UNTERRICHTSVERSORGUNG   -  Doku des Stadtelternrates Hannover
Weitere Artikel siehe: UNTERRICHTSVERSORGUNG  1999 - 2003
-> Homepage    ->Notstand an unseren Schulen    ->Initiativen gegen Gewalt-> Kürzung im schulpsychologischen Dienst     ->  Schwänzen-> Verlässliche Grundschule  -> Qualitätsstandards zur Einführung der Verlässlichen Grundschule -> Stellungnahme des Arbeitskreises Grundschulen   ->Schulkindergärten -> Schulreform   - > Qualität von Schule
Stellungnahme des Stadtelternrates zur Wochenstundenzahl  (21.06.2004) Durch die von der Landesregierung verkürzte Schulzeit von 13 auf 12 Jahre ergeben sich zwangsläufig erhöhte Wochenstundenzahlen (je nach Schulform bis zu 36 Stunden pro Woche inkl. Arbeitsgemeinschaften). ..  Antwort des Niedersächsischen Kultusministeriums vom 31.08.2004  als PDF (81 KB)
Brief des AK Grundschulen: Unterrichtsversorgung an den Grundschulen Hannovers kontra Sprachfrühförderung  (05.07.2004)  ... Das Land Niedersachsen hat den Grundschulen dafür „zusätzliche“ Förderstunden zur Verfügung gestellt.      Die angekündigten Förderstunden werden jedoch nicht zusätzlich zu den bisher an den Grundschulen verfügbaren Lehrerstunden zugewiesen, sondern überwiegend durch Kürzung des bisherigen Förderstundenkontingentes erreicht   Antwort des Nieders. Kultusmin.vom 01.09.2004 als PDF (100 KB)
ERLASS ZUR KLASSENBILDUNG:  Stellungnahme des Stadtelternrates Hannover zum Erlass zur Klassenbildung und Lehrerstundenzuweisung (14kb)   mehr ...    Schulelternräte der integrierten Gesamtschulen im Regierungsbezirk Hannover protestieren gegen den Erlass zur Klassenbildung und Lehrerstundenzuweisung (55kb)  mehr ...   Info-Brief des Schulelternrates der IGS Linden (100kb) mehr ...
HAUSAUFGABENHILFE:  Stadtelternrat Hannover: Mit Verweis auf die Einführung der Sprachfrühförderung werden 2004 Hausaufgabenhilfe und Sprachförderung in den Grundschulen  gestrichen (14kb)   mehr ...    AK der Lindener Grundschulen zur Streichung der Hausaufgabenhilfe (245kb)   mehr ...

>> www.volksinitiative-unterrichtsqualitaet.de ...>> Volksinitiative 2007......>> Unterrichtsversorgung 2007.

31.01.2005


Unterrichts
-versorgung
Bündnis 90 / Die Grünen im niedersächsischen Landtag
Grüne kritisieren miserable Unterrichtsversorgung - Zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres 700 Lehrerstellen nicht besetzt
Die "miserable Unterrichtsversorgung an Niedersachsens Schulen" haben die Landtagsgrünen kritisiert. Zum Beginn des zweiten Schulhalbjahres seien 700 freigewordene Lehrerstellen nicht wiederbesetzt worden, sagte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ina Korter am Montag in Hannover  "Die Unterrichtsversorgung ist heute an den niedersächsischen Schulen schlechter als beim Regierungsantritt von CDU und FDP vor zwei Jahren" .   In den Klassen hersche drangvolle Enge und viele Schule meldeten zunehmende Unterrichtsausfälle. Die Zahl der Lehrerstunden, die pro SchülerIn zur Verfügung stehen, liege jetzt unter dem Stand vom Februar 2003.
"Der Kultusminister hat katastrophal gewirtschaftet, die Schulen sind die Leidtragenden", sagte die Grünen-Politikerin. "Busemann hat viel Geld für 2.500 zusätzliche Stellen ausgegeben, aber diese Stellen hat er fast komplett für seine verkorkste Schulstruktur verplempert. Jetzt werden mit konzeptlosen Sparaktionen große Löcher in die Unterrichtsversorgung gerissen."

NP, 15.11.2004

Unterrichts
-versorgung


Nur wenige Einstellungen bei Lehrern   (jö)    REGION. Nur jeder vierte frisch ausgebildete Lehrer hat in diesem Jahr landesweit eine Anstellung bekommen. Im Regierungsbezirk Hannover ist die Situation nach NP-Informationen noch drastischer: Auf jede der 447 Stellen kamen mehr als acht Bewerber, teilt die Bezirksregierung mit. Gleichzeitig warnt die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) vor einem Lehrermangel an den Schulen.    So musste beispielsweise die vorschulische Sprachförderung der Grundschule Albert Schweitzer in Linden-Nord teilweise gestrichen werden, weil Lehrer fehlten. Und die Grundschule Beuthener Straße in Mittelfeld sucht Eltern, die für kranke Pädagogen einspringen.      88 Stellen wurden in Hannover für dieses Schuljahr bislang besetzt, im Umland noch einmal 110 Lehrer eingestellt. Wesentlich weniger als im vergangenen Jahr.   „Ich würde den jungen Menschen davon abraten, Grundschullehrer zu werden“, sagt Torsten Post, Vorsitzender des Schulbezirkspersonalrates. Und auch an den anderen Schulformen habe man nur mit einer gefragten Fächerkombination oder einem sehr guten Abschluss eine Chance.      Während in diesem Jahr die Zahl der Lehrerstellen noch einmal leicht aufgestockt worden sei, wolle die Landesregierung im Jahr 2005 maximal die frei werdenden Stellen wiederbesetzen. „Dabei wäre das, was wir heute haben, vor 15 Jahren maximal eine 92-prozentige Unterrichtsversorgung gewesen“, so Post. vag
HAZ, 08.11.2004
Grüne fürchten um Besetzung von Lehrerstellen   Hannover (jö). Die Grünen im Landtag sorgen sich um die Unterrichtsversorgung in den Schulen. „Die Sparauflage von 40 Millionen Euro wird einen Abbau von Lehrerstellen zur Folge haben“, sagte die Grünen-Schulexpertin Ina Korter nach Beratungen des Kultusausschusses. In dem Gremium hatte Kultusminister Bernd Busemann erstmals seinen neuen Haushaltsplanentwurf vorgestellt. Der CDU-Politiker will sparen, indem er die 2250 frei werdenden Lehrerstellen im kommenden Jahr erst zeitverzögert wieder besetzt. Außerdem sollten 50 Lehrerstellen gestrichen werden, kritisierte Korter. Bis 2008 stünden sogar 1050 Lehrerstellen auf der Kippe. Kürzungen gebe es außerdem bei der Sprachförderung vor der Schule und beim Sonderprogramm für die Hauptschulen.
HAZ,
13.10.2004

"Minister manipuliert sogar die Mathematik"  SPD-Fraktionsvorsitzender Gabriel wirft Busemann Täuschung bei der Unterrichtsversorgung vor.
NP, 08.10.2004
Schulleiter rügen „Reform ohne Inhalt“  „Durchlässigkeit zwischen Schulformen steht nur auf dem Papier.Neues Förderstundenkonzept verlangt.
NP, 07.10.2004
Busemann hat Kredit verspielt  Unterkühlter Empfang für den Minister auf der Verbandstagung der Schulleiter. .. Die Schulleiter fühlen sich vernachlässigt und kritisieren gebrochene Versprechen bei der Schulreform.
NP, 07.10.2004
Wunde der Reform  ...  Die vom Kultusminister auch gestern wieder versprochene jederzeitige Durchlässigkeit des Systems steht bislang nur auf dem Papier. ..Wenn sich in zwei, drei Jahren zeigt, dass das System nur nach unten durchlässigk ist , dann wäre die Reform gescheitert.
HAZ, 07.10.2004
Schulleiter kritisieren Grundschulerlass  ...Unmut äußerten sie insbesondere über einen seit August geltenden Grundschulerlass. Vertretungsunterricht muss demnach nicht mehr zwingend von Lehrern erteilt werden ...
HAZ,
14.09.2004

VGS
Mütter müssen Lehrer vertreten     Aufsicht statt Unterricht: Verlässliche Grundschulen bauen ab / Eltern klagen, Schulleiter improvisieren       Rückschritt an den Verlässlichen Grundschulen: Wird ein Lehrer krank, dürfen ihn jetzt auch nicht ausgebildete Mütter vertreten. Aufsicht statt Unterricht ist die neue Devise – obwohl das Kultusministerium lange Zeit versprochen hatte, dass keine Schulstunden ausfallen.        Sozialpädagogen, Erzieher oder „Angestellte in der Tätigkeit von Erziehern“ können nach dem neuen Erlass einspringen.  ....  
HAZ, 02.07.2004

Sprache
Sprachförderung in der Kritik       Elternvertreter: Kurse in Schulen reichen nicht / Stärkung der Kitas gefordert          Schlechte Noten für die vorschulischen Deutschkurse in den Grundschulen: Eltern, Kita-Mitarbeiter und Schulleiter beklagen zahlreiche Mängel – und fordern stattdessen die Verstärkung der Sprachförderung im Kindergarten. Eltern aus verschiedenen Kitas haben errechnet, dass die eigentlich halbjährige Sprachförderung vor der Einschulung maximal vier Monate lang stattfindet. Ferien, Feiertage, Schulprojekte, Lehrerfortbildungen sowie Krankheit von Lehrern und Kindern reduzieren den Unterricht erheblich. „Es ist reine Augenwischerei zu behaupten, die Kinder könnten in dieser Zeit Defizite ausgleichen“, sagt eine Elternvertreterin.             Die Sprachförderung in den Kitas dagegen, die erst vor knapp zwei Jahren eingeführt wurde, wird jetzt bereits wieder drastisch gekürzt.  
Fällt durch Sparplan Unterricht aus ?
NP, 28.04.2004    Fällt durch Sparplan Unterricht aus?    Kultusminister Busemann: Kürzungen bedrohen Vollversorgung an Schulen       VON ALEXANDER DAHL    HANNOVER. Niedersachsen und sein Sparetat 2005 – muss auch das Kultusministerium Ausgaben kürzen, damit das 1,43 Milliarden Euro große Haushaltsloch geschlossen werden kann?      Kultusminister Bernd Busemann (CDU) informierte gestern die Abgeordneten von CDU und FDP im Landtag darüber, dass dieses Jahr 100 Prozent Unterrichtsversorgung erreicht werden, dass Kürzungen aber diesen Wert senken würden. Aus Koalitionskreisen hieß es, nach einer möglichen Streichung von 100 Millionen Euro würden 2000 Lehrerstellen wegfallen.                 Busemann selbst bestätigte, dass er von Einsparauflagen ausgehe, die er in geeigneter Form bewältigen werde. Für die FDP wäre ein Abspecken bei den 69 034 Lehrerstellen vertretbar. Die Liberalen können sich vorstellen, dass Lehrer, die etwa in der Verwaltung der Bezirksregierungen arbeiten, an Schulen versetzt werden. Durch die Streichung unterrichtsfreier Schulstunden – diese erhalten Lehrer für Führungs- und Verwaltungsaufgaben – könnten weitere Pädagogen für Arbeit im Klassenzimmer gewonnen werden. „Wenn Geld fehlt, muss man eben kreativ sein“, sagt FDP-Fraktionschef Philipp Rösler. Er plädiert zudem dafür, dass die Wirtschaft Handwerksmeister als Lehrerersatz an Berufsschulen ausleiht. Anders als verbeamtete Pädagogen würden sie nur stundenweise entlohnt.    Auch die CDU hält an voller Unterrichtsversorgung fest. „Das haben wir versprochen, und das halten wir auch“, betonte Bernd Althusmann, parlamentarischer Geschäftsführer der CDU im Landtag
"Sparkurs auf Kosten der Lehrer"
HAZ, 17.04.2004    „Sparkurs auf Kosten der Lehrer“     Hannover (jö). Die Oppositionsparteien im Landtag haben Kultusminister Bernd Busemann (CDU) vorgeworfen, die Lehrer zusätzlich zu belasten. „Offenbar versucht der Kultusminister, auf Kosten der Leistungsträger in den Schulen die verschlechterte Unterrichtsversorgung zu vertuschen“, sagte der SPD-Bildungsexperte Wolfgang Jüttner am Freitag. Anlass ist die veränderte Arbeitszeitverordnung für Lehrer, die jetzt das Anhörungsverfahren durchlaufen hat. Es sollen die Anrechnungsstunden für Lehrer mit besonderen Aufgaben, zum Beispiel Mitglieder der Schulleitung, gekürzt werden, um die Unterrichtsversorgung zu sichern. „Unterricht steht jetzt an erster Stelle“, sagte Busemann am Freitag. Die Grünen hielten ihm vor, dass nun die Anrechnungsstunden für Beratungslehrer gestrichen seien. Besonders betroffen von den Sparplänen seien zudem die Gesamtschulen.
Neue Lehrer ohne Wirkung ?
NP, 03.03.2004   Neue Lehrer ohne Wirkung ?   HANNOVER. Weiter Streit über die Unterrichtsversorgung: Trotz 2500 neuer Lehrerstellen habe sich die Unterrichtsversorgung an den allgemein bildenden Schulen nicht verbessert, so SPD-Bildungsexperte Wolfgang Jüttner.       Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) habe zwar immer wieder betont, die Einstellung zusätzlicher Lehrer käme der Unterrichtsversorgung zugute, so der stellvertretende SPD-Fraktionschef. Mit 98 Prozent liege die Unterrichtsversorgung zum 1. Februar exakt auf dem Niveau vom Februar 2003, berief sich Jüttner auf interne Berechnungen des Kultusministeriums. Kultusminister Bernd Busemann (CDU) wies die Vorwürfe zurück. Er betonte, die Berechnungen zur Unterrichtsversorgung seien noch gar nicht abgeschlossen. 
Die Gesamtschulen sehen sich bedroht
HAZ, 09.02.2004  mehr ...  Die Gesamtschulen sehen sich bedroht     Die Gesamtschulen sehen sich bedroht         Ärger um KGS: Anrechnungsstunden für Lehrer gekürzt / „Dann können wir dichtmachen“    Von Jörg Kallmeier   ...   „Uns wird die Arbeitsgrundlage entzogen“, beklagt Helga Akkermann, Leiterin der KGS in Sehnde und Vorsitzende des Schulleitungsverbandes Niedersachsen.         Hintergrund ist eine Verordnung zur Arbeitszeit der Lehrkräfte, die das Kabinett jetzt beschlossen hat. Um Lehrerstunden für Sprachförderung und zusätzlichen Pflichtunterricht in Deutsch und Mathematik in den Grundschulen herauszuschlagen, streicht Kultusminister Bernd Busemann (CDU) Unterrichtsfreistellungen von Lehrern für Leitungsfunktionen und Beratungstätigkeiten kräftig zusammen.  mehr ...
Busemann kürzt bei Lehrern
NP, 03.02.2004    So schafft Busemann 780 neue Lehrerstellen    HANNOVER. Weniger Zeit für Schulleitung und Schülerberatung: Niedersachsens Kultusminister Bernd Busemann (CDU) kürzt bei Lehrern, was nicht unmittelbar mit Unterricht zu hat.        780 Vollzeitlehrerstellen erwirtschaftet Busemann, indem er Klassen vergrößert, Beratungslehrkräfte abbaut oder nur noch einen Lehrer bewilligt, wenn Schüler beim Schwimmunterricht beaufsichtigt werden müssen. Die Lehrerjobs werden nicht abgebaut. Busemann braucht sie, um etwa mehr Unterricht in Deutsch und Mathematik oder Sprachförderung für ausländische Kinder anzubieten.
Wie Busemann 780 Lehrerstellen schafft    Unterrichtsfreistellungen werden abgebaut, damit es mehr Pädagogen für Förderunterricht gibt        VON ALEXANDER DAHL   HANNOVER. Umwälzungen an den rund 3600 Schulen im Land: Das Kultusministerium wird Unterrichtsfreistellungen von Lehrern für Leitungsfunktionen und Beratungstätigkeiten abbauen.        Anlass sind zusätzliche Unterrichtsangebote, für die Kultusminister Bernd Busemann (CDU) keine zusätzlichen Lehrer bewilligt bekommt. So will der CDU-Politiker die deutsche Sprachförderung für ausländische Schüler verbessern, mehr Pflichtunterricht - etwa Deutsch und Mathe - anbieten, mehr Ganztagsschulen einrichten und an Hauptschulen Klassen verkleinern.       Weil die derzeit existierenden 69 034 Vollzeitlehrerjobs nicht aufgestockt werden, muss Busemann anderweitig sehen, wie er das Personal bekommt. An den Realschulen und Gymnasien werden die Klassen vergrößert, was 350 Lehrerstellen bringt. Bei Gesamtschulen und Kooperativen Gesamtschulen werden die didaktische Leitung, die Schulzweigleitung und die Jahrgangsleitung reduziert, gleichzeitig aber Freistellungen vom Unterricht für das Führen kleiner Schulen erhöht, was unterm Strich 190 Lehrerstellen spart. Die entsprechende Verordnung über „Arbeitszeit an öffentlichen Schulen“ wird das Kabinett heute beschließen - um eine „größere Ausgewogenheit bei Anrechnungsstunden zu erreichen“, so der Text.      Auch beim Einsatz von Beratungslehrkräften für Schüler wird gekürzt - 120 Vollzeitstellen insgesamt. Und weil beim Schwimmunterricht künftig nicht zwei Lehrer, sondern nur ein Lehrer und eine weitere Aufsichtsperson anwesend sind, spart Busemann den Einsatz weiterer 120 Pädagogenstellen. Insgesamt gewinnt der Kultusminister so 780 Lehrerstellen, um die zusätzlichen Unterrichtsangebote auch im Alltag anbieten zu können.
Welche politischen Entscheidungen prägten das Land nach dem Machtwechsel?   20. November: Kultusminister Bernd Busemann (CDU) gibt bekannt, dass 2004 rund 700 Lehrerstellen abgebaut werden.   5. Januar: Das Kultusministerium plädiert für einen Schul-TÜV. Inspektoren sollen Schulen, Schüler und Lehrer prüfen, um deren Leistung zu steigern.  6. Januar: Die Regierung kündigt an, das Kopftuch für moslemische Lehrerinnen zu verbieten.

Unterrichtsversorgung: Eltern fordern mehr Lehrer Schulgesetz, Pisa, Abitur - kein Tag ohne schulpolitische Schlagzeilen. Viele Eltern zweifeln jedoch daran, dass sich für ihre Kinder wirklich schnell etwas ändern wird. Die hannoversche Elterninitiative "Notstand an unseren Schulen" überreichte Landtagspräsident Rolf Wernstedt gestern 20 000 Unterschriften zur Unterstützung einer Petition. Ihr dringlichster Wunsch: Endlich mehr Lehrer und weniger Stundenausfall.  Heuer  HAZ, 22.06.2002 mehr ...
NP, 21.08.2003  Schule in Hannover:    Rekord zum Schulbeginn  Mit einem Rekord beginnt heute das neue Schuljahr: 80 786 Lehrer werden die mehr als 1,25 Millionen Schüler in Niedersachsen unterrichten - so viel wie nie. Mit einer rechnerischen Versorgung von 100 Prozent soll Unterrichtsausfall Seltenheitswert bekommen. Hauptgewinner sind die Kinder an den allgemein bildenden Schulen in der Region Hannover. Hier starten 411 neu eingestellte Lehrer - das ist landesweit spitze. Die NP hat sich bei Pädagogen, die heute erstmals vor ihre Klasse treten werden, umgehört.  Die Region ist landesweit spitze   Nach 18 Jahren endlich Lehrer
HAZ, 03.07.2003 Unterrichtsversorgung:Kürzen, kürzen, kürzen: Für  Wulffs Kabinett wird es ernst Von Klaus Wallbaum     Hannover. Die nächste Woche wird für die niedersächsische Landesregierung  besonders bitter: Wenn Ministerpräsident Christian Wulff und sein Kabinett am Montag und Dienstag auf der Burg Warberg bei Helmstedt den Etat für das nächste Jahr beschließen wollen, bleibt ihnen nur die Wahl zwischen mehreren Übeln. Was immer sie entscheiden werden - Protest ist sicher.    mehr ...

Homepage  ->  PresseHomepage  -> UnterrichtsversorgungHomepage  -> GEW

Homepage des Bundeselternrates
Homepage des Landeselternrates
Homepage des Stadtelternrates Hannover
Homepage des Schulelternrates der IGS Hannover-Linden