SANIERUNG DER SCHULEN  2002  -   Dokumentation des Stadtelternrates Hannover
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Gabriel: Süße Millionen-Gabe für die Schulen
Schulsanierung: Gabriel: Süße Millionen-Gabe für die Schulen    Nikolausbescherung für Niedersachsens marode Schulen und das bodenständige Handwerk: In der Lindener Helene-Lange-Schule beschenkte Ministerpräsident Sigmar Gabriel am Freitag die niedersächsischen Kommunen. Fünf Jahre lang wird das Land Städten und Gemeinden bei der Schulsanierung mit je 50 Millionen Euro unter die mageren Arme greifen. Die Kommunen müssen ebenso viel draufpacken.        „Die Substanz der Schulgebäude zu erhalten, ist eigentlich eine kommunale Aufgabe. Aber Lehrer, Schüler und Eltern fragen nicht, wer zuständig ist, sie wollen sehen, dass es vorangeht“, erklärte der Ministerpräsident die süße Gabe, die die Kommunen bitter nötig haben.        Und die regionalen Betriebe nicht minder.     Gabriel: „Die Sanierung von Schulen gehört zu den klassischen Aufträgen ans heimische Handwerk.“        Hannovers Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg strahlte wie ein Kind, das gerade in den gefüllten Schuh geschaut hat: „Wir begrüßen das Programm sehr, denn der Sanierungsstau ist riesengroß.“          Beispiel Hannover: Nach einem bis 2005 reichenden Plan werden seit dem Jahr 2000 an 138 Schulen längst fällige Sanierungsarbeiten nachgeholt. 62 sind erst vollendet oder in Arbeit.        Für die nächsten beiden Jahre sind je 15 Millionen Euro für Schulsanierung vorgesehen. Für die Landeshauptstadt bedeutet der Beistand durch die Landesregierung: Knapp 2,5 Millionen Euro stehen bis zum Jahr 2007 jährlich mehr zur Verfügung.     Denn das Geld wird den Kommunen nach der Pro-Kopf-Zahl der Schüler unbürokratisch gezahlt. Schmalstieg: „Um die Summe können wir den Sanierungsetat aufstocken.“    Die erwartete Gegenfinanzierung ist durch das bestehende Sanierungsprogramm abgedeckt.       Hannovers Schuldezernent Harald Böhlmann begrüßte das Nikolaus-Bonbon gestern: "Wir können zügiger sanieren und weitere Projekte planen. Bedarf ist noch für viele Jahre reichlich vorhanden.“ HANNOVER, VON RÜDIGER KNORR  (NP, 06.12.2002) 
Endspurt in der Schulsanierung
Foto: Trister Schulalltag: Aytac Sezgin sitzt in der  Stresemannschule an einer Wand, an der der Putz abblättert. (Foto: Orlowski) 
Schulsanierung: Endspurt in der Schulsanierung  Der Putz fällt von den Wänden, die Farbe blättert von den Türen, durch die Fenster pfeift der Wind: Viele Schulen sind baufällig. Bis 2004 will die Stadt noch einmal 22 Gebäude sanieren und die größten Schäden beseitigen.  
   In einigen Schulen der Stadt werden 2003 und 2004 Handwerker das Sagen haben: Die Ratspolitiker haben die Liste der Schulen und Kitas gebilligt, die in den kommenden beiden Jahren noch umgebaut werden sollen. Danach endet das Sonderprogramm „Nachhaltige Gebäudesanierung”, mit dem die Stadt fünf Jahre lang jeweils 18 Millionen Euro investiert hat, um den maroden Zustand der Schulen und Kitas zu beheben. Schon jetzt ist aber klar: Das Geld hat nicht gereicht, zahlreiche Gebäude stehen noch auf der Liste. „Wir werden Ende 2004 die dringendsten Fälle abgearbeitet haben”, sagt Angelika Wenau, Abteilungsleiterin im Gebäudewirtschaftsbetrieb.(HAZ, 22.11.2002)  weiter ...

 
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22.11.2002 Endspurt in der Schulsanierung  Der Putz fällt von den Wänden, die Farbe blättert von den Türen, durch die Fenster pfeift der Wind: Viele Schulen sind baufällig. Bis 2004 will die Stadt noch einmal 22 Gebäude sanieren und die größten Schäden beseitigen.  HAZ,22.11.2002  mehr...
12.04.2002 31,4 Millionen für Radikalkur der Schulen in den nächsten drei Jahren Trotz leerer Kasse: Die Stadt Hannover investiert in den nächsten drei Jahren 31,4 Millionen Euro in die Sanierung von 18 Schulen.   NP 12,04.2002mehr ...
25.08.2001 Stadt verpaßt Schulen und Kitas eine Schönheitskur (NP)
25.08.2001 Die schlimmsten Fälle sind dabei: Sanierungsprogramm 2002 (HAZ)
19.03.2001 Neue Ideen für den Bau einer Schule auf dem Kronsberg (HAZ)
13.02.2001 Für die Schulen strampeln sie sich ab (HAZ)
09.12.2000 19 Schulen sind bereits saniert (HAZ)
31.10.2000 Jahresprogramm 2001 (Sanierung Infrastruktur / Energetische Sanierung) - Drs. 2972/2000
31.10.2000     Anlage 1: Objektliste für 2001
15.08.2000 HAZ: "Döhren: Stadt sieht zwei Schultürme als saniert an"
12.08.2000 HAZ: "Sanierung geht voran"
12.08.2000 NP: "Sanierung: 35 Millionen Mark pro Jahr für Schulen und Kitas"
22.02.2000 Schreiben des Oberbürgermeisters an die Schulleitungen
22.02.2000     Anlage 1: Objektliste für 2000
22.02.2000     Anlage 2: Objektliste für 2001 ff.
30.12.1999 HAZ/NP  Stadt-Anzeiger: "Millionen fließen in die Schulen"
01.07.1999 Antrag von SPD und Grünen vom 01.07.1999: Sonderprogramm Sanierung Infrastruktur
05.09.1998 HAZ: "Haushaltsdebatte 99: Fachämter bekommen weniger als erhofft"
27.11.1997 HAZ: "Haushaltsdebatte 98: Eltern fordern Geld für Schulsanierung"
Dez. 1998 Haushaltsdebatte 1998, Entwicklung der Mittel 19986-1998, Grundbegriffe
23.01.1997 NP: "Haushaltsdebatte 97: 10 Millionen Nachschlag für Schulsanierung"
Endspurt in der Schulsanierung
Foto: Trister Schulalltag: Aytac Sezgin sitzt in der             Stresemannschule an einer Wand, an der der Putz abblättert. (Foto: Orlowski) 
Endspurt in der Schulsanierung  Der Putz fällt von den Wänden, die Farbe blättert von den Türen, durch die Fenster pfeift der Wind: Viele Schulen sind baufällig. Bis 2004 will die Stadt noch einmal 22 Gebäude sanieren und die größten Schäden beseitigen.     In einigen Schulen der Stadt werden 2003 und 2004 Handwerker das Sagen haben: Die Ratspolitiker haben die Liste der Schulen und Kitas gebilligt, die in den kommenden beiden Jahren noch umgebaut werden sollen. Danach endet das Sonderprogramm „Nachhaltige Gebäudesanierung”, mit dem die Stadt fünf Jahre lang jeweils 18 Millionen Euro investiert hat, um den maroden Zustand der Schulen und Kitas zu beheben. Schon jetzt ist aber klar: Das Geld hat nicht gereicht, zahlreiche Gebäude stehen noch auf der Liste. „Wir werden Ende 2004 die dringendsten Fälle abgearbeitet haben”, sagt Angelika Wenau, Abteilungsleiterin im Gebäudewirtschaftsbetrieb.
     Zahlreiche Schulgebäude aus den sechziger und siebziger Jahren müssen unbedingt saniert werden. Sie sind schlecht gedämmt und führen deshalb zu hohen Energiekosten. Die Gebäude sind zudem teilweise technisch in einem desolaten Zustand – optisch sowieso. Verwaltung und Ratspolitiker hatten sich 35 Gebäude angesehen. Nach mehreren Ortsterminen und Abstimmungen sind jetzt  die Objekte festgelegt, die saniert werden sollen. Der Verwaltungsausschuss des Rates hat im November beschlossen, 15 Schulen und sieben Kindertagesstätten in das Sanierungsprogramm 2003/2004 aufzunehmen. 
   In vielen Fällen muss die gesamte Außenhülle der Häuser erneuert werden – von den Fenstern und Fassaden bis zu den Dächern. Auch zahlreiche Sanitäranlagen sind marode und müssen renoviert und Schmutzwasserleitungen neu verlegt werden. 
    Die Gebäude der Kitas Große Pranke und Thorner Straße sowie der Verwaltungstrakt der Grundschule Glücksburger Weg, die in Leichtbauweise errichtet worden waren, haben eine so marode Bausubstanz, dass sie nicht mehr saniert werden können. Die Stadt plant daher Ersatzbauten. Und bei einigen Schulen beginnt der Gebäudewirtschaftsbetrieb erst im kommenden Jahr mit der genauen Schadensanalyse. 
   An sieben Schulen muss die bereits laufende Sanierung bis ins kommende Jahr hinein fortgesetzt werden, dafür sind im Etat 2003 noch einmal 8,5 Millionen Euro eingeplant. Bei den neu ins Programm aufgenommenen Gebäuden könnten vielen Arbeiten ohnehin erst zu den Sommerferien, teilweise auch erst zu den Herbstferien begonnen werden, betont Abteilungsleiterin Wenau. Vielfach müssten zunächst die Bezirksräte noch angehört werden. Außerdem verginge bei großen Sanierungsvorhaben ohnehin zwischen Ausschreibung und Baubeginn einige Zeit, sagt Wenau. Deshalb hält sie es für möglich, dass sich ein Teil der Sanierungsarbeiten bis 2005 hinziehen könnten.
Hier wird erneuert
Im Plan 2003/2004 stehen:  Schulen   • Grundschule Auf dem Loh: Fassaden und Fenster  •  Grundschule Comeniusschule: Fassaden und Fenster  •   Grundschule Fuhsestraße: Teilsanierung Dächer  •   Grundschule Glücksburger Weg: Ersatzbau für den Verwaltungstrakt  •   Grundschule Tegelweg: Fassaden, Fenster, Dach, Toiletten  •   Grundschule Am Lindener Markt: Fassaden, Fenster, Dach (erst 2004)  •   Kurt-Schumacher-Grundschule und Orientierungsstufe (OS) Anderten: Teilsanierung Fenster, Dach, Schmutzwasserleitungen  •  OS Ahlem: Fassaden, Dach und Fenster •  OS Meldaustraße: Dach, Fassade  •  OS Rehmer Feld: Turnhalle  •  Realschule Stresemannschule: Betonsanierung, Dach der Turnhalle, Fassaden
•   Realschule im Schulzentrum Misburg: Fassade, Fenster und Toiletten, Heizungsanlage im gesamten Schulzentrum  •  Gymnasium Schillerschule: Fassaden, Fenster, Dach, Toiletten  •  IGS Linden: Fassadensanierung des Gebäudes Beethovenstraße5  •  Für Glockseeschule, Grundschule Linden, Orientierungsstufe Rehmer Feld, Schulzentrum Ahlem laufen noch Prüfungen.
Kindertagesstätten  •  An der Questenhorst: noch Teilsanierung  •   Auf der Papenburg: noch Teilsanierung  •  Große Pranke: Stadt prüft, ob ein kompletter Ersatzbau nötig ist  •  Neue Straße: nur Teilsanierung  •   Plathnerstraße: noch keine Details zum Umfang der Sanierung  •   Thorner Straße: Ersatz notwendig  •   Wietzegraben : noch keine Details zum Umfang der Sanierung
Hier geht’s weiter
   Der Gebäudewirtschaftsbetrieb setzt die Sanierung an sieben Schulen fort. Dazu sind 2003 noch fast 8,5 Millionen Euro fällig. Bestimmte Arbeiten lassen sich nur in den Ferien vornehmen, deshalb sind die Aufträge zum Teil stark gestreckt worden. An einigen der Schulen wird bereits seit 2001 umgebaut.     •   Gymnasium Käthe-Kollwitz-Schule und Realschule Gerhart-Hauptmann-Schule: Der Rat hat weitere 3,6 Millionen Euro bewilligt.  •   Hauptschule Heinrich-Heine-Schule und Orientierungsstufe  Geschwister-Jacobs-Schule: Der Gebäudewirtschaftsbetrieb investiert dort noch 1,3 Millionen Euro.  •   Orientierungsstufe und Hauptschule im Schulzentrum Büssingweg: Für 0,75  Millionen Euro wird weiter saniert.
•  Grundschule Egestorffschule und Orientierungsstufe Carl-von-Ossietzky-Schule: An beiden Schulen werden weitere 1,29 Millionen Euro verbaut.   •   Grundschule und Orientierungsstufe Gartenheimstraße: Die Sanierung erfordert noch 0,4 Millionen Euro.  •   Grundschule Grimsehlweg: Weitere Umbauten für 0,63 Millionen Euro werden  ausgeführt.  •  Grundschule Mengendamm: Für den Abschluss der Sanierung stehen 0,5  Millionen Euro zur Verfügung.     med     Veröffentlicht 21.11.2002 18:00 UHR    (HAZ, 22.11.2002)
NP 12,04.2002
31,4 Millionen für Radikalkur der Schulen
   Trotz leerer Kasse: Die Stadt Hannover investiert in den nächsten drei Jahren 31,4 Millionen Euro in die Sanierung von 18 Schulen.
    Einfachverglaste Fenster, nur eine Steckdose pro Klassenraum und unzumutbare Toiletten: Einige ihrer 139 Schulen hat die Stadt seit Ende der 50er Jahre nicht saniert. Nun bekommen 18 Schulen eine Radikalkur. 
   31,4 Millionen Euro stehen im Haushalt der Gebäudewirtschaft bereit. Diese großzügige Investition ist trotz leerer Stadtkasse möglich, weil der Rat ein Sonderkreditprogramm beschlossen hat. Noch einmal 2,4 Millionen Euro stehen  zudem für dringende Teilsanierungen bereit.
    „Der Zustand der Schulen ist so schlecht, dass Hannoveraner mit ihren Kindern deswegen ins Umland ziehen”, klagt Angelika Wenau, Leiterin des Gebäudemanagements. Deshalb sei Flickschusterei nicht angebracht.
    So beginnen mit den Sommerferien die Arbeiten in 14 Schulgebäuden. Im Schnitt sind dafür 500 Euro pro Quadratmeter veranschlagt, 73.200 Quadratmeter sind es insgesamt. Gleichzeitig werden die Kindergärten Strohmeyer- und Hauptstraße saniert. 
   Schwerpunkte sind Wärmedämmung, Heiztechnik, Stromversorgung und Wassereinsparung. Zudem lässt die Stadt die Erdgeschosse der Schulen nach Möglichkeit barrierefrei umbauen und richtet Behinderten-Toiletten ein. 
 HANNOVER, VON VERENA GROSS
NP, 25.08.2001->  Thema Bauliche Sanierung
Stadt verpasst Schulen und Kitas Schönheitskur
Sanierungen kosten allein im nächsten Jahr 44 Millionen Mark
(zum Bild: Sanierungsbedürftig: Sanitäranlagen in der Grundschule Egestorff(Linden). Foto:Biester)
von Heiko Randermann
Hannover. Der Plan für die Schulsanierungen 2002 steht: Vertreter des Gebäudewirtschaftsbetrieb (GWB) und Hannovers Finanzdezernent Stephan Weil stellten gestern die Liste der Schulen und Kindertagesstätten (Kita) vor, bei denen im kommenden Jahr die Bauarbeiten beginnen oder weitergehen.
Bei fünf Schulen ist bereits ein Teil der Bauarbeiten erledigt, 2002 beginnt der zweite Abschnitt. Bei 13 Schulen wird in den Sommerferien 2002 der Spachtel zum ersten Mal angesetzt. Auch zwei Kitas stehen auf dem aktuellen Arbeitsplan des GWB. Die Stadt zahlt für die Sanierungen 22,5 Millionen Euro (44 Millionen Mark).
"Im ersten Halbjahr 2002 beginnen die Vorbereitungen", erklärte Stefan Bär, stellvertretender Leiter des Hochbauamtes. Um den Schulbetrieb nicht zu stören, fangen die eigentlichen Bauarbeiten erst in den Sommerferien an.
Volker Wippern, Betriebsleiter des GWB, sagte, dass zuerst die Gebäudehülle saniert werdn müsse. Danach seien Sanitäranlagen und Elektroinstallationen dran. Bär: "Die sind oft noch auf dem Stand von 1969."
Die Arbeiten an den Schulen sind Teil des mehrjährigen Programms "Nachhaltige Gebäudesanierung": Alle Schulen und Kitas in Hannover werden untersucht und bei Bedarf saniert. Stephan Weil: "Es ist das schwierigste Projekt, das wir momentan in der Stadtverwaltung haben."
Das Programm ist vorläufig auf fünf Jahre angelegt, 2002 ist das dritte Jahr. 57 der 130 Schulen und sieben der 60 Kitas in Hannover werden saniert. Auch mit einem neuen Rat nach den anstehenden Kommunalwahlen wird das Programm weiter laufen, da es von sämtlichen Fraktionen unterstützt wird.

13 Schulen und zwei Kitas bekommen Besuch von Handwerkern
Diese Schulen will die Stadt vom nächsten Sommer an auf Vordermann bringen:
Grundschule Ahlem, Grundschule Am Sandberge, Grundschule Egestorff, Grundschule Grimsehlweg, Grundschule Johanna-Friesenschule, Grundschule Mengendamm, Heinrich-Heine-Hauptschule, Orientierungsstufe der Geschwister-Jacobs-Schule, Hauptshule und Orientierungsstufe im Büssingweg, Orientierungsstufe und die Grundschule Gartenheimstraße.
Außerdem nimmt die Stdt diese Kindertagesstätten in das Sanierungsprogramm auf:
Kita Strohmeyerstraße, kita Hauptstraße

HAZ, 25.08.2001->  Thema Bauliche Sanierung
"Die schlimmsten Fälle sind dabei"
2002 will die Stadt weitere 13 Schulen und zwei Kitas für 18 Millionen Euro sanieren
Mit der Sanierung der Schulen geht es voran: 2002 will die Stadt 13 weitere Schulen und zwei Kindertagesstätten in Angriff nehmen. Außerdem soll an fünf Schulen 2002 der zweite Bauabschnitt beginnen. "Dann sind wir bei 57 Schulen angekommen. Das ist fast die Hälfte des Bestandes", hob Finanzdezernent Stephan Weil gestern bei der Vorstellung des dritten Jahresprogramms zur nachhaltigen Gebäudesanierung hervor. "Ich gehe davon aus, dass wir damit die schlimmsten Sanierungsfälle erfasst haben", sagte Volker Wippern, Leiter des Gebäudewirtschaftsbetriebes. Von den Kitas wären damit sechs von 66 im Sanierungsprogramm.
Rund 18 Millionen Euro will die Stadt 2002 in die Schul- und Kitasanierung stecken. Dazu kommen noch 4,6 Millionen für Energetische und 2,5 Millionen für Schadstoffsanierung. Zur Finanzierung des umfangreihen Programms hatte die Stadt im vergangenen Jahr den Gebäudewirtschaftsbetrieb gegründet. Er kann Kredite aufnehmen, die Stadt selbst darf keine Schulden mehr machen. "Das Ganze steht unter dem Vorbehalt, dass die Bezirksregierung den Krediten zustimmt. Aber was wir für die Sanierung ausgeben, sparen wir später an Reparaturen", betonte Weil.
Der Verwaltungsausschuss des Rates wird nächste Woche über die Auswahl der Schulen entscheiden. Weil erwartet Zustimmung zu den Vorschlägen der Verwaltung - die Kleine Kommission der Ratsfraktionen zur nachhaltigen Gebäudesanierung hat sie befürwortet. Vorgesehen für die Sanierung sind die Grundschulen Ahlem, Am Sandberge, Egestorffschule, Grimsehlweg, Johanna-Friesen-Schule, Mengendamm und Gartenheimstraße, die Orientierungsstufen Gartenheimstraße, Carl-von-Ossietzky-Schule, Geschwister-Jacobs-Schule, die OS und Hauptschule im Schulzentrum Büssingweg und die Heinrich-Heine-Schule sowie die Kindertagesstätten Stromeyerstraße und Hauptstraße. 
Zwei Millionen Euro aus dem Programm sollen für dringende Teilsanierungen in anderen Schulen und Kitas reserviert werden.
Der Nachholbedarf sei groß, sagte Stefan Bär, stellvertretender Leiter des Hochbauamtes. "Die elektrischen Leitungen, Heizungsanlagen und Sanitäreinrichtungen sind in vielen Gebäude auf dem Stand der sechziger und siebziger Jahre." Ein Großteil der Arbeiten wird voraussichtlich in den Sommerferien stattfinden. "Im Jahr 2000 hatten wir versucht, möglichst viel gleichzeitig anzufangen", berichtete Wippern. Das habe zu Baupausen geführt, die jetzt vermieden werden sollen. "Wenn wir eine Schule anfassen, soll sie zügig fertig werden."
Bisher habe die Stadt noch nicht an allen 130 Schulen den Sanierungsbearf untersucht. Weil rechnet jedoch damit, dass die Instandsetzungen mindestens bis 2004 dauern. "Wenn nötig, auch länger."    bil
HAZ, 19.03.2001
Neue Ideen für den Bau einer neuen Schule
Die Stadt prüft, ob sie mit einem Investorenmodell einige Millionen sparen kann.
Die Stadt baut eine neue Schule - und will dabei mit einer neuen Idee ein paar Millionen Mark sparen. Das Schulzentrum Kronsberg soll am 1. August 2004 öffnen, wofür die Stadt nach einer ersten Schätzung des Hochbauamtes rund 36 Millionen Mark zahlen müsste. Die Kosten entstünden, wenn nach dem üblichen Schema vorgegangen würde: Die Stadt plant den bau, vergibt Detailaufträge an einzelne Unternehmen und später gehört der Kommune eine neue Schule. Kämmerer Stephan Weil, der auch die Verantwortung für städtische Gebäude trägt, will jedoch prüfen, ob das Schulzentrum nicht billiger zu haben ist.
Die Idee ist, dass nicht die Stadt baut, sondern ein privates Unternehmen. Die Verwaltung würde einen Investorenwettbewerb aussschreiben und festlegen, wie das Schulzentrum außen und innen aussehen soll. Bau- oder Leasingunternehmen legen dann Angebote vor, die Stadt kauft, mietet oder least die Schule anschließend.
Von dem Verfahren erhofft sich Kämmerer Weil einige Vorzüge. "Die Investoren kennen die Marktpreise, was den Bau billiger machen kann." Ein privater Bauherr sei zudem nicht an das öffentliche Vergaberecht mit seinen starren Richtlinien gebunden - zum Beispiel kann ein Unternehmen mit Baufirmen Preise nachverhandeln. Der Investor müsste sich an einen festen Abgabetermin zu einem festen Preis halten, um Vertragsstrafen zu entgehen.
Die Stadt hat gelungene und weniger gelungene Beispiel dieser Finanzplanung gefunden. Im Landkreis Harburg soll ein Gymnasium 30 Prozent günstiger gebaut worden sein, in Peine wird eine Integrierte Gesamtschule wohl für 27 statt zunächst geplanter 42 Millionen Mark fertig gestellt. Aber auch das Gegenteil kann eintreten: In Baden-Württemberg lag ein Leasingangebot für den Bau eines Finanzamtes um zehn Prozent über den Kosten, die ein öffentlicher Bau gekostet hätte.
Also muss die Verwaltung zweigleisig planen - was auch die Bezirksregierung zur Auflage macht: Angebote von Investoren einholen und gleichzeitig eine Rechnung nach dem alten Modell vorlegen. Denn das für Hannover neue Finanzierungsmodell hat auch Nachteile. "Unternehmer wollen Gewinne machen", sagt Weil. Das könne die Schule wieder teurer machen. Und es könne sein, dass ein Bau mit einem kommunalen Kredit zum Schluss doch billiger zu haben sei.
Ob das neue Verfahren überhaupt zum Zuge kommen kann, muss der Rat entscheiden.      gum


"In fünf Jahren sind Schulen saniert"
Das verspricht der OB Eltern. Stadt stellt 250 Millionen Mark für 160 Gebäude zur Verfügung.
Vor mehr als einem Jahr beschloss der Stadtrat ein Sanierungsprogramm für Schulen - gestern wurden erste Ergebnisse vorgestellt.   mehr ...
HAZ, Sonnabend, 9.12.2000       Sonderprogramm
19 Schulen sind bereits saniert
19 hannoversche Schulen sind seit Beginn des Schulsanierungsprogramms im April instand gesetzt worden. 35 Millionen Mark hatte die Stadt dieses Jahr dafür bereitgestellt. Diese Zahlen nennt die Verwaltung in einer Zwischenbilanz des auf mehrere Jahre angelegten Programms, das bis zum Jahr 2004 rund 150 Millionen Mark für die Sanierung von Schulen und Kindertagesstätten vorsieht. An weiteren acht Schulen wird in den ersten Monaten des kommenden jahres mit der Sanierung begonnen.   mehr ...

HAZ, Sonnabend, 9.12.2000       Sonderprogramm
19 Schulen sind bereits saniert
19 hannoversche Schulen sind seit Beginn des Schulsanierungsprogramms im April instand gesetzt worden. 35 Millionen Mark hatte die Stadt dieses Jahr dafür bereitgestellt. Diese Zahlen nennt die Verwaltung in einer Zwischenbilanz des auf mehrere Jahre angelegten Programms, das bis zum Jahr 2004 rund 150 Millionen Mark für die Sanierung von Schulen und Kindertagesstätten vorsieht. An weiteren acht Schulen wird in den ersten Monaten des kommenden jahres mit der Sanierung begonnen.
Eine Kommission aus Vertretern des Rates, der Verwaltung und des Gebäudewirtschaftsbetriebs entscheidet, welche Schulen und Kindertagesstätten saniert werden. Als dringend eingestuft werden Gebäude, bei denen eine Schadstoffsanierung erforderlich ist oder wahrscheindlich scheint. Diese Einrichtungen stehen ganz oben auf der Liste der noch zu sanierenden Bautzen. Es wird aber auch darauf geachtet, dass alle Schulformen und Stadtbezirke berücksichtigt wrden. Im Januar wird mitgeteilt, in welchen Gebäuden bis Ende 2001 Baumaßnahmen beginnen.
Die Verwaltung bemühe sich, eine für alle gerechte Lösung zu finden, sagt Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg. Es könne aber nicht jeder wunsch der Schulleitungen erfüllt werden. Die aktuellen zahlen bewiesen jedoch, wie stark sich die Stadt inzwischen bei der Schulsanierung engagiere: In den vergangenen Jahren seien jährlich rund fünf Millionen Mark für diese Zwecke ausgegeben worden, jetzt seien es 35 Millionen mark   ste
Schulen (HAZ, Sa, 12.08.2000)
Sanierung geht voran
Das bereits vor einem Jahr beschlossene ehrgeizige Sanierungsprogramm für alle städtischen Schulen und Kitas ist angelaufen. Rund 45 Millionen Mark investiere die Stadt allein in diesem Jahr, erläuterte Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg anlässlich eines Besuchs im Tellkampfgymnasium, 35 Mark stehen, wie berichtet für die Renovierung der Gebäude zur Verfüung, dazu kommen weitere zehn Millionen für die so genannte energetische Sanierung. Sie werden für umfassende Energiesparmaßnahmen und die Erneuerung elektrotechnischer Anlagen ausgegeben.
Noch in diesem Jahr sollen 26 Schulen teilweise grundlegend erneuert werden. Einige der inzwischen denkmalgeschützten Gebäude sind bereits vierzig oder fünfzig Jahre alt. An 15 Einrichtungen haben die Bauarbeiten bereits während der Sommerferien begonnen.         ip
Beschlußdrucksache Nr. 2972 / 2000

Handlungsprogramm 2001 bis 2005 "Nachhaltige Gebäudesanierung"
hier: Jahresprogramm 2001 (Sanierung Infrastruktur / Energetische Sanierung)

Antrag, dem Jahresprogramm 2001 gemäß der beigefügten Objektliste zuzustimmen.

Begründung:
Ausgehend von den Erfahrungen des mit der Drucksache 3184/99 beschlossenen Jahresprogramms 2000 und unter Berücksichtigung der im Entwurf des Handlungsprogramms 2001 - 2005 formulierten Ziele wird vorgeschlagen, die in der Anlage aufgeführten Objekte in das Jahresprogramm 2001 aufzunehmen. Der Vorschlag wurde mit der Kleinen Kommission Energetische Sanierung / Sanierung Infrastuktur in deren Sitzung am 17.10.00 abgestimmt.
Grundlage der Programmbildung sind die Kriterien, die in den Drucksachen 1967/99 und 2469/99 für die Auswahl der Objekte genannt sind, wobei in erster Linie die Dringlichkeit aus baufachlicher Sicht entscheidend ist. Bei gleicher Dringlichkeit gibt die Berücksichtigung der unterschiedlichen Schulformen und der Stadtbezirke den Ausschlag.
Um die baufachliche Dringlichkeit objektbezogen beurteilen zu können, ist vom Hochbauamt unter Mitwirkung der Projektgruppe Gebäudemanagement, des Schulamtes und des Amtes für Jugend und Familie ein Gebäudepool zusammengestellt worden, dessen einzelnen Obhjekte im Rahmen eines Voruntersuchungsprogramms einer Begehung, Bestnadsaufnahme und Analyse unterzogen wurden.
Diesem Pool - insgesamt 30 Einrichtungen - wurden zunächst die Objekte zugeordnet, die ursprünglich bereits im Jahresprogramm 2000 benannt wurden, aber zurückgestellt werden musten, weil Schadstoffe eine vertiefende Untersuchung erforderten. Außerdem wurden mit der GS Glockseeschule und dem SZ Badenstedt zwei Objekte berücksichtigt, bei denen bereits mittels Stufenkonzept der Energetischen Sanierung dringender Handlungsbedarf ermittelt wurde.  Ferner bestand der Pool als neun als vordringlich sanierungsbedürftig benannten Kindertagesstätten und aus Schulen, die bei der Bildung des Programms 2000 nicht in die höchste Dringlichkeitsstufe aufgenommen wurden.
Aus diesem Pool wurden nach der Voruntersuchung in eienr vergleichenden Betrachtung elf Schulen und drei Kindertagesstätten als besonders sanierungsbedürftig festgestellt. Für diese Einrichtungen sollen bis Januar 2001 die Haushaltsunterlagen Bau erstellt werden. Auf dieser Grundlage werden im Rahmen der für 2001 vorgesehenen Mittel von 30 Mio. DM für Schulen, eines Anteils der Energetischen Sanierungsmittel aus dem 10 Mio. DM Programm und 5 Mio. DM für Kindertagesstätten die für 2001 zu sanierenden Objekte konkret benannt und in Einzelverfahren zur Beschlussfassung vorgelegt. Die Verwaltung beabsichtigt, dabei 2 Mio. DM des Gesamtansatzes nicht für konkrete Objekte zu verplanen, sondern für dringende Teilsanierungsmaßnahmen an weiteren Schulen und Kindertagessätten zu reservieren.

In der Objektliste laut Anlage sind die Grundschule und die Kindertagesstätte Glückburger Weg nicht enthalten.

Bei der Voruntersuchung hat sich herausgestellt, dass sich im Fall der Kindertagesstätte Glückburger Weg eine besondere Sanierungsnotwendigkeit ergibt, die wirtschaftlicher und nachhaltiger durch einen Ersatzbau anstelle der Sanierung der vorhandenen Substanz zu erreichen ist. Die Kindertagesstätte ist baugleich mit der Einrichtung Baldeniusstraße, für die von der Verwaltung ebenfalls ein Neubau vorgeschlagen wird (Dr. Nr. 2236/00, zur Zeit im Verfahren). Die Verwaltung  schlägt vor, zur Sicherung der Finanzierung dieses Vorhabens eine Investitionssumme in Höhe von etwa 2 Mio DM (Vergleichswert Baldeniusstraße) aus dm Programm Nachhaltige Gebäudesanierung herauszulösen und für den Ersatzbau Glücksburger Weg ein gesondertes Beschlussverfahren einzuleiten.

Ferner empfiehlt die Kleine Kommission, die Sanierung der Grundschule Glücksburger Weg (Priorität 1) vom Jahr 2001 auf das Jahr 2002 zu verschieben, da auch hier wahrscheinlich ein Ersatzbau wirtschaftlicher und nachhaltiger ist als eine Sanierung des Sltbaus. Die detaillierte Prüfung sowie die Erstellung von Planungsunterlagen sollen 2001 erfolgen. Zur endgültigen Entscheidung wird ebenfalls ein gesondertes Beschlussverfahren erfolgen.

-17.2 Kl -  31.10.00

Nachhaltige Gebäudesanierung - Objektliste für das Jahresprogramm 2001
Stand 18.10.00
 
Nr Objekt Bez. Denkmsch. Bemerk. Datum d. Begehung

Schulen



1 GS Beuthener Strasse 8

05.07.00
2 GS Glocksee 8 x ES 2001 10.07.00
3 GS Goetheplatz 1 x
09.08.00
4 GS Mühlenberg 9
nach ES 28.03.00
5 GS Olbersstrasse 8

05.07.00
6 GY Herschelschule 3
Schadst. 01.03.00
7 GY Käthe Kollwitz 4 x nach ES 21.08.00
8 OS Nackenberger Strasse 4
nach ES 30.08.00
9 RS Gerhart-Hauptmann 4 x
17.08.00
10 SoS Martin-Luther-King-Schule 9

28.08.00
11 SZ Badenstedt 11
ES 2001 13.07.00

Kindertagesstätten



12 Fischteichweg 13
Schadst. 03.08.00
13 Freytagstraße 7

02.08.00
14 Rosenbergstraße 2

03.08.00

(NP, Sa, 12.08.2000)
Sanierung: 35 Millionen Mark pro Jahr für Schulen und Kitas
HANNOVER. Die Stadt möbelt ihre Schulen und Kindertagesstätten auf - 35 Millionen Mark hat die Verwaltung dafür allein in diesem Jahr bereitgestellt. An den ersten 15 Gebäuden haben die Sanierungsarbeiten begonnen.
Tellkampfschule, Südstadt: Metallstangen krachen, überall wird gehämmert und gebohrt - 30 Handwerker bringen das Gebäude aus den 50-er Jahren in Schuss. Die Bauarbeiten laufen seit Beginn der Sommerferien Mitte Juli.
Wie 25 andere Schulen und die Kindertagesstätte (Kita) Waldstraße gehört die Tellkampfschule zu den Gebäuden, die von der Stadt als dringend sanierungsbedürftig eingestuft wurden. "Unser Lehrerzimmer riecht vermodert, die Klassenräume sind verlottert", klagt Schulleiterin Helma Kainburg (51). Bis Februar wollen Handwerker die Fassade ausbessern, Fenster und Fußbodenbeläge erneuern, alle Klassenräume renovieren, Dächer und Zimmerdecken mit Wärmedämmung versehen. Das kostet sieben Millionen Mark.
Die Stadt plant, langfristig möglichst alle Schulen und Kitas in eien ansehnlichen Zustand zu versehen. "Wir wollen das Projekt in der gleichen finanziellen Größenordnung in den nächsten fünf bis sechs Jahren fortsetzen", sagt Oberbürgermeister Herbert Schmalstieg (57).
Zunächst bringen die Arbeiter jene Gebäude auf Vordermann, die mit Schadstoffen wie PCB, Formaldehyd und Asbest belastet sind: Geschwister-Scholl-Schule (Vahrenwald), Kita Waldstraße (List) und die Sonderschule Heinrich-Ernst-Stötzner (Wettbergen). Auch in der Grundschule Wasserkampstraße (Kirchrode) und in der Albert-Schweitzer-Schule (Linden) sind die Handwerker angerückt. Wie in der Tellkampfschule werden die Arbeiten aber auch dort bis Schulbeginn nicht beendet sein. Schulleiterin Kainburg: "Macht nichts, damit können wir leben."    gen

(HAZ, Di, 15.08.2000)
Döhren: Stadt sieht zwei Schultürme als PCB-saniert an
Die Türme II und III des Schulgebäudes in der Suthwiesenstraße sind nach Ansicht der Stadt fertig saniert, nach den Ferien könne dort mit dem Unterricht begonnen werden. In dem gesamten Gebäude waren erhöhte Werte von Polychlorierten Biphenylen (PCB) gefunden worden, der Schadstoff gilt als krebserregend. Auf Wunsch der Eltern hat die Stadt ein zweites, unabhängiges Gutachten in Auftrag gegeben, dessen Ergebnis gegen Ende der Woche vorliegen soll. Turm I, in den die Orientierungsstufe einziehen soll, wird frühestens zu den Herbstferien bezugsfertig sein. Dort lagen die Werte bei der jünsten Messung erheblich über dem Grenzwert.       ip

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