauftragten für Datenschutz Unserer Meinung nach hat der Datenschutzbeauftragte die von uns angesprochene Kritik in wesentlichen Punkten nicht widerlegen können. 01.11.2005 Schreiben an die Schulelternräte .... Wir empfehlen daher allen Eltern die freiwilligen Angaben im Interesse ihrer Kinder zu verweigern. Außerdem sollten alle eine Erklärung beifügen, die es der Schule explizit untersagt, Daten weiterzugeben, die eine Identifikation des Kindes ermöglichen. 31.10.2005 Beschluss des Stadtelternrates Stadtelternrat - Hannover lehnt Fitnesslandkarte Niedersachsen entschieden ab |
| Stadtelternrat
Hannover,
Hannover, den 05. November 2005 Betrifft: Veröffentlichung und Weitergabe von Schülerfotos Nach Auskunft des Kultusministeriums ist nach § 22 des Gesetzes betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie - von den Ausnahmen nach § 23 abgesehen, die Verbreitung oder öffentliche Zurschaustellung von Bildnissen nur mit Einwilligung des Abgebildeten zulässig Einwilligung ist eine Willenserklärung, die abgegeben werden muss. Zwar kann eine Willenserklärung auch durch schlüssiges Verhalten oder durch Schweigen abgegeben werden. Schlüssiges Verhalten muss sich aber durch eine Handlung dokumentieren. Ein Schweigen ist nur dann als Willenserklärung anzusehen, wenn dies durch gesetzliche Vorschriften geregelt ist (z. B. Schweigen unter Kaufleuten nach §§ 362, 377 Handelsgesetzbuch) oder wenn der Schweigende nach Treu und Glauben verpflichtet gewesen wäre, seinen abweichenden Willen zu äußern (z. B. nach einer längeren betrieblichen Übung). Diese Voraussetzungen liegen in Schulen in der Regel nicht vor. Daher sollten Schulen eine positive Einwilligung der Eltern für die Aufnahme und Verbreitung von Photographien der Schülerinnen und Schüler von den Eltern einholen. Mit freundlichen Grüßen Vorstand des StER Hannover |
| 09.11.2005 Einspruchserklärung
der Eltern - die Infos über das Kind beim Fitness-Test nicht
weiterzugeben Der Stadtelternrat empfiehlt allen Eltern, die freiwilligen Angaben im Interesse der Kinder zu verweigern. Außerdem sollten alle eine Erklärung beifügen, die es der Schule explizit untersagt, Datem weiterzugeben, die eine Identifikation des Kindes ermöglicht. Vorschlag: "Wir untersagen ausdrücklich der Schule bzw. den Lehrkräften die persönlichen Daten (Anfangsbuchstabe des Vornamen, Geburtsdatum (Tag - Monat - Jahr), Name der Schule, Klasse, Geschlecht) von ..... (Name des Kindes / Klasse) .... weiterzugeben. Datum + Unterschrift der Erziehungsberechtigten." Bitte geben Sie diese Informationen möglichst kurzfristig an die Eltern ihrer Klasse weiter, damit jedes Elternteil weiß, womit er sich einverstanden erklärt. als doc (25 kb) 09.11.2005 Schreiben an die Sponsoren Der Stadtelternrat Hannover hat ein Schreiben an die Sponsoren der Fitnesslandkarte Niedersachsen verfasst. In dem Schreiben werden die Sponsoren über die Einwände aufgeklärt und um Auskunft gebeten, welchen Nutzen sie sich von dieser Aktion versprechen, obwohl diese Aktion unter den "Kunden" großen Ärger hervorruft. als doc (27 kb) 10.11.2005 Informationen über das Wissenschaftliche Institut der Ärzte Deutschlands (WIAD) Das WIAD ist ein drittmittelfinanziertes Forschungsinstitut (www.wiad.de), welches Auftragsforschung für verschiednen Auftraggeber ausführt. Am Montagnachmittag hat ein hannoverscher Elternvertreter mit dem Geschäftsführer vom WIAD, Herrn Dr. Klaes gesprochen. ....Aus den o. g. Gründen halten wir diese Art der Datenerhebung nach wie vor nicht für günstig und raten den Eltern weiterhin die Weitergabe der persönlichen Daten zu unterbinden. NP, 04.11.2005 Stadtelternrat gegen Fitnesstest: Leistungsdruck und Aufwand sind zu hoch HANNOVER. Der Stadtelternrat Hannover lehnt den landesweiten Fitnesstest der 750 000 Schüler der Klassen 1 bis 10 vehement ab. „Man stellt lediglich einen Mangel fest. Der Test hat keine Konsequenzen“, argumentiert der Stadtelternratsvorsitzende Richard Lochte. Nach Absicht des Kultusministeriums sollen alle Ergebnisse im Internet anonym veröffentlicht werden. Das sei nicht gewährleistet, so Lochte. Der Stadtelternrat empfiehlt daher allen Eltern, der Schule die Weitergabe der Daten ihres Kindes zu untersagen. Auch sei zweifelhaft, dass unsportliche Kinder durch die Veröffentlichung der Ergebnisse den Weg zum Sport finden. Leidensdruck gebe es schon durch die Sportzensuren, argumentiert Lochte. Die Elternvertreter kritisieren auch die Auswertung des Tests durch ein Institut. Der schulmedizinische Dienst könne die Tests vollständiger erheben. Daten der Einschulungsuntersuchung seien vorhanden. Eine Beratung könne sofort stattfinden – auch hinsichtlich der Ernährung, die bisher keine Rolle spiele. Und so bliebe auch die Schweigepflicht gewahrt. Kopfzerbrechen bereitet den Lehrern die Nachbearbeitung des Tests: „Wir müssen alle Ergebnisse unserer 500 Schüler online erfassen“, stöhnt ein Sportlehrer der Gerhart-Hauptmann-Realschule: „Dafür fehlt uns einfach die Zeit.“ clak/cr HAZ, 04.11.2005 Eltern protestieren gegen Sporttest an Schulen Sogar Zehntklässler sollen mit Bohnensäckchen Zielwurf üben / Für Übungen muss Unterricht ausfallen Von Bärbel Hilbig Gegen den geplanten Fitnesstest für Schüler von der ersten bis zehnten Klasse regt sich massiver Widerstand. Beim Stadtelternrat Hannover haben rund 50 Schulelternräte nachgefragt, wie Eltern die Teilnahme ihrer Kinder verweigern können. „Die Eltern fürchten, dass dabei nichts für ihre Kinder herauskommt. Statt dessen fällt für den Test der knapp bemessene Sportunterricht oder ein anderes Fach aus“, sagt Garnet Eichholz vom Stadtelternrat. ... -> Fitness-Test |
| 31.10.2005
Stadtelternrat - Hannover lehnt Fitnesslandkarte Niedersachsen
entschieden ab. Eltern und Schüler haben an erteiltem Sportunterricht Interesse, aber nicht an weiterem Verwaltungsaufwand oder Statistiken durch die der wichtige, seltene Sportunterricht auch noch verringert wird (falls er denn überhaupt stattfindet). Der Fachlehrermangel ist uns seit langer Zeit bekannt und unsere Forderung ist Behebung des Mangels und nicht die immer aufwendigere Verwaltung des Mangels. Gebraucht werden Sportlehrer und keine weiteren Aufgaben für Verwaltungsangestellte. Verbesserungen in der Unterrichtsituation sind nicht zu erkennen! Es werden keine Konsequenzen für die Einstellung neuer Sportlehrer gezogen werden. Nicht die Auswertung der Daten, sondern die Grundsätze und Bestimmungen für den Schulsports sind die Grundlagen nach denen Unterricht erteilt wird. Die Absicht des Kultusministeriums, Schüler und Schülerinnen der Klassen 1 – 10 einen Fitnesstest absolvieren zu lassen, in Zahlen 3 200 Schulen und rund 750.000 Schüler, bedeutet einmal mehr Zeit- und Kostenaufwand für die Schulen, die sie eigentlich dringend in Unterricht investieren müssten. .... |
| Der Stadtelternrat Hannover stellt neben dem Anschreiben an die Schulelternräte und den Beschluss der Sitzung vom 31.10.2005 einen Elternbrief (pdf, 170 KB) und einen veränderten Erfassungsbogen (pdf, 267 KB) zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass der obere Teil des Erfassungsbogens im Elternbrief von dem Erfassungsbogen der Schule abweicht. mfG Garnet Eichholz |
HAZ,
13.10.2005 "Unterrichtsversorgung
wird schöngerechnet NP, 13.10.2005 Stadtelternrat und Schulleiter in Hannover sehen "Rechentricks" HAZ, 05.10.2005 Eltern machen mobil gegen Stundenausfall Protestwelle in den Schulen läuft an / „Lage ist schlimm“ / Stundenpläne werden kontrolliert „Die aktuelle Unterrichtsversorgung ist nur eine statistische Größe, die Realität sieht an einigen Schulen anders aus“, sagt Hans-Jürgen Vogel, Vorsitzender der Landeselternrates. |
![]() LER-Presse-Info,
11.10.2005 Kein Verzicht auf
internationale Leistungsstudien Der Landeselternrat
Niedersachsen bedauert den Ausstieg aus der Kultusministerkonferenz
(KMK) BER, 05.10.2005 Abschied von der Zukunft Eltern kritisieren den Ausstieg aus der OECD-Lehrerstudie -> OECD - Lehrerstudie GEW, 04.10.2005 "Wer nicht dabei ist, koppelt sich von internationalen Entwicklungen ab" Bildungsgewerkschaft zu OECD-Lehrerstudie - aus www.gew.de |
![]() BER,
25.09.2005 Stellungnahme
des Bundeselternrates Der Tagesspiegel, 04.10.2005 Neun Jahre in der Gemeinschaftsschule? Was Experten sagen Der Tagesspiegel, 29.09.2005 STREIT UMS BILDUNGSSYSTEM - Was hilft benachteiligten Kindern? GEW, 21.09.2005 Bündnis für längeres gemeinsames Lernen: „Die eigene Schule mit der PISA-Lupe untersuchen“ / Rita Süssmuth hält Hauptreferat bei Auftakt-Fest der Initiative am 23. September -> Initiative Länger gemeinsam lernen |
| NP, 13.09.2005 Angst um Davenstedter Grundschule Bürgerinitiative kämpft um Standort Was passiert mit der Grundschule In der Steinbreite? Wird sie abgerissen und neu gebaut, saniert oder ersatzlos geschlossen? Die Davenstedter sorgen sich, die Stadt will demnächst entscheiden. VON KATRIN SCHREITER .... Auch der Stadtelternrat wendet sich gegen eine mögliche Schließung. Richard Lochte: „Die Stadt wirbt vehement mit dem Kinderlandbonus und ist dann nicht bereit, für Schulen und Kindergärten zu sorgen.“ In Davenstedt seien die Schülerzahlen stabil, die Grundschule ist ausgelastet. „Und es gibt keine Anzeichen, dass sich das ändert.“ ..... . |
NP,
10.09.2005 Teurer Spaß Klassenfahrt
... Malta, Rom und Florenz:
Die kostspieligen Ziele von NORA LYSK
HANNOVER. Teures Vergnügen: Eine 13. Klasse wollte für 550
Euro nach
Malta. Problem: Die Eltern konnten nicht zahlen und beschwerten sich
bei Kultusminister Bernd Busemann. ...Für Christoph Walther, Schulleiter der
IGS Linden, geht es zusammen mit
seinen Schülern des 13. Jahrgangs nach Rom. Er sagt: „Mehr als 200
Euro
darf so eine Auslandsfahrt auf keinen Fall kosten.“ Schließlich
stehe hier der pädagogische Wert, nicht die Exklusivität im
Vordergrund. Und auch ihm fällt auf: „Alles wird teurer, und
vielen
Eltern fällt es immer schwerer, diese zusätzlichen Kosten
aufzubringen.“ Richard Lochte,
Vorsitzender vom Stadtelternrat, kritisiert ebenfalls die kostspieligen
Fahrten: „Früher sagten wir immer, mehr als 180 DM darf eine
Klassenfahrt nicht kosten.“ Heute komme ein Lehrer
für diesen
Preis nicht mal bis an die Nordsee. „Tatsache ist, dass vor allem die
Fahrten der gymnasialen Oberstufen sehr teuer sind“, sagt Lochte. Sein
Rat: Eltern, die nicht in der Lage seien, die Kosten für die
Klassenfahrt zu tragen, sollten sich an die Schulen wenden. „Es gibt
keine offiziellen Stellen, die helfen, dafür haben viele Schulen
Fördervereine, die einspringen.“ .... BILD
- PÄDAGOGISCH WERTVOLL: Das Volkswagen-Auto-Museum in Wolfsburg
gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen in Niedersachsen. |
| HAZ,
10.09.2005 2005 Lieber an die
Nordsee? Klassenfahrt ist oft zu teuer
Kultusminister Bernd Busemann hat jetzt teure Klassenfahrten ins
Ausland kritisiert – und trifft bei einem Teil der Eltern und Lehrer in
Hannover den Nerv. Ein Gymnasium in
Hannover habe vor einem Jahr für die Oberstufe eine Skifreizeit
für 600
Euro angeboten, berichtet Stadtelternratsvorsitzender Richard Lochte.
„Ich weiß, dass einige Schüler wegen des Preises nicht
mitgefahren
sind. Das ist immer die letzte Lösung, die Eltern noch bleibt.“
Die teuren Vorschläge stammten jedoch keineswegs immer vom Lehrer,
sagt
Lochte. Von der neunten Klasse an werde den Schülern häufig
Mitsprache
eingeräumt. „Die Kinder
möchten das unbedingt und freuen sich darauf. Und die Eltern sind
in der Zwickmühle.“ ... |
| NEUE PRESSE, 09.09.2005 Allen stinkt Rauchverbot an Schulen VON K. SCHREITER, F. MAST UND H. RANDERMANN HANNOVER/NEUSTADT/BARSINGHAU-SEN. Erst kam das Rauchverbot – und jetzt herrscht dicke Luft an Niedersachsens Schulen: Weil die Schüler nicht mehr auf den Pausenhöfen rauchen dürfen, gehen sie auf anliegende Straßen und Parkplätze. Die Folge: Viele Anwohner sind genervt von Lärm und weggeworfenen Zigarettenstummeln auf Gehwegen und in Vorgärten ... Das sagen die Eltern „Ein Verbot macht eher neugierig“, befürchtet Garnet Eichholz vom Stadtelternrat Hannover. „Außerdem ist das Thema durch den Erlass nicht aus dem Blickfeld gerückt. Vor allem nicht für die jüngeren Schüler. Die Kleinen sehen nun die Großen auf der Straße rauchen, wenn sie vom Schwimmunterricht oder der Turnhalle kommen, wenn sie zum Unterricht gehen oder Schulschluss haben“, so Eichholz. „Und die Lehrer treffen sich häufig bei den Hausmeistern, die auf dem Schulgelände wohnen. Das ist Privatbereich, und da ist Rauchen gestattet.“ |
| HAZ,
03.09.2005 Eltern
fordern Neubau Stadtelternrat kritisiert geplante
Grundschulschließung
Der Stadtelternrat Hannover wendet sich gegen eine Schließung der
Grundschule In der Steinbreite in Davenstedt ab 2009. Wie berichtet
prüft die Verwaltung diese Möglichkeit, da das
Schulgebäude marode ist.
„Die Stadt wirbt vehement mit dem Kinderlandbonus und ist dann nicht
bereit, für Schulen und Kindergärten zu sorgen“, kritisiert
Richard
Lochte vom Stadtelternrat. In Davenstedt seien die Schülerzahlen
stabil, die Grundschule ist ausgelastet. „Und es gibt keine Anzeichen,
dass sich das ändert“, sagt Lochte. Bei
einer Schulschließung müssten die Kinder weite Wege auf sich
nehmen und
Grundschulen in Badenstedt, Ahlem oder Limmer besuchen. Auch eine andere Variante, den Umzug der
Schule in das Gebäude der ehemaligen Orientierungsstufe Ahlem,
lehnen die Eltern ab.
„Wir fordern einen Neubau oder die Sanierung der Schule“, sagt Lochte.
Die Stadt habe die jetzige Situation selbst verschuldet, weil sie die
notwendige Instandhaltung lange Zeit vernachlässigt habe. Das
Schulgebäude war in den sechziger Jahren als Provisorium errichtet
worden. Ein solides Gebäude als Ersatz wurde nie realisiert.
„Später
stand die Schule lange ganz oben auf der Sanierungsliste.“ Von dort sei
sie verschwunden, weil die Mängel zu groß wurden und ein
Neubau ins
Gespräch kam. „Wir nehmen es
nicht
hin, wenn die Stadt jetzt den schlechten Zustand des Gebäudes als
Begründung für eine Schulschließung nimmt“, sagt
Lochte. Auch
für den Stadtteil hätte der Verlust der Grundschule Folgen. „Davenstedt würde für junge
Familien unattraktiv und vergreisen“, sagt
Lochte. Familien, die bereits dort leben, hätten das Nachsehen.
„Das
passt nicht zu dem Slogan ,Kinderfreundliche Stadt’, mit dem Hannover
wirbt.“ bil |
| Stadtelternrat
Hannover - Redenstr. 2 - 30171
Hannover
Hannover, den 1. September 2005 Stellungnahme zur Schließung der GS „In der Steinbreite“ --> Der Stadtelternrat Hannover spricht sich entschieden für die Sicherstellung der wohnortnahen Grundschulversorgung "kurze Beine - kurze Wege" im Stadtteil Davenstedt aus. Von den vier möglichen Alternativen die z. Z. im Gespräch sind, sind unserer Meinung nach nur zwei ernsthaft diskutierbar: 1. Neubau oder 2. Totalsanierung am Standort ”Steinbreite“. Die anderen Alternativen: 3. Umzug der GS ”In der Steinbreite“ in das ehemalige Gebäude der OS Ahlem oder 4. Verteilung der Grundschüler auf die umliegenden Grundschulen in Badenstedt, Ahlem oder Limmer können wir aus den im Weiteren aufgeführten Gründen nicht in Betracht ziehen. ........... Nachdrücklich sei nochmals darauf hingewiesen: Wenn man wirklich möchte, dass mehr Kinder in Hannover leben sollen, muss frühzeitig dafür Sorge getragen werden, dass die entsprechende Infrastruktur vorhanden ist und zwar bevor die Familien sie benötigen. Nur so gibt man Paaren das Gefühl Kinder sind hier erwünscht und nimmt ihnen die Sorge, ob in ihrem Stadtteil in 6 Jahren noch eine Grundschule existiert. Mit freundlichen Grüßen Der Vorstand des Stadtelternrates Richard Lochte Cordula Dietrich Garnet Eichholz Angelika Kunkelmoor Ferdinand Holst Siehe auch Bürgerinitiative www.grundschule-davenstedt.de |
| Erlass vom
09.06.2005 zum Thema:
Zurückstellung vom Schulbesuch In
einem Schreiben hat sich der Schulelternrat der Friedich-Ebert-Schule
gegen den Erlass vom 09.06.2005 zum Thema: Zurückstellung vom
Schulbesuch am 25. August 2005 an den niedersächsischen
Kultusminister Herrn Busemann gewendet: ... wir, die
Elternvertreter der Friedrich-Ebert-Schule in Hannover-Badenstedt haben
Ihren
o.g. Erlass mit Befremden zur Kenntnis genommen. ...
Die bisher
übliche und unserer Meinung nach notwendige Möglichkeit zur
Zurückstellung vom
Schulbesuch innerhalb der ersten sechs Schulwochen (bzw. bis zum 1. Dez
des
Schuljahres) war eine absolut sinnvolle und notwendige
Maßnahme. ..... Die von
Ihnen in Ihrem Erlass erwähnten „vorhandenen individuellen
schulischen
Angebote, die eine Notwendigkeit der Zurückstellungen während
des laufenden
Schuljahres entbehrlich machen“ sind uns nicht bekannt. Wir bitten Sie
daher,
uns diese zwecks Information und Weitergabe an die Eltern unserer
Schule
zukommen zu lassen....... Wir bitten
daher um eine Interpretation Ihrer Denkweise und Argumentation, um den
entrüsteten
Eltern unserer Schule Rede und Antwort stehen zu können.. .... Mehr ... |
| In einem Schreiben hat sich der
Arbeitskreis Gymnasien im Stadtelternrat Hannover am 8. Juli 2005 an den niedersächsischen
Kultusminister Herrn Busemann gewendet: Formulierungen des Arbeits- und Sozialverhaltens Sehr geehrter Herr Busemann, im letzten Schuljahr wurde der Stadtelternrat auf die Praxis der Kopfnotenvergabe und Bewertung durch die Wirtschaft aufmerksam gemacht, nachdem sich Abgänger nach Jahrgang 10 der Gymnasien mit Abgängern der Realschule auf dem Arbeitsmarkt um Ausbildungs- und/oder Praktikumsplätze sowie Schulplätze an Berufsfachschulen/ Fachgymnasien messen mussten. Eine Abfrage des Stadtelternrates Hannover an allen weiterführenden Schulen im Schuljahr 04/05 zum Thema Kopfnoten ergab, dass an den meisten Gymnasien im Arbeits- und Sozialverhalten die Note C (zu 80 - 90% innerhalb der Schulen) vergeben wurde. Dabei wurde nicht einmal ein Notendurchschnitt im Zeugnis (z.B. 1,2), das Überspringen einer Klasse oder die Zugehörigkeit zu einer Turboklasse berücksichtigt, obwohl gerade diese Schüler sich i. d. R. durch ein höheres Engagement auszeichnen. An anderen Schulformen wird im Arbeitsverhalten die Note B und im Sozialverhalten B - C am häufigsten vergeben. Die Bandbreite wurde dort häufig ausgeschöpft und die Elternvertreter zeigten sich mit der Benotung überwiegend zufrieden. ... Erfüllt ein Schüler die Erwartungen ist davon auszugehen, dass er sie in vollem Umfang erfüllt, sonst würde er sie mit Einschränkungen erfüllen. Wo also liegt der Unterschied zwischen den Formulierungen B (erfüllt die Erwartungen in vollem Umfang) und C (erfüllt die Erwartungen)? Von der reinen Semantik her gibt es diesen definitiv nicht. ... Der Arbeitskreis schlägt Alternativformulierungen vor. Mehr ... |
| HAZ, 13.07.2005 Eltern
streiten mit Lehrern um Kopfnoten
Schulen einigen sich: „Entspricht den Erwartungen“ wird Standard /
Elternrat:
Note verbaut Kindern
Chancen
Von Bärbel Hilbig
Heute gibt es Zeugnisse – und viele Gymnasiasten werden sich über
zwei
Zensuren ärgern: Die meisten bekommen für
Arbeitsverhalten und
für Sozialverhalten die mittlere Note C ...
„Der Beschluss der Schulleiter geht an der Realität vorbei. Wir
werden
das nicht hinnehmen“, sagt Richard Lochte, Vorsitzender des
Stadtelternrates.
Da in Arbeitszeugnissen keine negativen Bemerkungen stehen
dürften,
werde die Formulierung „entspricht den Erwartungen“ in Unternehmen als
schlechte
Leistung interpretiert.
Der Stadtelternrat hat bereits beim Kultusministerium und den Leitern
der Gymnasien protestiert. Die Elternvertreter hatten dieses Schuljahr
in einer Umfrage festgestellt, dass die Gymnasien bereits vorher
zumeist die Note C
vergaben – selbst bei Schülern mit glänzendem Notenschnitt.
An
anderen Schulformen werde dagegen die Notenskala eher ausgeschöpft
–
und es gebe häufiger eine B-Note für gutes Arbeits- und
Sozialverhalten,
meint Lochte. Dahinter stecke auch eine Konkurrenzsituation zwischen
Realschülern
und Gymnasiasten. „Einige Abgänger vom Gymnasium hatten nach der
zehnten
Klasse wohl wegen ihrer Kopfnoten Schwierigkeiten, einen Ausbildungs-
oder
Praktikumsplatz zu finden.“ ... |
| Umfrage
des Stadtelternrates Hannover zur Unterrichtsversorgung im Schuljahr
2004/2005 Der Kultusminister spricht in
der Öffentlichkeit immer wieder von 100 % Unterrichtsversorgung.
Diese Aussage wird durch die offizielle Statistik des
Kultusministeriums zur Unterrichtsversorgung untermauert. Wer das
hört und liest muss
denken: „Alles in Ordnung – endlich sind 100 % Unterrichtsversorgung
erreicht.“ Die Realität an den Schulen sieht leider anders aus. Andauernde Klagen der Elternvertretungen über die schlechte Unterrichtsversorgung veranlassten den Stadtelternrat Hannover zu einer Abfrage zur Unterrichtsversorgung. Grundlage dieser Abfrage sind die in den Stundenplänen ausgewiesenen Stunden ohne Berücksichtigung von Stundenausfällen durch Abwesenheit der Lehrer auf Grund von Krankheit, Klassenfahrten, Fortbildungen etc. Ganz bewusst wurde nicht nach krankheits- und mutterschutzbedingten Unterrichtsausfällen gefragt, denn diese Zahlen gehen auch in die offizielle Statistik des Ministeriums, die zweimal im Jahr (August und Februar) erhoben wird, nicht mit ein. .... Fazit der Untersuchung: Nach dem Pisaschock wurde vollmundig versprochen, den Schülern eine bessere Bildung zukommen zu lassen. Der Weg dorthin: · Die Klassenfrequenzen werden erhöht (bis zu 32 Schüler in einer Klasse), · die Schulzeit wird verkürzt (Abitur nach 12 Jahren) und · die Zahl der theoretischen Unterrichtsstunden wird erhöht (auf bis zu 34 Wochenstunden). · Außerdem werden die Anforderungen für die Abschlüsse erhöht. Leider erhalten die Schulen nicht die dafür notwendigen Lehrerstunden. Die Eltern fragen sich jetzt: Die Schüler erhalten ca. 6 % weniger Unterricht und werden dadurch besser? als pdf - Datei (84 kb) |
| Stellungnahmen
des Stadtelternrates vom 21.02.2005 |
| Der
Stadtelternrat Hannover lehnt den Einsatz von ehemaligen Beamten der
Bezirksregierungen in Schulen ab. Der Stadtelternrat
schließt sich der Empfehlung des Niedersächsischen
Städtetages an, der in der Sitzung am
23.11.04 beschlossen hat, dass die Kommunen diesem Einsatz nur dann
zustimmen sollen, wenn sich hieraus keine Folgewirkungen für den
kommunalen
Schulträger ergeben. Im Schulleitersprecherkreis Hannover wurde dieses Thema am 17.01.05 erörtert. Es wurde die Auffassung vertreten, dass klare Aussagen zu einer nachhaltigen Entlastung der Schulleitungen und eine echte zusätzliche Unterstützung bei ständig zunehmenden Aufgabenstellungen erwartet werden. Dieses Modell der "Gegenfinanzierung" durch Unterrichtsstunden birgt keine Verlässlichekeit und wird zu den genannten Bedingungen abgelehnt. Mit dem Erlass vom 07.12.04 hat das MK die Schulen aufgefordert, Anträge auf Zuordnung von Personal aus den aufgelösten Bezirksregierungen zu stellen. ... Schulleiter geben die ohnehin gekürzten Freistellungs-Stunden ab, um damit eine Verwaltungskraft zu "finanzieren". Für diese Verwaltungskraft muss außerdem ein richtliniengerechter Arbeitsplatz eingerichtet werden. Da der Schulträger die Kosten dafür nicht übernehmen wird, müssen die Schulen dies aus ihrem jetzigen Budget finanzieren. Die zurückgegebenen Freistellungsstunden fließen in die Berechnungen zur Unterrichtsversorgung ein. Es kann also passieren, dass eine Schule durch Rückgabe der Freistellungsstunden eine zu gute Unterrichtsversorgung aufweist und daher bei der nächsten Zuweisung von Lehrerstunden dieser Schule Unterrichtsstunden entzogen werden. Erfahrungsgemäß bedeutet dies, dass der jeweiligen Schule mehr Stunden entzogen werden als sie aus Freistellungsstunden gewonnen hat ........ die ganze Stellungnahme als pdf (12 KB) |
| Zusatzjobs
nach § 16 Abs. 3 Satz 2 SGB II (1-Euro-Jobs) an Schulen.
Der Stadtelternrat Hannover lehnt den Einsatz von Personal an
Schulen auf "1-Euro-Job"-Basis ab. ... An den Schulen ist die
Personaldecke in den letzten Jahren immer mehr reduziert worden. Es
gibt eine Menge Arbeit im pädagogischen wie auch im nicht
pädagogischen Bereich zu tun. Nur ist diese Tätigkeit nicht
zusätzlich, sondern notwendig. Diese Stellen sind durch
reguläre Arbeitsverhältnisse abzudecken. Sie dürfen in
keinem Fall durch "1-Euro-Jobs" ersetzt werden, weil die Betreuung,
Erziehung und Ausbildung von Kindern und Jugendlichen ein hohes
Maß an qualifiziertem, ausgebildetem und kontinuierlich
arbeitenden Personal erfordert. ... . die ganze Stellungnahme
als
pdf (15 KB) |
| NP, 25.01.2005 Schulbuch Schreiben als pdf (16 kb) |
Stadtelternrat lehnt den Erlassentwurf
zur Lernmittelausleihe ab Stellungnahme des
Stadtelternrat Hannover zum Änderungsentwurf „Entgeltliche
Ausleihe von Lernmitteln“ Sehr geehrter Herr Busemann, Der Stadtelternrat lehnt den vorgelegten Erlassentwurf des Kultusministerium ab, weil er in wesentlichen Punkten Elterninteressen verletzt. Begründung: Grundsätzlich ist zu beanstanden, dass bereits mit der Aufhebung der Lernmittelfreiheit die Privatisierung von Bildungskosten eingeleitet wurde, die mit dem neuen Erlassentwurf weiter verschärft wird. Die detaillierten Festlegungen im vorliegenden Entwurf (z.B. hinsichtlich der Entgeldhöhe, der Umlaufzyklen und der Verwendung ausrangierter Lernmittel) stellen eine Überreglementierung des Ausleihverfahrens da. Vor dem Hintergrund der angestrebten Eigenständigkeit aller Niedersächsischen Schulen sind derartig enge Vorgaben geradezu anachronistisch. Die Ausgestaltung des Ausleihverfahrens sollte den Schulen unter Beteiligung der Eltern überlassen bleiben, da diese am besten beurteilen können, welches Verfahren vor Ort am günstigsten ist. Ausführliche Kritik hier ... |
| NP, 18.12.2004 Volle Halb- tags- schulen Integration |
Offener
Brief an Busemann HANNOVER.
Protest-Post für Bernd Busemann (CDU):
Niedersachsens Kultusminister erhält in diesen Tagen zwei offene
Briefe von verärgerten Eltern. Es geht um die Kürzungen der
Lehrerstunden an den Vollen Halbtagsschulen (VHTS) und bei dem so
genannten
„Regionalen Integrationskonzept Hannover-Nordwest“.
Die Kritik kommt von der breiten Basis: Die
Schulelternräte
von 24 Vollen Halbtagsschulen in Stadt und Region, der Stadtelternrat
und
der Regionselternrat wollen gegen die Sparmaßnahmen an den Vollen
Halbtagsschulen vorgehen. Die
Kürzungen
seien so massiv, dass die Schulen „ihrem pädagogischen Auftrag
nicht
mehr gerecht werden könnten“, heißt es in dem Brief. Die
Folgen: Unterrichtsausfall, Klassen werden aufgeteilt oder
zusammengelegt, AGs und Klassenfahrten fallen aus. Hintergrund:
Das Konzept der VHTS sieht eine bessere Lehrerversorgung und mehr
Förderunterricht vor. In der Unterrichtszeit (bis mittags)
kümmern sich nur ausgebildete Pädagogen um die Kinder. Durch
die Stundenkürzung fürchten die Eltern, dass dieses
Schulmodell demontiert werden soll. Auch die Sparmaßnahmen bei
dem so genannten „Regionalen Integrationskonzept Hannover-Nordwest“
stößt auf heftige Kritik. Dieses Modell unterstützt
und begleitet besonders benachteiligte Schüler in
sozialen Brennpunkten. Das verhindere in vielen Fällen eine
Überweisung in Förderschulen, so Richard Lochte vom
Stadtelternrat. „Außerdem sinkt damit das Bildungsniveau weiter,
und auf lange Sicht steigt die Jugendkriminalität. Dagegen wollen
wir uns wehren.“ Die Eltern hoffen nun auf eine Antwort von Busemann.
KaSch |
Im Original: Stellungnahme zu Kürzungen der Stundenzuweisung in den Vollen Halbtagsschulen (16.12.2004, PDF 23 KB) Stellungnahme der Schulelternräte von 24 Vollen Halbtagsschulen, des Arbeitskreises Grundschulen im Stadtelternrat Hannover und des Arbeitskreises Grundschulen im Regionselternrat Hannover. Dazu gibt es eine Powerpoint-Darstellung als pdf umgewandelt. Größe: 2,637 MB !!. |
|
| HAZ, 18.12.2004 Volle Halb- tags- schulen Integration |
Basteln statt
lernen – Eltern sind sauer Immer mehr
Unterricht an Vollen Halbtagsschulen fällt aus / Kürzungen an
Integrationsschulen geplant Stadtelternrat
und Regionselternrat sind verärgert: Stundenkürzungen in
Grundschulen haben zu massivem Unterrichtsausfall und dem Wegfall von
Förderangeboten geführt. Seit bei den Vollen
Halbtagsschulen die Vertretungsreserve gestrichen wurde, werden dort
meist Klassen zusammengelegt, wenn Lehrer krank werden.
Ursprünglich waren die Vollen Halbtagsschulen besser mit
Lehrerstunden versorgt als andere Grundschulen. „Das war sinnvoll, weil
viele dieser
Schulen in sozialen Brennpunkten liegen“, sagte eine Mutter bei einem
Treffen
von Elternvertretern am Donnerstagabend.
Zweiter Kritikpunkt der Eltern: Auch in Schulen, die
Sonderschüler für Lernhilfe integrieren, sollen zum
Schulhalbjahr Lehrer abgezogen werden. In den sieben Schulen, die
zum „Regionalen Integrationskonzept Hannover-Nordwest“ gehören,
fallen dann 80 Stunden weg. „Bisher können diese Grundschulen
sozial benachteiligte Kinder frühzeitig fördern und halten
ihnen damit Bildungschancen offen“, sagt Richard Lochte vom
Stadtelternrat. Genau das finde laut Pisa-Studie in Deutschland bisher
viel zu wenig statt. „So
viel
Unterrichtsausfall wie in diesem Herbst haben wir noch nie erlebt. Die
vierten
Klassen wurden tageweise nach Hause geschickt“, sagt ein Vater,
dessen
Schule von den Kürzungen doppelt betroffen ist. Die Schulleitung
versuche
alles, was möglich ist. „Aber wenn drei Lehrer krank werden,
lässt
sich das nicht mehr ausgleichen.“ In einer Vollen Halbtagsschule waren
kurzfristig fünf von 15 Lehrern erkrankt und zwei weitere bei
einer Pflichtfortbildung.
Eltern aus anderen Schulen berichten, dass es durch
die Klassenzusammenlegungen zu tief greifenden Konflikten unter den
Schülern kommt. „Die Lehrer können das in Klassen mit 40
Kindern nicht mehr auffangen. Einzelne Eltern beschuldigen jetzt
öffentlich die Schule.“ Eine andere Mutter beklagt,
dass die Viertklässler seit vier Wochen nur noch basteln statt auf
die weiterführenden Schulen vorbereitet zu werden. Manche Schulen
setzen
Eltern als Aufsicht ein. „Ich stehe hinter dem Ehrenamt. Aber wenn
ich
Kinder fördern will, brauche ich eine qualifizierte Ausbildung“,
sagt
Garnet Eichholz vom Stadtelternrat. Die Eltern von 24 der 27 Vollen Halbtagsschulen in der Region haben nahezu geschlossen einen Protestbrief an das Kultusministerium geschickt. Ein zweiter Brief wendet sich gegen die Kürzungen an den Integrationsschulen. bil |
Im Original: Stellungnahme zu Kürzungen der Stundenzuweisung im "Regionalen Integrationskonzept Hannover Nordwest" (16.12.2004, PDF 30 KB) Stellungnahme der Schulelternräte von 24 Vollen Halbtagsschulen, des Arbeitskreises Grundschulen im Stadtelternrat Hannover und des Arbeitskreises Grundschulen im Regionselternrat Hannover. Dazu gibt es eine Powerpoint-Darstellung als pdf umgewandelt. Größe: 1,4 MB !!! |
| Stellungnahme des
Stadtelternrates zum Erlassentwurf "Hausaufgaben an allgemeinbildenden
Schulen" (28.10.2004, PDF 82 KB)
... im vorliegenden Erlassentwurf ist aber keine
Berücksichtigung der Mehrbelastung der Schüler durch mehr
Unterricht zu erkennen... ... fordern wir Sie auf, Herr Minister
Busemann, den Erlassentwurf den oben beschriebenen realen Gegebenheiten
anzupassen oder ihn - besser noch - wieder zurückzunehmen |
| Stellungnahme des Stadtelternrates Hannover zum Erlasse "Sicherheits- und Gewaltpräventionsmaßnahmen in Schule" (22,10.2004 PDF 104 KB) ... leider scheitert die Umsetzung der am grünen Tisch entwickelten guten Ideen an den realen Gegebenheiten. .. |
| Stellungnahme des
Stadtelternrates und des Regionselternrates Hannover zur Umsetzung der
Rechtschreibreform zum 1. August 2005 (22.09.2004, PDF 14 KB)
Der
Stadtelternrat Hannover und
der Regionselternrat Hannover sprechen sich für die
planmäßige
Umsetzung der Rechtschreibreform aus. Bundeselternrat
zur Rechtschreibreform: (01.10.2004, PDF 14 KB) Bundeselternrat,
Bundesschülerkonferenz, Lehrerverbände im DGB und IM DBB,
Schulbuchverlage und Präsidium der Kultusministerkonferenz sind
sich einig: Neuregelung der deutschen Rechtschreibung ist in den
Schulen gut angekommen und wird angenommen.. |
| Brief
an den Kultusminister - 05.07.2004 Brief des AK
Grundschulen: Unterrichtsversorgung an den Grundschulen Hannovers
kontra Sprachfrühförderung (05.07.2004)
Seit dem 1.
Februar führt das Land Niedersachsen
Sprachfrühfördermaßnahmen für die zum Sommer
schulpflichtigen Kinder durch. Der Förderbedarf je Kind ist dabei
auf 1,5 Lehrerstunden festgeschrieben. Zuständig für die
Durchführung des Förderunterrichtes sind die
Grundschulen. Das Land Niedersachsen hat den Grundschulen dafür
„zusätzliche“ Förderstunden zur Verfügung gestellt.
Die angekündigten Förderstunden werden
jedoch nicht zusätzlich zu den bisher an den Grundschulen
verfügbaren
Lehrerstunden zugewiesen, sondern überwiegend durch Kürzung
des bisherigen Förderstundenkontingentes erreicht
.... Antwort des
Niedersächsischen Kultusministeriums vom 01.09.2004 als PDF
(100 KB) |
| Stellungnahme des
Stadtelternrates zur Wochenstundenzahl (21.06.2004)
Durch
die von der Landesregierung verkürzte Schulzeit von 13 auf 12
Jahre
ergeben sich zwangsläufig erhöhte Wochenstundenzahlen (je
nach
Schulform bis zu 36 Stunden pro Woche inkl. Arbeitsgemeinschaften).
Dadurch müssen die Schüler/innen an einzelnen
Tagen bis zur 8. oder 9. Stunde in der Schule anwesend sein. Für
solche Tage sind besondere Rahmenbedingungen erforderlich die von der
Landesregierung weder finanziell noch durch entsprechende Erlasse
berücksichtigt wurden. .... |
| Schreiben an Eltern
Der
Stadtelternrat Hannover fordert die Eltern auf, in den Gesamtkonferenzen
Anträge zum Mietmodell für
Schulbücher zu stimmen ..... mehr zum Schulbuch ... als pdf (85 KB) |
| Schreiben an Eltern
Der Stadtelternrat
Hannover hat in Zusammenarbeit aller Arbeitskreise (Grundschulen bis
Gymnasien) eine Prioritätenliste möglicher Auswahlkriterien
zum Auswahlverfahren bei den weiterführenden Schulen aufgestellt
und einen Antrag in den Schulausschuss eingebracht . mehr zum Auswahlverfahren ... als pdf (85 KB) Antrag im
Schulausschuss als doc (34 KB) |
| Brief an den
Kultusminister Stellungnahme des Stadtelternrates
Hannover zum Erlassentwurf „Einsatz und Weiterbildung von Beratungslehrern" mehr ... als doc (40 KB) Erlass-Entwurf als pdf (25 KB) Hinweise zum Erlass-Entwurf (28 KB) |
STELLUNGNAHMEN
2004:
|
Homepage des
Bundeselternrates
Homepage
des Landeselternrates Niedersachsen
Homepage
des Stadtelternrates Hannover
Homepage des
Schulelternrates der IGS Hannover-Linden