| QUALITÄT VON SCHULE - Dokumentation des Stadtelternrates Hannover |
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| >> Unterschriftsbogen der "Volksinitiative zur Verbesserung der Unterrichtsqualität" (pdf 215 kb) |
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HAZ + NP, 24.02.2007 |
Volksinitiative für bessere Unterrichtsversorgung |
| >> Unterschriftsbogen der "Volksinitiative zur Verbesserung der Unterrichtsqualität" (pdf 215 kb) |
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HAZ, 24.02.2007 Niedersachsens Eltern machen Druck Mehr Lehrer in die Schulen: Schaffen es die Eltern, in einem Jahr 70 000 Unterschriften zu sammeln, muss sich der Landtag mit ihrem Anliegen befassen... |
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NP, 24.02.2007 Landtag soll für mehr Lehrer sorgen Hans-Jürgen Vogel ist es leid. Wir werden von oben abgebügelt. Wenn Eltern eine Unterrichtsversorgung von 90 oder 91 Prozent feststellen, heißt es, sie rechnen falsch. Es ist Zeit, eine schärfere Gangart einzulegen.... |
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NP, 24.02.2007 Abstimmen für mehr Abstimmung: Demokratie-Rüge für Niedersachsen Hat das Land Niedersachsen Demokratie-Defizite? Ein Verein will gegensteuern, doch die Hürden für eine Verfassungsänderung sind sehr hoch. |
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>> www.volksinitiative-unterrichtsqualitaet.de ...>> Volksinitiative 2007.....>> Unterrichtsversorgung 2007 |
| Schulelternrat
Werner-von-Siemens-Gymnasium Bad Harzburg, den 17.04.04 Wolfgang Kuert, Fon 05322 86363, Kuert@t-online.de Michael Krüger, Fon 05322 82525, FamilieMKrueger@t-online.de E i n l a d u n g Wir laden Sie, auch im Namen unserer Schulleitung, herzlich ein zu einer öffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Qualitätsentwicklung an niedersächsischen Schulen“ am Montag, dem 03.05.2004, 19:30 Uhr, Aula des Werner-von-Siemens-Gymnasiums, Bad Harzburg, Herzog-Wilhelm-Straße 25. Wir sind stolz, Ihnen erstmals in Niedersachsen bei einer Elternveranstaltung Rob Schouten, Niederlande, Projektleiter Inspektionsberatung, Deutschland Armin Lohmann, MK-Referatsleiter schulische Qualitätsentwicklung, Fortbildung, Beratung Heiner Windhaus, Moderator, Schulelternratsvorsitzender Clemens-August-Gymnasium, Cloppenburg als unsere Podiumsgäste präsentieren zu können. Ab Anfang 2005 beginnend werden in Niedersachsen die „Eigenverantwortliche Schule“ und damit auch Schulinspektion nach niederländischem Vorbild, Evaluation und Beratung eingeführt. Wir bieten Ihnen, Schulleitungen, Lehrkräften, Schülern und Eltern die Chance, sich von den niederländischen und niedersächsischen „Machern“ dieses Projektes informieren zu lassen. Wir möchten, dass Sie in einer Diskussion mit dem Podium Ihre Fragen, Vorstellungen, Vorschläge, Begeisterung, Kritik, Bedenken oder auch Ängste einbringen. Schulen in Niedersachsen können sich als „Eigenverantwortliche Pilotschule“ bewerben. Diese Veranstaltung dient dem Schulelternrat u. a. als Entscheidungshilfe, ggf. bei der Schulleitung zu beantragen, sich hierfür zu bewerben. Bitte seien Sie unser Gast. Wir freuen uns auf Sie. K u e r t , Vorsitzender K r ü g e r , stellv. Vorsitzender |
| Reiche
Kinder kommen leichter an Bildung Von Chancengleichheit
kann in Deutschland keine Rede sein Die Bildungsschranken sind in Deutschland nahezu unüberwindbar, das ist das Ergebnis der Pisa-Studie. Die Kultusminister suchen jetzt nach Lösungen - nicht zusammen, sondern jeder auf seine Art. Stuttgarter Zeitung, 09.03.2002 mehr ... |
| Jeder dritte Schüler nicht studierfähig "30 Prozent unserer Neuzugänge sind völlig unzureichend ausgebildet", rügt der neue Rekor der Fachhochschule, Prof. Eberhard Menzel. "Wir können PISA nur bestätigen. Die Abiturienten sind teilweise nicht studierfähig." Westfälische Rundschau, 09.03.2002 mehr ... |
| Evaluation
ist bei uns ein Hasswort(Frankfurter Rundschau vom 07.03.2002)
Schulentwicklungsforscher Hans-Günter Rolff: Der Pisa-Schock wird Wirkung zeigen Die ersten drei Monate der "Nach-Pisa-Ära" sind verstrichen. Aber das Bildungssystem scheint so zäh wie eh und je. Über Tabus der Selbst- und Fremdbeurteilung unter Lehrern, den Umbau des Schulsystems und Wegen "aus dem Modernitätsrückstand" sprach FR-Redakteur Jörg Feuck mit Professor Hans-Günter Rolff, Leiter des Instituts für Schulentwicklungsforschung an der Universität Dortmund. mehr ... |
| 28.12.
2001 |
Bocholter Borkener Volksblatt
28.12.2001, "PISA-Schultest" schlägt nach wie vor hohe Wellen
Deutsche Lehrer arbeiten unprofessionell Düsseldorf (rpo). Nun schlägts 13 - Bildungsexperten haben tatsächlich einen Grund für das katastrophale Abschneiden deutscher Schüler beim internationalen Leistungstest "Pisa" ausgemacht. Schuld seien die mangelnde Weiterbildung von Lehrern und fehlende pädagogische Konzepte. mehr ... |
| 03.12.
2001 |
Miese Noten für deutsche Schüler hat die PISA-Vergleichsstudie ergeben (NP). Claus Lingenauber rät deshalb im Kommentar: "Von den Finnen lernen." (NP). Die GEW-Vorsitzende Stange fordert daher mehr Förderung, mehr Ganztagsschulen und eine längere gemeinsame Schulzeit, eine "Qualitätsoffensive für Bildung" mehr ... ->Qualität von Schule |
| 22.11.
2001 |
Entwickeln
statt vermessen Kritiker von Vergleichstests warnen vor der Rückkehr zur "Paukschule" / Lehrer halten den Ertrag von Studien für dürftig (Frankfurter Rundschau) mehr ... ->Qualität von Schule |
| 22.11.
2001 |
"Schule und Co." ist ein erfolgreiches Unternehmen Schüler sollen Lernmethoden und Kommunikationsfähigkeiten trainieren und zu eigenverantwortlichem Arbeiten im Fachunterricht angeleitet werden. Die Lehrkräfte wiederum sollen ihr "Einzelkämpfer-Dasein" überwinden und zu Teams zusammenfinden. (Frankfurter Rundschau) mehr ... ->Qualität von Schule |
| 22.11.
2001 |
Englische
Mischung aus Druck und Anreiz England setzt weiterhin auf Gesamtschulen. Ist der von London eingeschlagene Schulweg richtungsweisend für Deutschland? Ein Blick ins Programm der englischen Regierung könnte weiter helfen: "Dem selektiven Schulsystem gelang es nicht, den Bedürfnissen aller Kinder gerecht zu werden, und die Fähigkeiten von vielen wurden nicht erkannt. Comprehensive schools überwinden die negativen Auswirkungen rigider Selektion und haben sehr viel zur Verbesserung der Chancengleichheit beigetragen." (Frankfurter Rundschau) mehr ... ->Qualität von Schule |
Goslarsche
Zeitung, 13.08.2001 Kreiselternrat veranstaltete Podiumsdiskussion zur Hochschulreife BAD HARZBURG (Sg) "Lasset die Kindlein zu mir kommen." Der Lockruf der Hochschulen führt jedoch nicht zwangsläufig ins Gelobte Land. Vielmehr ist der Weg behaftet mit falschen Erwartungen, ein Schritt ins Ungewisse, der oftmals zur Umkehr veranlasst. Die einzige Chance, diesem zu begegnen, ist es, die Kindlein mit dem nötigen Rüstzeug zu wappnen. Doch Hochschulreife, wie erwirbt man die? Das versuchte eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion in der Aula des Werner-von-Siemens-Gymnasiums herauszuarbeiten. Bei dieser vom Gymnasialausschuss im Kreiselternrat initiierten Veranstaltung stellten Dr. Ulla Bosse, Präsidentin der Universität Hildesheim und Heinz Durner, Vorsitzender des Deutschen Philologenverbandes, ihre Thesen zu diesem Themenkomplex vor und schlugen gleichzeitig einen Bogen um die Schnittstellen zwischen Gymnasium, Hochschulen und Wirtschaft und ihre Abhängigkeit von den politischen Verhältnissen. Ihre Ausführungen drehten sich aber auch um den Spagat zwischen Erfordernissen und Wünschen auf der einen Seite sowie der alltäglichen Praxis mit all ihren Frustrationen auf der anderen. "Wir haben um Verbesserungen gekämpft und müssen nun versuchen, das Beste aus der Situation zu machen", entgegnete Moderatorin Birgit Bethge, Vorsitzende des Gymnasialausschusses im Bundeselternrat, in der anschließenden Diskussion auf entsprechende Einwendungen von Zuhörern. |
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| Stadtelternrat
Bad Harzburg lud ein: "Qualitätsentwicklung an niedersächsischen Schulen" am Montag, 07.05.2001, 19.00 Uhr, Aula Werner-von-Siemens-Gymnasium, Bad Harzburg, Herzog-Wilhelm-Str. 25, Referent: Referatsleiter 204, Innovation - Evaluation - Qualitätsentwicklung, Herrn Armin Lohmann mehr ... |
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| dpa-Dienst
für Kulturpolitik 03/2001 15.01.2001
Schulentwicklung/Sachsen Rößler: Schul-Rankings werden bundesweit Schule machen Dresden (dpa) – Sachsens umstrittene Schul-Ranglisten werden nach Ansicht von Kultusminister Matthias Rößler (CDU) in ganz Deutschland Schule machen. „Wir organisieren internationale Leistungsvergleiche, da ist es nur folgerichtig, wenn wir auch Leistungsvergleiche zwischen einzelnen Schulen organisieren“, verteidigte Rößler am 8. Januar in einem dpa-Gespräch die bundesweit gegenwärtig einmaligen Rankings. Inzwischen können für alle sächsischen Gymnasien Ranglisten im Internet abgerufen werden. Sie können unter anderem danach verglichen werden, wie viele Schüler ihren Abschluss schafften. mehr ... |
| dpa-Dienst für Kulturpolitik
03/2001 15.01.2001 Schulentwicklung/Sachsen
Rößler: Schul-Rankings werden bundesweit Schule machen Dresden (dpa) – Sachsens umstrittene Schul-Ranglisten werden nach Ansicht von Kultusminister Matthias Rößler (CDU) in ganz Deutschland Schule machen. „Wir organisieren internationale Leistungsvergleiche, da ist es nur folgerichtig, wenn wir auch Leistungsvergleiche zwischen einzelnen Schulen organisieren“, verteidigte Rößler am 8. Januar in einem dpa-Gespräch die bundesweit gegenwärtig einmaligen Rankings. Inzwischen können für alle sächsischen Gymnasien Ranglisten im Internet abgerufen werden. Sie können unter anderem danach verglichen werden, wie viele Schüler ihren Abschluss schafften. Eine Auflistung der Mittelschulen im Freistaat soll folgen. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) fürchtet, die Rankings könnten dazu dienen, Schulen zu schließen und Lehrer zu maßregeln. Rößler hält diese Vorwürfe für unberechtigt: „Es geht überhaupt nicht um das Abstempeln von einzelnen Schulen, es geht auch nicht darum, Misstrauen oder Demotivation unter den Lehrern zu schüren“, sagte er. „Wir reden in Deutschland ununterbrochen von der Verbesserung der Schulqualität, da müssen wir zunächst Transparenz über die Qualität herstellen.“ Mit Ranglisten entstehe ein solidarischer Wettbewerb um die besten Ideen und Konzepte, von denen sowohl die Eltern als auch die Lehrer profitieren könnten. Bei Anregungen soll es laut Rößler jedoch nicht bleiben: Wenn eine Schule deutlich schlechter sei als andere in Sachsen, müsse dort gezielt Hilfe geleistet werden. Dabei hat der Minister nicht nur die Fortbildung von Lehrern im Sinn: Ein Schulleiter könne auch einmal versetzt oder abgesetzt werden. Die Lehrer selbst hätten großes Interesse an dem Schulvergleich, meinte Rößler. „Wenn sie kein gutes Angebot machen, gehen die Schüler an die Nachbarschule, und wenn sie nicht mehr genügend Schüler haben, ist der Schulstandort in Gefahr.“ Im Frühjahr werde eine komplette Schul-Datenbank in das Netz gestellt, kündigte Rößler an. Neben so genannten harten Kriterien wie Durchfallquoten, Unterrichtsausfall und Durchschnittsnoten sollen die Schulen darin auch Berichte über ihr Profil veröffentlichen. „Da geht es dann um qualitative Faktoren wie Lehr- und Lernmethoden, Schulpartnerschaften, ob die Schule einen Chor oder eine Fußballmannschaft hat“, erklärte der Minister. Auch auf Grund vorwiegend zustimmender Reaktionen von Eltern ist Rößler vom Erfolg der Schulberichte überzeugt. Künftig sollen die Rankings auch für andere Bildungseinrichtungen wie Berufsschulen erscheinen. (http://www.sachsen-macht-schule.de) Die GEW übte erneut scharfe Kritik an den Ranglisten. Die sächsische GEW-Chefin Sabine Gerold warf Rößler am 11. Januar „Populismus und öffentlichkeitswirksame Effekthascherei“ vor. Zugleich bot die GEW ihre Mitwirkung bei der Qualitätsentwicklung der Schulen an. Unter dem Druck sinkender Schülerzahlen und damit verbundener Schulschließungen könnten die Ranglisten verhängnisvolle Folgen für die Qualitätsentwicklung der Schulen haben. „Schulen, die sich im Konkurrenzkampf befinden, entwickeln nachweislich nicht unbedingt Strategien, die einer pädagogischen Qualitätsentwicklung förderlich sind, sondern ihr zum Teil sogar entgegenstehen“, sagte Gerold. Die Schulentwicklung müsse als transparenter Prozess ohne „Schürung eines ungesunden Konkurrenz- und Leistungsdrucks“ eingeleitet werden. Die SPD erwartet, dass Rößler in Kürze vom Schulranking „zurückrudern“ müsse. Der Minister sollte sich besser darum kümmern, dass der Stundenausfall deutlich sinkt und mehr Lehrer eingestellt werden, hieß es in einer Erklärung vom 11. Januar. Auch der Landesschülerrat distanzierte sich von den Ranglisten. Schulvergleiche anhand von Noten seien nicht aussagekräftig über die Schule selbst, kommentierte die Schülervertretung am 8. Januar in einem offenen Brief an Rößler. Nach Ansicht des Schülerrates wird sich die „Hitliste“ negativ auf die Zahl der Anmeldungen an jenen Schulen auswirken, die beim Ranking schlecht abgeschnitten haben. Der Rat fürchtet, dass die Erhebungen indirekt Schulschließungen dienen sollen. |
| Frankfurter
Rundschau , 30. November 2000 Vier Fächer für das Leben Einblicke in den Alltag der deutschen Oberstufen / Von Jutta Roitsch Die Deutschen und der Dritte Internationale Mathematik-und Naturwissenschaftstest: Die schier unendliche Geschichte von TIMSS ist zu einem vorläufigen Ende gekommen. Zwischen schlichtgrauen Pappdeckeln legten zwölf Forscher des Berliner Max-Planck-Instituts für Bildungforschung ihren Abschlussbericht vor, genauer: "Die Zusammenfassung ausgewählter Ergebnisse der Dritten Internationalen Mathematik-und Naturwissenschaftstudie zur mathematischen und naturwissenschaftlichen Bildung am Ende der Schullaufbahn". Bildung am Ende der Schullaufbahn, das heißt nach dem Bestehen des Abiturs, wie sieht sie denn aus? Die Antwort auf diese Frage ist in den 88 Seiten, den Tabellen und Diagrammen, den Muster-Aufgaben und Test-Fragen vergeblich zu finden. ... Auf Sperriges und Vielschichtiges also weisen die Forscher, doch auch auf eine neue "interessengeleitete Einvernahme", hofften doch die Christdemokraten und ihre Kultusminister endlich mit der Testreihe in den Oberstufen den Beweis in der Hand zu haben, dass zwölf Jahre bis zum Abitur reichen; dass Gesamtschulsysteme dem Traditionsgymnasium unterlegen sind und immerdar bleiben. Und dass ein Zentralabitur einen höheren Leistungsstandard sichert. Die Ausbeute für die hartgesottenen Bildungsideologen ist mager: "Schweden und Norwegen sind gute Beispiele für die Tatsache, dass man in einem Gesamtschulsystem mit differenzierter Oberstufe, in dem für inhaltliche Konstistenz von Programmen und Kontinuität des Lernens gesorgt wird, Spitzenleistungen erreichen kann, die weit über dem Niveau gymnasialer Leistungskurse liegen". Das allgemeine deutsche Mittelmaß, das sich auch in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern der gymnasialen Oberstufen bestätigt, hat nichts mit Schulformen zu tun, aber viel mit Lernformen. Welch eine bahnbrechende Erkenntnis nach drei Jahrzehnten Schulkampf. Nur: Will sie überhaupt ein Bildungspolitiker oder ein verbiesterter Verbandsfunktionär noch zur Kenntnis nehmen? ... mehr |
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