| ZENTRALABITUR 2006 - Dokumentation des Stadtelternrates Hannover |
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NP + HAZ, 14.04.2007 |
Zentralabi startet mit Deutsch |
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HAZ, 14.04.2007 Büchner oder Schiller: Zentralabi startet mit Deutsch >> Zentralabitur 2007 |
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Der große Schulwettbewerb |
| 17.01.2007 | "Welche Erfahrungen gibt es mit dem Zentralabitur in Niedersachsen" |
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Antwort zum Zentralabitur der Landesregierung auf Anfrage von Ina Korter, schulpolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion |
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Aufgrund der massiven Kritik am vom Kultusminister öffentlich vorgestellten Ranking der niedersächsischen Gymnasien nach Durchschnittsabiturnoten muss Minister Busemann zurückrudern. Im Jahr 2007 will er nur noch aggregierte Daten und nach Regionen zusammengefasste Daten ohne Nennung einzelnen Schulen veröffentlichen. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Landtagsabgeordneten Ina Korter hervor. Die Schulfachfrau der Grünen wollte wissen, inwieweit in das öffentlich präsentierte Ranking der Gymnasien die unterschiedlichen Voraussetzungen der beteiligten Schulen wie die Zahl der Gymnasialempfehlungen, Abschulungs- und Nichtversetzungsquoten sowie die Unterrichtsversorgung eingegangen waren. Die Antwort des Kultusministers ist aus Sicht der Grünen Politikerin so unverständlich wie nichtssagend: "Die schülerbezogenen Daten, nach denen (...) gefragt wird, werden nicht erhoben. Sie sollen auch in Zukunft nicht erhoben werden, weil die "in den Fragen" (Anm. der Verfasserin) vorgenommene Klassifizierung der Schulen allein nach der Abiturdurchschnittsnote nicht aussagefähig genug ist". "Der Kultusminister gibt zu, dass er nichts weiß über die unterschiedlichen Voraussetzungen für die Gymnasien und er will es auch gar nicht wissen", kritisiert die Schulexpertin der Grünen. "Es gibt für Herrn Busemann auch keinen Zusammenhang zwischen Unterrichtsausfall und Abiturergebnissen, denn Unterrichtsausfall in Abiturprüfungsfächern in erheblichem Umfang hat es nach seiner Auffassung nicht gegeben, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. "Wer wirklich die Qualität der Gymnasien beurteilen will, sollte sich nicht nur ausgewählte Durchschnittsnoten ansehen, sondern schauen, welche Schule am wenigsten Kinder abschult, die beste individuelle Förderung gewährleistet und auf das Sitzenbleiben verzichtet" so Korter. |
| HAZ, 10.11.2006. | Schulen / Mit offenen Karten |
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Leitartikel von Jörg Kallmeyer |
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Ach, wäre es doch nur so einfach: Man lässt alle Schüler
im Land die gleichen Abiturarbeiten schreiben, rechnet am Ende den Notendurchschnitt
für jede Schule aus und schon hat man eine wunderbare Rangliste.
Das Gymnasium mit den besten Abi-Werten ist das beste im Land. Die Gymnasien,
die unter dem Landesschnitt liegen, müssen sich schämen. |
| NP, 09.11.2006. | "Ein sensationeller Erfolg |
| Tolles Ergebnis: Die Gesamtschulen der Region Hannover schnitten im Ranking der Abiturnoten sehr gut ab. Die Carl-Friedrich-Gauß-Schule (KGS Hemmingen) erreichte als beste Kooperative Gesamtschule einen Schnitt von 2,58, Mühlenberg als beste Integrierte Gesamtschule 2,68. - Gesamtschulen stolz auf ihr Abschneiden im Abi-Ranking |
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VON MARKUS HAUKE |
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HANNOVER. Die Gesamtschulen in der Region sehen sich durch das gute Abschneiden
in ihrem Konzept bestätigt: Im breiten Mittelfeld zu stehen,
bestätigt unsere Arbeit. Wir brauchen uns im öffentlichen Vergleich
nicht zu verstecken, so der Leiter der IGS Mühlenberg, Michael
Bax. Zumal wir in einem sozialen Brennpunkt agieren und ja Faktoren
wie die Integration von Migranten gar nicht berücksichtigt sind. |
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Homepage der KGS Hemmingen : www.kgs-hemmingen.de |
| Homepage der IGS Mühlenberg : www.igs-muehlenberg.de |
| NP, 09.11.2006. | Leibnizschule hat nichts zu verbergen: Abi-Schnitt 2,46 |
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Die Aufregung nach der Veröffentlichung der Durchschnittsnoten des
ersten niedersächsischen Zentralabiturs war groß gestern Morgen:
Wir hatten unzählige Anrufe besorgter Eltern, die wissen wollten,
ob wir etwas zu verbergen hätten, sagt der Leiter der Leibnizschule
(List), Martin Stupperich. |
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Homepage der Leibnizschule : www.leibniz-schule.net |
| NP, 09.11.2006. | SPD warnt: Die Hauptschulen sterben aus |
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Die Hauptschulen sterben aus, warnt SPD-Landtagsfraktionschef Wolfgang Jüttner. |
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HANNOVER. Die Zahlen sind alarmierend: Weil in den nächsten Jahren
die Schülerzahlen kontinuierlich zurückgehen, werden drei Viertel
aller Hauptschulen Probleme bekommen, prophezeit der SPD-Fraktionschef
im Landtag, Wolfgang Jüttner. 39 Prozent können demnach nicht
mehr mit zwei Parallelklassen starten, weitere 37 Prozent werden sogar
Schwierigkeiten haben, eine einzige Klasse zu füllen. |
| NP, 09.11.2006. | Schülerunion zufrieden, Weil gratuliert Gymnasien |
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HANNOVER. Viele Schüler begrüßen den Vorstoß von
Kultusminister Bernd Busemann, die Abiturschnitte aller Schulen in einem
Landesranking zu veröffentlichen. |
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Homepage der Schüler-Union : www.su-niedersachsen.de |
| HAZ, 09.11.2006. | "Eine Ziffer macht noch keine gute Schule" |
| Die Bekanntgabe der Abi-Durchschnittsnoten ärgert viele Lehrer - sie halten die Werte für wenig aussagekräftig. |
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| Auslese: Wer an der St.-Ursula-Schule in der Klasse von Lehrer Thomas Ivanovs (links) landet, hat eine Gymnasialempfehlung. Steiner |
| HAZ, 09.11.2006. | "Ausdruck unseriöser Bildungspolitik" |
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Sind die Gymnasien mit dem besten Notendurchschnitt ihrer Abiturienten
auch die besten Gymnasien im Land? Mir geht der Hut hoch,
sagt Helga Akkermann, Vorsitzende des niedersächsischen Schulleitungsverbandes
und Leiterin der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Sehnde. Solche
Listen sind diffamierend für Schulen, die sich um Durchlässigkeit
bemühen und Problemkinder fördern. Wenn ich mich von allen schwachen
und schwierigen Schülern verabschiede, habe ich die besten Chancen,
auf Platz 1 zu kommen. |
| HAZ, 09.11.2006. | Korrekturen korrigiert |
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Eine ganze Reihe von Lehrern musste bei den Korrekturen der Abiturklausuren
noch einmal nachbessern. Das Kultusministerium hatte in einer Stichprobe
bei landesweit 61 Schulen die Bewertungen in Deutsch, Mathe und Englisch
kontrolliert. Bei 40 Prozent der Deutscharbeiten im ehemaligen Regierungsbezirk
Hannover mussten Punkte abgezogen werden. Die Lehrer hätten nicht
genug Wert auf sprachliche Genauigkeit und Richtigkeit gelegt, heißt
es. In Englisch hatten die Lehrer ebenfalls zu wenig auf die Sprache geachtet. |
| HAZ, 08.11.2006 | Niedersachsens Abiturienten schneiden gut ab |
| Busemann nennt Noten des ersten Zentralabiturs: Gymnasien aus Hannover und Göttingen liegen landesweit vorn |
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Von Jörg Kallmeyer |
| HAZ, 08.11.2006 | Die öffentlichen Gymnasien mit dem besten Abi-Durchschnitt |
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1. Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium Stadt Hannover 2,11 |
| HAZ, 08.11.2006 | Der große Schulwettbewerb |
| Jetzt ist es heraus: Wer zum besten Abi-Jahrgang des ganzen Landes gehören will, muss auf das Ratsgymnasium gehen. Aber auch die Schulen, deren Durchschnittsnote nicht so gut ausfiel, können gewinnen sie wissen jetzt, wo sie stehen und ob sie besser werden müssen. |
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Von Astrid Wagner-Scheper |
| HAZ, 08.11.2006 | Ein Denkanstoß |
| ... bei Richard Lochte, Vorsitzender des Stadtelternrats und Elternvertreter am Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium. |
Herr
Lochte, was sagen Sie zu den vom Kultusministerium veröffentlichten
Abinoten und zum Abschneiden des KWRG, das ja auch Ihre Tochter besucht?Natürlich habe ich mich darüber sehr gefreut. Das ist ein schöner Leistungsbeweis für die Schüler, aber auch für die Lehrer des KWRG. Aber ich bin auch froh, dass das Ministerium sich endlich zu dieser Art Transparenz durchgerungen hat. Nun gibt es ja durchaus auch weniger erfolgreiche Schulen, gerade in Hannover. Müssen die jetzt um ihren Ruf fürchten? Es ist natürlich hart, wenn man zu den Schlusslichtern dieses Rankings gehört. Aber es sollte doch einen Denkanstoß für die Schule geben. Denn in den nächsten Jahren kommen große Umwälzungen auf die Schulen zu, unter anderem ständige Qualitätsüberprüfungen. Da kann sich keine einen Stillstand leisten. Würden Sie denn Ihr Kind auch auf eine Schule geben, die jetzt schlechter abgeschnitten hat? Eltern werden bei der Wahl der Schule nicht allein nach solchen Abinoten gehen. Sie werden zum Beispiel auch danach entscheiden, was für Oberstufenprofile die Schule anbietet. Meine zweite Tochter hat jetzt auf die Elsa-Brändström-Schule gewechselt, weil dort ein Sportabitur angeboten wurde. Manche Eltern etwa in den ländlichen Gebieten aber haben diese Wahl nicht, sie müssen ihre Kinder auf die Schule am Ort schicken. Deshalb müssen sie auch beim Profil und den Leistungsanforderungen der Schule künftig mehr mitreden können. Interview: Astrid Wagner-Scheper |
| NP, 08.11.2006 | Zentralabitur: Hannovers KWRG Nummer eins in Niedersachsen |
| VON MARKUS HAUKE |
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HANNOVER. Das erste niedersächsische Zentralabitur war nicht nur
für Kultusminister Bernd Busemann (CDU) ein Erfolg: Das hannoversche
Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium (KWRG) im Zooviertel landete im landesweiten
Vergleich von rund 350 gymnasialen Oberstufen auf dem ersten Platz. Schulleiter
Gerhard Tiecke freute sich über das tolle Ergebnis. |
| NP, 08.11.2006 | Das Ranking: 23 600 Schüler im ersten zentralen Abi-Vergleich |
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HANNOVER. Insgesamt 350 gymnasiale Oberstufen einschließlich der
Fachgymnasien an Berufsbildenden Schulen wurden beim ersten landesweiten
niedersächsischen Abitur getestet. Die Leistungen von über 23
600 Schüler fließen in das abschließende Ranking ein. |
| NP, 08.11.2006 | Wir haben von Anfang an einen hohen Anspruch |
| NP-Interview: Wie macht man das beste Abi? Er ist Schulleiter der besten Schule in ganz Niedersachsen: Gerhard Tiecke (51) vom Kaiser- Wilhelm- und Ratsgymnasium (KWRG) in Hannovers Zooviertel. Mit einer durchschnittlichen Abiturnote von 2,11 liegt das KWRG im Zentralabitur weit unter dem Landesschnitt von 2,71. Ein NP-Interview mit dem Oberstudiendirektor. |
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Herzlichen Glückwunsch. Sie sind die beste Schule Niedersachsens.
Wussten Sie um das gute Abschneiden? |
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| STOLZER SCHULLEITER: Oberstudiendirektor Gerhard Tiecke freut sich über das gute Abschneiden seines Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasiums.. Foto: Decker |
| NP, 08.11.2006 | Der Gewinner |
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Das Kaiser-Wilhelm- und Ratsgymnasium (KWRG) hat sich neben der Sprachenförderung
über Arbeitsgemeinschaften wie Sprachwettbewerbe auch auf die Förderung
von besonders begabten Schülern spezialisiert. |
| NP, 08.11.2006 | Wie findest du es, auf der besten Schule Niedersachsens zu sein? |
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Ich wollte auf diese Schule, weil sie einen tollen Ruf hat. Ich denke,
dass ich hier eine gute Ausbildung erhalte und so bessere Chancen im Berufsleben
habe. |
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