UNTERRICHTSVERSORGUNG   -  Doku des Stadtelternrates Hannover
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Stellungnahme des Stadtelternrates zur Wochenstundenzahl  (21.06.2004) Durch die von der Landesregierung verkürzte Schulzeit von 13 auf 12 Jahre ergeben sich zwangsläufig erhöhte Wochenstundenzahlen (je nach Schulform bis zu 36 Stunden pro Woche inkl. Arbeitsgemeinschaften). ..  Antwort des Niedersächsischen Kultusministeriums vom 31.08.2004  als PDF (81 KB)
Brief des AK Grundschulen: Unterrichtsversorgung an den Grundschulen Hannovers kontra Sprachfrühförderung  (05.07.2004)     Die angekündigten Förderstunden werden jedoch nicht zusätzlich zu den bisher an den Grundschulen verfügbaren Lehrerstunden zugewiesen, sondern überwiegend durch Kürzung des bisherigen Förderstundenkontingentes erreicht   Antwort des Nieders. Kultusmin.vom 01.09.2004 als PDF (100 KB)
ERLASS ZUR KLASSENBILDUNG:  Stellungnahme des Stadtelternrates Hannover zum Erlass zur Klassenbildung und Lehrerstundenzuweisung (14kb)   mehr ...    Schulelternräte der integrierten Gesamtschulen im Regierungsbezirk Hannover protestieren gegen den Erlass zur Klassenbildung und Lehrerstundenzuweisung (55kb)  mehr ...   Info-Brief des Schulelternrates der IGS Linden (100kb) mehr ...
HAUSAUFGABENHILFE:  Stadtelternrat Hannover: Mit Verweis auf die Einführung der Sprachfrühförderung werden 2004 Hausaufgabenhilfe und Sprachförderung in den Grundschulen  gestrichen (14kb)   mehr ...    AK der Lindener Grundschulen zur Streichung der Hausaufgabenhilfe (245kb)   mehr ...

>> www.volksinitiative-unterrichtsqualitaet.de ...>> Volksinitiative 2007......>> Unterrichtsversorgung 2007.

NEUE PRESSE, 16.03.2005
Schulen: Busemanns großer Bluff?
Streit um Unterrichtsversorgung in Niedersachsen. Minister spricht von 100 Prozent. Eltern sehen das anders.
VON A. DAHL UND K. SCHREITER
HANNOVER. Wie gut ist die Unterrichtsversorgung in Niedersachsen wirklich? Kultusminister Bernd Busemann (CDU) erklärte, der Wert liege bei 99,7 Prozent – „in Zeiten, in denen das Land rechtschaffen pleite ist, ein gutes Ergebnis“. Richard Lochte, Vorsitzender des Stadtelternrates Hannover, sprach dagegen vom „großen Schwindel“ und einer „100-Prozent-Lüge“.
Das Problem: Die Statistik des Ministerium orientiert sich an den Lehrerstunden, die den 3500 Schulen zu den Halbjahreszeugnissen Ende Januar zugewiesen wurden. Ob diese Stunden erteilt werden oder es wegen Krankheit, Klassenfahrten oder Lehrerfortbildung zu Ausfällen kommt, berücksichtigt Busemanns Wert nicht. Und: Erfasst werden nur Grund-, Hauptschulen und Gymnasien, nicht aber Berufsschulen.
Zur Regierungszeit der SPD habe die Prozentzahl niedriger gelegen, verteidigt sich der CDU-Politiker. 100 Prozent Unterrichtsversorgung stünden nur auf dem Papier, bemängelt Annegret Krause, Sprecherin des Schulleitungsverbandes. Vetretungsreserven gebe es nicht; ein Versorgungsgrad von unter 90 Prozent sei realistischer, so Krause. „An den Schulen kneift es an allen Ecken“, kritisiert Hans-Jürgen Vogel, Vorsitzender des Landeselternrates.
Die Grünen im Landtag warfen Busemann „Schönfärberei“ vor. Die SPD sprach von einem „Armutszeugnis“.



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