| LEHRERVERBÄNDE / GEW - Doku des Stadtelternrates Hannover |
| Homepage-> Bildungsstandards -> Finnland -> PISA -> Qualität von Schule -> Schulreform -> Schule - Wirtschaft -> Selbständige Schule -> Verlässl.Grundschule -> hann.Gesamtschulen -> Gesamtschule -> KGS -> hannoversche Gymnasien -> Gymnasien Presse -> 12 Jahre Abi -> Gymnasiale Oberstufe/Profil. -> Struktur gymn.Oberstufe |
| -> Homepage -> Schulen-> Stadtelternrat Hannover -> Presse-Kontakte -> Niedersachsen -> Hannover -> Elternräte -> Lehrerverbände |
| Sie sind hier: Homepage -> Kontakte -> Lehrerverbände |
| NP,
05.03.2003 PISA / Gesamtschulen
/ Gymnasien:Rufe nach nationalen Standards
Die Ergebnisse der dritten Pisa-Teilstudie haben den Rufs nach nationalen Bildungsstandards und besserer Integration von Ausländerkindern verstärkt. Von Rainer Schwarz ... Die GEW-Vorsitzende Eva-Maria Stange sagte, offenbar seien Noten ein "denkbar ungeeignetes Mittel" um Leistungen "in einem hochselektiven Schulsystem gerecht zu bewerten". Pisa zeige, dass Noten im Westentlichen von subjektiven Kriterien wie dem Durchschnittsniveau der Lerngruppe sowie der sozialen Herkunft der Schüler abhingen. Erneut zeige sich, "dass das gegliederte Schulwesen soziale Benachteiligung verstärkt." ... Schlechte Noten erhält in der Studie auch das Gymnasium: Danach erreichen in den meisten Bundesländern 20 Prozent der Gymnasiasten nicht mal das mittlere Niveau von Realschülern. .... GEW-Schulexpertin Marianne Demme :... Wenn 40 Prozent der bayerischen Realschüler das mittlere Niveau der bayerischen Gymnasiasten erreichten, dann "fragt man sich, was die Aufteilung in Schulformen soll". mehr ... |
| GEW Niedersachsen - Fachgruppe
Gymnasien http://www.gew-nds.de/gym/ Informationen für Gymnasiallehrer (und -eltern) mit Artikelarchiv, Gesetze und Erlasse, Kurznachrichten, Kontakt Dez 2002: "Kultusministerin stellt Musterverträge zur Selbstständige Schule vor" Dez 2002: "Abi Zentral" - Vor- und Nachteile zentraler Prüfungen Nov 2002: Oberstufenleitungen an niedersächsischen Gesamtschulen 30.11.2002 Erklärung zum Zentralabitur |
| GEW Niedersachsen - Fachgruppe
Sonderschulen / Integration http://www.gew-nds.de/sos/homepage.htm
Informationen zu "Lernen unter einem Dach" und "Integration" GEW Aktuell: http://www.gew-nds.de/Akteuell/aktuell.htm GEW Bundesverband : http://www.gew.de/home.html GEW Zeitung "Erziehung und Wissenschaft": http://www.gew.de/aktuell/frame_euw.htm |
| GEW Baden-Württemberg:
Viele Infos zur Bildungsreform und PISA http://www.bawue.gew.de/bildungspol/index.html OECD-Studie, Kurzfassg. 11/01, (524KB!) OECD-Studie, Langfassung 11/01 (3,7 MB !!!) PISA-E, Vergleich Bundesländer 06/02, Kurzfassung, 80 S. (390KB) OECD - Bildung auf einen Blick - OECD-Indikatoren zur Effektivität und Qualität von Bildungssystemen 11/02 Was bleibt nach PISA? - Pressekonferenz im Landtag Baden-Württemberg am 22. Juli 2002 Baden-Württembergischer Handwerkstag - Konsequenzen aus PISA - Positionen des Handwerks, 7/02 Stellungnahme der GEW zu den Ergebnissen von PISA, sowie Schlussfolgerungen für bildungspolitisches und pädagogisches Handeln E.-M. Stange, GEW-Bundesvorsitzende,Rede in der KMK, 3/2002 Bildung in Schieflage - PISA und die Konsequenzen für die Lehrplanrevision R. Dahlem, Landesvorsitzender, 13. 4. 2002, "Die empirischen Belege für riesige Ungerechtigkeiten und das Vergeuden von Begabungen im deutschen Schulsystem sind jetzt erdrückend" - K. Klemm, Dokumentation, FR, 28.3.2002 Nach PISA folgt TOSCA -Kurzinfo zu einem weiteren Forschungsprojekt des MPI für Bildungsforschung 3/02 "Qualität von Schule im Spannungsfeld von PISA und Arbeitsschutz" - Rede von Rainer Dahlem vor Personalversammlungen 3/02 "GEW: Pisa zeigt Defizite der Schulstruktur" - Artikel aus der StZ, 14.3.2002 GEW zu den PISA-Ergebnissen: 10 x Qualität für bessere Schule 2/02 - 6 Konsequenzen aus der PISA-Studie für Baden-Württemberg 2/02 Pisa seriös diskutieren 1/02 - Rainer-Dahlem-Statement für die Mitgliederzeitschrift von Bündnis 90/Die Grünen Überblick der GEW BaWü (PDF-Datei) 2/02 10 x Qualität für bessere Schule - GEW zu den PISA-Ergebnissen 02/02 Anmerkungen und offene Fragen zur PISA-Studie - Der Elefant kann zwar nicht tanzen, ist aber trotzdem stark 02/02 PISA und noch kein Ende - Kommentar von Rainer Dahlem 01/02 |
| Gewerkschaft
Erziehung und Wissenschaft , 25.06.2003 Bildungsstandard
: KMK-Präsidentin
brüskiert Länder
Nationale Bildungsstandards ohne Abstimmung vorgestellt
Frankfurt am Main - „Wenn die KMK-Präsidentin,
Karin Wolff (CDU), vor der Presse Bildungsstandards verkündet, die von
den KMK-Gremien noch gar nicht abgesegnet sind, ist das ein weiteres Bei-spiel
dafür, welch schiefes Verständnis von Kooperation in der Kultusministerkonferenz
herrscht.“ ... Info: Kernforderungen der GEW an nationale
Bildungsstandards sind: - Die Bildungsstandards müssen schulformunabhängig und als Mindeststandards formuliert sein. - Sie dürfen nicht zur Selektion missbraucht werden, sondern müssen bei Nichterreichen Förder- und Unterstützungsmaßnah-men auslösen. - Sie müssen aktuellen wissenschaftlichen Anforderungen genü-gen und internationalen Standard haben. - Sie müssen in ein förderorientiertes Konzept der pädagogi-schen Schul- und Qualitätsentwicklung passen und dürfen nicht zu „Testeritis“ und zu Schulranking führen. - Insgesamt wiederholt die GEW ihre Forderung nach einem ein-heitlichen Mittleren Bildungsabschluss an allen Schulen der Sekundarstufe I, also auch an Hauptschulen und in Haupt-schul-Bildungsgängen. mehr ... |
| Ganztag / GEW / Bundeselternrat / Elternräte: GEW und Bundeselternrat kritisieren Ankündigung der Unionsländer
Berlin/Frankfurt am Main – Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und der Bundeselternrat (BER) haben die Ankündigung der unionsregierten Länder, die Bund-Länder-Zusammenarbeit in der Bildungsplanung aufkündigen zu wollen, scharf kritisiert. Die GEW-Vorsitzende Eva-Maria Stange und die BER-Vorsitzende Renate Hendricks forderten "ein Ende der politischen Kleinstaaterei in Deutschland". In einer gemeinsamen Presseerklärung heißt es wörtlich: "Der Kulturföderalismus muss endlich beweisen, dass er in der Lage ist, international vorzeigbare Verhältnisse in der deutschen Bildungslandschaft herzustellen." ... Von gleichen Bildungschancen könne in Deutschland keine Rede sein. ... Es sei deshalb unverzichtbar, gemeinsam an die Umsetzung der Empfehlungen des Forum Bildung zu gehen ... Dazu gehöre auch der Ausbau eines pädagogisch hochwertigen Ganztagsschulsystems. Presseerklärung von GEW und BER mehr.... |
| Ganztag:Bildungsplanung künftig ohne Unions-Länder München (dpa/ddp) – Die unionsregierten Länder wollen aus der gemeinsamen Bildungsplanung von Bund und Ländern aussteigen. ... Zehetmair kritisierte, die Bundesregierung habe im Zuge der Gemeinschaftsaufgabe Bildungsplanung versucht, finanzielle Zuwendungen mit inhaltlichen Vorgaben an die Länder zu verknüpfen. Als Beispiel nannte er das Projekt, Ganztagsschulen mit vier Milliarden Euro zu fördern. .... Bulmahn sagte, mit ihrem Ausstieg aus der Bildungsplanung hätten sich die unionsregierten Länder in die „bildungspolitische Wüste“ verabschiedet. „Mit der Aufkündigung der gemeinsamen Arbeit von Ländern und Bund in der Bildung feiert die bildungspolitische Kirchturmpolitik neue Urstände“ ... Bulmahn fügte hinzu, der „Rückzug auf Fragen der Zuständigkeiten“ bringe die Kinder in Deutschland nicht weiter. Die Schulstudie Pisa habe dramatisch die unbefriedigenden Leistungen des deutschen Bildungssystems vor Augen geführt, ... (Süddeutsche Zeitung, 27.02.2003) mehr ... |
Schulstrukturreform:Diese
Förderstufe schadet nur ! Schülerinnen und
Schüler in Niedersachsen sollen zukünftig schon nach der 4. Klasse
getrennte Wege gegen! Der aktuelle Schulgeetzentwurf der SPD macht es deutlich: Das
Gymnasium und die Haupt- und Realschulen sollen wie in den 50-er Jahren wieder
mit Klasse 5 beginnen. Die Klassen 5 und 6 "Förderstufe" zu nennen ist
nur Kosmetik. Gerade hat die internationale Schuluntersuchung PISA
gezeigt: Das überholte gegliederte Schulsystem in Deutschland führt
dazu, dass die soziale Herkunft wie in kaum einem anderen Industrieland über
den Schulerfolg entscheidet. Es verhindert, dass mehr Kinder und Jugendliche
gute Leistungen und Abschlüsse erreichen. Wir brauchen keine "Förderstufe",
die mehr trennt als fördert. Wir brauchen die Verbesserung der Orientierungsstufe.
Kleinere Lerngruppen, Verbesserung der Ausstattung, mehr Pädagoginnen
und Pädagogen, mehr Zeit zum Fördern der Schülerinnen und
Schüler und gute Fortbildungsmöglichkeiten für die Lehrkräfte
sind der richtige Weg. Anzeige in der HAZ, 11.06.2002 V.i.S.d.P.: Rüdiger
Heitefaut c/o GEW Hannover, Gabelsbergerstr.7, 30163 Hannover.
|
| Fr
09.11.2001 + Sa, 10.11. "Seminar für neugewählte ElternvertreterInnen" Freitag, 9.11.2001, 15:00 - 20:00 Uhr, Sa, 10.11.2000, 10:00 - 15:00 Uhr Freizeitheim Lister Turm, Walderseestr. 100, 30163 Hannover Ein Seminar für Elternvertreterinnen und Elternvertreter von GEW und ARBEIT und LEBEN in Zusammenarbeit mit dem Stadtelternrat Hannover. Informationen und Anmeldungen GEW Hannover, Gabelsberger Str. 7, 30163 Hannover, Tel. 0511/662014, Fax 051/621294. Die TeilnehmerInnenzahl ist begrenzt, es entscheidet die Reihenfolge der Anmeldungen. Kosten: 55,- DM mehr ... |
GEW-Kampagne
für Bildung und Erziehung
Mit einer PR-Kampagne für Bildung
und Erziehung will die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) ihr
Erscheinungsbild als Bildungsgewerkschaft in der Öffentlichkeit und im
DGB verbessern.
Mit dem Slogan "Wir bilden die Zukunft"
will die GEW zugleich die Bereitschaft in der Öffentlichkeit
und der eigenen Mitgliedschaft erhöhen,
"nicht nur über Reformen zu reden, sondern sie auch tatsächlich
anzupacken".
E&W (GEW Niedersachsen) November
2000, Eberhard Brandt
Mit Turbo-Gymnasium
zu mehr Abiturabschlüssen?
Im Chat des Ministerpräsdidenten konnte man es lesen. Sigmar
Gabriel erklärte, seine Freunde aus der Wirtschaft hätten ihm gesagt,
das Land Niedersachsen müsse die Abiturquote erhöhen. Der Konkurrenzfähigkeit
des Landes wegen und weil die Chancen auf dem Arbeitsmarkt in Zukunft von
mehr höherwertigen Abschlüssen abhingen. Auf 40% müsse die
Quote steigen. Führwahr ein beachtliches Ziel. Wir wollen es ausdrücklich
befürworten. Wir sagen es auch schon länger. Erfreulich, dass dies
Ziel nun auch zum Regierungsprogramm gehört. Gehen wir der Frage nach,
wo wir Niedersachsen bisher stehen und ob "Unser Vorschlag - Zukünftige
Schulstruktur in Niedersachsen" zum Ziele führen kann.
Mit 25,9 % ist die Abiturientenquote
in Niedersachsen unter dem Bundesdurchschnitt. 1985 lag sie noch bei 20,6
%. ... mehr
| GEW Nds. |
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Niedersachsen, Berliner Allee 16, 30175 Hannover, Tel. 0511-338040, Fax 0511-3380446, eMail : eMail@GEW-Nds.de |
| GEW Nds. |
GEW Niedersachsen www.gew-nds.de
# Landesvorsitzender: Torsten Post TorstenPost@GEW-Nds.de |
| Presseerklärungen | www.gew-nds.de/Presse/presse.html |
| E&W Erziehung und Wissenschaft | www.gew-nds.de/E_W/e_w.html |
| Schulhauptpersonalrat beim Nds. Kultusministerium | www.gew-nds.de/Kontakte/SHPR_Fraktion/shpr_fraktion.html |
| Bezirksverband Hannover | www.gew-nds.de/Kontakte/Bezirke/Hannover/hannover.html
|
| Fachgruppe Gymnasien | www.gew-nds.de/Kontakte/Fachgruppen/FG_Gymnasien/fg_gymnasien.html |
| Fachgruppe Sonderschulen | home.t-online.de/home/05808697/nds.htm |
Homepage des Bundeselternrates
Homepage des Landeselternrates
Homepage des
Stadtelternrates Hannover
Homepage des Schulelternrates
der IGS Hannover-Linden