THEATERPÄDAGOGIK  - Doku des Stadtelternrates Hannover
-> Homepage     ->  Ernährung   ->Initiativen gegen Gewalt    ->  Jugend forscht    -> Musik    ->  Planspiel Börse    -> PISA  ->  Rauchen    ->  Rollenspiel    ->  Schwänzen-> Schulreform   ->  Theater     ->  Umwelt   ->  Umweltschulen in Hannover  - > Qualität von Schule  ->  Zirkus
 

StadtAnzeiger Ost, 18.01.2007

Kurt Cobain kommt auf die Bühne

+ Stadtteil-Geflüster +Stadtteil-Geflüster + Bühnenreife Vorstellung

Zooviertel: Wer ist bloß der Richtige? Der smarte, wohlhabende Annis oder der verrückte, flippige, witzige Henry? Die Sophienschülerin Charlotte Carnehl hatte es in der Rolle der Patty im Musical „C-Shape“ nicht leicht, sich zu entscheiden – und begeisterte so zusammen mit ihren Mitschülern aus der Klasse 11 L das Publikum in der Aula der Sophienschule. Dreizehn Songs hatten die Schüler unter Anleitung von Englisch- und Musiklehrerin Henrike Moßmaier für ihre selbst entwickelten Charaktere komponiert: Mit fröhlichen oder melancholischen Liebesliedern sowie harten Raps führten die fünf Hauptdarsteller, begleitet von Chor und Orchester, das Publikum durch die tragische Geschichte des gemeinsamen Karibikurlaubs von Annis (demonstrativ cool dargestellt von Yannick Staab) und Patty. Die Reise, die eigentlich die Beziehung retten sollte, endet in einer Tragödie, der zuletzt von Patty verschmähte Annis begeht Selbstmord. Auch wenn die Schüler eine Tragödie als Rahmenhandlung wählten – die Mehrarbeit für das Komponieren und Proben fanden sie gar nicht tragisch: „Es hat extrem viel Spaß gemacht, und wir haben sehr viel über Musik und natürlich auch Englisch gelernt – sozusagen nebenbei!“ r.

Gelungener Auftritt: Schüler der Sophienschule begeisterten mit einem selbst geschriebenen Musical.

 

StadtAnzeiger West, 18.01.2007

Kurt Cobain kommt auf die Bühne

Der Theaterjugendclub Mühlenberg erarbeitet ein Stück über den verstorbenen Sänger Kurt Cobain.

Der Nirvana-Sänger Kurt Donald Cobain hat einmal gesagt: „Es ist besser auszubrennen, als langsam zu verblassen.“ Dieses Mott und das Leben des Musikers, werden den Theaterjugendclub des Theaterpädagogischen Zentrums (TPZ) in den kommenden Monaten beschäftigen. Unter der Leitung der Pädagogin Antje Femfert wollen Jugendliche von 13 bis 17 Jahren ein eigenes Stück über den 1994 verstorbenen Nirvana-Sänger erarbeiten und es beim TPZ-Theaterfestival vom 9. bis 12. Mai im Klecks-Theater vorstellen.
Das Theaterfestival beschäftigt sich in diesem Jahr mit dem Thema Biografie. Die Jugendlichen hatten sich in einer Vorbesprechung mehrheitlich für Kurt Cobain ausgesprochen,
nachdem sie Marlene Dietrich und den Nachbarn an sich als Bühnenthemen ins Auge gefasst und wieder verworfen hatten. Das Cobain-Stück ist bereits die zweite Theaterjugendclub-Produktion. Im vergangenen Jahr hatten acht Jugendliche das Stück „Willkommen im Leben, Einsamkeit!“ entwickelt. Vier von ihnen machen wieder mit, vier neue Jugendliche haben sich bereits gemeldet.
Zum ersten Treffen am Mittwoch, 24. Januar, können insgesamt bis zu 15 Spieler aus der ganzen Region Hannover kommen. Geprobt wird jeweils von 16.30 bis 18.30 Uhr im Theaterraum der Integrierten Gesamtschule (IGS) Mühlenberg.
Die Teilnahme am wöchentlichen Theaterjugendclub kostet insgesamt 50 Euro, ein Probenwochenende inbegriffen.
Antje Femfert hat bereits eine Materialmappe vorbereitet, um die Spieler zu inspirieren. „Vielleicht fangen wir mit einem Nirvana-Stück an, assoziieren und improvisieren damit“, schlägt sie vor. Was gut sei, werde weiter bearbeitet und ausgebaut. Ausreichend Erfahrung mit dieser Art von Theaterarbeit hat die freie Mitarbeiterin des TPZ bereits, da sie seit Jahren die Ferien-Theaterprojekte leitet. Anmeldungen für den Theaterjugendclub nimmt das TPZ unter der Telefonnummer 16 84 95 51 an. kat

Fast wie im wirklichen Leben
Street-Musical Stadt-Anzeiger West, 18.03.2004  Theater  / Musik  Fast so wie im wirklichen Leben    Das vorwiegend junge Publikum im Musikzentrum in der Emil-Meyer-Straße war sich am Schluss der Vorführung einig: „Klasse gemacht!“ Offenbar sprach das Streetmusical „Jugend(frei)!“, das bereits eine Woche zuvor in Linden Premiere gefeiert hatte, auch die Jugendlichen in Vahrenwald an. Wen wundert’s? Schließlich stammen die Geschichten in dem Bühnenstück aus dem Leben junger Menschen und werden auch von Zwölf- bis 19-Jährigen, vorwiegend aus Linden, auf die Bühne gebracht.         Der Inhalt des Stückes ist schnell erzählt: Mike und Melanie sind verliebt und stecken bis zum Hals in Schwierigkeiten. Melanie, die erst 15 Jahre alt ist, traut sich weder ihrem Freund noch ihren Eltern zu erzählen, dass sie schwanger ist. Mike hingegen hat keinen Job und lässt sich aus Geldnot auf Drogengeschäfte ein. Drumherum gibt es zahlreiche kleine Episoden, die sich um die Probleme von Jugendlichen drehen. Dabei geht es vor allem um die Themen Gewalt und Drogen sowie Liebe und Freundschaft. Vieles davon könnte sich so oder so ähnlich auch im wirklichen Leben abspielen, die Szenen des Musicals sind jedoch frei erfunden.         „Im richtigen Leben geht es zum Glück nicht so turbulent zu“, sagt Anne-Kathrin, die im Stück Melanie heißt und eine von insgesamt 50 Mitwirkenden ist. Für das Stück, in dem Theater, Musik und Tanz miteinander verknüpft sind, haben die einzelnen Gruppen aus dem zehnten Jahrgang der Integrierten Gesamtschule (IGS) Linden und aus dem Jugendzentrum Posthornstraße mehr als sechs Monate lang Woche für Woche geprobt. Und auch manches Wochenende wurde gern dafür geopfert. Unterstützt wurden die Jugendlichen von elf pädagogischen und künstlerischen Fachleuten. So half beispielsweise Kerstin Georgi, eine Bühnenbildnerin des Ballhofs, beim Entwerfen des Bühnenbildes, und zwei Theaterpädagogen entwickelten mit den Zehntklässlern aus dem Theater-Wahlpflichtkurs der IGS den dramaturgischen Aufbau der Geschichte. „Wir haben lange an den einzelnen Parts gefeilt, damit alles gut zusammenpasst“, sagt Pädagogin Christiane Brettschneider, die gemeinsam mit ihrem Kollegen Björn Klomp die jugendlichen Schauspieler schulte.           Die Idee für das Theaterprojekt gegen Gewalt war vor einem Jahr im Jugendzentrum Posthornstraße in Linden-Süd entstanden. „Wir wollten etwas gegen den allgemeinen Freizeitfrust machen“, sagt Sozialpädagogin Christina Glahn. Die Interessen vieler Jugendlicher sollten in einem großen Projekt zusammengebracht werden. Um das Musical aber verwirklichen und schließlich aufführen zu können, brauchten die Mitarbeiter des Jugendzentrums finanzielle Hilfe. Die bekamen sie von zahlreichen Sponsoren, wie beispielsweise dem Kreisjugendwerk der Arbeiterwohlfahrt, der niedersächsischen Lottostiftung oder dem Förderverein der IGS Linden. „Das Ergebnis belegt den Erfolg dieser Arbeit“, meint Matthias Pfau, Lehrer an der IGS. lo          Weitere Aufführungen gibt es am Donnerstag, 18. März, im Unabhängigen Jugendzentrum Glocksee und am Freitag, 19. März, in der IGS-Linden. Beide Aufführungen beginnen um 19.30 Uhr.    BILD: In ihrem Streetmusical verknüpfen die jungen Darsteller Theater, Musik und Tanz miteinander.      Heuer
Jugendliche zeigen ein eigenes Stück
Street-Musical-Bild Stadt-Anzeiger West, 26.02.2004  Jugendliche zeigen ein eigenes Stück   „Jugend(frei)!“ heißt das Musical, das Jugendliche aus Linden-Süd nach mehr als sechs Monaten Arbeit - zusammen mit dem Kreisjugendwerk der Arbeiterwohlfahrt, dem Jugendzentrum Posthornstraße und einem Wahlpflichtkurs der IGS Hannover-Linden - jetzt aufführen wollen. Das Stück handelt von Liebe, Gewalt und Drogen. Premiere ist am Donnerstag, 4. März, um 19.30 Uhr in der Sechziger-Jahre-Halle auf dem Faust-Gelände, Zur Bettfedernfabrik 3. Weitere Vorstellungen sind am Donnerstag, 11. März, im Vahrenwalder Musikzentrum, Emil-Meyer-Straße 26-28, am Donnerstag, 18. März im Indiego, Glockseestraße 35, sowie am Freitag, 19. März, in der Integrierten Gesamtschule Linden. Alle Aufführungen beginnen um 19.30 Uhr. Der Eintritt kostet 1,50 Euro für Jugendliche und 2,50 Euro für Erwachsene. val ( mehr ... www.lemithea.de)  
Mühlenberg / Erklärungen würden den Zauber zerstören
Stadt-Anzeiger West, 06.03.2003  Theater / Schulen im Westen Hannovers: Mühlenberg / Erklärungen würden den Zauber zerstören
   Das Theaterpädagogische Zentrum erarbeitet ein neues Kafka-Projekt – und will damit bei einem Festival auftreten.        Er hat keine Chance. Der Sechste bleibt ein Außenseiter, so sehr er sich auch müht, zu den anderen fünf Clowns dazuzugehören. Sie zeigen ihm immer wieder „wir sind fünf, und wir wollen nicht sechs sein“. Erklärungen bekommt er keine, jedenfalls nicht in der Inszenierung des Theaterpädagogischen Zentrums (TPZ) der Integrierten Gesamtschule (IGS) Mühlenberg und auch nicht im Originaltext „Gemeinschaft“ von Franz Kafka. Erklärungen würden den Zauber der Szene zerstören, würden bereits eine menschliche Verbindung zum Sechsten aufbauen. Überhaupt soll es keine Erklärungen in dem Kafka-Projekt geben, an dem die Theaterschüler unter der Leitung von TPZ-Leiter Hans Zimmer gerade proben. Zimmer und seine Schüler setzen auf andere Mittel.           „Gemeinschaft“ ist nur einer der insgesamt drei theatralisch umgesetzten Kurztexte von Kafka, mit denen sich die Schüler am Kafka-Festival beteiligen, das das TPZ für den 1. bis 3. Juli im hannoverschen Klecks-Theater plant. Die Mühlenberger Theatermacher sind natürlich nicht allein auf dem Festival. Das internationale Projekt des Kulturamtes wird außerdem noch von Jugendtheatergruppen aus Graz und Pilsen besucht, und weitere Gruppen mit jeweils höchstens 30-minütigen Produktionen werden ebenfalls erwartet.          Hans Zimmer und Anja Neideck vom TPZ setzen Kafkas schöne Sprache durchaus abenteuerlich um. Von Clowns ist in „Gemeinschaft“ keine Rede. Und in „Die Abweisung“ kommt kein einziges tanzendes Paar vor. Die lockere Familienstruktur in „Großer Lärm“ findet sich in der Inszenierung auch nicht wieder. Selbst wenn in den Szenen die für Kafka typische Bedrohlichkeit immer wieder durchschimmert, setzt Hans Zimmer bei diesem Projekt auf eine andere Spezialität des Autors. „Bei Lichte besehen ist der, der auf den Fotos immer so dunkel wirkt, wirklich ziemlich komisch“, sagt der TPZ-Leiter. Mit solchem Blick auf Kafkas Sprache wirken Clownskostüme in einem vordergründig so ernsten Text wie „Gemeinschaft“ gar nicht mehr abwegig.            Nicht zuletzt deshalb heißt das Kafka-Projekt auch „Kafkas Verwandlungen“ – selbst wenn die gleichnamige Kurzgeschichte, eine der bekanntesten des Autors, wahrscheinlich gar nicht auf die Bühne kommen wird. Übrigens endet das Festival mit einer Geburtstagsparty: Am 3. Juli wäre Franz Kafka 120 Jahre  alt geworden.    kat      Veröffentlicht 05.03.2003 10:23 UHR
MISBURG: Chaos im dealenden Wohnzimmer
Stadt-Anzeiger Ost, 06.03.2003  Theater / Schulen im Osten Hannovers:  MISBURG: Chaos im dealenden Wohnzimmer       Das Kurt-Schwitters-Gymnasium in Misburg zeigt Dario Fos  „Mama hat den besten Shit“.    Mama und Opa ticken nicht mehr ganz sauber. Als Sohn Luigi (Sandra Ernst) nach zehn Tagen zurück zu Mama (Julia Keck) und Opa (Stefanie Orbach) nach Hause kommt, findet er chaotische Zustände vor. Eingelullt in Rauchschwaden haben es sich seine Vorfahren gemütlich gemacht, mit Joints in den Mundwinkeln und Marihuana-Pflanzen statt Geranien in den Blumenkästen. Es geht ihnen bestens und der Nachbarschaft auch. Noch ist das dealende Wohnzimmer nicht aufgeflogen. Und auch Luigi geht den beiden in der Inszenierung von Dario Fos „Mama hat den besten Shit“ voll auf den Leim.  Soweit hat die Theater-AG des Kurt-Schwitters-Gymnasiums das populäre Stück des italienischen Autors schon ganz gut hingekriegt.         Könnte aber passieren, dass das Publikum ein bisschen verwirrt von der verschlungenen Lügengeschichte ist. Denn die zehn Mädchen und der eine Junge im Ensemble haben das hundertseitige Werk von Dario Fo unter Leitung von Deutsch- und Theaterlehrer Wolfgang Kowar anständig gekürzt, um es auf die Bühne zu bringen. Die wegrationalisierten Passagen verliest Svenja Netz als Erzählerin zwischen den insgesamt 17 Szenen, die in zwei Akten alle in der verschmauchten guten Stube spielen. Mit den Minuten sickert aber doch langsam durch, dass einige der teilweise haarsträubenden Details nur zusammengeflunkert sein können. Mama und Opa haben alles nur inszeniert, um Luigi davon zu überzeugen, dass er seine Probleme nicht mit Drogen lösen  kann. Soviel zum pädagogischen Hintergedanken.     Für das Einstudieren des Stückes (seit kurz vor Weihnachten) haben die Neunt- bis Zwölftklässler genauso lange gebraucht wie für das Zeit raubende Kürzen der Originalversion.Einigen scheinen die Rollen geradezu auf den Leib geschrieben zu sein. So macht sich Stefanie Orbach beispielsweise hervorragend als sadistisch veranlagter Opa. Leider gibt es nach der öffentlichen Premiere, die gestern abend über die Bühne ging, nur noch schulinterne Vorführungen.        Welche Saat die Theaterspieler mit ihrem Stück gesät haben, wird sich übrigens in ungefähr einem Monat herausstellen. Abgesehen von der Moral der Geschichte bekam jeder Zuschauer ein paar Pflanzensamen mit nach Hause. Mal sehen, was demnächst auf dem Balkonen rund ums Gymnasium so keimt.     kat   Veröffentlicht 29.01.2003 10:30 UHR
IGS Mühlenberg: Kinder retten das Theater
STADT-ANZEIGER WEST. 11.12.2002:  Theater /Schulen im Westen Hannovers: IGS Mühlenberg/ Kinder retten das Theater    Sechstklässler der Integrierten Gesamtschule Mühlenberg  haben wieder ein Weihnachtsmärchen einstudiert.      Ich bin jetzt beim Fernsehen und spiele die Palmolive in der Seifenreklame.“ Mit diesen Worten verabschiedete sich ein Ensemblemitglied und verlies das bankrotte Kindertheater. Das war der Anfang von einem Trauerspiel, das dann aber doch noch ein Lustspiel wurde. Zunächst jedoch stehen im aktuellen Weihnachtsmärchen der Integrierten Gesamtschule (IGS) Mühlenberg, des Theaterpädagogischen Zentrums und der Freizeitheims Weiße Rose nur noch die Theaterdirektorin, die Souffleuse und ein Theatermusiker auf der Bühne. Die drei sind ratlos, alle
   Schauspieler sind beim Fernsehen. Die erste Vorstellung der Bremer Stadtmusikanten steht jedoch kurz bevor.     „Hats schon angefangen“, hat Theaterlehrer Hans Zimmer das Stück genannt, das er mit der Klasse 6e einstudiert hat. Musiklehrer Wolfhard Bartel hat die  Lieder geschrieben, Sybille Richter mit ihrem Kunstkursus das Bühnenbild  gestaltet und Insa Wemhörner sich um Kostüme und viele andere  „Kleinigkeiten“ gekümmert. Lange allein bleibt das traurige Theatertrio in dem Stück allerdings nicht. Bald schon steht die erste Kindergruppe vor der Bühne.  Auf der Flucht vor der gefürchteten U-Bahn-Bande ist sie durch die Hintertür ins  Theater geschlüpft. Und weil einer krähen, eine miauen, einer bellen und noch  eine andere rufen kann wie ein Esel, werden die Kinder schnell als
   Stadtmusikanten engagiert.    Aber dann findet auch die gefährliche U-Bahn-Bande den Weg ins Kindertheater. Und weil die Souffleuse sich für Räuber, Schurken und Tagediebe begeistert, werden sie kurzerhand als Räuber engagiert. Als dann auch noch die Kinder ins Theater kommen, die Eintrittskarten gewonnen haben, weil sie so brav sind, ist der Trubel im bankrotten Theater perfekt. Sie wollen auch noch mitspielen und dürfen das dann auch. Wie diese etwas andere Geschichte von den Bremer Stadtmusikanten ausgeht, kann sich das Publikum am Sonnabend, 14. Dezember, um 17 Uhr im Mühlenberger Freizeitheim ansehen. Hans Zimmers Stück „Hats schon angefangen“ ist übrigens soeben im Fidula  Theatermusik-Verlag in Boppard erschienen.   kat   Veröffentlicht 11.12.2002 16:42 UHR
Homepage des Bundeselternrates
Homepage des Landeselternrates Niedersachsen
Homepage des Stadtelternrates Hannover
Homepage des Schulelternrates der IGS Hannover-Linden